QSC GX 7

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Endstufe

  • Leistung: 2x 1000 W / 4 Ohm
  • Class H
  • Eingänge: 2x XLR symmetrisch, 2x Cinch und 2x 6.3 mm Stereo-Klinke
  • Ausgänge: Speaker Twist Combo-Buchsen auf 6,35 mm Klinke, 2x Schraubklemmen
  • 2 Gain-Regler
  • Frequenzbereich: 20 - 20.000 Hz
  • Signal-/Rausch-Abstand: 100 dB
  • schaltbare Frequenzweiche erlaubt den Betrieb von Subwoofern und/oder Satelliten
  • GuardRail
  • abnehmbares Netzkabel
  • Abmessungen (B x H x T) 483 x 89 x 257 mm
  • Format: 19" / 2 HE
  • Gewicht: 7,5 kg
Leistung 4 Ohm / Kanal 1000 W
Kanäle 2
19" Einbau Höhe 2 HE
Amp Klassen Class H
2 Ohm stabil Nein
DSP/Frequenzweiche Ja
Konvektionskühlung Nein
Erhältlich seit März 2011
Artikelnummer 262641
Breite 483 mm
Tiefe 257 mm
Höhe 89 mm
Gewicht 7,7 kg
Temperaturgeregelter Lüfter 1
Input XLR 1
Input CINCH 1
Input 6,3 bal 1
Link Out Nein
Output Speaker Twist 1
Output Binding Post 1
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Kompaktes Kraftpaket

Mit der GX 7 präsentiert der kalifornische Hersteller QSC eine preiswerte Endstufe, die mit 2 x 1.000 Watt an 4 Ohm genügend Leistung mitbringt, um Subwoofer und Topteile mit ordentlich Schub zu versorgen. Angeschlossene Lautsprecher werden durch den adaptiven GuardRail-Limiter zuverlässig geschützt. Wer gerne unterwegs ist, dürfte Gefallen an dem sehr niedrigen Gewicht von 7.5kg der Endstufe finden. Du möchtest ein möglichst komprimiertes Endstufen-Rack? Dann ist die GX 7 dein perfekter Partner. Mit einer Einbautiefe von nur 25,7 cm ist der QSC Leistungsverstärker eine kompakte, leichtgewichtige Lösung, die auch den Einsatz on the road nicht scheut.

Kontaktfreudiger Allrounder

Die QSC GX 7 verfügt nur über die notwendigsten Bedienelemente auf der stylischen Vorderseite, was eine sichere Bedienung auf dunkeln Bühnen erleichtert. Die Party geht eindeutig im Hinterhof ab. Neben den obligatorischen XLR-Eingängen ist die Endstufe zusätzlich mit Klinken- und Cinch-Eingängen ausgestattet, was sie neben dem Einsatz als PA-Verstärker auch für Installationen und den Proberaum empfiehlt. Vollbedienung ist in Punkto Lautsprecherausgänge zu verzeichnen. Neben SpeakON-Buchsen aus dem Hause Neutrik finden sich zusätzlich noch Schraubklemmen für den direkten Anschluss von Lautsprechern auf der Rückseite wieder. Eine Kaltgerätebuchse steht für die Netzversorgung bereit.

Vielseitiger Verstärker

Zahlreiche Ein- und Ausgangsarmaturen sind in Kombination mit der bekannten Zuverlässigkeit eines QSC-Produktes gute Argumente für diese Endstufe. Eine Besonderheit ist das schaltbare Crossover-Filter, das bei Bedarf eine Frequenztrennung bei 100Hz generiert. Mit aktiviertem Crossover-Filter versorgt Kanal 1 der Endstufe einen Subwoofer im Frequenzbereich von 20 - 100Hz, während Kanal 2 ein Topteil oberhalb von 100Hz beschickt. Das Lautstärkeverhältnis zwischen Subwoofer und Topteil kann der Anwender über die Gain-Potis auf der Vorderseite vornehmen. Damit die Boxen auch unter Volllast geschützt sind, hat QSC der GX 7 einen GuardRail-Limiter spendiert. Dieser schützt das Equipment vor Überlastung. Bei Clipping oder Überhitzung reduziert GuardRail den Pegel soweit, dass angeschlossene Boxen keinen Schaden nehmen. Hörbare Verzerrungen oder gar ein Abschalten der Endstufe durch Überlast unterbindet der GuardRail dank seiner adaptiven Schaltung.

Über QSC

QSC, LLC wurde vor über vier Jahrzehnten gegründet und hat sich seither zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von professionellen Audio-Systemlösungen etabliert. Die Entwicklung von Endstufen, Lautsprechern, digitaler Signalverarbeitung (DSP) und digitalen Mischpulten finden bei QSC unter einem Dach statt. So entstehen Produkte und Systeme, deren Features bestens aufeinander abgestimmt sind. Die Kompetenz von QSC zeigt sich auch in der modernen Fertigungstechnik und Qualitätskontrolle. Gefertigt werden die Produkte mit computergestützter Präzision in einer mehr als 7.500 m² großen Anlage in Costa Mesa (Kaliforniern) in den USA.

