RME Babyface Pro FS

24-Kanal USB Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz
  • insgesamt 12 Ein- und Ausgänge
  • alle Eingänge digital gesteuert
  • 4 analoge Eingänge für Mikrofone (XLR, SNR 113.7 dB), Linepegel und Instrumente (6,3 mm Klinke, Line SNR 116.3 dB)
  • Mikrofoneingänge mit bis zu 65 dB Gain, Pad, Overload Protection und 48 V Phantomspeisung
  • 4 analoge Ausgänge 2x XLR und 2x Ausgang für hoch- und niederohmige Kopfhörer (90 mW Ausgangsleistung)
  • optischer Ein- und Ausgang - wahlweise ADAT (SMUX wird unterstützt) oder SPDIF
  • MIDI Ein- und Ausgang über Kabelpeitsche
  • USB 2.0 (3.0 kompatibel)
  • RME TotalMix FX Software inkl. EQ, Reverb und Delay
  • Class Compliant
  • SteadyClock FS für niedrigsten Jitter und höchste Jitterimmunität
  • optimierte Treiber für PC und Mac
  • Standalone Betrieb möglich
  • USB bus-powered
  • Abmessungen (B x H x T): 108 x 35 x 181 mm
  • Gewicht: 680 g
  • inkl. USB-C Kabel

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 12x12
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 4
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 1
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 108 mm
Tiefe in mm 181 mm
Höhe in mm 35 mm

Das neue alte Babyface Pro

Es ist wahr, rein äußerlich hat sich gegenüber dem Vorgänger beim Upgrade des USB-Audiointerface nicht wirklich etwas verändert. Stattdessen zeigt sich das neue „Babyface“ mit verbesserten inneren Werten: Die neue SteadyClock FS, die auch im ADI-2 Pro FS zum Einsatz kommt, neue AD/DA-Wandler mit verbesserter Latenz, ein verbessertes Signal-Rausch-Verhältnis bei den Mikrofon- und Line-Eingängen und kräftigere Kopfhörerverstärker sind einige der elementaren Neuerungen. Die Anzahl der Playback- und Recording-Kanäle hat sich hingegen nicht verändert. Als bus-powered Audiointerface wird das Babyface Pro FS über das mitgelieferte USB-C-Kabel betrieben und verzichtet daher auf ein beiliegendes Netzteil.

Sinnvolle Neuerungen

Dank neuer AD-Converter hat sich die Latenz eingangsseitig auf unglaubliche 5 Samples verbessert. Das heißt im Klartext: Die Zeit, die für die Wandlung des analogen Signals in digitale Werte bei einer Abtastrate von 44,1 kHz aufgewendet wird, liegt bei etwa 0,1 Millisekunden. Die SteadyClock FS, wie sie auch im ADI-2 Pro FS eingesetzt wird, gewährleistet zudem eine hohe Sicherheit vor digitalen Übertragungsfehlern (Jitter-Immunität). Der Kopfhörerverstärker bietet in der neuen Version statt 70 mW nun 90 mW Ausgangsleistung für die 3,5 mm TRS-Ausgänge. Gleichzeitig wurden die Verzerrungswerte für beide Kopfhörerausgänge verbessert. Auch die Signal-Rausch-Verhältnisse der Mikrofon- und Line-Eingänge unterzogen sich einer Aufwertung und konnten auf 113,7 dB (Mikrofon) beziehungsweise 116,3 dB (Line) verbessert werden.

Profi on Tour

Ausgestattet mit AD/DA-Wandlern der neuesten Generation, fortschrittlicher Clocking-Technologie, klar strukturierter Benutzeroberfläche und verbesserten Signalwegen bietet das neue Babyface Pro FS von RME wirklich alles, um auch die anspruchsvollsten Anwender zufriedenzustellen. Die Kombination aus leistungsstarken Komponenten, einem stabilen Treiber, einer Vielzahl an Funktionen und einem grandiosen Klang ergibt ein unglaublich kompaktes und zugleich vielseitig einzusetzendes Audiointerface, das nicht nur im Studio, sondern als bus-powered Interface auch unterwegs immer ausreichend Leistung parat hält.

