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Rode Rodecaster Pro

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Podcast Production Studio

  • speziell für Podcasts entwickelt
  • 4 XLR-Mikrofoneingänge mit 48 V Phantomspeisung
  • 8 programmierbare Sound-Pads für Jingles und FX
  • instant-Mix-Minus für Telefon- oder App-Anrufe
  • USB- und Bluetooth-Konnektivität
  • hochauflösender Touchscreen
  • 4 Kopfhörerausgänge und Stereo-Lautsprecherausgang
  • Aufnahme direkt auf microSD-Karte oder über USB auf den Computer
  • automatische Pegeleinstellung und One-Touch-Aufnahme
  • direkte Aufnahme von Effekten, Musik, Jingles usw. von einem der Audioeingänge auf die 8 Pads oder Zuweisung mit der mitgelieferten Software per Drag & Drop
  • Effekte: APHEX Big Bottom und Aural Exciter, Kompressor, Gate, High-pass Filter, De-esser, Ducking
  • intuitive Presets für Mikrofontypen und verschiedene Arten der Stimme
  • Abmessungen: 350 x 275 x 82 mm
  • Gewicht: 1,98 kg
  • passende Koffer: Art. 489625, Art. 504659, Art. 505132 und Art. 505130 (alle nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Softcase: Art. 508181 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passende Tasche: Art. 498211 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Recording / Playback Kanäle 12x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 4
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Nein
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 48 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 350 mm
Tiefe in mm 275 mm
Höhe in mm 82 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Erhältlich seit Dezember 2018
Artikelnummer 453432
Anzahl der Spuren 8
Anzahl gleichzeitig aufnehmbarer Spuren 2
Effekte 1
Speichermedium Micro SD Card
XLR-Anschlüsse 4
Klinken-Anschlüsse 1
USB Anschluss 1
Digitale Anschlüsse USB
Sonstige Anschlüsse keine
Kopfhöreranschluss 1
Sonderausstattung Bluetooth
Lieferumfang Netzteil
Null Latency Monitoring 1
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Mikrofon einstecken und los

Mit dem Rodecaster Pro bringt Rode eine gänzlich auf Podcasts spezialisierte All-in-one-Lösung auf den Markt. Das sogenannte Production Studio bietet die Möglichkeit, das Signal gleichzeitig von vier Mikrofonen aus aufzuzeichnen und wahlweise auf einer SD-Karte oder direkt auf einem Computer zu speichern. Dazu gibt es noch ein paar formatspezifische Funktionen wie einen extra Kanal für ein Telefon, sei es um Anrufe oder Musik zu managen, acht Pads, um Sounds und Einspieler zu triggern, und vier Kopfhörerausgänge, deren Lautstärke individuell einstellbar ist. Also nur noch das Mikrofon einstecken, und schon kann es losgehen.

Druckvoller Radioklang

Unter der Haube bietet der Rodecaster Pro vier Mikrofon-Preamps in gewohnter Rode-Qualität. Alle Kanäle können separat mit Phantomspeisung versorgt werden und bringen auch ein paar Bearbeitungsmöglichkeiten mit. Compressor, De-Esser, Noise Gate und ein Low-Cut-Filter sorgen in jeder Situation für ein nutzbares Signal und die APHEX-Effekte verleihen der Stimme einen druckvollen “Radioklang”. Für Telefoninterviews kann der Rodecaster mit einem Mobiltelefon verbunden werden. Dieses kann via TRRS-Kabel angeschlossen werden, aber auch eine Bluetooth-Verbindung hat der Rodecaster im Schlepptau. Beide Funktionen finden sich als separate Fader auf der Oberfläche wieder.

Echtes Gesamtpaket

Die Zielgruppe, die Rode mit dem Rodecaster ansprechen will, ist klar: Das Gesamtpaket ist auf Podcaster zugeschnitten. Vor allem, wer mehr als einen Sprecher aufnehmen möchte, macht mit dem Rodecaster ein echtes Schnäppchen. Mix-Minus, Ducking und Auto-Monitor-Mute sind Features, die man eigentlich aus hochpreisigen Rundfunkpulten kennt, und so eignet sich der Rodecaster durchaus auch zum Produzieren von Radiobeiträgen und Interviews. Die acht Soundpads zum Abspielen von Jingles und Einspielern runden das Paket ab. Die Bedienung erfolgt zeitgemäß über ein hochauflösendes Touchdisplay, das den Workflow enorm intuitiv macht.

Über Rode

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Rode ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Alles aus einer Hand

Vier Preamps mit Klangbearbeitung, vier Kopfhörerausgänge, Record- und Interfacefunktion, Sample-Player, Telefonschaltung, Ducking- und andere typische Radiofunktionen - all das wurde hier in einem kompakten und soliden Gerät untergebracht. Wenn ein Gespräch mit vier Personen oder ein Interview aufgezeichnet werden soll, gibt es kaum eine vernünftigere Lösung für so einen günstigen Preis. Die Verarbeitung ist Rode-typisch hochwertig, und statt stundenlang zu schneiden und nachzubearbeiten bekommt man hier ein klanglich ansprechendes Ergebnis aus nur einem Gerät, das auch für Laien schnell und einfach zu begreifen ist - ein Vorreiter auf diesem Gebiet.

