Revv D20 Amp Head BK

Röhrentopteil für E-Gitarre

  • klein und leicht
  • umschaltbar von 4 auf 20 W
  • eingebautes Two Notes Reactive Load & Virtual Cabinets (6 anpassbare virtuelle Cabinets wählbar über den vorderen Drehknopf oder bis zu 128 über MIDI, ohne Box direkt an Mixer, Interface oder Kopfhörer anschließbar)
  • Pre & Post-Schalter wählt im Reactive Load Direct Mode ob sich die Endstufe in der Signalkette befindet
  • Reactive Load wird automatisch aktiviert wenn kein Lautsprecher erkannt wird, um den Verstärker zu schützen
  • 1 Kanal
  • Leistung: 20 W
  • Vorstufenröhren: 2 x 12AX7
  • Endstufenröhren: 2 x 6v6
  • Regler: Gain (Push/Pull für mehr Crunch), Treble, Middle, Bass, Volume, Virtual cabinet
  • Schalter: Standby, On/Off, Leistung 4/20 Watt, Pre/Post, Impedanz 8/4 Ohm, Groundlift, Internal Load/Speaker
  • Effekteinschleifwege: seriell Buffered
  • Lautsprecherausgänge: 8/4 Ohm
  • Abmessungen (B x T x H): 310 x 160 x 190 mm
  • Gewicht: 4,1 kg
  • Farbe: Schwarz
  • made in Canada
  • inkl. Gigbag

Anschlüsse:

  • Gitarreneingang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • MIDI Eingang
  • USB
  • Balanced Output: XLR
  • FX Loop Send & Return: 2x 6,3 mm Klinke
  • Lautsprecherausgang: 6,3 mm Klinke

Weitere Infos

Leistung 20 W
Endstufenröhren 6V6
Kanäle 1
Hall Nein
Fußschalter Nein

Kompaktes Röhrentop für flexiblen Einsatz

Der REVV D20 Amp Head definiert einen neuen Maßstab in der sogenannten „Lunchbox-Klasse“. In dem kompakten Gehäuse steckt ein extrem flexibler Röhrenamp mit 20 Watt Leistung, der durch seine große Zahl an Anschlüssen eine beeindruckende Flexibilität zwischen Proberaum, Bühne und Studio bietet. Das Highlight des nur 4,1 kg schweren Verstärkers ist aber die integrierte Two-Notes-Speakersimulation, die mit bis zu 128 Presets eine große Auswahl an virtuellen Lautsprecherboxen zur Verfügung stellt und damit das Recording direkt in den Computer ohne weitere Bearbeitung ermöglicht, und das natürlich ohne angeschlossene Box, denn die eingebaute Reactive-Load-Schaltung schützt die Endstufe vor Schäden.

Übersichtliche Bedienung für fett klingende Ergebnisse

Mit seiner Ausgangsleistung von 20 Watt, die von zwei 6V6-Röhren erzeugt wird und bis auf 4 Watt heruntergedrosselt werden kann, setzt sich der REVV D20 auch in einem Bandgefüge sehr gut durch. In der einkanaligen Vorstufe sorgen zwei 12AX7 für einen fetten Sound, der von strahlendem Clean bis hin zu einem extrem dynamisch spielbaren Crunchsound reicht. Angepasst wird der potente Grundsound über eine vollwertige Dreibandklangregelung mit Bässen, Mitten und Höhen, ein Push/Pull Gain-Poti mit zusätzlicher Boost-Funktion sowie über einen Virtual-Cabinet-Regler, über den sechs Presets für den sofortigen Zugriff abgespeichert sind. Via MIDI können bis zu 128 weitere Cabinets hinzu geladen werden.

