Rode PodMic

Dynamisches Sprecher- und Recording-Mikrofon

  • optimiert für Sprachanwendungen
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 20 - 20.000 Hz
  • doppellagiger Einsprechkorb aus Edelstahl
  • interner Popfilter
  • robustes Vollmetallgehäuse mit kratzfestem Keramiküberzug
  • integrierte Schwenkhalterung
  • XLR-Anschluss
  • Abmessungen: 172 x 109 x 62 mm
  • Gewicht: 937 g

Kann Podcasts und mehr

Das PodMic von Røde ist ein speziell auf Podcasts abgestimmtes Mikrofon zur Sprachverstärkung. Das preiswerte Einsteiger-Mikro ist kinderleicht zu bedienen. Gänzlich ohne Schalter kommt es daher. Als dynamisches Mikro benötigt es auch keine Phantomspeisung. Bereits integriert sind ein Poppfilter gegen störende Plosive und eine Schwingungsdämpfung, die Vibrationen aufnimmt. Von manch anderem Broadcaster-Mikrofon unterscheidet sich das Røde PodMic durch die integrierte Schwenkhalterung, den klar definierten Frequenzbereich und den kratzfesten Keramiküberzug. Das Eigengewicht gibt dem PodMic Stabilität. Passende Stative sind optional erhältlich.

Bietet ausgewogene Sprachverstärkung

Das Røde PodMic verstärkt Sprecher und Sprecherinnen im gesamten hörbaren Frequenzbereich von 20 bis 20000 Hertz. Die dynamische Kapsel hat eine Nierencharakteristik. Angeschlossen wird das Mikro mit einem XLR-Kabel. Das schicke mattschwarze Gehäuse ist aus Vollmetall gefertigt und misst 172 x 109 x 62 mm. Stattliche 937 Gramm bringt es auf die Waage. Eingesprochen wird von oben. Dank der stufenlos verstellbaren Schwenkarmhalterung passt sich das PodMic flexibel der eigenen Körpergröße an. Flexibel sind auch die Montagemöglichkeiten. Da die Schwenkhalterung sowohl ein 5/8“- als auch ein 3/8“-Gewinde besitzt, ist sie mit handelsüblichen Stativen kompatibel.

Einfache Bedienung für Einsteiger

Podcaster, die ein Einstiegs-Mikrofon für ihre ersten Produktionen suchen, finden im Røde PodMic ein speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Mikrofon. Wichtige Funktionen wie der Poppfilter sind bereits integriert. Dank seiner robusten dynamischen Kapsel ist das Mikro bestens geeignet für Außeneinsätze bei Reportagen und Interviews. Angehende Schauspielerinnen und Sprecher sind mit dem PodMic bestens aufgestellt für Online-Castings, da der Frequenzgang extra für Sprache optimiert wurde. Während Livestreams ermöglicht der Schwenkarm eine lebendige Präsentation. Bei Videodrehs werden dank der Nierencharakteristik seitliche und rückwärtige Umgebungsgeräusche gut ausgeblendet.

Über Røde

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Røde ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Podcasts leicht gemacht

Für eine gelungene Sprachaufnahme stellt man das Røde PodMic auf ein Stativ. Da bietet sich beispielsweise der Røde PSA-1 Mikrofonarm an. Er erinnert an ein klassisches Radiosender-Setting. Wer es lieber auf den Tisch stellen möchte, greift zu einem stabilen Tischstativ wie dem Røde Tripod. Beide Halterungen erlauben übrigens eine Drehung des Mikrofons um 360°. Nun schließt man das Mikro mit einem XLR-Kabel an ein Mischpult bzw. ein Audio-Interface wie beispielsweise den Røde Podcaster Pro an. Die anschließenden Schritte sind hinreichend skizziert mit den Worten: Einsprechen, Gain aufdrehen, Fader hochziehen.

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  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Verarbeitung
Features
Sprache, Podcast
Tom Bacon, 14.12.2020
... für das ist es gebaut.

Im Gegensatz zu seinem größeren Bruder, dem Procaster, ist es gar nicht Mumpfig, hat aber schönen Bassanteil.
Gleich vorweg: Stimme ist nicht gleich Stimme - ich bin schon lange auf einer Odyssee, das passende Mikrofon für meine Basslastige Stimme zu finden.
Hier habe ich den Eindruck, das dies Mikrofon etwas länger mein Begleiter für Podcasts sein könnte.
Das Podmic bildet Stimme recht natürlich ab - ohne Feinarbeit am Mixer und in der DAW gehts aber natürlich nicht.