95 Kundenbewertungen

R
Die eierlegende Wollmilchsau - auch im Profibereich
Radio-Udo 28.11.2020
Einsatz
Ich nutze den Rodecaster seit knapp 2 Monaten für die Herstellung von Beiträgen und Podcasts im professionellen Hörfunk-Umfeld (ARD) in meinem Home Office. Er hat ein altes Behringer abgelöst, das viele Jahre mehr oder weniger klaglos seinen Dienst tat, aber längst nicht mehr State of the Art war und gerade rechtzeitig mit einem Wasserschaden in die analogen Jagdgründe gehen durfte. Wobei mir meine Frau eine gewisse Absicht und Nachhilfe unterstellt hat. Unerhört.
Was das Behringer systembedingt nicht konnte, liefert der Rodecaster im Vorübergehen:
- Interviews/Voarufzeichnungen egal aus welcher Quelle (Teams/Skype/WhatsApp etc etc.) mit mehreren Teilnehmern parallel in hoher Qualität ohne das prähistorische ANG-Gerümpel und alles incl. n-1. Hut ab, wie easy das gemanaged wird. In der Gegenrichtung Live-Talks mit O-Ton-Zuspielung auch via ARD-MuPro, das kann noch nicht einmal die Produktion im Funkhaus. Das alles auch noch mobil, wenn es denn sein muss, denn die Wundertüte passt ratzfatz in eine Notebooktasche und kann jederzeit ambulant eingesetzt werden. Auch ohne externe DAW, wenn es nur darum geht, eine Diskussion/eine Veranstaltung mitzuschneiden. Die Micro-SD macht den Job. Da geht auch mal eine große Diskussionsrunde 'on stage' mit Teilnehmer-Zuspielung von außen, alles ohne Mullen und Knullen.

Übersichtlichkeit:
Das Teil lässt sich selbst von Leuten, die mit Technik traditionell auf Kriegsfuß stehen, mir nichts dir nichts ans Laufen bringen. Das gilt auch für die hier und da geäußerte Missbilligung schlechter Treiber für Windows 10, die ich nicht nachvollziehen kann. Da sich mittlerweile reihenweise Kollge*Innen das Ding nach Hause stellen und dort mit den wunderlichsten Rechnern und Windows 10-Varianten verknüpfen und mir noch kein einziger Ausfall unterkam weiß ich nicht, wo sich für manch einen die Probleme ergeben haben. Und jede DAW, die ich bisher dabei getestet habe (>10), arbeitet klaglos mit dem Rodecaster zusammen.

Negatives
Die Fader/Regler machen noch keine Mucken, nach knapp 2 Monaten wäre das auch heftig. Allerdings treibt mich die Furcht um, dass das passieren wird, denn die Qualität der Dinger ist doch eher auf Consumer-Niveau. Aber bei dem Preis.....und wenn man weiß, was ein Lawo-Fader kostet...
Ich hätte gerne 20€ mehr für den Rodecaster gezahlt, wenn zum Lieferumfang irgendeine gut passende kunstlederne Abdeckung gehört hätte. So ganz "nackisch" auf dem Tisch, das geht irgendwie gar nicht. Nun liegt was Selbstgestricktes drauf, aber in der Klasse gehört das m.M.n. dazu.
Die Mikro-Einstellungen sind schwer durchschaubar. So richtig weiß man nicht, was sich hinter den fertigen Snaps für die diversen Rodes verbiegt und was hinter Standard Dynamisch oder Standard Kondenser. Da wünsche ich mir mehr Transparenz und mehr Details, auch zum Fein-Tuning. Der Standard für meine NT1-A und mein olles MD-421 war jedenfalls mehr oder weniger unbrauchbar und ich musste fummeln, bis es passte. Für Laien ist das ein Stolperstein.

In der Summe kann ich sagen: darauf habe ich lange gewartet, für das Home Office ist die kleine Kiste wirklich die im Titel erwähnte eierlegende Wollmilchsau und ich bin gespannt, was künftige Firmware-Updates noch an nützlichen Gimmicks nachliefern.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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S
Gute Idee, Umsetzung halbherzig
StefanM 18.09.2019
Ich benutze den Rodecaster für die Produktion von Radiobeiträgen. Vor allem der integrierte Telefonhybrid (klappt mit Bluetooth sehr gut) und die integrierten aphex-Effekte sind sehr schöne Features. In der Theorie (!) ist alles perfekt - auch die Möglichkeit, mehrere Kanäle separat per USB an den PC zu senden... Es gibt außerdem Mix-Minus und Auto-Monitor-Mute. Das ist sensationell! Leider kann der Rodecaster seine Stärken nicht so richtig ausspielen, denn:

1. Es sind keine Asio-Treiber verfügbar. Rode empfiehlt die ASIO4ALL-Treiber. Ich habe bislang Probleme, ein sauberes Audiosignal in den PC zu bekommen. Das Signal ist immer leicht angezerrt und übersteuert, obwohl der Pegel am Pult stimmt. Dieses Problem haben wohl viele, die in verschiedenen Foren ihr Leid mit dem Rodecaster klagen... Hier muss dringend eine Lösung her - also bessere Treiber! Warum bietet Rode keine (professionellen) Asio-Treiber an?

