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Quilter Tone Block 202

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Transistor Topteil für E-Gitarre

  • extrem leicht und klein, aber so leistungsstark wie ein schwerer Amp
  • neues Full Range Voicing Option mit straffer Dämpfung für den Einsatz mit Modelern
  • Direct Out mit schaltbarem Cab Sim für Studioaufnahmen und direkte PA-Verbindungen
  • 1 Kanal
  • Leistung: 200 Watt
  • Regler: Gain, Limiter, Bass, Mid, Treble, Reverb, Master
  • Schalter: Voicing
  • Signal Out: Line Out Pre Master/Headphone Post Master
  • Lautsprecherausgänge: 8 & 4 Ohm (jeweils 6,3 mm Klinke)
  • serieller Effektloop
  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • FX Loop Send & Return: 2x 6,3 mm Klinke
  • DI Out: XLR
  • Universal-Netzteil - überall auf der Welt nutzbar, ohne Transformatoren oder Schalter zu benötigen
  • Maße (B x T x H): 216 x 184 x 83 mm
  • Gewicht: 1,4 kg
Leistung 200 W
Kanäle 1
Hall Ja
Klangregelung 3-Band
Effekte Nein
Externer Effektweg Ja
Line Eingang Nein
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Inkl. Fußschalter Nein
Gewicht 1,4 kg
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 468878
Breite 216 mm
Höhe 184 mm
Tiefe 83 mm
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599 €
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In 9-12 Wochen lieferbar
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16 Kundenbewertungen

C
Kleiner Kasten klingt kolossal kräftig
C14 07.11.2020
Gleich nachdem ich endlich meine Traumverzerrer gefunden hatte, fing ich an zu grübeln, wozu ich denn jetzt noch meinen hochedlen Boogie brauche. Ich bin kein Freund des groben Röhrens, und den richtig schönen Crunch- und Solosound hatte ich nunmehr gleichwertig in den Effektgeräten gefunden. Also brauche ich einen guten Cleansound, der Rest kommt vom Bodenbrett.

Hier ist er. Klein, handlich, leicht, leise und durchdacht. Mehr braucht man nicht. Warmer Klang, schöner Hall, nimmt alle Bodentreter vor und hinter dem Preamp, gute Klangregelung, viele Möglichkeiten, kein Lüftergeräusch. Laut. 50 W können knapp werden; diese 200 W blasen die Nadeln von der Tanne. Gespielt über meine 3 verschiedenen Boogie Boxen: Immer anders, immer gut. Wen es interessiert: Verzerrer von J. Rockett Audio.

Im direkten Vergleich war da an Transistorverstärkern noch ein DV Mark Micro 50 sowie ein Yamaha THR 100 HD . Der DV klingt überraschend wunderbar, warm, guter Zerrkanal, halt "nur" 50 W. Für Jazz, als Übungsamp oder für Unterschallbands ist das ein sehr günstiger Tip. Der Yamaha klang im Vergleich wie ein Blecheimer, auch die Verzerrung löste bei mir nur Kopfschütteln aus.

Fazit: Wer mit seinen Bodentretern auf Du und Du steht und auf das Renommee eines rauchenden Röhrenamps verzichten kann, ist hier bestens versorgt.
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D
Endlich ein sauberes Design
Detlef166 30.07.2020
Meine Anforderung: Leise = kein Lüfter, eingebautes Netzteil, Equalizer, kein Rauschen, kein Brummern, kein Ein-Ausschaltkracher -- 2020 sollte das doch zu schaffen sein.

Nachdem sich Foxgear Kolt 45 (Mordsknack beim Ein-Ausschalten, Netzteil doppelt so groß wie der Amp -- das hilft ja im Pedalboard...) und SeymourDuncans Powerstage 170 und 200 (immer laufende Lüfter direkt in meine Richtung auf dem Schreibtisch) bei mir disqualifiziert haben, war ich kurz davor, mir doch einen Powerstage zu kaufen und -- auf eigenes Risiko -- dem Lüfter selbst eine Regelung zu verpassen. Insgesamt hat der schon ein geiles Konzept/Design außen wie innen.

Doch der Quilter Tone Block 202 hat mir den Ärger abgenommen. Jetzt genieße ich gleich mehrere Vorzüge:

Ich hab einen 200-Watt-Gitarrenverstärker mit drei Voicings und Hall, mit dem man direkt im Übungsraum und auf kleinen Bühnen lärmen kann. Vielleicht noch die eine oder andere Tretmine davor (oder in den FX-Weg) und gut.

