Rode Rodecaster Pro

Beobachter

Podcast Production Studio

  • speziell für Podcasts entwickelt
  • 4 XLR-Mikrofoneingänge mit 48 V Phantomspeisung
  • 8 programmierbare Sound-Pads für Jingles und FX
  • instant-Mix-Minus für Telefon- oder App-Anrufe
  • USB- und Bluetooth-Konnektivität
  • hochauflösender Touchscreen
  • 4 Kopfhörerausgänge und Stereo-Lautsprecherausgang
  • Aufnahme direkt auf microSD-Karte oder über USB auf den Computer
  • automatische Pegeleinstellung und One-Touch-Aufnahme
  • direkte Aufnahme von Effekten, Musik, Jingles usw. von einem der Audioeingänge auf die 8 Pads oder Zuweisung mit der mitgelieferten Software per Drag & Drop
  • Effekte: APHEX Big Bottom und Aural Exciter, Kompressor, Gate, High-pass Filter, De-esser, Ducking
  • intuitive Presets für Mikrofontypen und verschiedene Arten der Stimme
  • Abmessungen: 350 x 275 x 82 mm
  • Gewicht: 1,98 kg

Weitere Infos

Anzahl der Spuren 8
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 2
Effekte Ja
Speichermedium Micro SD Card
Phantomspeisung Ja
XLR-Anschlüsse 4
Klinken-Anschlüsse 1
Cinch Anschlüsse Nein
MIDI Schnittstelle Keine
USB Anschluss Ja
Digitale Anschlüsse USB
Sonstige Anschlüsse keine
Kopfhöreranschluss Ja

Mikrofon einstecken und los

Mit dem Rødecaster Pro bringt Røde eine gänzlich auf Podcasts spezialisierte All-in-one-Lösung auf den Markt. Das sogenannte Production Studio bietet die Möglichkeit, das Signal gleichzeitig von vier Mikrofonen aus aufzuzeichnen und wahlweise auf einer SD-Karte oder direkt auf einem Computer zu speichern. Dazu gibt es noch ein paar formatspezifische Funktionen wie einen extra Kanal für ein Telefon, sei es um Anrufe oder Musik zu managen, acht Pads, um Sounds und Einspieler zu triggern, und vier Kopfhörerausgänge, deren Lautstärke individuell einstellbar ist. Also nur noch das Mikrofon einstecken, und schon kann es losgehen.

Druckvoller Radioklang

Unter der Haube bietet der Rødecaster Pro vier Mikrofon-Preamps in gewohnter Røde-Qualität. Alle Kanäle können separat mit Phantomspeisung versorgt werden und bringen auch ein paar Bearbeitungsmöglichkeiten mit. Compressor, De-Esser, Noise Gate und ein Low-Cut-Filter sorgen in jeder Situation für ein nutzbares Signal und die APHEX-Effekte verleihen der Stimme einen druckvollen “Radioklang”. Für Telefoninterviews kann der Rødecaster mit einem Mobiltelefon verbunden werden. Dieses kann via TRRS-Kabel angeschlossen werden, aber auch eine Bluetooth-Verbindung hat der Rødecaster im Schlepptau. Beide Funktionen finden sich als separate Fader auf der Oberfläche wieder.

Echtes Gesamtpaket

Die Zielgruppe, die Røde mit dem Rødecaster ansprechen will, ist klar: Das Gesamtpaket ist auf Podcaster zugeschnitten. Vor allem, wer mehr als einen Sprecher aufnehmen möchte, macht mit dem Rødecaster ein echtes Schnäppchen. Mix-Minus, Ducking und Auto-Monitor-Mute sind Features, die man eigentlich aus hochpreisigen Rundfunkpulten kennt, und so eignet sich der Rødecaster durchaus auch zum Produzieren von Radiobeiträgen und Interviews. Die acht Soundpads zum Abspielen von Jingles und Einspielern runden das Paket ab. Die Bedienung erfolgt zeitgemäß über ein hochauflösendes Touchdisplay, das den Workflow enorm intuitiv macht.