Festinstallation, Proberaum oder Kompaktbeschallung…

Die QSC GX 7 bedient alle Anforderungen gleichermaßen. Wer als DJ oder Band mit eigener Anlage in Clubs unterwegs ist, dürfte das sehr niedrige Gewicht, die geringe Einbautiefe und die QSC übliche Zuverlässigkeit zu schätzen wissen. Zuverlässigkeit ist auch bei Installationen eine wichtige Größe. Hier kann die GX 7 dank der GuardRail-Schutzschaltung punkten. Mit den zahlreich zur Verfügung stehenden Anschlussoptionen und einer schaltbaren Frequenzweiche, die einen zusätzliche PA-Controller im besten Fall überflüssig macht, wird die QSC unterschiedlichsten Anforderungen gerecht. Wer nicht ganz so viel Schub für seine Topteile braucht, für den hat QSC die kleinen Brüder GX 5 und GX 3 Programm, die sich bestens mit der GX 7 kombinieren lassen und zudem mit sehr moderaten Preisen aufwarten.

23 Kundenbewertungen

P
Wird den Rücken entzücken :-)
Pyro 12.07.2014
Nach einem Kompletten Systemwechsel bei meiner Party-PA-Anlage stand wieder mal das Thema „wieso muss ich im 21. Jahrhundert immer noch tonnenweise Endstufen herumschleppen?“ an. Die GX-Serie von QSC hatte ich aufgrund der Abmessungen ohnehin schon länger im Auge, war jedoch nach wenig begeisternden Erfahrungen mit der GX-5 etwas skeptisch. Nach einem netten Telefonat mit der PA-Abteilung von Thomann stand der Entschluss aber dann doch fest: das Ding muss her.

Nach den ersten Härte-Test (11h unter Volllast) war klar: das Ding ist wirklich leistungsfähig. Als leichtgewichtige Endstufe zum Treiben von Subs ist das Preis/Leistung/Gewichts-Verhältnis sensationell. Nicht zuletzt die geringe Einbautiefe (passt sogar in Effekt-Racks) war für mich ein wirklich erfreuliches Feature.

Lob verdienen die vielen Anschlussmöglichkeiten bei Ein- und Ausgängen, die gute Verarbeitung und die gute Schutzschaltung. Kritik gibt’s für den vergleichsweise lauten Lüfter ohne Regelung (ist bei PA aber in Wahrheit kein Thema) und das Fehlen eines Bridge-Modus – Ja es gibt tatsächlich Subs, die auch 2 - 3kW RMS locker wegstecken…
Mit einem separaten DSP und selbstgebastelten Adaptern kann die Endstufe prinzipiell auch gebrückt betrieben werden. Dazu sollte man aber genau wissen, was man tut, sonst Finger weg!

Was den Klang der Endstufe angeht, bin ich etwas gepalten. Im Vergleich zu einer etwa gleich teuren – aber 9 kg schwereren – Dynacord SL-1800 ist die Endstufe klanglich unterlegen. Im Bass ist die GX-7 etwas schwächer und übertreibt in den Mitten dafür etwas. Auch der Hochton ist bei der GX-7 nicht ganz so klar und strahlend wie bei der Dynacord. Das fällt aber nur im direkten A/B-Vergleich am gleichen Topteil auf. Beim Treiben von Subwoofern hat die GX-7 die Nase vorn – da macht sich die höhere Leistung positiv bemerkbar. Im Vergleich mit anderen leichtgewichtigen Verstärkern mit Schaltnetzteil wie beispielsweise dem T.amp D4-500 ist der Klang aber sehr ausgewogen und gut. Unterm Strich hat sich die Endstufe gut geschlagen.

Fazit: Wer eine solide, potente und vor allem leichte Endstufe in sensationell kleinen Abmessungen sucht, kann ich diese Endstufe bedenkenlos kaufen. In diesem Preissegment ist momentan ohnehin nicht wirklich eine sinnvolle Alternative vorhanden.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Top Endstufe mei minimalem Gewicht und minimaler Größe
Markus471 11.09.2012
Mit der QSC GX 7 hat QSC die Erfolgsserie der "kleineren Brüdern" GX 3 und GX 5 fortgesetzt und eine Endstufe entwickelt, die bei minimaler größe und noch gerinerem Gewicht als die GX 3 bzw. GX5 trotzdem maximale Leistung abgibt und zudem noch bezahlbar bleibt.

