Revv G3 Distortion

Effektpedal für E-Gitarre

  • Distortion
  • der Purple Channel 3 Ton der Revv-Amps im Pedalformat
  • straff & klar mit der richtigen Verzerrung für jede Situation
  • True Bypass
  • Regler: Gain - Volume - Bass - Middle - Treble
  • Schalter: Aggression (Red/Off/Blue)
  • LED: Effect On
  • Fußschalter: Effect Bypass
  • Anschlüsse: Eingang (6,3 mm Klinke) - Ausgang (6,3 mm Klinke) - Netzteilanschluss (Hohlstecker Buchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromversorgung über DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, z.B. Art. 409939)
  • Stromverbrauch: 17 mA
  • Abmessungen (B x T x H): 70 x 121 x 32 mm
  • Gewicht: 363 g
  • made in Canada

Hinweis: kein Batteriebetrieb möglich.

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Soundbeispiele

 
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  • Country Off/On
  • Fuzzline Off/On
  • Metal 2 Off/On
  • Metal 1 Off/On
  • Rock 2 Off/On
  • Rock 1 Off/On
  • Stoner Off/On

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
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118 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
keine eierlegende Wollmilchsau
Herpi, 28.09.2020
Ich hatte mir das REVV G3 besorgt um das Soundspektrum an meiner Marshall DSL 1 Combo, die ich mit einem zusätzlichen 1x12 Speaker mit Greenback Lautsprecher benutze, zu erweitern.
Zuerst zur Verarbeitung: das Gehäuse, die Buchsen und der Netzanschluss sind wertig, die Regler lassen sich gut bedienen und die Einstellung ist gut ablesbar.
Jedoch das 1. Minus: der Volumeregler und der Gainregler knistern bei der Verstellung gewaltig.
Zum Sound: für meine Anwendung ist das Revv leider nur geeignet. Vielleicht liegt es an der Kombination von Gitarre (Gibson LPJ) dem Amp, den ich nur mit geringer Lautstärke spiele und dem REVV. Nach längeren Versuchen den REVV für einen guten Sound mit dem Amp zu kombinieren finde ich leider keine passende Lösung.
Variante 1 - die auch in verschiedenen Bewertungen empfohlen wird - ich schließe den REVV an den Effektreturn vom Amp an. Der Sound ist dann allerdings dumpf und verwaschen. Der 3Band EQ arbeitet zwar effektiv in einem weiten Bandbereich und mit großer Signalanhebung oder Reduzierung, aber der vorgegebene Frequenzbereich vom Bassregler ist zu tief angesetzt (oder zu wenig breit), die Mitten lassen sich noch am besten bearbeiten, und die Höhen sind egal ob sie reduziert oder angehoben werden für meine Ohren unangenehm verwaschen.
Variante 2 - die auch so empfohlen wird - ich schließe den REVV vor den Cleankanal vom Amp. Das geht bei mir gar nicht. Der Sound ist schrecklich dünn bzw. kratzig und lässt sich auch mit voller Anhebung der Bässe oder Mitten nicht aufbessern. Außerdem bekomme ich trotz vollaufgedrehtem Gainregler keine ausreichende Verzerrung zusammen.
Variante 3 - die so nicht empfohlen wird - ist für meine Zwecke noch am besten - ich fahre den Amp mit geringer Vorstufenverzerrung und verwende den REVV als Booster für Leadgitarre. Das Problem hierbei ist, dass sich die Verzerrung vom Amp und vom REVV negativ vermischen und weder eine gute Verzerrung noch ein gutes Sustain zu Stande kommen. Akkorde stehen zu lassen geht noch besser, ist aber nicht so der Sinn. Bei Einzeltönen fadet der eigentliche Gitarrenton zu schnell aus und wird von einem synthetischen Ton des Gerätes überlagert bis anschließend eine Übersteuerung einsetzt. Außerdem hat der Sound beim Saitenanschlag eine unangenehme Charakteristik - schwer zu beschreiben und etwa so dass ein Frequenzbereich der so nicht da sein sollte ungewünscht angehoben wird, der Anschlag ist also nicht knackig. Nachdem ich einen parametrische EQ nachgeschaltet habe könnte ich die unangenehme Frequenz beim Anschlag herausfiltern - für Leadgitarre klingt das Revv jetzt recht gut.
Der Wahlschalter zwischen den 3 verschiedenen Soundvarianten 0, blue und red erzeugt zwar schon eine Soundänderung, diese könnte aber noch stärker ausfallen damit der Schalter wirklich einen Sinn hat.
Es macht auch noch einen Unterschied ob der Amp in die Übersteuerung der Endstufe kommt oder leise gespielt wird. Bei beginnender Endstufenverzerrung klingt auch die Kombination mit dem Revv besser, was ja nicht ungewöhnlich ist.
Insgesamt ist mir dass Revv zu unflexibel, vor allem was die Verwendung im Cleanen Kanal angeht, daher nur die durchschnittliche Bewertung.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Rob Counterforce, 12.05.2020
Das Revv G3 ist für meinen Geschmack als Booster oder reiner Verzerrer nur bedingt geeignet um einen verzerrten Ampkanal weiter anzublasen. Dafür arbeiten die EQs zu heftig, so dass der eigentliche Ampsound dadurch verbogen wird. Bei der Zerre wird das auch sehr schnell zu dirty. Der G3 ist nunmal kein Fuzz.

