Rode PodMic

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Dynamisches Sprecher- und Recording-Mikrofon

  • optimiert für Sprachanwendungen
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Frequenzbereich: 20 - 20.000 Hz
  • doppellagiger Einsprechkorb aus Edelstahl
  • interner Popfilter
  • robustes Vollmetallgehäuse mit kratzfestem Keramiküberzug
  • integrierte Schwenkhalterung
  • XLR-Anschluss
  • Abmessungen: 172 x 109 x 62 mm
  • Gewicht: 937 g
Erhältlich seit Mai 2019
Artikelnummer 455487
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Kann Podcasts und mehr

Das PodMic von Rode ist ein speziell auf Podcasts abgestimmtes Mikrofon zur Sprachverstärkung. Das preiswerte Einsteiger-Mikro ist kinderleicht zu bedienen. Gänzlich ohne Schalter kommt es daher. Als dynamisches Mikro benötigt es auch keine Phantomspeisung. Bereits integriert sind ein Poppfilter gegen störende Plosive und eine Schwingungsdämpfung, die Vibrationen aufnimmt. Von manch anderem Broadcaster-Mikrofon unterscheidet sich das Rode PodMic durch die integrierte Schwenkhalterung, den klar definierten Frequenzbereich und den kratzfesten Keramiküberzug. Das Eigengewicht gibt dem PodMic Stabilität. Passende Stative sind optional erhältlich.

Bietet ausgewogene Sprachverstärkung

Das Rode PodMic verstärkt Sprecher und Sprecherinnen im gesamten hörbaren Frequenzbereich von 20 bis 20000 Hertz. Die dynamische Kapsel hat eine Nierencharakteristik. Angeschlossen wird das Mikro mit einem XLR-Kabel. Das schicke mattschwarze Gehäuse ist aus Vollmetall gefertigt und misst 172 x 109 x 62 mm. Stattliche 937 Gramm bringt es auf die Waage. Eingesprochen wird von oben. Dank der stufenlos verstellbaren Schwenkarmhalterung passt sich das PodMic flexibel der eigenen Körpergröße an. Flexibel sind auch die Montagemöglichkeiten. Da die Schwenkhalterung sowohl ein 5/8“- als auch ein 3/8“-Gewinde besitzt, ist sie mit handelsüblichen Stativen kompatibel.

Einfache Bedienung für Einsteiger

Podcaster, die ein Einstiegs-Mikrofon für ihre ersten Produktionen suchen, finden im Rode PodMic ein speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmtes Mikrofon. Wichtige Funktionen wie der Poppfilter sind bereits integriert. Dank seiner robusten dynamischen Kapsel ist das Mikro bestens geeignet für Außeneinsätze bei Reportagen und Interviews. Angehende Schauspielerinnen und Sprecher sind mit dem PodMic bestens aufgestellt für Online-Castings, da der Frequenzgang extra für Sprache optimiert wurde. Während Livestreams ermöglicht der Schwenkarm eine lebendige Präsentation. Bei Videodrehs werden dank der Nierencharakteristik seitliche und rückwärtige Umgebungsgeräusche gut ausgeblendet.

Über Rode

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Rode ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Podcasts leicht gemacht

Für eine gelungene Sprachaufnahme stellt man das Rode PodMic auf ein Stativ. Da bietet sich beispielsweise der Rode PSA-1 Mikrofonarm an. Er erinnert an ein klassisches Radiosender-Setting. Wer es lieber auf den Tisch stellen möchte, greift zu einem stabilen Tischstativ wie dem Rode Tripod. Beide Halterungen erlauben übrigens eine Drehung des Mikrofons um 360°. Nun schließt man das Mikro mit einem XLR-Kabel an ein Mischpult bzw. ein Audio-Interface wie beispielsweise den Rode Podcaster Pro an. Die anschließenden Schritte sind hinreichend skizziert mit den Worten: Einsprechen, Gain aufdrehen, Fader hochziehen.

301 Kundenbewertungen

166 Rezensionen

TB
Sprache, Podcast
Tom Bacon 14.12.2020
... für das ist es gebaut.