Über Røde

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Røde ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Alles aus einer Hand

Vier Preamps mit Klangbearbeitung, vier Kopfhörerausgänge, Record- und Interfacefunktion, Sample-Player, Telefonschaltung, Ducking- und andere typische Radiofunktionen - all das wurde hier in einem kompakten und soliden Gerät untergebracht. Wenn ein Gespräch mit vier Personen oder ein Interview aufgezeichnet werden soll, gibt es kaum eine vernünftigere Lösung für so einen günstigen Preis. Die Verarbeitung ist Røde-typisch hochwertig, und statt stundenlang zu schneiden und nachzubearbeiten bekommt man hier ein klanglich ansprechendes Ergebnis aus nur einem Gerät, das auch für Laien schnell und einfach zu begreifen ist - ein Vorreiter auf diesem Gebiet.

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41 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gute Idee, Umsetzung halbherzig
StefanM, 18.09.2019
Ich benutze den Rodecaster für die Produktion von Radiobeiträgen. Vor allem der integrierte Telefonhybrid (klappt mit Bluetooth sehr gut) und die integrierten aphex-Effekte sind sehr schöne Features. In der Theorie (!) ist alles perfekt - auch die Möglichkeit, mehrere Kanäle separat per USB an den PC zu senden... Es gibt außerdem Mix-Minus und Auto-Monitor-Mute. Das ist sensationell! Leider kann der Rodecaster seine Stärken nicht so richtig ausspielen, denn:

1. Es sind keine Asio-Treiber verfügbar. Rode empfiehlt die ASIO4ALL-Treiber. Ich habe bislang Probleme, ein sauberes Audiosignal in den PC zu bekommen. Das Signal ist immer leicht angezerrt und übersteuert, obwohl der Pegel am Pult stimmt. Dieses Problem haben wohl viele, die in verschiedenen Foren ihr Leid mit dem Rodecaster klagen... Hier muss dringend eine Lösung her - also bessere Treiber! Warum bietet Rode keine (professionellen) Asio-Treiber an?

2. Die Fader kratzen. Außerdem sind in den Schlitzen schwarze Plastikfolien verbaut. Auch fehlen an den Fadern die dB-Angaben. Hier sind nur weiße Striche aufgedruckt. Insgesamt wirken die Fader sehr billig.

3. Die Einstellungen sind sehr einfach gehalten. Zum Beispiel kann ich auswählen, ob meine Stimme eher hoch, medium oder tief ist - und meine Sprechweise eher laut, medium oder soft. Was genau passiert, ist nicht ersichtlich... Anscheinend werden dadurch die Effekte beeinflusst, Eq-Einstellungen angepasst etc. Leider ist die Bedienung an dieser Stelle nicht transparent genug. Selbst wenn es nur wenige (on/off) Einstellmöglichkeiten gibt (was ja nicht verwerflich ist), würde ich gerne wissen, was genau die Optionen bewirken. So ist es ein Blindflug...

4. Nur Windows 10 wird unterstützt. Mit Windows 7 keine Chance... Ist es so schwierig, gute Treiber für beide Systeme zu programmieren?

5. Telefonfunktion via Bluetooth ist super. HD-Voice wäre allerdings mega!

Ich fasse zusammen: Eigentlich ein grandioses Pult. Leider macht sich der günstige Preis bemerkbar. Die Umsetzung ist halbherzig. Als Audiointerface mit Windows 10 ist der Rodecaster nicht vernünftig nutzbar. Die Aufzeichnung auf micro-SD-Karte ist wohl einwandfrei. Jetzt muss nur noch das digitale Signal sauber im PC ankommen. Kann das so schwer sein?

Ich hoffe auf baldige Firmware- und Treiber-Updates.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Eigentlich ein tolles Gerät, aber die Technik müsste besser werden
Ranessin, 21.07.2020
Sieht einfach wahnsinnig gut aus. Fühlt sich auch gut an (wenn auch nur die Oberseite Metall ist und die Fader nur "gut"). Der Touchscreen ist toll und praktisch. Fast alle Sachen, die man ständig braucht als Buttons herausgeführt. Aber der Rodecaster könnte problemlos 1/3 kleiner sein und die Bedienung würde nicht leiden. Die Fader hatten bei meinem Exemplar inzwischen einen Unity-Gain-Marker (gut!).
Mit Firmware 2.1 endlich auch Compression/Gate/Deesser auch parametrierbar. Mix-Minus bei USB und Line-In sind großartige Sachen. Multitrack etc. Einfach ein tolles Gerät, auch wenn es ohne Nachbearbeitung trotzdem (noch) nicht geht. Aber einmalig auf dem Markt und wirklich sehr durchdacht und mit gutem Softwaresupport (ein Nicht-WDM-Treiber wäre aber toll!)

