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Rode S1 B-Stock

B-Stock mit voller Garantie

leichte Gebrauchsspuren

Kondensator Gesangsmikrofon

  • Vocal-Sound in Studioqualit√§t
  • elastisch gelagerte 3/4"-Echtkondensatorkapsel - extern polarisiert
  • Richtcharakteristik: Superniere
  • Frequenzbereich: 20 ¬Ė 20.000 Hz
  • Grenzschalldruckpegel: 151 dB SPL
  • Empfindlichkeit: 5 mV
  • Eigenrauschen: 18 dBA
  • satiniert vernickeltes Metallgeh√§use
  • robuster Einsprechkorb aus hitzebehandeltem Stahl
  • integrierter Metallgewebe-Popschutz
  • geringe Empfindlichkeit gegen√ľber Handger√§uschen
  • auf Gesang abgestimmter Hochpassfilter im Signalweg
  • ben√∂tigt 48-V-Phantomspeisung
  • L√§nge: 18,3 cm
  • Gewicht (ohne Batterie): 308 g
  • inkl. Stativklemme RM1 und Transportetui ZP1

Hinweis: Nach dem Aktivieren der Phantomspeisung benötigt das S1 ca. 10 bis 15 Sekunden, bevor es betriebsbereit ist.

Weitere Infos

Schalter Nein
Charakteristik Superniere
Farbe nickel
Lo Cut Nein
Pad Nein
6 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Am Ziel meiner W√ľnsche
Friederike K., 20.12.2010
· √úbernommen von Rode S1
Ich war lange auf der Suche nach meinem Mikrofon für die Bühne. Es sollte meinen Sopran glasklar herüberbringen, bei dem von meiner Stimme produzierten Schalldruck nicht kapitulieren, robust sein und auch bei nicht ganz so diszipliniertem Gesang (ich singe sowohl Klassik als auch Soul und Pop) keine Plosives erzeugen. Im Studio bin ich mit einem Neumann KMS 400 zufrieden, aber wenn ich volle Stimme gebe, muss ich einen halben m Abstand halten. Ausserdem ist es mir für die Bühne zu schade.

Das Rode S1 hat mich sofort überzeugt, es steht dem doppelt so teurem Neumann klanglich nicht nach. Der dreifache Popschutz ist hervorragend, und dieses Mikro verträgt auch druckvollsten Gesang. Dabei ist der Frequenzgang transparent und ausgewogen. Auch die Rückkopplungsfestigkeit ist für ein Kondensatormikrofon sehr gut. Durch sein fühlbares Gewicht taugt es auch als Waffe, wenn mir ein Techniker allen Ernstes ein SM 58 hinstellen will. Auch mein Toning ist begeistert. Er kenne sonst kein Gesangmikrofon, das er problemlos auch für die Amp-Abnahme an der Backline einsetzen kann. Den einzigen Makel, den ich finden konnte: Die Verpackung erinnert an die Strumpfhosen von Aldi. Eine dünne Pappschachtel ist für ein Mikro dieser Preisklasse absolut unangemessen. Das kostete den fünften Stern.
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Sound
Verarbeitung
Rode S1 oder die Fahrt ins Ungewisse
Gordon H., 29.07.2012
· √úbernommen von Rode S1
Nachdem ich ein S1 bei einem günstigeren Anbieter im Internet bestellt hatte, war ich sehr verunsichert ob der Verarbeitungsqualität von Rode, denn es funktionierte nicht so recht. Wenn es funktionierte, war ich allerdings mit dem Sound sehr zufrieden. Also habe ich Foren studiert, um herauszufinden, woran es liegen könnte (Pulte und Kabel getauscht, an unterschiedlichen Stromkreisen betrieben), jedoch bestand das Problem weiterhin (unvorhersehbarer Signalverlust bzw. nach der Reparatur auch noch zusätzliches Rauschen). Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich nach der zweiten Reklamation immer noch ein defektes Mikrofon in Händen halten würde. Also hatte ich die Phantomspeisung meines Yamahapultes in Verdacht, da das S1 laut Forenbeiträgen wohl etwas zickig mit der Phantomspeisung sein soll. Ich war sogar kurz davor, ein neues Pult zu kaufen, als ich mich entschloss, ein zweites Referenzmikro bei Thomann zu bestellen. Allerdings konnte ich nicht feststellen, an welcher Stelle der Fehler saß. Wenn er bei Rode selbst liegt, ist die Firma für mich nicht empfehlenswert. Hat er seine Ursache im Kundenservice des anderen Anbieters, habe ich meine Konsequenzen schon gezogen. Jedenfalls hätte ich für die Summe zweier S1 auch ein Neumann kaufen können.