Über RME

RME ist eine Marke der Audio AG mit Sitz in Haimhausen bei München, die weltweit einen guten Ruf genießt und insbesondere dafür bekannt ist, dank plattformübergreifender Konnektivität zwischen Windows und Mac OS über diverse Schnittstellenformate einen Support für alle Benutzer sämtlicher Plattform zu bieten. Ein umfangreiches Repertoire an Audiointerfaces, Konvertern und Mikrofonvorverstärkern, die allesamt auf innovativen und äußerst leistungsstarken Core-Technologien basieren, bieten allen RME-Nutzern ein Optimum an Performance. Aus diesem Grund werden die Geräte von RME auch weltweit in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Von Tonstudios und Theaterproduktionen über Rundfunkanstalten bis hin zu wissenschaftlichen Einrichtungen setzen viele Nutzer auf die Qualität von RME-Produkten.

Portabler Vielkönner

Das Babyface Pro FS ist mit allerlei technischen Features ausgestattet, die eine hohe Bandbreite an Möglichkeiten bieten: Dazu gehören vier analoge Eingänge, die in Kombination mit den digitalen Anschlüssen insgesamt 12 Eingangskanäle liefern, der MIDI-Anschluss, der über eine Kabelpeitsche sowohl Ein- als auch Ausgang bereitstellt und eine direkte Verbindung zu den favorisierten Klangerzeugern ermöglicht, leistungsstarke Mikrofonvorverstärker mit bis zu 65 dB Gain sowie AD/DA-Wandler mit unglaublichen Latenzzeiten. Obendrein ermöglicht es der Bus-Betrieb, all diese Vorzüge auch unterwegs wahrzunehmen.

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69 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
TOP Sound, kleine Nachteile
Apfelgranate, 26.01.2021
Das Wichtigste zuerst: Der Sound ist wirklich brilliant! Ich habe zuvor das Focusrite Scarlett 4x4 genützt, mit dem ich auch recht zufrieden war. Ich fand damals den Klang aber immer irgendwie etwas „muddy“. Seit ich das RME nutze, ist das vorbei! Es klingt, als hätte man einen Schleier von der Aufnahme genommen. Ein Unterschied, den man vorher auch nicht durch EQ ausgleichen konnte. Insofern: Großes Plus. Deshalb würde ich dieses Interface auch immer mit voller Punktezahl bewerten.

ABER. Wenn man von Perfektion spricht, muss man auch kleine Nachteile erwähnen, die sich im praktischen Alltagsgebrauch bemerkbar machen.

1. Wer das Interface wie ich auf dem Schreibtisch nützt, wird sich vielleicht auch darüber ärgern, dass durch das Design die meisten Kabelanschlüsse seitlich angebracht sind. Obwohl das Interface kompakt ist, entsteht so doch ein beträchtlicher zusätzlicher Platzbedarf (besonders bei kleinen Schreibtischen) und ein etwas unpraktischer und unansehnlicher Kabelsalat. Man will das Interface ja schließlich immer in der Nähe und griffbereit haben, um beim Abhören die Lautstärke schnell ändern zu können. Das ist für mich ein großes Minus, bzw finde ich dieses Design nachteilig.

2. Das Stichwort „abhören“ führt mich auch gleich zum nächsten großen Kritikpunkt. Es sind zwei Klinkenbuchsen (groß und klein) vorhanden. Diese sind allerdings nicht getrennt regelbar. Wenn ich beim Abhören über Kopfhörer die Lautstärke am Gerät verstelle, ändert sich auch im Aufnahmeraum im Kopfhörer die Lautstärke. Das ist sehr unpraktisch. Außerdem, und das ist fast noch störender: Die kleine Buchse ist sehr leise. Hier habe ich meine Abhörkopfhörer angeschlossen. Wenn ich sie auf angenehme Lautstärke bringen will, kommt es oft vor, dass der Kopfhörer übersteuert und sogar kracht. (AKG K271). Die große Buchse hingegen liefert einen ausreichend lauten Sound. Absurder Weise liefert die kleine Kopfhörerbuchse meines Macbook Pro also einen besseren und lauteren Sound als die Buchse des RME. Dies ist für mich unverständlich und wirklich schade bei diesem Preis und Qualitätsanspruch. Es ist also notwendig, einen externen Kopfhörerverstärker anzuschließen, was den oben erwähnten Kabalsalat noch verstärkt.

Abgesehen von diesen zwei Nachteilen, die ärgerlich aber verkraftbar sind, kann ich das Babyface aber nicht genug loben. Was mich als Macuser besonders gefreut hat war, dass alternativ zum USB- auch ein Thunderbolt Kabel beiliegt (sogar vergoldet). Somit ist das leidige Adapterthema aus der Welt geschafft! Großer Applaus hierfür.

