RME Fireface 802

USB- und Firewire-Audiointerface

  • 24 bit, 192 kHz
  • inkl. DSP Mischer mit EQ, Dynamics und Reverb
  • 4 analoge Mikrofonvorverstärker mit Gainregler
  • Eingänge per Software fernsteuerbar
  • 8 analoge Ein- und Ausgänge sym. Klinke
  • Ausgänge 9/10 und 11/12 als Kopfhörerausgänge und Lineausgänge
  • 1 x AES/EBU I/O
  • 2 x ADAT I/O (oder 1 x ADAT I/O plus 1 x SPDIF I/O optisch)
  • 1 x Word Clock I/O
  • 1 x MIDI I/O
  • 1x Firewire 400
  • 1x Firewire 800
  • 1x USB 2.0
  • TotalMix FX
  • Standalonef-Funktion mit Setup-Recall
  • DIGICheck
  • SteadyClock
  • Format: 19" / 1 HE
  • Systemanforderung: Windows XP SP2, Vista, 7 und 8, Apple OSX 10.6 oder neuer
  • inkl. Opto-Kabel, USB Kabel und Netzkabel

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 30x30
Anzahl der Mikrofoneingänge 4
Anzahl der Line Eingänge 12
Anzahl der Instrumenteneingänge 4
Anzahl der Line Ausgänge 8
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 1
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
Firewire Version 800
Breite in mm 483 mm
Tiefe in mm 242 mm
Höhe in mm 44 mm

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  • 4
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  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
Meine absolute Kaufempfehlung
23.06.2016
Alles Nennenswerte ist bereits gesagt, deswegen zunächst in aller Kürze: Auch meine Kaufempfehlung!

Mit meiner Bewertung möchte ich noch folgenden Punkt ins Spiel bringen: Den Vergleich zum UA Apollo.

Wer sich für das Fireface 802 interessiert, hat wahrscheinlich auch an das Universal Audio Apollo gedacht. Beide Interfaces konkurrieren in der oberen Mittelklasse. Allerdings ist das Apollo einiges teurer.

Vor jedem Kauf wird natürlich verglichen was das Zeug hält und ich habe eine Erfahrung gemacht, die ich mit euch teilen möchte:

Universal Audio wirbt beim Apollo mit analogem, warmem Sound. Das ist eigentlich völliger Blödsinn, denn es ist, genau wie das 802, ein digitales Interface und wandelt AD und DA. Einzig die Möglichkeit, verschiedenste Plug-Ins bereits auf die Aufnahme zu packen, unterscheidet es vom 802, das nur den jeweils eingebauten EQ, Comp etc. direkt mit aufnehmen kann.

In nahezu allen Internet-Foren wird der Sound des Apollo als "analog", "warm" (das Wort ist in der Audio-Welt eigentlich verboten) und "irgenwie mit mehr Obertönen" beschrieben. Während das 802 nicht so gut weg kommt: "Neutral" und "steril", tw. auch "kalt" sind hier die auffälligsten Stichworte.
Nach dem Credo: Das Apollo verfärbt den Sound, macht ihn warm und analog, das Fireface ist neutral und fügt nichts hinzu.

Diese Denke setzt sich in fast allen Intrernetforen und Testberichten durch. Dazu beigetragen hat aus meiner Sicht einzig und allein die Werbe-Offensive von UA. Auch heute noch erscheint Werbung von UA in jedem dieser schicken bunten Heftchen die wir jeden Monat so gerne lesen. (und übrigens immer das teure Equipment am besten bewerten, aber das ist wieder eine andere Geschichte) und uns glauben lässt, dass wir mit dem UA die analoge Wildcard kaufen.

Und dann bin ich auf das hier gestoßen: Ein Gearsluts-Beitrag der beider Interfaces verglich. (Kann auch sein, dass es das Fireface UFX war. Klanglich gibt es hier aber keinen Unterschied, sagt zumindest D. Fuchs von RME).

In dem Beitrag waren Soundbeispiele eingestellt, allerdings OHNE vorherige Auflösung. Und siehe da: Auf einmal waren die Meinungen nicht mehr absolut eindeutig, was hier "mehr analog" klingt, sondern es wurde kräftig zurückgerudert und rumgeeiert. Nach mehreren Beiträgen hat sich im Forum dann eine Präferenz gebildet (angetrieben von einem offensichtlich erfahrenen User), welches Interface "irgendwie wärmer klingt" und deshalb das Apollo sein muss. Immer mehr User schlossen sich dem dann an..
...und lagen komplett daneben. Das vermeintlich "analoger" klingende Interface war das Fireface!!

Will sagen: Lasst euch nicht beeinflussen! Das Fireface klingt nicht steril und kalt, es ist halt blau. Und das Apollo klingt nicht analog, es ist ein digitales Interface.