2. Die Fader kratzen. Außerdem sind in den Schlitzen schwarze Plastikfolien verbaut. Auch fehlen an den Fadern die dB-Angaben. Hier sind nur weiße Striche aufgedruckt. Insgesamt wirken die Fader sehr billig.

3. Die Einstellungen sind sehr einfach gehalten. Zum Beispiel kann ich auswählen, ob meine Stimme eher hoch, medium oder tief ist - und meine Sprechweise eher laut, medium oder soft. Was genau passiert, ist nicht ersichtlich... Anscheinend werden dadurch die Effekte beeinflusst, Eq-Einstellungen angepasst etc. Leider ist die Bedienung an dieser Stelle nicht transparent genug. Selbst wenn es nur wenige (on/off) Einstellmöglichkeiten gibt (was ja nicht verwerflich ist), würde ich gerne wissen, was genau die Optionen bewirken. So ist es ein Blindflug...

4. Nur Windows 10 wird unterstützt. Mit Windows 7 keine Chance... Ist es so schwierig, gute Treiber für beide Systeme zu programmieren?

5. Telefonfunktion via Bluetooth ist super. HD-Voice wäre allerdings mega!

Ich fasse zusammen: Eigentlich ein grandioses Pult. Leider macht sich der günstige Preis bemerkbar. Die Umsetzung ist halbherzig. Als Audiointerface mit Windows 10 ist der Rodecaster nicht vernünftig nutzbar. Die Aufzeichnung auf micro-SD-Karte ist wohl einwandfrei. Jetzt muss nur noch das digitale Signal sauber im PC ankommen. Kann das so schwer sein?

Ich hoffe auf baldige Firmware- und Treiber-Updates.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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B
Absolute Kaufempfehlung
BillMalibu 29.11.2021
Du möchtest einen Podcast aufnehmen, online streamen oder womöglich Unterricht geben? Mit dem Rodecaster Pro kannst Du all dies und noch viel mehr in bester Qualität erledigen. Guter Sound, großartige Updates, viele Verbindungsmöglichkeiten. Natürlich kann man all diese Dinge auch mit wenig technischen Mitteln tun, aber warum? ;)

Tolles Gerät für alle Einsätze rund um Audioaufnahmen und Streaming!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Mit neuster Firmware ein Killergerät.
MarquiseDeCarabas 10.07.2020
Mobil, flexibel, umfangreich, genial. Der Rodecaster Pro ist aus meinem Podcast-Alltag nicht mehr wegzudenken. Während der Corona-Kontaktbeschränkung, war es leider nicht möglich unseren Podcast mit Gästen im Studio zu produzieren. Wenn der Gast nicht ins Studio kann, dann geht eben das Ministudio zusammen mit den Gästen, in einen Raum, in dem man Mindestabstände einhalten kann und produziert dort. Alles was man benötigt ist in diesem Gerät vereint. Eben mal Locker ein Intro und Extro, sowie diverse Jingles auf Pads geladen, ein paar lange Kabel und Mikrofone eingepackt und schon geht es los. Die Aufzeichnung auf Mirco SD-Karte funktioniert problemlos, wahlweise kann hier zwischen einer Stereospur oder Einzelspuren gewählt werden. Mit wenigen Klicks sind die Aufnahmen in einer DAW seiner Wahl importiert. Auch die Möglichkeit eine Person via Telefon hinzuzuschalten habe ich schnell zu schätzen gelernt, funktioniert einfach per Bluetooth und ist binnen Sekunden eingerichtet.
Der Rodecaster nimm einem die meisten Einstellungen ab, Noisegate, Klangverbesserung und Mikrofonpresets (nicht nur für Rode) sind bereits an Board und sind allesamt sehr brauchbar.
Die vier Mikrofoneingänge (XLR), 4 Kopfhörerausgänge, ein Stereoausgang und natürlich eine USB-Schnittstelle lassen keinen Anschluss vermissen.
Unbedingt das neueste Update von der Rode-Seite ziehen, dann kann die Kiste noch viel mehr als im Auslieferzustand und macht jedem Podcaster das Leben leichter.
Fazit: Nicht ganz billig, aber ein riesen Tool mit enorm vielen Funktionen für alle Podcaster.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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