Präsenz ist sehr gut, Bassanteil auch, aber - obwohl es eher Hell abgestimmt ist - in den Höhen fehlt etwas die Luft. Hier muss man mit dem EQ nachsetzen. Ich mach das direkt am Mixer, um möglichst wenig mit digitalen EQs reinarbeiten zu müssen. Man kanns natürlich nicht mit einem Großmembran Kondensator vergleichen - aber für den sprachlichen Einsatz-Zweck toll!

Das Ding ist stabil wie ein Tank - ich mag gerade das Schwere an dem Mikrofon (1kg!).

Selbst mit guter Mikrofon und Sprechtechnik ist der Einsatz eines Popfilters sehr empfehlenswert, der Eingaute macht im Grunde seinen Job nicht gut.

Es gibt auch ein Minus.
Schockmount oder Trittschallübertragung.
Die ist nämlich nicht vorhanden. Gar nicht.
Als Gamer oder Streamer dies Mikrofon zu verwenden ist schwierig.
Zwar werden Tastenklicks gut gedämpft, aber die kleinen Vibrationen, die man beim hektischen Tastendrücken auf der Tischplatte erzeugt, werden beinhart übertragen - jeder Tapser auf der Tischplatte erzeugt hörbares Rummeln in den unteren Frequenzen.
Ich verwende den PSA1 Arm von Rode, direkt montiert. Hier ist man gefordert bei Aufnahmen still zu halten oder eine massive Lowcut Brickwall dazwischen zu schieben - oder eben disziplinierte Mikrotechnik zu verwenden.
Nichts für hektische Bewegungsaktivisten vor dem Mikrofon. Als Podcaster und Stimm Artisten haben wir hier aber ein sehr günstiges mikrofon, das sich absolut nicht vor dem Procaster zu verstecken braucht - eigentlich liegt es deutlich darüber in der stimmen Abbildung.

Fazit: Alles in allem ein sehr gutes Sprachmikrofon, das ich gerne verwende! Weicher Klang, schöne Präsenz und mit etwas EQ auch gut luft in den Aufnahmen.
Auch eine Retro Radiostimme ist damit bestens zu erreichen!
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Gesamt
Sound
Verarbeitung
Features
Robust-Einfach-Gut
M.Te, 02.03.2020
Auf der Suche nach einem Mikrofon für gut klingende Sprachaufnahmen bin ich über Reviews auf das PodMic gestoßen.

Im Vergleich zum älteren Procaster, habe ich mich aufgr. der gedämpften Aufhängung- dem optimierten Frequenzgang und vor allem dem wirksamen integr. Popfilter für das PodMic entschieden.

Klang:
+ In der Tat, die Stimme klingt warm und wie üblich leicht basslastig -
dies lässt sich ja aber über EQ`s etc noch weiter anpassen.

+ Auch unbedingt positiv anzumerken ist, das etwaige Stör/ und
Nebengeräusche sehr stark abgemildert werden, wie auch evtl.
Raumhall unter nicht optimalen Bedingungen.

+ An einem Behringer QX1002 USB - ist das Rauschen durchaus
wahrnehmbar, ich möchte aber anmerken, das dieses Mic vor allem
da dynamisch, rel. viel GAIN benötigt und hier das Behringer
"Interface" der abs. Störfaktor in der Kette ist.
- Da nun ein Yamaha AG06 unterwegs ist, samt Triton FetHead
würde ich dies im Nachgang also noch Ergänzen!

Verarbeitung:
+ Das PodMicfühlt sich massiv und unverwüstlich an, es besitzt eine
"frosted" Oberfläche in Schwarz was den Eindruck noch "wertiger"
erscheinen lässt.

Handhabung:
+ Tja, denkbar einfach.
Mikrofon über die integr. Aufhängung mit dem Arm befestigen, XLR
Kabel einstecken, positionieren und schon kanns losgehen.

Lieferumfang:
+ Hier hat Rode (an der richtigen Stelle) gespart.
Kein Etui, keine Aufkleber, keine Extras. Die OVP beinhaltet lediglich
das Mikrofon, einen Quickstart Guide,
und einen Hinweis auf Garantieverlängerung bei Registrierung.

Fazit und Anmerkung:
+ Das PodMic eignet sich für jeden der im Hobby bereich ein
unkompliziertes, robustes, sehr gut klingendes Mic möchte und
nicht
allzu viel Budget investieren möchte oder kann.

+ Achten sollte man aber darauf das dieses Mic durchaus GAIN
benötigt. Um hörbares Rauschen zu vermeiden, und das beste
Ergebnis zu erzielen sollte also ein guter PreAmp vorhanden sein.

+ Ist dem nicht so, kann man hier wunderbar mit zb. dem
TritonAudio FetHead nachhelfen. Rauschen wird minimiert und
Signal verstärkt.
(Hier werden dann aber +48V Speisung benötigt für den FetHead).
Mit diesem kleinen "Helfer" hat man dann mit einem
überschaulichem Invest das Optimale Ergebnis.

