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Rode NT-USB

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USB-Kondensatormikrofon

  • Studioqualität für den Schreibtisch
  • 1,27 cm Kapsel
  • integriertes Audio-Interface mit 16 Bit / 48 kHz
  • Class Compliant für Mac und PC, keine Treiber notwendig
  • iPad-kompatibel (benötigt optionales Apple Camera Connection Kit, nicht im Lieferumfang enthalten!)
  • Richtcharakteristik: Niere
  • Übertragungsbereich: 20 bis 20.000 Hz
  • Grenzschalldruckpegel: 110 dB SPL
  • Dynamikumfang: 96 dB
  • JFET-Impedanzwandler auf SMD-Platine
  • 3,5 mm Stereo-Kopfhörerbuchse mit Lautstärkeregler
  • Balanceregler (Direktsignal Mikrofon / Playback vom Rechner)
  • Stromversorgung über USB (5 V DC)
  • Abmessungen: 184 x 62 x 50 mm
  • Gewicht: 520 g
  • inkl. Metall-Popschutz, Dreibein-Tischstativ, Befestigungsring mit Stativgewinde, USB-Kabel (6 m) und Staubschutzbeutel
Tischmikrofon Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Erhältlich seit August 2014
Artikelnummer 345158
B-Stock ab 139 € verfügbar
149 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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1 Verkaufsrang

Studioqualität für die USB-Buchse

Das NT USB von Rode ist ein rauscharmes USB-Kondensatormikrofon, das eine ausgezeichnete Klangqualität auf jeden Schreibtisch bringt. Es funktioniert plattformübergreifend auf Windows- und Mac-Geräten sowie auf Apple iPads. Für die Verwendung mit iPads wird unbedingt ein kompatibler USB-Adapter benötigt – hier bietet sich etwa das Apple Camera Connection Kit an. Das Rode-USB-Mikrofon hat außerdem eine ordentliche Ausstattung im Gepäck: ein Dreibeintischstativ zuzüglich passender Ringbefestigung mit 3/8“-Stativgewinde, ein metallischer Popfilter, ein 6-m-USB-Kabel und eine Staubschutzhülle. Der Hersteller Rode bietet für onlineregistrierte Mikrofone daneben eine kostenlose Zweijahresgarantie an.

Mit Balance-Regler für individuelles Monitoring

Das Rode NT USB ist mit einer 1,27-cm-Kapsel und Nieren-Richtcharakteristik ausgestattet. Es misst insgesamt 184 x 62 x 50mm und bringt stattliche 520g auf die Waage. Der Grenzschalldruckpegel beträgt 110dB SPL, der Dynamikumfang 96dB und der Übertragungsbereich wird vom Hersteller auf zwischen 20 und 20.000Hz beziffert. Die Wandlung von analog auf digital erfolgt mit einer Auflösung von 16Bit/48kHz. An der Seite des Mikrofons ist ein 3,5mm-Kopfhörerausgang in das Gehäuse eingebaut. Dieser verfügt über einen eigenen Regler für die Abhörlautstärke sowie die Monitormischung zwischen PC/MAC-Signal und Mikrofonsignal.

Günstige Lösung für alle Creators

Der ausgezeichnete Klang, die hochwertige Verarbeitung und die zusätzliche Ausstattung machen das NT USB des australischen Herstellers Rode zur perfekten Lösung für alle Creators, die auf der Suche nach einer qualitativ hochwertigen, plattformübergreifenden und gleichzeitig günstigen Aufnahmelösung für einen Desktop-Arbeitsplatz oder ein Homestudio sind. Es eignet sich ebenfalls für mobile Aufnahmen, die mit Apple iPads und entsprechenden Anwendungen wie GarageBand oder Rode Reporter App durchgeführt werden können. Dem Rode NT USB kann also getrost ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis attestiert werden.

Über Rode

Die 1990 im australischen Sydney gegründete Marke Rode ist Spezialist für hochwertige Studiomikrofone. Bereits mit dem ersten eigenen, komplett in Australien gebauten Modell, dem Großmembranmikrofon NT2, entwickelte man einen Klassiker, der nach wie vor als inzwischen verbesserte Version NT2-A hergestellt wird. Dazu ist im Laufe der Jahre ein umfangreiches Portfolio an Studio- und Live-Mikrofonen hinzugekommen, das regelmäßig gepflegt und erweitert wird. In den letzten Jahren wurde das Sortiment auch um verschiedene professionelle Mikrofone für Video- und Mobil-Anwendungen erweitert, die sich direkt an Spiegelreflexkameras oder Smartphones anschließen lassen.