Es mag durchaus klangliche Unterschiede geben, aber lasst denjenigen, der behauptet, das ganz sicher unterscheiden zu können den Blindtest machen. Und schon ist Ruhe. :-)

Ich will das Apollo hier keinesfalls schlecht machen, im Gegenteil: Qualitativ schenken sich die interfaces mit Sicherheit nichts.

Aber: Die Mic-Position zu ändern, macht einfach doch mehr Unterschied als Wandler und Preamps. (das weiß übrigens auch Al Schmitt).

Ich bin mit dem 802 vollends zufrieden und kann es nur jedem "wärmstens" empfehlen! :-)
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Verarbeitung
Features
Sound
Großer Zeitsparer! Recording macht wieder Spaß!
Hr.Z, 16.05.2019
Wie in anderen Bewertungen bereits geschrieben sind die Verarbeitung und der sound erste Sahne, bei dem Preis allerdings auch zu erwarten. Es gibt immer wieder Diskussionen, ob die Qualität der A/D Wandler im vergleich zu zb. den Scarlett Geräten besser/schlechter ist. Es gibt mit Sicherheit feine Klangunterschiede, jedoch kann man grundsätzlich auf beiden interfaces professionell recorden. Ich würde behaupten die Wandler klingen sehr linear und neutral. wohingegen ich beim Saffire als auch beim Scarlett immer das Gefühl hatte der Sound wird leicht eingefärbt. Die Soundqualität der Wandler geben für mich aber nicht die ausschlaggebende Kaufentscheidung und sind denke ich mehr eine philosophische Frage. Was für mich den allergrößten Unterschied macht, sind Verarbeitung und die mitgelieferte Software Mixcontrol. Ich habe lange mit dem Focusrite Saffire 24 gearbeitet, dessen controlling/routing software seit ein paar jahren nicht mehr auf dem Mac unterstützt wird. Letztendlich, um langfristig Leute zum umzusteigen (aufs Scarlett) zu bewegen. Bei meinen recordings habe ich über Jahre hinweg auf Grund fehlender Kenntnisse jeden sound mit unterschiedlichem Pegel recorded. mache zu laut, manche zu leise. Das hat sinnvolles Mixen extrem erschwert. Genau das nimmt einem die mitgelieferte software ab. richtig eingestellt, werden alle Eingangssignale automatisch auf 0 dB(-6dB) Headroom geregelt. Das ist wichtig, damit spätere digitale Effekte/Modulationen in the Box bestmöglich greifen können und Lautstärken Verhältnisse im Mix einem gleichbleibendem Pegel folgen. Das, zuschaltbare Effekte, Kompression und EQs vor dem Recording und speicherbare routing setups machen das Programm zu einem Sexy Studiotool was nicht nur enorm viel Zeit spart, sondern auch eventuelle Unachtsamkeiten und Fehler in der Arbeitsweise konsequent eliminiert. Dadurch ist bei jeder Produktion ein hochqualitatives Input Signal gewährleistet, was die wichtigste Grundlage einer späteren Nachbearbeitung ist. Natürlich kann man das alles auch mit anderen Interfaces machen, oder die Signale manuell Einpegeln. Das nimmt allerdings Zeit in Anspruch, die ich persönlich viel lieber mit Sounddesign als technischen Einstellungen verbringe. Bei elektronischen Klangerzeugern im Audiobereich und bei Produktionen im DAW generell bin ich grundsätzlich der Auffassung das man nicht viel Geld investieren muss um zu gut klingenden Ergebnissen zu kommen. Davon ausgenommen ist im Studio einzig das Audio-interface. Es bildet die Grundlage für alle Produktionen die mit Externen Geräten arbeiten. hier geht es nicht darum Klänge zu erzeugen, sondern die erzeugten Klänge 1:1 ins DAW der Wahl zu übertragen. Das Fireface hat dabei im vergleich Focusrite und Motu ganz klar in Verarbeitung sowie Workflow die Nase vorn. Zusätzlich bietet RME auf youtube Toturialvideos zur Software an. Ich kann wirklich nicht verstehen warum sich Leute negativ darüber äußern. Ja sie ist komplex, ja man muss sich einarbeiten. mit den Videos dauert das ugf. ein-zwei Stunden. Zeit, die man auf jeden fall übrig haben sollte wenn man einen 4-stelligen Betrag in Audiotechnik investiert. Wie Lange das Gerät tatsächlich halten wird, kann ich noch nicht sagen. ich möchte aber ins Blaue hinein mindestens 10 Jahre attestieren, vorausgesetzt das Ding steht nur im Studio/Daheim. (mein Saffire halt auch fast so lange durchgehalten.)
Der einzige Negativ Punkt den ich irgendwie anbringen kann, ist der Preis. denn das ist , wenn auch für das Produkt Gerechtfertigt, einfach viel Geld für die allermeisten. Nichtsdestotrotz eine Investition die sich auf Dauer rechnen wird, wenn man damit arbeitet. Ich arbeite wesentlich schneller und effizienter, meine Mixdowns klingen besser. Mit dem Fireface macht mir Recording endlich wieder spaß! Das installieren der Treiber und Software war kein problem, das Gerät hat ab der ersten Minute funktioniert wie es soll. bleibt nur zu hoffen dass die Software & Treiber für Mac auch in ein paar Jahren noch funktionieren. aber ich denke RME fährt diesbezüglich eine etwas nachhaltigere Verkaufspolitik als Focusrite. Es gibt eben doch gründe warum das Fireface fast dreimal so viel kostet wie das Scarlett. und nein, die liegen nicht nur im Klangbild der A/D D/A Wandler. Das hier ist Professionelles Equipment welches Audioproduktion daheim aufs nächste Level hebt, nicht nur klangtechnisch, sondern auch vom Workflow. definitiv sein Geld wert.
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Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
RME eben..
Asio, 27.08.2014
Ich habe fast drei Jahre lang das Babyface für
alle möglichen Zwecke im Einsatz gehabt.
Was mich immer gestört hatte,war die geringe
Anzahl an Analogen Inputs am Gerät selbst.
Da war dann immer ein externer Mischer fällig,
wenn mal schnell was gestöpselt werden musste.