Man kann ihn auf dem Desktop benutzen: Kein Rauschen, kaum hörbare Ein- und Ausschaltplops, kein Lüfter. Dabei auch -- trotz 200 Watt -- sauber und ohne hypersensible Finger im Bereich Zimmerlautstärke einzustellen. Sehr angenehm.

Bei mir soll er hauptsächlich zwischen Kemper und Kemper Kabinett arbeiten. Da gibt es dann vier Möglichkeiten: Will man den Equalizer nutzen, schickt man das Kempersignal an den Gitarreneingang und dreht Gain nicht zu weit auf. Auch Signale auf Line-Level kriegt der Quilter an diesem Eingang unverzerrt hin. In der Voicing-Stellung FRFR (Flat) gibt es keinen speziellen Extra-Gitarren-Sound, sondern man hat halt den Equalizer zum Anpassen an die Box oder eine andere Gitarre. Klar kann das der Kemper auch, aber ich verstell mir ungern die dort ausgearbeiteten Rigs.

In Stellung FullQ wird es etwas gitarriger, und in Stellung Vintage kommt ein bisschen "Klingeln" wie bei Fender-Amps hinzu. Und wer der Meinung ist, dass auch bei FRFR immer irgendwie ein bisschen Voicing da ist -- der wählt Variante 4: Er benutzt nur die Endstufe, indem er den Kemper (oder welches Modeling-Teil auch immer) in den Return-Eingang schickt.

Meine Ansprüche und Vorlieben deckt der Tone Block gut ab. Er ist teuer, aber die Powerstages sind das erst recht. Leistungsmäßig hätte mir die 50-Watt-Version Quilter 101 Reverb locker gereicht, aber ich wollte auf Nummer sicher gehen und das FRFR-Voicing, das speziell für Modeler gedacht ist, an Bord haben.
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m
Es fehlt die Wärme im Sound
mcmc2 25.05.2020
Vorab, ich spiele Jazz/Fusion mit einer Ibanez AM205 Semi mit Thomastik Swing 11er Saiten über den Quilter Mach2 Combo 12HD seit 2018.
Ich benutze hauptsächlich den 2ten Mic/Line Eingang. Hier: Toller, sehr warmer Klang, Sustain, viele Obertöne.
Ich wollte auf den Quilter Tone Block 202 in Verbindung mit dem Quilter The BlockDock 12HD wechseln, um auch den Line6 Helix zu verstärken.
Leider ist der Klang wirklich deutlich kälter, steriler, Obertöne fehlen oder sind kratzig, mit unterschiedlichsten Einstellungen erhielt ich keinen Sound, der an den Quilter Mach2 Combo 12HD heranreichen könnte. Diesen Höreindruck haben auch andere Bestätigt.
Keine Ahnung wie das sein kann.
Vll. weil der Quilter Mach2 Combo 12HD made in USA und Tone Block made ich China? Schaltungsdesign aus Kostengründen geändert ( von Analog auf Digitalverstärkung auf Platine?,).
Ich emfinde den Klang als noch o.K, dafür dann aber für made in China in Verbindung mit dem Tone Block über 1000 Euro als deutlich zu teuer.
Ich bleibe beim Quilter Mach2 Combo 12HD.
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U
Eureka !
Ubretplus 29.07.2020
Petit, léger, puissant, solide, complet. Et le son ! Je joue du jazz en son clair avec une archtop 7 cordes et du blues avec une saturation plus ou moins légère sur strato et télé, donc 3 configurations complètement différentes. Le tone Block me satisfait en tout. Après cherché toute ma vie l'ampli parfait chez fender (princeton, deluxe, hot rod, bassman et j'en passe) Roland, Sunn, Ashdown et divers DV mark, ce petit truc est le premier ampli qui réponde à tous mes critères. Reverb correcte, corrections efficaces, son "fenderesque" ou neutre et large, belle saturation (légère). Il fait vivre le son de mes guitares. J'aime aussi beaucoup le réglage subtil de la compression. Il a tout ce qu'il faut niveau branchement, y compris une sortie avec simulation de hp très crédible dont je me sers le plus souvent pour envoyer sur la sono. Tout ça tient dans un sac à main. Je le branche sur un simple cab DV mark 12" assez compact, très léger et basta ! Qu'on ne me parle plus d'ampli à lampe ou de Jazz Chorus infernaux. Je ne vois pas comment faire mieux et plus efficace que ce Quilter.
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