Für Stimmen und Instrumente

Das NT USB eignet sich mit seinem Dreibeinstativ perfekt für den Einsatz an Desktop-Arbeitsplätzen, um dort beispielsweise Podcasts, Voiceovers oder Hörbücher aufzunehmen. In diesem Einsatzbereich ist vor allem der mitgelieferte Popp-Schutz ein großes Plus: Er verhindert in Sprachaufnahmen die Störgeräusche, die etwa von Plosivlauten erzeugt werden. Dieser wird ganz einfach und unkompliziert am Mikrofonsockel angebracht. Daneben lässt sich das Rode-Mikrofon auch auf jedem anderen Stativ mit 3/8“-Gewinde montieren. Auf diese Weise kann es komfortabel und flexibel für Gesangs- und Instrumentenaufnahmen verwendet werden, indem es sich punktgenau vor einem Sänger oder Instrument positionieren lässt.

235 Kundenbewertungen

C
Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis
CodingKiwi 23.09.2021
Pro:

+ Die Verpackung ist super, es ist sogar eine kleine Ledertasche dabei (brauche ich persönlich nicht aber ist ganz nett).

+ Das beiliegende Kabel ist sehr lang (6m), das sollte für jeden ausreichend sein.

+ Die Verarbeitung ist sehr gut. Das Mikrofon selbst ist sehr schwer, die Regler und Gewinde fühlen sich sehr wertig an. Ein goldener Punkt zeigt die Seite an in die man spricht, eine dezente blaue LED leuchtet, wenn das Mikrofon angeschlossen ist.

+ Der mitgelieferte Standfuß sichert das Mikrofon ohne Probleme und überträgt nur ganz tief und dumpf ein wenig Geräusche wenn man aus Versehen den Standfuß berührt, die Arme auf dem Tisch bewegt oder auf einer Tastatur direkt daneben schreibt. Mit einem Highpass-Filter ist aber selbst das problemlos lösbar.

+ Der Popschutz tut was er soll und sieht meiner Meinung nach schicker aus als ein Schaumstoffüberzug oder runder Popschutz an einem beweglichen Arm.

+ Das Anschließen ist plug and play, es gibt keine Treiber oder Software die man installieren muss, das Mikrofon ist sofort da.

+ Das Monitoring über den Klinkenausgang direkt am Mikrofon ist wie erwartet latenzfrei und lässt sich problemlos über die Regler einstellen.

Contra:

- Ein Knopf zum Stummschalten wäre nett, allerdings würde das Berühren sicherlich zu viele Geräusche machen, von daher kein wirklicher Kritikpunkt.

- Es gibt keinen Regler für den Pegel/Gain, man kann nur in der Windows Soundeinstellung den Pegel einstellen. 100% übersteuert leicht, bei mir war 80% mit Kompressor super.

Vorab: Klar ohne alles ist es ein Podcaster Mikrofon, aber man muss doch sehr sehr nah ran, um die Qualität zu nutzen (max 10cm vom Popschutz entfernt):
- Sobald man zu weit weg ist, bringt das NT USB im Vergleich zum Headset Mikrofon meines Sennheiser Game One tatsächlich nur eine minimale Qualitätsverbesserung.
- Wenn man am Mikro vorbeiredet (weil man es z.B. wegen der Tastatur nicht vor sich stellen kann) ist es logischerweise direkt leiser und gedämpfter (bedingt durch die Richtcharakteristik). Um einen Mikrofon-Arm kommt man also nicht herum wenn man es nicht vor sich stellen kann. Ein Grund warum ich mich für das NT-USB entschieden hatte war eben die Tatsache, dass ich keinen sperrigen arm an meinen Tisch schrauben muss, aber die Vorstellung war schnell geplatzt und ich habe mir den rode psa1 nachbestellt.

- Es werden auch weit entfernte Geräusche im Raum aufgenommen, hier muss also mit einem Gate nachgeholfen werden.

