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Rode Procaster

Dynamisches Großmembran-Sprechermikrofon

  • für Rundfunk- und Synchronstudios sowie für professionelles Podcasting
  • interner Popschutz und Unempfindlichkeit gegenüber HF- und anderer elektromagentischer Störfelder
  • Neodym-Großmembrankapsel
  • Richtcharakteristik Niere
  • Übertragungsbereich 75 - 18000 Hz
  • Ausgangsimpedanz: 320 Ohm
  • Empfindlichkeit -56.0 db re 1 V/Pascal (1.60 mV @ 94 dB SPL) +/- 2 dB @ 1 kHz
  • Länge: 214 mm
  • Durchmesser: 53 mm
  • Gewicht: 695 g
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Weitere Infos

Röhre Nein
Richtcharakteristik umschaltbar Nein
Richtcharakteristik Kugel Nein
Richtcharakteristik Niere Ja
Richtcharakteristik Acht Nein
Low Cut Nein
Pad Ja
Inkl. Spinne Nein
USB Mikrofon Nein

Rode Procaster – bekannt aus Film, Funk und ... Podcasts!

Das speziell für Sprachaufnahmen entwickelte Rode Procaster findet sich in vielen Rundfunk- und Synchronstudios und ist auch bei Podcastern sehr beliebt. Es ist schlank im Design und mit einer dynamischen Großmembran für eine nebengeräuscharme Signalübertragung ausgestattet. Dank seines integrierten Popschutzes sieht es nicht nur schick aus, sondern nimmt auch vor der Kamera oder in kleineren Räumen nicht viel Platz weg.

Der Sprachaufnahmespezialist

Das Rode Procaster funktioniert ganz einfach: anschließen, reinsprechen, fertig. Eine Phantomspeisung ist im Gegensatz zu Kondensatormikrofonen nicht nötig. Durch den integrierten Popschutz fällt der lästige Aufbau eines zusätzlichen Filters vor dem Mikrofon weg. Durch die elektromagnetische Abschirmung ist es unempfindlich gegen Störsignale und kann auch direkt am Bildschirm eingesetzt werden. Und da der Frequenzgang erst bei 75 Hertz beginnt, wird auch kein Rumpelfilter für die ganz tiefen Frequenzen benötigt, die bei Sprache eh nicht vorkommen – ein echter Spezialist für Sprache eben!

Von stationär bis mobil ...

Egal, ob du Sprachaufnahmen für Film, Synchronisation, Hörspiele oder einfach deine Podcasts damit aufnimmst: Das Rode Procaster ist genau darauf zugeschnitten. Das dynamische Großmembranmikrofon benötigt keine Phantomspeisung, zeichnet mit seiner Nierencharakteristik kaum Nebengeräusche auf und eignet sich so auch hervorragend für mobile Anwendungen. Der professionellen Sprachaufnahme steht damit in jeder Situation nichts mehr im Weg.

Über Rode

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Rode ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Einsatzgebiet: Wann immer Sprache aufgenommen wird!

Das Rode Procaster ist ein Sprachspezialist, egal ob im Studio oder unterwegs! Die dynamische Großmembran sorgt mit einem engen Einfallswinkel auch in Umgebungen mit stärkeren Nebengeräuschen für erstklassige Aufnahmequalität. Zudem ist der Frequenzgang auf Sprache optimiert und beginnt erst bei 75 Hertz (siehe Abbildung). Und durch den eingebauten Popfilter fällt auch der lästige Aufbau eines zusätzlichen externen Filters weg. Das spart Zeit und Platz. So können Sprache und Podcasts überall in hochwertiger Qualität aufgezeichnet werden.

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309 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Ein wirklich perfektes Mikrofon für Let's Player
26.06.2016
Zwei Jahre lang habe ich mein Commentary für Let's Plays mit einem RODE NT1-A aufgenommen.

Die Qualität der Aufnahmen war hervorragend und kristallklar!

Leider musste ich meine Aufnahmen immer extrem bearbeiten, damit Geräusche von meinen Tieren, vorbeifahrenden Autos usw. nicht mehr zu hören waren.

Das Ganze war immer sehr aufwendig und hat mich viel Zeit gekostet.

Ich überlegte, ob ich nicht vielleicht ein anderes Mikrofon ausprobieren sollte.

Meine Wahl viel auf das RODE PROCASTER und der Umstieg auf dieses Mikrofon hat sich voll und ganz gelohnt!

Nebengeräusche werden im Prinzip gar nicht vom Mikrofon wahrgenommen und aufgenommen und natürlich bekommt man dadurch sauberere Aufnahmen.

Versteht mich nicht falsch - das RODE NT1-A ist ein absolut tolles Mikrofon, jedoch finde ich, dass es eher für Gesangsaufnahmen geeignet ist.
Vor allem in einem für Gesangsaufnahmen optimierten Raum.

Die Aufnahme-Qualität des PROCASTERs steht dem NT1-A meiner Meinung nach in nichts nach.

Das PROCASTER hat nur einen Negativpunkt - es benötigt starke Mikro-PreAmps, um perfekt (laut genug und zwar ohne zu rauschen) zu klingen.

Mit meiner AudioBox iOne von PreSonus bekomme ich nur bedingt brauchbare Aufnahmen hin.