Die Stärken des G3 kommen weit besser zum Vorschein, wenn man diesen als komplette Amp-Vorstufe nutzt, also rein in den Clean-Kanal oder in den Return vom FX-Loop. Hier benutze ich das G3 wie einen normalen Amp: vorne nen Booster dran, dahinter ein 10-Band-EQ und ab damit in die Endstufe von meinem Orange Micro Dark (wobei das kein Refenzamp sein soll). Wirklich knackiger Sound, sehr rund in den Mitten, der Bass immer sehr tight. Einzig bei den Höhen muss man länger tweaken bis man seinen Sweet Spot hat.

Der Aggression-Switch ist ein nettes Feature, aber hier sollte man nicht erwarten ausser "Nuancen", die den Unterschied zwischen dem "blue"- und "red"-Modus.

Ob das nun nach "Röhre" klingt? Es klingt in jedem Fall fokussierter als jede andere Solid-State-Zerre, die ich bislang gehört habe. Der G3 hat dabei schon einen eigenen Charakter und muss sich vor meinen Röhrentops keinesfalls verstecken.

Der G3 macht Spass und bleibt in meinem Arsenal.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Wenns mal mehr sein darf
ChrissP, 23.02.2020
Gleich vorneweg, ich bin kein Metalhead aber trotzdem total begeistert vom Revv G3.

Ich suchte nach einem Pedal für meinen D20. Zur Auswahl stand das G2, G3 oder G4. Beim G2 war ich mir nicht sicher ob die Gainreserven reichen würden. Das G4 klingt auch total toll, ist mir aber irgendwie doch zu komprimiert. Auch wenn die höhen etwas sanfter sind.

Nun aber zum G3.

Verarbeitung:
Sehr hochwertig. Trotz des stabilen Metalgehäuses ist es nicht zu schwer und hat eine angenehme Größe. Die Potis sind sehr hochwertig und auch aus Metal gefertigt. Die Lackierung (Ich vermute, dass das Gehäuse nicht klassische lackiert sondern eher gepulvert ist) macht einen hochwertigen Eindruck. Vor Kratzern schützt es natürlich dennoch nicht.

Ausstattung.
3 Band-EQ, Volume und Gain und zusätzlich der "Aggressoin Switch". Mit letzerem lassen sich die Channel Eigenschaften der Revv-Amps nachbilden.

Sound:
Ok, anschließen, alles auf 12 Uhr, Switch auf "off" ....und erst mal voll ins Fressbrett föhnen lassen. Es ist schon krass, was aus der Treter so raus kommt. Absolut bemerkenswert ist hier der EQ.
Gerade der Mitten- bzw. Höhenregler sind sehr, sehr feinfühlig und dynamisch. Oftmals reichen kleinste Änderungen für ein komplett anderes Tonbild.

Geht man in den "Blue"-Mode hat man einen tighteren Sound, der sich sehr schön für Rythmusgitarren eignet aber auch hervorragend für Leadsolos gedacht ist.

der "Red"-Modus ist noch komprimierter, hat etwas flachere Höhen als die anderen beiden Modi. Auch hier lassen sich gute Powersounds für Rythmus oder Leadsounds generieren.

Nimmt man das Gain komplett raus, arbeitet das G3 ein wenig wie ein Boost-Pedal und generiert auch hier tolle Sounds.

In allen 3 Modi ist das Pedal unglaublich differenziert. zu keiner Zeit matscht es oder lässt Frequenzen verschwinden. Das macht es allerdings manchmal auch etwas tricky, da unsauberes Spiel, Muting o. ä. natürlich schneller hörbar wird. Hat man aber erst mal seine Einstellung gefunden, wird man mit wirklich klasse Sounds belohnt!

Die Soundvielfalt ist auch nicht ohne. Ich möchte mal behaupten, dass man so ziemlich alles, was gängig ist, abdecken kann. Ansonsten hat sich das Revv G3 aber nicht umsonst einen Platz ganz weit oben verdient.

Persönlich nutze ich den Blue-Mode mit Bass auf 12, Middle zwischen 10 und 11 und Treble auf etwas über 9. Volume auf 13 Uhr und Gain auf 11.

Alles in allem kann ich jedem, der den stolzen Preis von 227€ bezahlen mag und kann, das Revv G3 nur wärmstens ans Herz legen. von Klassischen Rock-Sounds bis hin zu Highgain geht hier wirklich (fast) alles und jeder sollte relativ schnell seinen gewünschten Sound hin kriegen. Hier also eine klare Kaufempfehlungen und verdiente 5 Sterne!
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Mein Zerrkanal für den Club
reneg@de, 14.06.2021
Der Revv G3 ist auf meinem Pedalboard als Ersatz für meinen Amp in Clubsituationen gelandet.
Wir haben als Metalband recht bald gemerkt, dass zwei Amps mit 4x12ern in kleinen Clubs lautstärketechnisch kaum kontrollierbar sind und sind deswegen für solche Situationen auf ausschließliche Pedalboard-Lösungen umgestiegen.
Der Revv G3 bildet zusammen mit einem Tubescreamer als Boost und einem Mooer Radar für die Boxensimulation meinen Zerrkanal, und dieser steht meinem großen Amp in kaum etwas nach. Der Revv erzeugt eine sehr kontrollierte Zerre, die man mit dem sehr guten EQ sich auch ordentlich noch zurechtbiegen kann. Ich fahre wegen häufigen Vierklängen auf der Gitarre in unseren Songs eine moderate Gain-Menge. Viele Distortion-Pedale versagen hier bereits, die Akkorde fallen dann in sich zusammen und ergeben nur noch einen Soundbrei. Der Revv schafft es, die Töne klar zu halten und ein definiertes Klangbild zu erzeugen.
Wer auf eine Ampsim verzichten möchte, findet mit dem Revv G3 und einer Cab Sim eine würdige Alternative.
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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Revv G3 Distortion
3:30
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Revv G3 Dis­tor­tion
 
 
 
 
 
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