RME HDSPe Madi FX

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PCI-Express Soundkarte

  • MADI: 194 Ein- und 194 Ausgangskanäle
  • Analogausgang: 2 Kanäle (6,3 mm Stereoklinke, Monitoring oder Kopfhörer)
  • 4096-Kanal Mono Matrix Router
  • MADI optisch <> koaxial Konverter Funktionalität
  • AES/EBU Schnittstelle zur direkten Einbindung von AD/DA Geräten
  • Extrem niedrige Latenzen
  • Samplefrequenzen bis 192 kHz
  • Inklusive SteadyClock für maximale Jitterunterdrückung
  • Inklusive DIGICheck Analyse- und Metering-Tool (EBU R128 kompatibel)
  • Inklusive TotalMix FX
  • dem variablen Echtzeitmischer und Signalrouter mit 42 Bit interner
  • Auflösung und integrierten onBoard DSP Effekten - Latenz-freies Monitoring (EQ, Dynamics, AutoSet und Reverb/Echo)
  • 2x MADI I/O optisch
  • 1x MADI I/O koaxial
  • 1x AES/EBU I/O
  • 1x Stereo Analog Out
  • 1x wordclock I/O
  • 1x MIDI I/O über 5-pol DIN
  • 3x MIDI I/O über MADI
Wandler 24 bit/192 kHz
Mikrofon Eingänge 0
Phantomspeisung Nein
Instrumenten Eingang 0
Line Eingänge 0
Digitale Eingänge MADI
MIDI Schnittstelle Ja
SYNC Ja
Analoge Ausgänge 1
Digitale Ausgänge MADI
Kopfhöreranschluss Ja
Zero Latency Monitoring Ja
Erhältlich seit August 2012
Artikelnummer 280212
Verkaufseinheit 1 Stück
1.489 €
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6 Kundenbewertungen

S
Idee gut, Implementierung unvollständig
SagIchNicht 17.05.2019
Hatte bisher von SSL die Madi XTREM Interface im Einsatz und realisierte Monitoring für Musiker im Studio über externes Mischpult.

RME bewirbt die HDSPe Madi FX Karte mit dem (nahezu) latenzfreien onboard Monitor-Mixer. Theoretisch funktioniert das auch. Aber die Bedienung ist derartig unübersichtlich und die Oberfläche fehlerhaft, dass mir das in einer echten Studiostituation mit mehreren Musikern nicht machbar erscheint. Abhilfe soll die Remote Controller Möglichkeit schaffen - so soll sich jeder Musiker laut Werbung seinen eigenen Monitor Mix am Tablet machen können. Theoretisch funktioniert das auch (bis zu nur maximal 4 Tablets wenn es über das OSC Protokoll geht und noch weniger über Midi, weil man mehrere Slots benötigt um Faderbänke zu realiseiren bzw. im Kontrollraum womöglich auch einen Controller stehen hat)

In einer realen Aufnahmesituation stößt man aber sofort an Grenzen. zB. ist es nicht möglich die Eingangskanäle und einen Masterregler am Tablet auf der selben Seite anzuzeigen. Schnell taucht die Frage der Musiker auf: "Wo kann man die Gesamtlautstärke einstellen?" und dann folgt eine mühsame Erklärung wie man auf die Seite mit den Outputbussen navigiert und dort muss man dann den richtigen Ausgangsbus erwischen, sonst ist man gleich im Monitor Mix von jemandem anderen. Und dann muss man auch wieder den Weg zurück finden in die Einzelkanalansicht. Wenn ich mir im Vergleich dazu ansehe, wie einfach und intuetiv sowas sogar die billigsten Digitalpultanbieter, zB. Berhinter X32, realisieren, dann frage ich mich ob RME vor 20 Jahren aufgehört hat ihre Software weiterzuentwickeln.

Auch was die Qualität der Effekte (Hall usw.) angeht ist die Werbung, dass man es als Live-Mixer verwenden könne, illusorisch. Nicht nur die schlechte Bedienbarkeit macht das unmöglich sondern zB. auch die Räume vom billigsten Digitalpult wie zB. X32 klingen schöner und realistischer als die RME Karte.

Natürlich habe ich den Support kontaktiert um zumindest betr. der funktionalen Einschränkungen Lösungen zu finden. Nach mehreren unbeantworteten Anfragen innerhalb von 4 Monaten gebe ich es nun aber auf und verwende das RME Ding nur mehr als low-latency MADI Splitter und realisiere das Artist-Monitoring über das Behringer X32.
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M
Echte Kanal Knaller !
MaSz 18.09.2012
Seit einer Woche bin glücklicher Besitzer von RME MADI FX , die ersetzte meine bisherige RME MADI Karte .

Mit 390 Kanälen ist sie nicht zu toppen (194 in/196 out),was Anzahl der Kanäle durch eine PCIe Karte realisierbar ist. Top RME Treiber Qualität , Digi Check ,und vor allem Total Mix FX machen die Sache sehr rund. Ich bin überzegt ,daß ich jahrelang Ruhe mit Audio Interface habe.

Absolute Empfehlung !!!

P.S. Bisher arbeitet die Karte wegen Kanal Anzahl nicht mit Pro Tools (angeblich Fehler seitens AVID) !!!

EDIT: Nach letzten Updates läuft unter PT 10 u. 11 problemlos !
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A
sehr zufrieden
Anonym 06.04.2016
Vor ~4 Montaten eingbaut auf ein MSI x99 Board.
Problemelose installation unter win10, und läuft bisher ohne Aussetzer und Probleme in Verbindung mit einem Ferofish MK2 Madi interface. Einen Stern Abzug gibt es für das FX Panel. Das ist grafisch ein wenig zu klein, trotzdem aber sehr übersichtlich und einfach zu bedienen.
Bin sehr zufrieden mit RME und habe hoffentlich auf Grund der hohen Anzahl an Ein und Ausgänge länger Zeit eine Ruhe mit meinem Setup.
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NL
Still the card to beat
North London 20.11.2020
I cannot believe this was released back in 2012. It is still the best high I/O card on the market. MADI still rules in 2020 as far as high track count is concerned and I am going to install at least one more of these into my system for hooking up my many analogue and digital I/O.

Driver support is brilliant although RME should change their stance and start releasing Linux drivers! Nobody is asking for them to be open source - if you need the features of the card then you will be prepared to accept closed source drivers.
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