Ein Arbeitstier für Studio- und Livebetrieb

Auf der Vorderseite präsentiert sich der D20 übersichtlich, der Blick auf die Rückseite offenbart zusätzlich zahlreiche Anschlüsse und Schnittstellen. Neben einem MIDI- und einem USB-Interface sind dort ein Effektweg, ein XLR Balanced Out, ein Ground-Lift-Schalter und sogar ein Bias-Regler zu finden. Durch die integrierten Boxensimulationen der Spezialisten von Two Notes empfiehlt sich der REVV D20 als der ideale Verstärker für die Studioumgebung, mit dem sich ohne großen Aufwand bzw. aufwendiger Mikrofonierung von Boxen schnell der passende Sound finden lässt. Der edle Grundsound kann mit dem Dreiband-EQ wirkungsvoll bearbeitet werden, und sollte man den Amp mit einer Box betreiben wollen, dann kann man durch Absenken der Endstufenleistung auf 4 Watt in den echten Genuss des Sounds einer „heißen“ Röhrenendstufe kommen, ohne dabei das Gehör zu riskieren.

Über REVV

REVV Amplification ist eine 2014 von Dan Trudeau gegründete kleine kanadische Firma, deren Kernkompetenz in der Herstellung von Gitarrenverstärkern liegt. Das Sortiment ist unterteilt in die zwei Serienkategorien Pro und Alpha und beinhaltet neben Gitarren-Röhrenamps mit handgefertigten Circuit Boards auch Boxen und Verzerrerpedale. Durch die Verwendung hochwertiger Komponenten entstehen zuverlässige, robuste Amps mit außergewöhnlicher Klangqualität. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte REVV Amplification bei der NAMM Show 2015, wo der REVV Generator 120, ein Vierkanal-Verstärker mit satten 120 Watt, einen starken Eindruck hinterlassen hat.

Klein, kompakt und flexibel

Durch das geringe Gewicht und die bescheidenen Maße beamt sich der REVV D20 fast wie von selbst vom Studio-Desktop auf die Gitarrenbox im Proberaum und von dort aus auch gerne mit auf die Bühne. Hier wissen insbesondere seine Power, Topqualität und seine reichhaltigen Funktionen zu beeindrucken. Über 100 virtuelle Simulationen von Mikrofonen, Lautsprechern und Cabinets, sowie MIDI, der Buffered Series FX-Loop und eine Two-Notes-Poweramp-Simulation machen diesen Verstärker extrem vielfältig einsetzbar. Eine Regulierung von 20 auf 4 Watt für leises Spielen ist ebenfalls möglich.

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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kanadische Allzweckwaffe
ChrissP, 23.02.2020
Irgendwann merkt man, dass ein echter Amp doch nochmal was anderes ist als die ganzen (trotzdem sehr guten Softwarelösungen). Es kam ein Laney IRT Studio. Ausgezeichneter Amp! Darauf hin ein Mesa MK V:25, man möchte sagen, der heilige Gral.

Nunja, ich brachte nicht wirklich die Sounds zustande, welche mir vorschwebten und war mehr damit beschäftigt am EQ zu fummeln und im allgemeinen einfach nicht happy. Vor kurzem sah ich dann durch Zufall in Youtube ein paar Videos zum Revv D20, mir gefiel was ich sah und hörte. Und vor allem all die Möglichkeiten. Genau danach habe ich nämlich gesucht!

Verarbeitung:
Absolut Top! Keine krassen Spaltmaße. Alles wirkt extrem solide und hochwertig verarbeitet. Lediglich die Potis haben dort wo die Schraube reinkommt, einen leichten Grat, was aber nicht stört.

Optik:
klein, schwarz, sexy. Der Matte Lack gefällt mir gut, das Revv-Logo in der Front ist Blau beleuchtet. Eventuell wäre es ganz cool gewesen, beim Ziehen des Pottis von Blau auf Rot oder Grün zu switchen. Ist jetzt aber auch nicht weiter schlimm.

Ausstattung:
Grandios! 20 Watt bzw. 4 Watt, mit 2x 12AX7 (ECC83) in der Vorstufe und 2x 6v6 in der Endstufe, Clean-Channel mit Boost-Funktion (Push-Pull-Potti), 3 Wege EQ, erst mal alles klassisch.
ABER zusätzlich: TwoNotes Power Cab mit virtueller Boxensimulation, Endstufe lässt sich aus der Signalkette nehmen, reactive Load für Leute wie mich die direkt ins Interface gehen. Midi, buffered FX-Loop und ein Kopfhörerausgang runden das Ganze ab.
Hier also absolut vorbildlich und vor allem irgendwo auch einfach zeitgemäß, da ja doch immer mehr Endverbraucher sich sowas wünschen.