Fazit:

Gutes Mikrofon für den Preis, aber es lebt qualitativ von der Nähe. Wenn man es nicht direkt vor sich stellen kann (z.B. Für Streaming am Schreibtisch) kommt man nicht an einem Mikrofon-Arm vorbei. (Ich weiß nicht ob vergleichbare Tischmikros da besser sind oder ob es einfach an der Natur der Sache liegt)
Wenn man es aber direkt vor dem Mund hat, selbstbewusst spricht und softwareseitig ein wenig nachhilft erhält man eine solide Qualität
Features
Sound
Verarbeitung
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N
So klar und natürlich klang mein Stottern noch nie!
NOOBCHEN 06.05.2017
Als Österreicher hat man es schwer in Sprachchats mit Deutschen verstanden zu werden und das, obwohl man nicht einmal jodelt.
Konnte zwar alles sagen, was ich wollte, aber nur, weil ich nie verstanden wurde, wenn ich im Dialekt sprach.

Als ich dann das neue Mikro bekam, wurde ich zugleich überrascht: Alle meine Ausraster und ?Beleidigungen? wurden plötzlich verstanden und ich wurde sofort aus den Sprachchats gebannt.

So viel zu meiner Einleitung.

**Sprachqualität** Ich werde mit diesem Mikrofon wirklich sehr gut verstanden, teilweise schon zu gut.
Es gibt kein Rauschen, keine Aussetzer, keine Hintergrundgeräusche, nichts.
Es ist zwar ein bisschen nervig, dass ich nun sehr aufpassen muss, was ich so sage, aber wirklich bemerkenswert, was ein Mikrofon alles ausmacht.
Nicht nur in Sprachchats ist der klang natürlich und klar, auch in Aufnahmen überzeugt es mich allemal, sprachlich, sowohl auch gesanglich (beim Jodeln auf den Alpen ein Traum).

In einem Zimmer aber fast ein bisschen zu empfindlich - wie gesagt, ich muss aufpassen, was ich sage.

**Verarbeitung**

Ich sage das nur selten, aber ich habe mich verliebt. Ganz genau kann ich es auch nicht sagen, warum es so ist, aber die Verarbeitung überzeugt mich - ausgepackt und sofort verliebt.
Egal ob ich es in einem Mikrofonhalter stecke oder es selbst halte, es fühlt sich unglaublich wertig an und ich möchte es nicht mehr aus der Hand geben.

Das mitgelieferte Stativ überzeugt mich jedoch nicht so sehr - man kann es nutzen ... aber man kann es auch lassen.

**Features**

Ich hab zwar fast keine Ahnung, was ich hier schreiben soll, aber ein sehr positiver Punkt fällt mir dennoch ein:

Die 3.5mm Klinkenbuchse, um sich selbst ohne Verzögerung hören zu können.

Obwohl ich meine Stimme nicht wirklich ausstehen kann, nutze ich dieses ?Feature? stets und finde es sehr hilfreich und nützlich (auch, wenn man sich sprachlich - Aussprache - verbessern möchte).

Sehr positiv finde ich: Einfach einstecken (USB), kurz warten (Treiberinstallation) und sofort loslegen.

Was mir jedoch fehlt, und dafür gibt es leider einen Stern abzug, ist ein Stummschalter.

Ein Stummschalter und es wäre ein noch besserer Traum, als es jetzt schon ist.

**Fazit** Für 175¤ (Danke, ich hab noch vier Euro mehr bezahlen dürfen ...) bekommt man ein sehr gutes Mikrofon für Aufnahmen, (meine) Gesänge, Moderationen, Interviews und Sprachchats¹.

Wer selbst als Laie professioneller wirken möchte, kann hier wirklich zugreifen.

¹viele sagen zwar, dass man für Sprachchats auch ein Billigmikro nutzen kann, jedoch muss ich sagen, dass es für mich doch einen großen Unterschied macht und mit diesem Mikrofon macht es nicht nur für mich, sondern auch für meine Gesprächspartner, einfach viel mehr Spaß.
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C
Plug and Play - auch unter Linux
Chris_S 12.09.2019
Vorweg, damit man die Rezension richtig einordnen kann: Ich bin kein Mikrofon-Experte und auch kein Poweruser.

Ich habe aber für den privaten Bereich schon einige Texte eingesprochen und versuche mich gelegentlich mit Gesang. Für diese "Hobby-Aufnahmen" wollte ich ein Mikrofon, das eine gute Klangqualität bietet und unkompliziert zu bedienen ist, insbesondere direkt an den Rechner zur Aufnahme angeschlossen werden kann.