Um Knackser zu vermeiden und da es angeblich die Soundqualität verbessert, habe ich ein externes Netzteil angeschafft (aber ein Noname Produkt). Ich kann aber keine Verbesserung feststellen. Manchmal treten Knackser auf. Ich vermute aber, dass dies softwarebedingt ist.
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Sound
Ein prima Ersatz für das RME Fireface 400
ilikecubase, 31.01.2021
Mein Arbeitsplatz hat sich durch den Umzug geändert. Alle Synths sind noch verpackt und ich nutze fast nur noch Software und diverse Plugins. Das RME Fireface 400 läuft zwar immer noch prima wie am ersten Tag, und RME liefert bis heute (anders als andere Gerätehersteller von Audio-Interfaces) nach wie vor Treiberupdates, so daß alle Windows 10 Versionen einwandfrei incl. Total Recall mit diesem Interfaces mit Firewire laufen. Jedoch rutsch das 9.5 Rack auf meinem neuen Arbeitstisch hin und her, so dachte ich an eine neue Lösung von vielen diversen Herstellern. Aber die Treiberunterstützung und Total Recall wollte ich nicht missen. Auf eine irre Treiberarie und Fehlersuche habe ich heute weder Lust noch Zeit mehr. Daher blieb nur noch das Babyface als Alternative.

Ich hatte zuerst den Vorgänger RME Babyface Pro über Ebay Kleinanzeigen gekauft, wurde aber vom Verkäufer vera...lbert, es fehlt das original Kabel und sogar das Handbuch, was ich so von RME nicht kannte. Verkäufer behauptete aber fest und steif, Handbuch sei nicht dabei gewesen. was darauf schloß, das er nicht - wie behautet, Erstkäufer des Gerätes sei. Deal wurde dann rückabgewickelt, und ich habs mir hier bei Thomann lieber neu und in der neueren Version gekauft.

Und der Kauf hat sich gelohnt. Alles neu und OVP INCL. Handbuch, wie nicht anders zu erwarten. Das Interface ist schön praktisch kompakt und ruscht nicht auf dem Tisch. Ich kann ohne Probleme Mikrophon, Gitarre und 2x Nubert X-4000 per Optisch anschließen, und es bleibt schon stehen.

Softwaretechnisch ist auch alles prima, alles läuft wie bekannt. Latenz ist - trotz Wechsel auf USB - hervorragend. Das schöne ist, wenn ich doch mehr Eingänge brauche, kann ich das RME Fireface 400 parallel dazu betreiben.

Klangtechnisch ist ebenso alles hervorragend und einwandfrei.

Lobenswert ist die deutsche ausführliche Bedienungsanleitung.

2 Kritikpunkte fallen mir jedoch auf.
1. Kritikpunkt (1 Punkt Abzug in der Vearbeitung)
Das mitgelieferte USB Kabel mit 1m ist viel zu kurz! Abgewinkelte USB Kabel sind leider schwer zu bekommen, und ich hätte lieber ein paar € mehr bezahlt für ein deutlich längeres Kabel. Wer noch - wie ich - mit einem Desktop Rechner an der Seite arbeitet und einen großes Arbeitstisch hat, kommt ohne USB HUB oder Verlängerung nicht hin. Es tut schon etwas in der Seele weh, das hochwertige vergoldete USB Kabel mit einer vergleichsweisen Billigverlängerung in arbeitstauglichen Zustand zu bringen. Ansonsten ist die Verarbeitung des Gehäuses incl. aller Buchsen und Stecker hervorragend. Alle Tasten und das Scrollrad funktionieren prima.

2. Kritikpunkt (1 Punkt Abzug in der Bedienung)
Für eine Präsentation in der Firma über Zoom und ManiCam wollte ich für den Mic-Eingang lediglich einen Kompressor und den EQ nutzen. Ich finde die Bedienung von TotalMix FX leider weder intuitiv noch einfach. Man kann wohl einen einfachen EQ und Compressor ohne Reverb oder Echo gar nicht nutzen. Trotz Handbuch und RME Video Tutorial habe ich es nur schlecht als recht mit Echo und Reverb (was ich gar nicht so im Signal wollte) hinbekommen.
Bitte RME, denkt an die ganzen Homeoffice Nutzer, die das Babyface Pro FS auch dafür benutzen wollen, macht Total FX hier einfacher und laßt Stimmbearbeitung ohne Reverb und ohne Echo zu, so daß nur EQ und Compressor mit Gate verwendbar sind. Und macht die Bedienung hier bitte etwas einfacher.