Aber hier ist das Problem des eigentlich schönen Geräts: Die PreAmps sind nur mäßig mit -125 dbA Eigenrauschen. Das ist fast doppelt so laut als gute Einsteiger-Audiointerfaces wie die Behringer UMC-Serie, das GoXLR oder das Focusrite Solo oder mehr also doppelt so laut als ein Motu M2 oder SSL 2 . Nicht schlimm, aber Fethead/Cloudlifter sollte bei dynamischen Mikrophonen trotzdem sein, wenn man wenig Rauschen will. Wird aber leider teuer bei 4 Mikrophonen.

Aber das wirklich Problem war für mich: Das Rauschen der Ausgabe. Hört man auf der Aufnahme zwar zum Glück nicht (daher gerade so 4 Sterne), aber ein ständiges Rauschen auf allen fünf Kopfhörerausgängen und am Monitor Out bei normaler Hörlautstärke ist für über 500 € leider absolut nicht akzeptabel. Veilleicht gibt es mal eine Version 2 mit besserer Technik drinnen, wäre sofort gekauft.
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Features
Sound
Verarbeitung
Mit neuster Firmware ein Killergerät.
MarquiseDeCarabas, 10.07.2020
Mobil, flexibel, umfangreich, genial. Der Rodecaster Pro ist aus meinem Podcast-Alltag nicht mehr wegzudenken. Während der Corona-Kontaktbeschränkung, war es leider nicht möglich unseren Podcast mit Gästen im Studio zu produzieren. Wenn der Gast nicht ins Studio kann, dann geht eben das Ministudio zusammen mit den Gästen, in einen Raum, in dem man Mindestabstände einhalten kann und produziert dort. Alles was man benötigt ist in diesem Gerät vereint. Eben mal Locker ein Intro und Extro, sowie diverse Jingles auf Pads geladen, ein paar lange Kabel und Mikrofone eingepackt und schon geht es los. Die Aufzeichnung auf Mirco SD-Karte funktioniert problemlos, wahlweise kann hier zwischen einer Stereospur oder Einzelspuren gewählt werden. Mit wenigen Klicks sind die Aufnahmen in einer DAW seiner Wahl importiert. Auch die Möglichkeit eine Person via Telefon hinzuzuschalten habe ich schnell zu schätzen gelernt, funktioniert einfach per Bluetooth und ist binnen Sekunden eingerichtet.
Der Rodecaster nimm einem die meisten Einstellungen ab, Noisegate, Klangverbesserung und Mikrofonpresets (nicht nur für Rode) sind bereits an Board und sind allesamt sehr brauchbar.
Die vier Mikrofoneingänge (XLR), 4 Kopfhörerausgänge, ein Stereoausgang und natürlich eine USB-Schnittstelle lassen keinen Anschluss vermissen.
Unbedingt das neueste Update von der Rode-Seite ziehen, dann kann die Kiste noch viel mehr als im Auslieferzustand und macht jedem Podcaster das Leben leichter.
Fazit: Nicht ganz billig, aber ein riesen Tool mit enorm vielen Funktionen für alle Podcaster.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ich wollte es nicht glauben...
u-ro, 02.06.2020
Angesichts meine guten Erfahrungen mit Rode-Produkten wollte ich glauben, dass die Rezensionen hinsichtlich der Qualität des Rodecasters übertrieben sind. Sie sind es leider nicht... Die Plastik-Anmutung insgesamt ist nicht mal das Hauptproblem. Doch hörbar kratzende und knisternde Fader (knisternd wegen einer Art schwarzer Folie in den Schlitzen): das geht einfach gar nicht. Ich kann nicht verstehen, wie dieses Produkt die Qualitätsprüfung im Haus Rode bestehen konnte. Das Kratz-knistern ist so laut, dass es mitunter sogar im Mikrofon landet.
Schade, schade, schade. Denn Konzept und Features sind toll. So ging es leider zurück.
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Produktvariationen
Rode Rodecaster Pro
(41)
Rode Rodecaster Pro
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517 €

Rode Rodecaster Pro; Podcast Production Studio; speziell für Podcasts entwickelt; 4 x XLR-Mikrofoneingänge mit 48V Phantomspeisung; 8 programmierbare Sound-Pads für Jingles und FX; sofortiger...