Sound:
Der wohl wichtigste Punkt. Ehrlich gesagt wusste ich nicht was ich erwarten kann/muss, da meine Ohren sich sehr an BIAS FX2 und Konsorten gewöhnt haben. Die ersten 2 Tage war also viel Spielen, Testen und Vergleichshören angesagt. Jetzt, nach einer Woche muss ich sagen, dass ich absolut begeistert bin. Der Clean-Channel ist mit dem des Mesas absolut ebenbürtig. Das ist meine ich absolut ernst! Ab 13 Uhr Stellung kommt man mit härteren Anschlägen schon langsam in den Breakup rein und der Amp…na, er zerrt nicht, er wird einfach dynamischer. Zieht man den Gain-Regler raus, hat man einen sehr angenehm klingenen Crunch-Channel, der sich sehr schön in den Mix einfügt und den man mühelos für Rythmusparts nutzen kann.

Begeistert bin ich auch vom EQ. Dieser reagiert ausgesprochen dynamsich und feinfühlig.

Der Amp ist eine wahre Pedalplattform-Maschine. Hauptsächlich betrieben wird das ganze mit dem Revv G3 als Zerre (wobei ich weniger der Metaltyp bin und das Gain im Blue-Mode maximal 12 Uhr sieht) und einem MXR Carbon Copy.
Auf Anhieb hat mir der Sound super gefallen. Absolut durchsetzungsstark und in den Möglichkeiten schier unbegrenzt.

Als kleinen Geheimtipp:
>> Am Amp Gain auf 9, Treble auf 13, Mitten auf 11 und Bass auf 12. Am G3 >> Bass 12 Uhr, Mitten auf 10 und Treble auf etwas über 9

Richtig interessant wird es aber, wenn man sich mit den Cabinets beschäftigt.

Mittels Drehknopf an der Front lassen sich 6 unterschiedliche Boxentypen anwählen. Diese lassen sich über die TwoNotes Software natürlich komplett individualisieren. Du magst 4×12? Kein Problem! 2×12 V30 ist eher dein Ding? Oder doch ein 1×12 Tweet? Alles mühelos machbar! Jede Box lässt sich in der Abnahme der Mikros personalisieren. Man hat wirklich die volle Auswahl! Das macht es zwar nicht immer einfach und führt auch gern mal dazu, in den Möglichkeiten zu versinken, ich habe aber noch nie so schnell, so gute Sounds hinbekommen!

Ich persönliche nutze als Impulse Responses zum einen den Vintage V30 als 2×12 closed mit 2x 4038 Ribbon Mikrofon leicht off Axis. Und eine 4×12 Celestion G12M Greenback Closed mit 421 und 4038 Ribbon. Auch leicht off Axis. Diese sind zwar optional erwerblich, haben mir vom Sound aber so sehr gefallen, dass es mir die 8 Euro Pro Box wert war. In Verbindung mit dem G3 der absolute Brüller.

Hier lässt sich als Gesamtfazit folgendes sagen.

Wer einen Amp sucht, der sowohl zuhause als auch im Proberaum hervorragende Dienste leisten soll, mit welchem ihr bezüglich Sound und Aussattung eigentlich keine weiteren Wünsche mehr haben könnt und der, gerade im Hinblick auf Vielfalt und Möglichkeiten keine Lust hat, tausende von Euros in unterschiedlichste Amps und Boxen zu stecken, der ist mit dem Revv D20 mehr absolut klasse bedient! Sicher ist der Preis verglichen mit anderen Lunchbox Amps doch sehr gut gemeint, andererseits erhält man dafür aber auch einen Gegenwert, der sein Geld wirklich allemal Wert ist.

Meinerseits eine wirklich mehr als klare Kaufempfehlung.

Danke natürlich an dieser Stelle wie immer auch an Thomann!
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