Von dem Klang und den Treibern des USB Babyfaces vorgeimpft,
bestellte ich mir nun das 802,welches die
runderneuerte Variante des 10 Jahre verkauften 800ers ist.
Die Wandler sind komplett erneuert worden sowie die generelle
Optik des Gerätes selbst. Auch die TotalMixFX Software
hat einige Neuerungen erhalten,wie z.B. den EQ oder den Kompressor.
Der Klang ist wie gewohnt über jeden Zweifel erhaben und ist meiner Meinung
nach noch etwas brillianter und druckvoller als beim Babyface.

Auch erscheint mir der Betrieb flüssiger als vorher,da TotalMix
nun auf dem Gerät selbst läuft und nicht mehr extern installiert werden muss,
dementsprechend bleiben immer -sofern gewünscht- die selben Einstellungen
vorhanden,wenn man wie ich auf Windows Musik hört und unter Mac produziert.
Das Fireface hat inzwischen nicht nur Firewire 400 und Usb,sondern
sogar einen 800er Anschluss,von dem lt. eigenen Angaben während der Musikmesse etc. noch abgesehen wurde,da es keinen Vorteil gegenüber
Firewire 400 hätte und nur teurer wäre. Jedenfalls hat das aktuelle Modell einen(!)

Bei mir laufen sowohl USB als auch Firewire 800 am Macbook reibungslos.
Dropouts gibt es nur,wenn ich den Mac völlig mit MaxMsp Effekten und/oder vielen Spuren und Synths überfahre. Am 2.0ghz i7 QuadCore fahre ich
64 Samples via Firewire. 32 sind möglich,aber für größere Arrangements
ist die CPU zu schwach.

Zur TotalMix Software kann ich nicht viel berichten,außer das sie
def. nichts für jeden ist. Ich Arrangiere mich so mittelmäßig damit,
andere schwören darauf,andere hassen sie und schicken das ganze Interface zurück. Ich benutze lediglich die analogen Outputs und schicke
sie auf mein Pult und den Pre-Master wieder in das Fireface.
Ein alter präventiver Hut,gegen scharfe digitale Signale,quasi.

Digicheck Software...Tja. Großartig.
Der Totalyser ist Geschichte,und das einfach so inklusive.Hammer!

Zuletzt noch ein bisschen Minus..
Mich stört am aller meisten,dass von den 8 Outputs direkt 2
für die Monitore abhanden kommen. Das macht dann gerade noch 6 und das stört! 2x XLR getrennt (zwar beim UFX enthalten aber auch via Abzug
von 2x 6,3er Klinke Out) wären für die Zukunft wirklich ein Träumchen.

Und..
..die Remote seperat zu verkaufen...Na,na na! Sowas macht man doch nicht! ;)

Alles in allem aber wieder mal TipTop RME.
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Verarbeitung
Features
Sound
Einfach Mega!
KundeBDS, 15.12.2017
RME ist allgemein schon sehr bekannt für seine Top-Produkte. Es wird so viel Positives berichtet, das mittlerweile schon "jeder" von der Spitzenqualität gehört hat. Aber es gibt ja immer wieder Leute, für welche dies alles neu ist. Was bestimmte Punkte auch aus diesem Grund immer wieder erwähnenswert macht.