  • Recording / Playback Kanäle: 12x2
  • Anzahl der Spuren: 8
  • Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren: 2
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 4
  • Effekte: Ja
  • Anzahl der Line Eingänge: 2
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 0
  • Speichermedium: Micro SD Card
  • Anzahl der Line Ausgänge: 2
  • Phantomspeisung: Ja
  • XLR-Anschlüsse: 4
  • Kopfhöreranschlüsse: 4
  • Klinken-Anschlüsse: 1
  • S/PDIF Anschlüsse: 0
  • Cinch Anschlüsse: Nein
  • MIDI Schnittstelle: Nein
  • ADAT Anschlüsse: 0
  • AES/EBU Anschlüsse: 0
  • USB Anschluss: Ja
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Digitale Anschlüsse: USB
  • Sonstige Anschlüsse: keine
  • Ethernet: 0
  • Kopfhöreranschluss: Ja
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • Sonderausstattung: Bluetooth
  • Word Clock: Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz: 48 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Nein
  • Inkl. Netzteil: Ja
  • USB Version: USB C
  • Breite in mm: 350 mm
  • Tiefe in mm: 275 mm
  • Höhe in mm: 82 mm
  • Lieferumfang: Netzteil
  • Null Latency Monitoring: Ja
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Rode Complete Studio Kit; beinhaltet AI-1 Audiointerface, NT1 Mikrofon, SMR Spinne und XLR Mikrofonkabel; Features AI-1: USB 2.0 Audiointerface; 24-Bit / 96 kHz; Gain-Regler mit Signal-LED;...

  • Recording / Playback Kanäle: 1x2
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 1
  • Anzahl der Line Eingänge: 1
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 0
  • Anzahl der Line Ausgänge: 2
  • Kopfhöreranschlüsse: 1
  • Phantomspeisung: Ja
  • S/PDIF Anschlüsse: 0
  • ADAT Anschlüsse: 0
  • AES/EBU Anschlüsse: 0
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Ethernet: 0
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • MIDI Schnittstelle: Nein
  • Word Clock: Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz: 96 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Ja
  • Inkl. Netzteil: Nein
  • USB Version: 2.0
  • Breite in mm: 124 mm
  • Tiefe in mm: 100 mm
  • Höhe in mm: 38 mm
  • Lieferumfang: 560g
  • Null Latency Monitoring: Ja
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Rode AI-1; USB 2.0 Audiointerface; 24-Bit / 96 kHz; Gain-Regler mit Signal-LED; schaltbares Direkt-Monitoring des Aufnahmesignals; +48V Phantomspeisung zuschaltbar; Anschlüsse: 1x...

  • Recording / Playback Kanäle: 1x2
  • Anzahl der Mikrofoneingänge: 1
  • Anzahl der Line Eingänge: 1
  • Anzahl der Instrumenten Eingänge : 0
  • Anzahl der Line Ausgänge: 2
  • Kopfhöreranschlüsse: 1
  • Phantomspeisung: Ja
  • S/PDIF Anschlüsse: 0
  • ADAT Anschlüsse: 0
  • AES/EBU Anschlüsse: 0
  • MADI Anschlüsse: 0
  • Ethernet: 0
  • Sonstige Schnittstellen: Keine
  • MIDI Schnittstelle: Nein
  • Word Clock: Nein
  • Maximale Abtastrate in kHz: 96 kHz
  • Maximale Auflösung in bit: 24 bit
  • USB Bus-Powered: Ja
  • Inkl. Netzteil: Nein
  • USB Version: 2.0
  • Breite in mm: 124 mm
  • Tiefe in mm: 100 mm
  • Höhe in mm: 38 mm
  • Lieferumfang: 560g
  • Null Latency Monitoring: Ja
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