Untergebracht ist diese Endstufe, die 2 x 725 W / 8 Ohm bzw. 2 x 1000 W / 4 Ohm liefert in einem 2 HE 19" Gehäuse bei einem Gewicht von fast unschlagbaren 7,5 kg und einer so geringen Einbautiefe, dass sie problemlos auch in kleinere Racks passt. Trotz ihrer thomann kleinen Größe hat QSC an nichts gespart, was eine richtige Endstufe haben muss - Lüfter, Lautsprecherschutzschaltungen, isolierte Polklemmen, alles inklusive. Als Eingänge stehen XLR, Klinken und sogar Chinchbuchsen zur Verfügung, so dass das lästige Benutzen von Adaptern entfällt. Die Ausgänge liegen entweder an den beiden Speakonbuchsen (2 polig) oder an den Schraubklemmen an.

Einzigster Nachteil hierbei ist meiner Meinung nach wie auch bei den leistungsmäßig kleineren Modellen GX 3 und GX 5, dass der 2. Kanal der Endstufe nicht wie bei größeren Modellen auf dem 2. Kanal vom 1. Speakon-Ausgang anliegt, was die Verkabelung von Bi-Amp Anlagen etwas erschwert.

Allerdings ist eine aktive Frequenzweiche in der Endstufe bereits eingebaut, die das Signal bei ca 130 Hz in ein Sub und ein Top - Signal trennt, bevor es verstärkt wird. Bei kleineren Anlagen entfällt somit eine externe, aktive Frequenzweiche.

Persönlich habe ich seit mehren Jahren mittlerweile 3 von diesen Endstufen und keine davon hat miich jemals im Stich gelassen. Egal ob sie bei kalten Temperaturen an Fasching, mitten im Hochsommer auf einem Stadtfest oder auch bei Umzügen, wo sie ihren Strom aus einem Notstromgenerator bekam.

Fazit:
- Top Leistung
- Top Verarbeitung
- minimales Gewicht
- minimale Größe
- erstaunlich geringer Preis
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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F
100 Watt pro Kilogramm
FTKünzel 03.02.2012
Nach der Anschaffung neuer Subs stand mir der Kauf einer neuen Endstufe ins Haus. Zuerst lag das Augenmerk auf den Endstufen von Thomann, die ja mehr oder weniger durch die Bank weg sehr gute Bewertungen abbekommen und für diese Leistung sehr günstig sind. Allerdings lag mir das Gewicht dieser, im wahrsten Sinne des Wortes, wie ein Stein im Magen, da diese auch mal den Ort wechseln soll.

Als ich nun feststellte, dass QSC die GX- Serie um ein weiteres Modell erweiterte stand die Entscheidung fast schon fest. Dadurch, dass ich schon 2 x die GX3 besitze, war mir die Qualität, die dieser „etwas“ höhere Preis mit sich brachte bewusst. Aber der wichtigste Punkt ist, dass diese Amp. mit 7,5 Kg ein Leichtgewicht ist und schlappe 16 Kg weniger als z.B. „THE T.AMP TA2400 MK-X“ wiegt, viel kürzer ist und dabei mehr Leistung (an 8 Ohm) hat. Dafür muss man allerdings auf einen Brückenmodus und eine mehrstellige LED- Anzeige verzichten.

Das eingebaute Schutzsystem (Name ist ja egal) schützt vor Clipping und Kurzschlüssen. Da es die Lautsprecher nicht durch ein Relais trennt, sondern den Pegel runter regelt, wird die Soundwiedergabe nicht unterbrochen, wodurch es nicht zu Stille kommt und die LS werden durch plötzliche starke Beanspruchung nicht übermäßig Belastet. An Anschlüssen ist alles Nötige da, sowohl In- als auch Output.

Ein Kritikpunkt ist allerdings der Lüfter: Dieser ist nämlich leider, wie auch bei den anderen Modellen, nicht Temperaturgesteuert, wodurch immer ein Surren zu hören ist. Dies wird allerding schnell übertönt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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M
Leistungsstark und super leicht!
Mario719 03.02.2012
Die Endstufe tut genau das, was sie auch soll. Das Klangbild ist sehr neutral. Beim ersten Test im Proberaum war das Lüftergeräusch schon überraschend dominant, beim Liveeinsatz hat mich das dann natürlich nicht gestört. Anmerkung: Warum steht in jedem Testbericht, der Lüfter wäre leise? Na ja - ich mach mir da so meine Gedanken, warum die Autoren das so schreiben...

Ich betreibe die Endstufe in einer aktiven 2-Wege Anlage zum Antrieb für die Topteile. Da ich im Bassbereich eine 3000er Proline hab, musste für die Tops einfach eine leichte Endstufe her, damit man das Rack noch halbwegs vernünftig tragen kann. Preis-Leistung und Gewicht stimmt da absolut und ich konnte für mich keine bessere Lösung finden!
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