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Presonus TubePre V2

1 kanalige Röhrenvorstufe für Mikrofone und Instrumente

  • Mikrofon XLR Eingang mit XMAX-Preamp und 12AX7 Röhre
  • 48V Phantomspeisung
  • Instrumenteneingang (Klinke)
  • Symmetrische (XLR) und unsymmetrische (Klinke) Ausgänge
  • Pad Schalter -20 dB
  • 80 Hz Trittschallfilter und Phasendrehung an der Vorderseite schaltbar
  • Hintergrundbeleuchtetes VU Meter
  • Gain und Röhrensättigung regelbar
  • inkl. Netzteil

Weitere Infos

Kanäle 1
Anzahl der Mikrofoneingänge 1
Instrumenten Eingang Ja
Röhre Ja
Kompressor/Limiter Nein
Equalizer Nein
De-Esser Nein
Phantomspeisung Ja
Phasenumkehrung Ja
Externer Effektweg Nein
Analoge Ausgänge Klinke, XLR
Digitale Ausgänge Keine
Kopfhöreranschluss Nein
Pegelanzeige Ja

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Presonus TubePre V2 + the t.bone SCT 700 +
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43 Kundenbewertungen
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4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Macht ein bisschen laut
Markus185, 18.09.2012
Leider kann der Presonus die Erwartungen eines Semi-Profis nicht erfüllen. Es reicht grade so für ambitionierte Homerecorder. Der TubePre V2 rauscht höhrbar und verstärkt ein AKG C3000 erst brauchbar, wenn man ihn 3/4 aufdreht. Schade, denn das wäre ja durchaus ein Grund für einen externen Preamp: rauscharme Vorverstärkung.

Die anderen zusätzlichen Features wie etwa die Phasendrehung, würde ich dafür jederzeit eintauschen. Gute Mikrofone haben von Hause aus einen Trittschallfilter, den braucht es daher nicht unbedingt im Preamp.

Die Röhre muss man sehr sparsam dosieren, da es sonst schlichtweg zerrt. Allerdings ist das so ein Sache, denn man merkt die Röhre auch erst ab ca. der Hälfte des Regelweges. Immerhin bekommt man dann eine "samtige" Kompression.

Eines habe ich beim besten Willen nicht verstanden und bei meiner Bestellung auch übersehen: Warum hat das Gerät keinen An-/Aus-Schalter??? Wenn ich beim Mischen bin, muss das Teil doch nun nicht mitlaufen. Die gesamte IT-Sparte hat sich ja schon vor einigen Jahre in Richtung "Green" auf den Weg gemacht. Da sollte man als Hersteller für Musikzubehör vielleicht mal drüber nachdenken.

Insgesamt finde ich das Preis-/ Leistungsverhältnis nicht überzeugend. Wer eine Soundkarte im mittleren Bereich hat, oder ein schickes Pult, braucht den TubePre V2 nicht. Die Qualitätssteigerung ist dafür zu klein und der Preis mindestens 60 Euro zu hoch.
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Features
Sound
Verarbeitung
Passabler Röhren-Pre
Peter B. 858, 23.02.2016
Ich habe den TubePre V2 im Bundle mit einem Bändchen-Mikrofon gekauft. Das machte ihn noch einmal preiswerter, als er ohnehin ist.

Vor diesem Hintergrund finde ich keinen einzigen Grund zur Beschwerde.
Wer sich vor dem Kauf über die klanglichen Eigenschaften informieren will, sollte sich auf der Presonus-TubePre2-Produktseite unter "Media" das Video zum BlueTube anhören.
Als Tüftler kann man sich auch ohne weiteres über den Einsatz abweichender Röhren informieren.

Einen Minuspunkt in meinem Aufbau sehe ich nur darin, dass die bei mir daran angeschlossene, optisch passende Audiobox 22VSL keine Mic-Line-, sondern Mic-Instr-Eingänge hat, was zu einer recht groben Gain-Regelung am Interface führt.
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Ist OK
DonCajon, 13.07.2016
Der kleine Preamp macht genau das was er soll.

Der Sound lässt durchaus einige Wünsche offen (das Rauschen ist recht deutlich und das Zerren der gesättigte Röhren ist nicht so samtig wie bei anderen Geräten).

ABER: Man darf nicht vergessen, was man da für ein Gerät vor sich hat. Wer bei einem 150-EUR-Gerät den Sound eines 1500-EUR-Preamps erwartet sollte nochmal seine Vorstellungen überdenken.

Für diese Preiskategorie ist der TubePre eigentlich ganz klasse. Billiger sind nur die Behringer (nicht nur preislich).
Wer mehr Sound und mehr Röhre will muss einfach tiefer in die Tasche greifen.
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Für den Preis ein super Gerät
24.12.2015
Wenn man in die endlose Liste der Röhren-Preamps schaut, wird man zweifelsohne auf Geräte stoßen die "besser" sind als der TubePre V2. Aber das Preis/Leistungsverhältnis bei dem kleinen Presonus ist halt ungeschlagen.

Im Gegensatz zu anderen Geräten der Preisklasse ist die Röhre beim TubePre V2 nicht einfach nur so zum Spaß eingebaut (habe ich bei anderen schon erlebt).

Mit dem Gain-Regler regele ich den Verstärkungsgrad meines Instrumentes (in diesem Fall ein E-Bass). Der Drive-Regler wiederum regelt den Anteil der Röhre dessen was "hinten" rauskommt. Die Röhre ist m.E. sehr sensibel. Irgendwie merkt man sofort, dass sich was am Sound tut. Am besten "sieht" man es, wenn man mit Cubase arbeitet, an der aufgenommenen Audiospur. An dieser sieht man sofort die Komprimierung. Man hört sie auch direkt. Soweit man mehr als 50% des Röhrenanteils zugeregelt hat, beginnt die typische warme Zerrung der Röhre. Deshalb gibt es auch dafür für den Sound volle Punktzahl.

Natürlich besitzt das Gerät auch einen 48V-Phantompower-Knopf für Kondensator-Mikros und - ganz wichtig - einen 80Hz-Absenkungsknopf um Rumpelgeräusche bei Mikrofonaufnahmen zu vermeiden.

Alles in allem also ein Gerät, dass ich nur weiterempfehlen kann.
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