Mit einem Focusrite Scarlett Solo sieht das Ganze schon ganz anders aus! Mit dieser Kombination bekomme ich meiner Meinung nach perfekte Aufnahmen hin.

Wer auf der Suche nach einem tollen Mikrofon für Commentarys, Livestreams und Podcasts ist, der macht mit dem Kauf eines PROCASTERS absolut nichts falsch.

Eine Klare Kaufempfehlung von mir! :)
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Features
Sound
Verarbeitung
Hält, was es verspricht
Eric_R, 09.04.2021
Für die Aufnahme von Audiobooks in einem unbearbeiteten Raum mit ein wenig Lärm von draußen habe ich ein dynamisches Mikrofon gesucht, das weniger höhenlastig und empfindlich als typische Kondensatormikrofone ist. Das Procaster hält, was es verspricht. Lärm von hinten wird sehr gut abgeschirmt. Der Klang ist hervorragend, die Verarbeitung wie bei Rode typisch erstklassig. Wichtig: Für die meisten Stimmen wird eine leichte Anhebung der Höhen nötig sein. Es ist nämlich eher basslastig. Dafür lässt sich das auch problemlos machen, die Höhen weisen nämlich keine Härten auf, lassen sich fast beliebig heben. Man sollte das nur wissen, denn in manchen Szenarien, wenn man wirklich direkt nur das Mikrofonsignal verwenden will, könnte das problematisch sein. Für Sprache ist der Klang ansonsten sehr ausgewogen. Das Procaster hat einen integrierten Popfilter, der jedoch für das Naheinsprechen bei meiner Sprechtechnik gerade eben nicht genug leistet - mit einem Windschutz habe ich das behoben. Apropos: Der Naheinsprecheffekt ist im Vergleich zu anderen Mikros ein wenig reduziert, vermutl. weil die Kapsel vom Ende entfernt liegt. Braucht man einen Vorverstärker? Bei meinem UR22 war das nicht nötig. Ein möglicher Nachteil: Die Halterung ist sehr stabil, aber das Mikro schwer, ein Tischstativ kann kippen! Ansonsten ist der Procaster spitze.
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Sound
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Eigentlich toll, nur nicht so sehr für meine Stimme
DerAndy, 17.07.2019
Ich war auf der Suche nach einem Mikrofon für Sprachaufnahmen und Streaming. Dabei habe ich das Procaster, das Podmic und das Lewitt LCT 240 PRO direkt verglichen. Ein Experte bin ich beileibe nicht, ich habe einfach versucht herauszufinden welches für mich am besten klingt.

Klang:
Das Procaster klingt für mich dumpfer als die anderen beiden Mikrofone (der Klang des PodMic ist für mich näher an dem des Kondensator-Mikrofons als an dem des Procaster). Ich bin mir sicher, dass das in der Nachbearbeitung verbessert werden kann - genau das will ich aber vermeiden. Ich denke das muss man mit der eigenen Stimme testen und vergleichen.

Ich hatte ein Störgeräusch das ich mir zuerst nicht erklären konnte, dann aber auf eine DECT-Basisstation die etwa 1,5m vom Mikrofon entfernt gestanden hatte zurückführen könnte. Die steht jetzt zwei Meter weiter und das Problem ist behoben. Die anderen beiden Mikrofone hatten diese Empfindlichkeit nicht.

Der integrierte Popschutz vollbringt keine Wunder, aber solange man nicht direkt ins Mikrofon spricht (oder vermutlich eine bessere Sprech-Technik hat als ich Amateur) ist er vollkommen ausreichend.
Für den Betrieb am Interface (Behringer UMC204HD) brauchte es einen FetHead, ohne habe ich es nicht rauscharm bekommen.

Verarbeitung:
Das Ding ist stabil, schwer und wirkt unkaputtbar. Hoffentlich braucht man dafür nicht irgendwann noch einen Waffenschein...

Die Halterung ist gut und stabil, so dass das Mikrofon leicht so positionierbar ist dass es nicht im Weg umgeht. Man benötigt allerdings einen Haltearm, der mit dem Gewicht auch klarkommt.

Fazit:
Stabil und gut - für meine Stimme hat sich allerdings das Kondensator-Mikrofon als die bessere Wahl herausgestellt.
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Verarbeitung
Für Podcasts
0x2A, 02.08.2021
Ich benutze das Mikrofon für Sprachaufnahmen für Podcasts. Als Interface verwende ich ein Motu M2; ein FetHead wird dabei nicht benötigt. Das Mikrofon ist recht schwer. Billige Ständer dürften ihre Schwierigkeiten haben. Ich nutze es an einem Rode PSA1 Arm.

Was mir gefällt:
+ der Klang meiner Stimme mit diesem Mikrofon
+ es ist sehr unempfindlich gegen Nebengeräusche (z.B. Tastatur, PC-Lüfter)

Was mir nicht so gut gefiel (aber lösbar war):
- den eingebauten Popfilter finde ich nicht überzeugend. Mit einem Rode WS2 konnte ich das Problem lösen.
- die mitgelieferte Halterung macht einen wenig wertigen Eindruck, anders als das Mikrofon selbst, das sehr stabil erscheint. Mit einem Rode PSM1 ist es besser.
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