Im Gegensatz zu seinem größeren Bruder, dem Procaster, ist es gar nicht Mumpfig, hat aber schönen Bassanteil.
Gleich vorweg: Stimme ist nicht gleich Stimme - ich bin schon lange auf einer Odyssee, das passende Mikrofon für meine Basslastige Stimme zu finden.
Hier habe ich den Eindruck, das dies Mikrofon etwas länger mein Begleiter für Podcasts sein könnte.
Das Podmic bildet Stimme recht natürlich ab - ohne Feinarbeit am Mixer und in der DAW gehts aber natürlich nicht.

Präsenz ist sehr gut, Bassanteil auch, aber - obwohl es eher Hell abgestimmt ist - in den Höhen fehlt etwas die Luft. Hier muss man mit dem EQ nachsetzen. Ich mach das direkt am Mixer, um möglichst wenig mit digitalen EQs reinarbeiten zu müssen. Man kanns natürlich nicht mit einem Großmembran Kondensator vergleichen - aber für den sprachlichen Einsatz-Zweck toll!

Das Ding ist stabil wie ein Tank - ich mag gerade das Schwere an dem Mikrofon (1kg!).

Selbst mit guter Mikrofon und Sprechtechnik ist der Einsatz eines Popfilters sehr empfehlenswert, der Eingaute macht im Grunde seinen Job nicht gut.

Es gibt auch ein Minus.
Schockmount oder Trittschallübertragung.
Die ist nämlich nicht vorhanden. Gar nicht.
Als Gamer oder Streamer dies Mikrofon zu verwenden ist schwierig.
Zwar werden Tastenklicks gut gedämpft, aber die kleinen Vibrationen, die man beim hektischen Tastendrücken auf der Tischplatte erzeugt, werden beinhart übertragen - jeder Tapser auf der Tischplatte erzeugt hörbares Rummeln in den unteren Frequenzen.
Ich verwende den PSA1 Arm von Rode, direkt montiert. Hier ist man gefordert bei Aufnahmen still zu halten oder eine massive Lowcut Brickwall dazwischen zu schieben - oder eben disziplinierte Mikrotechnik zu verwenden.
Nichts für hektische Bewegungsaktivisten vor dem Mikrofon. Als Podcaster und Stimm Artisten haben wir hier aber ein sehr günstiges mikrofon, das sich absolut nicht vor dem Procaster zu verstecken braucht - eigentlich liegt es deutlich darüber in der stimmen Abbildung.

Fazit: Alles in allem ein sehr gutes Sprachmikrofon, das ich gerne verwende! Weicher Klang, schöne Präsenz und mit etwas EQ auch gut luft in den Aufnahmen.
Auch eine Retro Radiostimme ist damit bestens zu erreichen!
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WM
Vorsicht beim Gewinde!!!
Wojciech Migda 16.02.2022
Hallo,
Also eins vorweg, noch habe ich das Mikro "akustisch" nicht benutzt also kann und möchte ich dazu nichts sagen. Statt dessen möchte ich aber eine WARNUNG loswerden.
Als ich das Mikro am (wunderbaren Gravity Tischstand) montiert habe ist mir aufgefallen, daß das Gewinde sich nur recht untief einschrauben lässt.
Also abgeschraubt und siehe da es ist eine Reduzierhülse drin, so daß man entweder ein 3/8" oder ein 5/8" Gewinde benutzen kann. Nun was die Hülse aber sehr tief eingeschraubt, und da ich sowieso die beim Gravity beiliegende Hülse benutzen wollte, konnte die interne raus.
Aber sie war so fest, daß ich mit dem Mikro in die Werkstatt ging und im Schraubstock (nur der Halter, Mikro war abgebaut) mein Glück versuchte, vergeblich....WD40 konnte auch nicht helfen....
Beim Abbauen fiel der Y-förmige Halter natürlich auf den Boden und zerkratzte ein wenig....naja meine Schuld.
Also Thomann und Rode angeschrieben ob es das Ding als Ersatzteil gibt und dann aber bitte ohne eingeschraubte Reduzierhülse.
Rode antwortete prompt...und da was meine Überraschung groß:
Es ist gar keine eingeschraubte Reduzierhülse...es sind einfach 2 Gewinde in diesem Halter eingeschnitten, da lässt sich nichts rausschrauben, wenn auch die Einschnitte (die ich etwas beschädigt habe) für einen flachen Schraubendreher auf so eine Möglichkeit hindeuten.

Also VORSICHT im integrierten Halter der PodMics sitzt keine Reduzierhülse, versucht nicht sie rauszudrehen!!!