Hier noch die Geschichte zur Entscheidung für ein Kondensatormikro. Es ist schließlich nicht selbstverständlich, dass ein jahrzehntelanger SM58-Nutzer (übrigens ohne einen einzigen Ausfall...) den Umstieg auf ein Kondensatormikro erwägt. Seit geraumer Zeit fertigen wir mit unserem Duo Liveaufnahmen an, wobei das Mikro auch als HiHat-Ersatz mit dem Mund bedient wurde. Alles klang immer kristallklar und präsent, nur die Stimme (besonders die Mund-Hi-Hat) war mittig und trotz Höhenanhebung stumpf. Die ursprüngliche Überlegung war, ein SM58 Beta einzusetzen, doch konnte ich mich nicht so recht damit anfreunden. Beim Stöbern durch die Kondensatorecke habe ich dann den Entschluss gefasst, mit der "Vintagetradition" zu brechen. Siehe da, die Stimme ist nun in allen Frequenzbändern ohne maßgeblichen Equalizereigriff gut zu orten.

Fazit: Wenn es funktioniert, ist der Sound für meine Klangvorstellung super. Wenn es nicht funktioniert, ist der ganze Abend versaut. Von der Optik her entspricht es einem dynamischen Mikro, nur etwas länger. Mein nächstes Kondensatormikro wird allerdings auf jeden Fall ein Neumann von Thomann.

Nachtrag:
Zwischenzeitlich habe ich mit unterschiedlichen Kabeln gearbeitet und siehe da, es gibt wohl auch hier Probleme. Rode hat seinem S1 einen völlig schwachsinnigen Gummiring beigelegt, um das Problem wackelnder Stecker im Mikro zu verhindern. Ist nämlich einmal der Kontakt unterbrochen, braucht das Mikro mehrere Sekunden, um wieder anzulaufen. Man hätte besser einen Referenzstecker benennen sollen, der zuverlässig funktioniert. Die schwarzen Neutrik-Stecker scheinen zu funktionieren.
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Klasse Mikro, f√ľr B√ľhne UND Studio
Andreas068, 03.11.2009
· √úbernommen von Rode S1
Vor einiger Zeit musste ich mich der Entscheidung stellen, welches Mikro ich für die Bühne kaufe.
Ich war zunächst sehr kritisch, weil mir die Leute sagten, Kondensator gibt sofort Rückkopplungen.

Features & Sound
Der Abschraubbare Kopf ist praktisch. Hier zu Hause benutze ich das Mikrofon als Zweitabnehmer zu meinem RODE-NT1 um meine Gitarre doppelt abzunehmen, dafür entferne ich den Kopf, um keine Brillianz zu verlieren. Das Ergebnis ist ein klarer, brillianter Sound, der sich natürlich vom RODE-NT1 unterscheided, perfekt als Abnehmer für die zweite Gitarren-Spur. So ergibt sich vonselbst ein leicht differenziertes Stereo-Klangbild, ohne das weitere Einstellungen gemacht werden müssten. Einen Ein- und Ausschalter, den man in der Hektik beim Auftritt vergessen kann zu betätigen, hat das Mikrofon nicht, was ich als positiv empfinde.

Der Sound ist glasklar und hat angenehme Höhen. Ich wollte auch auf der Bühne keinen matschigen Sound, bei dem man kein Wort versteht, so wie ich es vom Standard-Shure her kenne - ich wollte etwas besseres, ich wollte Studio-Qualität auf der Bühne und ein Zweitmikro zum aufnehmen - und ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Meine Befürchtung bezüglich der Rückkopplung, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Ich hatte bisher bei keinem Auftritt ein nennenswertes Problem damit.

Verarbeitung: Das Mikrofon ist solide Verarbeitet, fühlt sich gut an und sieht schick aus.

Fazit: Ich kann es nur jedem empfehlen, der sich mit "billigem Standard-Shure" nicht zufrieden geben will, und vielleicht noch ein Zweitmikro zum aufnehmen braucht. Rückkopplungsprobleme sind nicht nennenswert (wir sind allerdings auch keine Heavy-Metal oder Punkband...), Verarbeitung ist super, Sound ist super, Optik ist geschmackssache - ich finde es noch dazu sehr schön - in Silber.
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Nichts f√ľr tiefe Stimmen
Waldemar aus L, 28.02.2010
· √úbernommen von Rode S1
Hab mir das Mikrofon gekauft, aufgrund "sensationeller" Testberichte. Hab ungefähr die Stimmlage, wie der Kerl, der bei Thomann die Männersamples singt, also tief bis mittel.
Ich habe bisher das Beyerdynamic TG 58X besungen, das mir zu stumpf und detaillos klang.

Das Rode S1 löst zwar sehr fein auf, klingt aber ganz furchtbar mit den überbetonten tiefen Mitten (so 200-500 hz) die man einfach nicht wegbekommt. Das ist bei Leuten mit höheren Stimmlagen und eher nasalem Eigenklang sicher gut. Wer eh schon bassig ist, sollte lieber weitersuchen.
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