Besonders eine Sache möchte ich hier ansprechen. Diese ist wahrscheinlich auch weniger als alle anderen Punkte unter "RME-Kennern" bekannt. Es betrifft die Sicherheit eines wirklich sauberen Masterings. Da nur wenige Hersteller eine Oversamplinganzeige oder Rekonstruktionsanzeige für ihre Interfaces anbieten. So eine Anzeige sich aber nicht umgehen lässt, wenn man wirklich mit Sicherheit saubere Mastering-Ergebnisse erzielen möchte. Diese Anzeige aber selten angeboten wird, hat RME hier ein riesen Plus. Aus bestimmten Gründen kommt man zwar in der Welt auch ohne klar. Als ein Problem sehe ich es aber trotzdem, nicht mal die Möglichkeit zu haben wirklich mit Sicherheit absolut sauber zu arbeiten. Ohne so einer Anzeige fehlt einfach etwas sehr Wichtiges. Weil ja nur so eine Anzeige mit Sicherheit unbemerkte oder "verschwundene" Übersteuerungen sichtbar macht. Daher auch die Bezeichnung "Rekonstruktionsanzeige". Wenn man auf Grund einer unzureichenden Pegelanzeige, nicht wirklich mit Sicherheit weis das übersteuert wurde. Haben später z.B. Konsumenten Verzerrungsprobleme. Denn zu hören ist mit Profiequipment nicht wirklich alles was übersteuert. Und genau davor warnt die Rekonstruktionsanzeige. Die zum Fireface 802 dazugehörige Software TotalMixFx und DIGICheck verfügen über so eine Anzeige.

Die wichtigsten Punkte betreffen aber natürlich immer den Klang. Da wäre z.B. der sozusagen wie mit dem Lineal "gerade" gezogene Frequenzgang des Fireface 802. Genauso wie das Herz einer professionellen Aufnahmekette zu schlagen hat, weil dies den sehr neutralen Klang ermöglicht. Diesen kann man sich im Internet anschauen, wen's interessiert. Oder mit der kostenlosen Room EQ Wizard-Software für die Kalibration von Soundkarten zu sehen bekommen, wer natürlich die Möglichkeit hat. Der Klang ist aber auch wirklich sauber, richtig rauschfrei. Egal ob Gesang, Gitarre oder irgendwelche Geräusche. Hier kommt Spitzenqualität, weil einfach alles an dem Fireface 802 absolut professionell und Top unter den professionellen Produkten ist.

Zwei unabhängige Kopfhörerausgänge, deren Lautstärke man direkt am Gerät regeln kann. Sind einfach eine tolle und praktische Sache. Egal was man hier drückt oder dreht, es ist hochwertig. Zwei große MIDI DIN-Buchsen, wo alles schön fest sitzt. Latenzfreie DSP-Effekte. Jeder Eingang und jeder Playback-Kanal kann mit TotalMixFx total einfach auf jeden der Ausgänge geroutet werden. Auch für den mobilen Einsatz gedacht, wobei mir da sehr das Power Supply interne kurzschlußsichere Hi-Performance Schaltnetzteil gefällt. Dieses soll Netz-Spannungsschwankungen vollständig ausregeln, und Netzstörungen unterdrücken. Man weis ja nie wirklich was im mobilen Einsatz auf einen alles in Sachen Stromversorgung wartet. Der DSP-Überlastungsschutz und zugleich Boxenschutz im Problemfall ist ebenfalls eine Supersache. Und vieles mehr was man auch bei den technischen Daten findet. Tragen zu dem Preis bei, welcher wirklich Top ist.

Als optionales Zubehör gibt es auch eine neue ARC USB-Fernbedienung und die alte ARC-Fernbedienung. Die alte ist nichts Besonderes. Liegt aber mit ihrem Metallgehäuse schwer genug auf dem Tisch. Der Regler verläuft zwar nicht Stufenlos, rattert aber dafür nicht beim schnelleren Drehen. Die Verarbeitung des Interface finde ich eigentlich sonst absolut erste Klasse. Meine erste Fireface 802 kam aber mit verbogenem Gehäuse an, und einer der vier Push-Knöpfe an der Vorderseite sprang nach dem Drücken nicht von selbst wieder heraus. Das Paket war nicht beschädigt, daher war es wahrscheinlich ein Produktionsfehler. Deshalb der Minuspunkt für die Verarbeitung. Mein Tipp, sofort alles ausprobieren was man ausprobieren kann. Dank des tollen Thomann-Services bekam ich aber nach der Begutachtung sofort ein neues und einwandfreies Gerät zugeschickt. Trotz dem habe ich mein Vertrauen in RME nicht verloren, und das Fireface 802 wird von mir absolut zum Kauf empfohlen.
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