Das Rode NT-USB bietet mir beides.
Die Klangqualität ist für mich als Amateur hervorragend, die Abbildung meiner Stimme empfinde ich als sehr natürlich und detailliert. Das die eingebaute Soundkarte "nur" mit 16 Bit auflöst und den Frequenzbereich auf 20 Hz - 20 KHz begrenzt (= CD-Qualität!), ist vielleicht für Post-Produktionen im professionellen Bereich zu wenig, reicht für meine Zwecke aber mehr als aus.
Plug and Play ist hervorragend, das Mikrofon kann an beliebige Rechner angeschlossen werden und wird sofort als Mikrofon (und Soundausgabe!) erkannt.
Vielleicht interessant für Einige: Dies funktioniert nach meinen Tests nicht nur mit Windows-Rechnern und mittels Adapter an iOS-Geräten, sondern sogar mit Linux-Rechnern völlig ohne Probleme.
Genial finde ich die Monitoring-Funktion, die zum einen erlaubt, sich selbst beim Sprechen/Singen direkt zu hören und zum anderen dafür genutzt werden kann, eine Soundausgabe vom Rechner mit der aktuellen Aufnahme zu mischen. Ich verwende das, um auf Songs zu singen - extrem hilfreich und mit den zwei Reglern sehr gut einstellbar!

Die Verarbeitung des Mikrofons ist sehr wertig, ich kann hier absolut nichts Negatives finden, außer vielleicht das etwas wackelige Plastik-Tischstativ. Aber dies betrachte ich als Dreingabe bzw. Starterset, in der Regel wird man sich ein "richtiges" Stativ dazukaufen.
Eine kleine Warnung: Durch die Regler und den Klinkenanschluss an der Seite scheint mir das Rode NT-USB nicht (oder nur mit Einschränkungen) mit Mikrofonspinnen kompatibel zu sein, das sollte man wissen.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Mikrofon und kann es für Anwender mit ähnlicher Nutzung vorbehaltlos empfehlen.
Da das Mikrofon als Set mit Popschutz und sehr langem USB-Kabel sowie dem kleinen Stativ kommt, ist es darüber hinaus auch noch sehr preiswert (verglichen mit der Konkurrenz aus dem eigenen Haus, wo man das Zubehör extra kaufen muss).
Features
Sound
Verarbeitung
6
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DS
Daniel Shoemaker 28.08.2018
Das Rode NT-USB habe ich zu Home Recording-Zwecken gekauft, um voll instrumentierte Demotracks für ein Bandprojekt aufzunehmen. Ich nutze es auf einem MacBook mit dem standardmäßig installierten Programm GarageBand. Nach einigen Monaten ausgiebiger Nutzung bin ich aus folgenden Gründen äußerst zufrieden mit der Anschaffung:

- Die Nutzung ist unkompliziert und narrensicher. Nachdem ich das anderswo erstandene, kleinteilige Behringer Podcast Studio entnervt in die staubigste Ecke der Abstellkammer geknallt habe, weil trotz tagelangem Gefummel und Unterstützung durch halbprofessionelle, computeraffine Freunde buchstäblich kein einziger brauchbarer Ton im MacBook ankam, war das Rode-Mikrofon Erlösung und Erleuchtung zugleich: Aufstellen, Einstecken, Eingangslautstärke regulieren, und schon geht es los - und die Sache funktioniert seit Monaten mackenfrei und tadellos.
- Das Mikrofon ist vielseitig verwendbar: Ich stelle es vor den Gitarrenamp, vor den Bassverstärker, vor die Orgel; ich singe hinein, pfeife hinein: Alles bestens, alles pegel- und regelbar.
- Dabei ist der Klang, für ein USB-Mikrofon, wirklich gut und ausgewogen, jedes Instrument lässt sich so einmischen, dass man mit dem Sound mehr als zufrieden sein kann (Klar: Wer High End-Studioqualität will, kauft sich kein USB-Mikrofon, sondern greift zu wesentlich komplexeren und uuuunheimlich viel teureren Lösungen).
- Die Verarbeitung ist sehr überzeugend, das Mikrofon ist sauber lackiert und wirkt ungemein stabil.

Einziger Wermutstropfen: Der mitgelieferte Bonsai-Mikrofonständer ist zwar praktisch, weil man hiermit das Mikrofon direkt vor dem Amp platzieren oder zum Hineinsingen vor sich auf den Tisch stellen kann, ohne mit einem Riesenstativ rumzuhantieren. Er ist jedoch in all seiner zarten Plastikhaftigkeit mit der oben erwähnten, gusseisernen Qualität des Mikrofons überfordert, wenn man die Halterung nur ein klein wenig schräg einstellen will: Also immer schön aufpassen, dass die ganze Apparatur nicht umkippt!
Features
Sound
Verarbeitung
7
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