PWM Malevolent

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Monophoner Synthesizer

  • vollständig analoger Aufbau und semi-modulare Struktur
  • 32 Minitasten mit Anschlagdynamik
  • Multifunktions-Joystick
  • 2 VCOs, je mit Grob- und Feinstimmung, Waveshaper/PWM, zwei FM-Eingängen und 3 gleichzeitig zuschaltbaren Wellenformen (Sägezahn, Dreieck, Puls)
  • Rauschgenerator
  • Aux Eingang für externe Signale
  • LFO mit Dreieck- und Rechteck-Wellenformen
  • 2 ADSR Hüllkurven (vorbelegt auf VCF und VCA)
  • 12dB Sallen Key Multimode Filter (Tiefpass, Bandpass, Hochpass) mit Regler für Cutoff, Resonanz und zwei FM-Eingänge
  • VCA mit zwei regelbaren CV-Eingängen (vorbelegt auf Envelope 2 und LFO) und regelbarem Overdrive
  • 38 Patch-Buchsen (3,5 mm Klinke) für erweiterte Klangmöglichkeiten und zur Verbindung mit anderen modularen Synthesizern & Sequenzern
  • Arpeggiator mit 6 Spielmodi und automatischer Synchronisation zu analoger Clock, MIDI oder USB-MIDI
  • einsetzbar als USB-MIDI zu CV/Gate Konverter
  • Line Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • MIDI In/Out: 5-Pol DIN
  • USB-C Port: USB-MIDI
  • Clock In/Out: 2x 3,5 mm Klinke
  • Stromversorgung über USB-C oder externes Netzteil
  • Abmessungen (B x T x H): 490 x 250 x 80 mm
  • Gewicht: 2,61 kg
  • inkl. Netzteil (9V DC, 600mA), USB-C Kabel, 5 Patchkabel und Kurzanleitung
Erhältlich seit Dezember 2021
Artikelnummer 531778
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 32
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Distortion
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 490 x 250 x 80 mm
Gewicht 2,6 kg
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499 €
579 €
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Kompakter und umfassender FM-Synthesizer

Der Malevolent von PWM ist ein semi-modularer und monophoner Desktop-Synthesizer, der erstmals auf der Superbooth 2021 vorgestellt wurde. Das Herzstück sind der vollwertige Arpeggiator und die beiden VCOs, mit denen FM-Synthese, Waveshaping, Sägezahn-, Dreieck-, und Pulswellen möglich sind. Zudem befindet sich ein Multimode-Filter, zwei ADSR-Hüllkurven, sowie auch ein jeweils analoger und digitaler LFO mit an Bord, wobei letzterer mit dem Bend-Joystick verknüpft ist. Ein Drive-Regler sorgt für zusätzliche Verzerrung für fette Klänge und ein Drone-Modus für eine düstere Atmosphäre. Über insgesamt 19 Patchpunkte können komplexe Modulationen gestaltet werden, daher bietet er zahlreiche Patching-Möglichkeiten, mit denen Klangkünstler immer wieder auf’s Neue abwechslungsreiche Sounds schaffen können.

Analoger Signalweg

Der interne Apreggiator mit sechs verschiedenen Modi zeichnet sich durch seine unabhängigen Steuer- und Signalfunktionen aus. Er kann sowohl über MIDI als auch über patchbare Signalmanipulation angesteuert werden, wobei seine USB-MIDI-Steuerung vollständig getrennt vom analogen Signalweg stattfindet. So funktioniert der Malevolent als unabhängiges Interface, das USB-Signale in 1 Volt/Oktave umwandelt. Das Sallen Key Multimode Filter verfügt über zwei Pole, eine Flankensteilheit von 12 dB/Oktave und drei Ausgänge, um so Tief-, Band- und Hochpass einzeln ausgeben zu können. Über den Joystick kann die Latch-Funktion des Arpeggiators oder ein Vibrato gesteuert werden. Gespielt wird der Malevolent über 32 anschlagsdynamischen Tasten, die sich in einem Bereich von bis zu vier Oktaven transponieren lassen. Bei der Verwendung mit einem Computer lässt sich die Tastatur auf Local Off schalten.

Scharf klingende Leads erwecken

Der Malevolent eignet sich für alle erfahrenen Klangkünstler, die auf der Suche nach bösartigen Klängen sind. Letztendlich soll der Name des Synthesizers seine Klangeigenschaften beschreiben, mit denen er scharf klingende Leads für jede Produktion bietet. Dieser Synthesizer ist semi-modular – heißt, dass er auch ohne Patchkabel gespielt werden kann. Er ist mit dem Eurorack-Standard kompatibel, da er auf Basis der 1V/Oktave-Spannung arbeitet. Die Stromversorgung erfolgt entweder über ein mitgeliefertes Netzteil oder die USB-C-Verbindung. Die Rückseite hat neben einen In- und Out-Anschluss für MIDI auch einen Ein- und Ausgang für analoge Clock-Signale zu bieten. So kann er flexibel externe Hardware ansteuern oder von ihr angesteuert werden. Es findet sich auch ein Kopfhörerausgang für das lautlose Üben am Synthesizer. Im Lieferumfang sind fünf Patchkabel und ein USB-Kabel enthalten.