+ Weiterhin empfehle ich einen stabilen Arm/ Stativ.
Das PodMic sieht nicht nur massiv aus, es hat auch einiges an
Gewicht. An schwachen Armen könnte dies doch problematisch
werden.

Abschließend bleibt nur zu sagen, das ich nach meiner positiven Erfahrung mit Rode aus dem Jahre 2015, ein weiteres mal positiv überrascht wurde.
Ich würde es bisher jederzeit wieder bestellen.
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Gesamt
Sound
Verarbeitung
Features
Tolles Mikrofon
Jeremy Alan, 15.04.2021
Das Mikrofon klingt einfach super. Mit ein paar Anpassungen in den Frequenzen (in meinem Fall im GOXLR vorgenommen) klingt es sogar fast wie ein Shure SM7B. Und das bei dem günstigen Preis.

Ein Grundrauschen besitzt dieses Mikrofon praktisch nicht, weshalb es kein Problem ist ein wenig mehr Gain hinzuzufügen.
Jediglich die pop-Geräusche könnte ein wenig besser abgeschirmt werden. Wen es stört kann sich einen Popschutz holen.
Umgebungsgeräusche wie beispielsweise das Klicken einer Tastatur werden problemlos einfach abgeschirmt.

Der Sound ist super klar und kann mit teureren Mikrofonen locker mithalten. Ein sehr tolles Preis/Leistungs Verhältnis wenn man bedenkt, dass es von nem Namenhaften hersteller ist.

Es ist extrem robust und solide gebaut. War echt überrascht wie massiv und schwer es ist wenn man bedenkt wie klein dieses Mikrofon ist.
Das Mesh ist ebenfalls sehr hochwertig und robust. Bei meinen vergangenen Mikrofonen waren diese gerne mal sehr weich und ließen sich schnell eindrücken. Hier gibt nichts nach.

Bin sehr überzeugt vom Rode PodMic. Also wer ein dynamisches Mikrofon sucht mit dem man eine volle Radiostimme aufnehmen kann, ist mit diesem Mikrofon bestens bedient.
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Anders als das Procaster
DerAndy, 17.07.2019
Ich war auf der Suche nach einem Mikrofon für Sprachaufnahmen und Streaming. Dabei habe ich unter anderem das Procaster und das Podmic direkt verglichen.

Klang:
Anders als von mir erwartet, höre ich einen deutlichen Unterschied zwischen den Aufnahmen der beiden Mikrofone. Welches der beiden "besser" ist kommt wohl auf die Stimme und Erwartungen an, man muss vergleichen. Die meisten, denen ich meine Probeaufnahmen vorgespielt habe empfanden den Klang des PodMic in Verbindung mit meiner Stimme als schlechter, mir dagegen kam er klarer und weniger dumpf vor.

Der integrierte Popschutz vollbringt keine Wunder, aber solange man nicht direkt ins Mikrofon spricht (oder vermutlich eine bessere Sprech-Technik hat als ich Amateur) ist er vollkommen ausreichend.

Für den Betrieb am Interface (Behringer UMC204HD) brauchte es einen FetHead, ohne habe ich es nicht rauscharm bekommen. Es war für mich sogar noch ein wenig leiser als das Procaster.

Verarbeitung:
Das Ding ist klein, schwer und wirkt unkaputtbar. Es eignet sich schlechter als Waffe als das Procaster, aber nur weil es dafür nicht so gut in der Hand liegt. ;)

Gestört hat mich die integrierte Halterung. Die ist theoretisch eine gute Idee - man hat effektiv einen Kugelkopf mit dem das Mikrofon in alle Richtungen gedreht werden kann. Das Problem dabei ist, dass die "Mittelstellung" nicht möglich ist weil auf der Unterseite das XLR-Kabel eingesteckt wird. Und das bedeutet auch, dass nachdem es einmal eingesteckt ist das Mikrofon nicht mehr über die Mitte gedreht werden kann, was die Flexibilität einschränkt sofern man es im Betrieb umpositionieren möchte. Da hätte ein größerer Abstand gut getan. Wer das Mikrofon statisch lassen will (wofür es eben ausgelegt ist), der wird damit auch kein Problem bekommen.

Die Herstellergarantie ist kürzer als beim Procaster, und die Spitze ist nicht abnehmbar wie beim Procaster, wo man theoretisch den Schaumstoff austauschen oder reinigen könnte. Von daher geht der Hersteller bei diesem günstigeren Mikrofon trotz der stabilen Verarbeitung woh von einer kürzeren Lebensdauer aus.

Fazit:
Stabil und gut - für meine Stimme hat sich allerdings ein Kondensator-Mikrofon als die bessere Wahl herausgestellt.
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