Fazit: Ja, das Babyface Pro FS ist nicht billig, aber jeden € wirklich wert. Belohnt wird man im Gegenzug mit einem guten deutschen Handbuch, einer sehr guten Verarbeitung, guten Bedienung, toller Treiberunterstützung und einen hervorragendem Klang. Ich habe den Neukauf nicht bereut und bin, bis auf die 2 Kritikpunkte, sehr zufrieden. Das Babyface Pro FS kann in allen Punkten uneingeschränkt jedem nahegelegt werden.
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Great sound + Linux compatible !!
Arnholm, 16.09.2020
# Class Compliant & Durchdacht
Out of the box Linux kompatibel (12 I/O). Mit Jack / Cadence ist auch die Nichtverfügbarkeit der TotalMix Software verkraftbar. Einzig verzichten muss man auf die Kontrolle über den DSP.
Zur Not gibt es dafür aber einen Workaround. Ist im Handbuch beschrieben. An Details wie den 2 Kopfhörer- (bzw. auch als Line Ausgänge nutzbaren) Anschlüssen erfreut sich das mit den Ohren arbeitende Herz. Auch toll: Die Anzeige von bsp. der eingestellten Samplerate nur über die Levelmeter-LEDs. Da steckt Erfinder:innengeist drin!

# Literatur
Das Handbuch ist sehr angenehm zu Lesen und mit subtilem Humor versetzt. Es ist kein krumm geknickter Zettel sondern ein richtiges Buch (Klebebindung). Selten so ein gut geschriebenes (technisches) Manual gesehen. Weder Marketingquatsch noch schlecht übersetztes Chinesisch. Da haben wirklich Leute mit Plan und Sachverstand hilfreiche Zeilen auf knapp 100 Seiten hinterlassen. So ist auch die gelegentliche Hybris in Sätzen wie "Die Verzögerung durch die interne AD- und DA-Wandlung beträgt lächerliche 20 Samples (...)" verzeihbar. Hinten sind noch ein paar leere Seiten mit Platz für Notizen.

# Bedienkonzept
Das Bedienkonzept ist gut durchdacht. Wenn das Prinzip einmal verstanden ist (mit Manual in der Nähe), geht es auch "intuitiv", wie behauptet.

# Verpackung (leichter Abzug in der B-Note)
Auf den "letzten Metern" hat die Ambition bei der Verpackung etwas nachgelassen. Für das mitgelieferte "Case" hätte man sich ruhig ein wenig mehr Mühe geben können. Zwar kann man vermutlich keine große Lebensdauer von dem Plastikding erwarten, andererseits sitzt das Babyface (bis zum Ableben der Verschlussklappen) sicher und gut Geschützt darin.

# Alternativen
Alternativ (allerdings nicht Bus-Powered) kann man sich (wenn die Linux-Kompatibilität wichtig ist) die Focusrite und SPL Interfaces anschauen.
Etwas andere Geräteklasse aber uu. auch interessant: K-Mix.

# Fazit
Bus-Powered, 12 I/O (davon 4 I/O direkt am Gerät mit tollen Pre-Amps) hochqualitativer Sound – Class-Compliant!
Für mich ist bislang das Babyface Testsieger:in.
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Großartiges USB Interface mit unerwartet niedrigen Latenzen
pikay, 12.01.2021
Nutze das Babyface im semi-professionellen Homestudio, zusammen mit dem "original" Netzteil. Dafür ~50€ extra zu verlangen ist frech... aber was solls, immerhin ist es lockable.

Der Unterschied zu meinem bis dahin für die Wandung verantwortlichen Saffire Pro40 via Firewire ist besonders "unten rum" immens. Das Babyface wirkt präziser/neutraler und knackiger im Zusammenspiel mit meinen Klasiks. Die Latenzen bewegen sich im gleichen Bereich wie mein altes Firewire Interface.

Abzüge gibt's für die fehlende Möglichkeit ein, Routing&Setup ins Gerät zu speichern (gibts erst bei den größeren Geschwistern), die m.E. idiotische Platzierung der optischen Anschlüsse und das bereits erwähnte Netzteil.

Ein etwas nerviger Schönheitsfehler der RME Software unter MacOS ist das "Fireface USB Settings Tool", welches nach jedem Neustart neben der Total Mix in im Dock erscheint und proaktiv aktiv geschlossen werden muss. Warum die notwendige Initialisierung des Interfaces nicht ohne einblendung einer App im Dock passieren kann konnte auch in den RME Foren niemand erklären.

Das sind aber größtenteils eben nur Schönheitsfehler eines richtig guten Interfaces.

Hinweis an RME-Neulinge wie mich: Vergesst die "Tutorial" Videos des Herstellers (reine Zeitverschwendung) und lest das beiliegende detaillierte Manual!
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