Über PWM

PWM ist ein kleines Unternehmen für elektronische Musikinstrumente aus Großbritannien. Das erste Produkt war zugleich der erste Erfolg des Unternehmens: Der Malevolent ist ein semi-modularer und monophoner Desktop-Synthesizer mit umfangreichen Steuerungsmöglichkeiten. Er entstand in Kooperation mit Paul Whittington, der für M-Audio, Avid und Focusrite tätig war, Future Sound Systems aus Bristol, sowie auch Ben Supper, der bei ROLI und Focusrite gearbeitet hat. Der Malevolent feierte seine Premiere auf der Superbooth 2021 in Berlin, wo er von Music Radar als bester Synthesizer der Messe ausgezeichnet worden ist.

Umfangreiche Parametersteuerungen

Der Malevolent bietet umfangreiche Möglichkeiten für Modulationen, um so abwechslungsreiche Klänge zu gestalten. So verfügt jeder der aus Opto-FETs bestehenden VCOs über einen unabhängigen Ausgang für Sägezahn-, Dreiecks- und Pulswellen, außerdem ist hier auch ein Mix-Out vorhanden. Über den Shape-Eingang kann auch die Wellenform moduliert werden, wobei sich dies über das Tonhöhenspektrum hinweg ungleichmäßig verhält. So weisen die VCOs - noch bevor sie das Filter erreichen - einen satten Klang auf. Die Stärke dieser Modulation kann am VCO geregelt werden. Die beiden Hüllkurven sind mit Eingängen für Gate-Signale bestückt und es sind hier auch Ausgänge vorhanden, um so zum Beispiel Steuersignale eines LFOs verändern zu können. Das Filter besitzt Regler für Cutoff und Resonanz, um so Filtersweeps zu gestalten.

2 Kundenbewertungen

2 Rezensionen

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S
Industrial horror
Sakke80 14.04.2022
BUILD QUALITY

Feels sturdy yet light, fairly solid plastic chassis. Keybed feels very similar to Microkorg, in other words it's average at best. The knobs feel very solid..no wobble, and they have just the right amount of resistance. Patchpoints feel kind of sticky/mushy, never encountered this in other semimodular gear, so I can't say if it's good or bad. Joystick feels very cheap like it will brake if you're not careful..it's this very very light feeling plastic. Oscillators are fairly stable.



USER INTERFACE

The UI is well laid out, and it has legends printed below patchpoints to show the default signal path when no patchcable is connected. Even the synth is very small, I'd say even the person with large hands should have enough space to comfortably operate the patchcables and knobs. There are 5 short patchcables included, so I highly recommend you buy more (few 50 cm as well). I was pleasently surprised to notice, that the OSC-waveform buttons add/remove a shape, instead of choosing just a one waveform to be used at a time. Another interesting solution for a modular-newbee like me was, that you use FM1 as an filter envelope depth parameter.



SOUND

Tricky thing to descripe the sonic character of this one. Only other dual VCO synth I have to compare this with, is the Behringer Neutron. The Neutron sounds silky smooth compared to this..kind of like comparing a Moog with SH-101 or similar. The Malevolent feels almost like it has a mind of it own; it's dirty, glitchy, angry, cold..full of those kind of sweetpots, so even one millimeter of a knob turn can make a huge difference in sound. Most often I feel that twisting a knob between 7-12 o'clock results in adding saturation, and beyond that it quickly goes in to extremes. Think of the typical un-clinical sound of a VCO and multiply it by 5. S/R-ratio is poor though; even with oscillators' volume a at zero, there is a noticable noise (white noise) when playing a note. The filter is full of this sharp "burbliness" if you will, kind of inpossible to tame anything with it..like the lowpass filter..it just rather muddies the sound when used to extremes rather than removes higher frequencies if that makes sense. You can make some basic leads, basses, etc, but it's almost inpossible to make them sound smooth..this isn't the synth for those sounds. In my opinion the Malevolent feels at home for industrial noise, horror soundscapes, aggressive punk/rave, experimental modular type of soundscapes.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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TH
Filter + Drive = Beast!
The Horse Valse 08.01.2022
The easy and speedy delivery process to the UK was surprising, as I ordered it in the middle of the holiday season. Thanks, Thomman! There is a reason why they call it the Malevolent. The filter is something rather refreshing and different. The resonance behaves like any other. Right up to the 3rd notch. But after that, oh my...:D Naughty in the nicest way! Combine that with the lovely onboard Drive, and you can get some grittiness for sure! Hainbach would love some of the drones it can do. You can get some bread and butter tones out of it if you don't push it, but where is the fun in that? You should have other synths for doing the vanilla stuff! The patch points are spaced and pre-wired rather logically, easy to navigate and work with. The joystick is interesting, but I don't play live. It is a great 1st synth option for people who want to get into modular too. Works from USB, has a keyboard, MIDI to CV, eurorack compatible. Nice!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
9
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