Mikrofon ist von der Verarbeitung absolut Top und ist sehr, sehr schwer.

Ach ja...leider gibt es (laut Rode) diesen Y-förmigen Halter nicht als Ersatzteil....
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M
Robust-Einfach-Gut
M.Te 02.03.2020
Auf der Suche nach einem Mikrofon für gut klingende Sprachaufnahmen bin ich über Reviews auf das PodMic gestoßen.

Im Vergleich zum älteren Procaster, habe ich mich aufgr. der gedämpften Aufhängung- dem optimierten Frequenzgang und vor allem dem wirksamen integr. Popfilter für das PodMic entschieden.

Klang:
+ In der Tat, die Stimme klingt warm und wie üblich leicht basslastig -
dies lässt sich ja aber über EQ`s etc noch weiter anpassen.

+ Auch unbedingt positiv anzumerken ist, das etwaige Stör/ und
Nebengeräusche sehr stark abgemildert werden, wie auch evtl.
Raumhall unter nicht optimalen Bedingungen.

+ An einem Behringer QX1002 USB - ist das Rauschen durchaus
wahrnehmbar, ich möchte aber anmerken, das dieses Mic vor allem
da dynamisch, rel. viel GAIN benötigt und hier das Behringer
"Interface" der abs. Störfaktor in der Kette ist.
- Da nun ein Yamaha AG06 unterwegs ist, samt Triton FetHead
würde ich dies im Nachgang also noch Ergänzen!

Verarbeitung:
+ Das PodMicfühlt sich massiv und unverwüstlich an, es besitzt eine
"frosted" Oberfläche in Schwarz was den Eindruck noch "wertiger"
erscheinen lässt.

Handhabung:
+ Tja, denkbar einfach.
Mikrofon über die integr. Aufhängung mit dem Arm befestigen, XLR
Kabel einstecken, positionieren und schon kanns losgehen.

Lieferumfang:
+ Hier hat Rode (an der richtigen Stelle) gespart.
Kein Etui, keine Aufkleber, keine Extras. Die OVP beinhaltet lediglich
das Mikrofon, einen Quickstart Guide,
und einen Hinweis auf Garantieverlängerung bei Registrierung.

Fazit und Anmerkung:
+ Das PodMic eignet sich für jeden der im Hobby bereich ein
unkompliziertes, robustes, sehr gut klingendes Mic möchte und
nicht
allzu viel Budget investieren möchte oder kann.

+ Achten sollte man aber darauf das dieses Mic durchaus GAIN
benötigt. Um hörbares Rauschen zu vermeiden, und das beste
Ergebnis zu erzielen sollte also ein guter PreAmp vorhanden sein.

+ Ist dem nicht so, kann man hier wunderbar mit zb. dem
TritonAudio FetHead nachhelfen. Rauschen wird minimiert und
Signal verstärkt.
(Hier werden dann aber +48V Speisung benötigt für den FetHead).
Mit diesem kleinen "Helfer" hat man dann mit einem
überschaulichem Invest das Optimale Ergebnis.

+ Weiterhin empfehle ich einen stabilen Arm/ Stativ.
Das PodMic sieht nicht nur massiv aus, es hat auch einiges an
Gewicht. An schwachen Armen könnte dies doch problematisch
werden.

Abschließend bleibt nur zu sagen, das ich nach meiner positiven Erfahrung mit Rode aus dem Jahre 2015, ein weiteres mal positiv überrascht wurde.
Ich würde es bisher jederzeit wieder bestellen.
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FK
Starkes Micro
Flo K 29.01.2022
Für Podcaster und Moderatoren hat Rode das PodMic im Angebot, ein dynamisches Mikrofon mit Nierencharakteristik. In Sachen Material- und Verarbeitungsqualität bin ich komplett zufrieden. Kleines Manko: Mit 937 Gramm ist das PodMic kein Fliegengewicht, was einige Tischstative überfordern bzw. den Auf- oder Umbau etwas komplizierter machen wird. Übrigens: Einen Poppschutz zum Abfedern störender S-, T- und P-Laute brauchen Sie nicht, der sitzt im Mikrofon – und erledigt seine Aufgabe zuverlässig. Der Klang wird als natürlich und ausgewogen beschrieben, allerdings könnte der Ausgangspegel etwas höher sein.
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