Presonus Temblor T8

Aktiver Studio Subwoofer

  • nach unten abstrahlender 8"-Tieftöner mit glasfaserverstärkter Membran
  • Übertragungsbereich: 30 Hz - 200 Hz
  • Class-AB-Endstufe
  • Leistung: 100 Watt (RMS)
  • Maximalpegel: Peak 104 dB
  • TRS-Klinkeneingänge (L/R), 6,3 mm symmetrisch
  • Cinch-Eingänge (L/R), unsymmetrisch, auch zusammen mit den TRS-Eingängen nutzbar
  • Gain-Regler (-30 dB bis +6 dB)
  • Regelbares Tiefpassfilter: 50 Hz - 130 Hz
  • Phasenschalter
  • TRS-Klinkenausgänge (L/R), 6,3 mm symmetrisch
  • Cinch-Ausgänge (L/R), unsymmetrisch, auch zusammen mit den TRS-Ausgängen nutzbar
  • zuschaltbares 80 Hz Hochpassfilter im Ausgang
  • Ausgangsstrombegrenzer
  • Überhitzungs-, Transienten- und Subsonic-Schutzschaltung
  • Auto-Standby-Schaltung
  • vinylbeschichtetes MDF-Gehäuse mit frontseitigem Reflexport
  • TRS-TRS-Verbindungskabel (6,3 mm Klinke, symmetrisch, 2 m) im Lieferumfang enthalten
  • Maße (B x T x H): 260 x 320 x 280 mm
  • Gewicht: 9,6 kg

Weitere Infos

Bestückung 1x 8"
Leistung 100 W
Frequenzgang 30 Hz – 200 Hz

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15 Kundenbewertungen
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4.7 /5
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Features
Sound
Verarbeitung
Betrifft tiefe Frequenzen....
Marjory, 18.09.2015
Also es gibt zwei Gründe warum man sich ein Subwoofer kauft.
A) Um den Bass lauter zu hören, oder
B) um den Subwoofer mit Nahfeld Monitoren im Studio zu betreiben.

Ich benötige ein Subwoofer um im Regieraum des Studios auch die tiefen Frequenzen bewerten zu können. Das heißt der Subwoofer läuft in Verbindung mit den Nahfeldmonitoren. Während das Einstellen des Verhältnisses zu den Monitoren, bzw Fullrange Speakers für Konsumenten die eigentlich nur mehr Bass hören wollen leicht ist, da man bzgl der Lautstärke Verhältnisse von Subwoofer und den daran angeschlossenen Monitoren (oder HiFi) Lautsprechern nach Geschmack gehen kann wird es bei der Einstellung im Studio schon schwieriger. Man will ja ein neutrales Klangbild erreichen. Es dauerte über eine Woche bis ich unter Hinzunahme von CDs die ich gut kenne, und auch mit Verwendung diverser Studio Kopfhörer die die richtige Einstellung, bzw das Lautstärke Verhältniss von Subwoofer und Nahfeldmonitoren fand. Hier ist zu erwähnen das ich, wie im Studiobetrieb eigentlich üblich, die Frequenztrennung von 80Hz wählte.
Noch ein Wort zur Einstellung, Sub zu Monitoren. Man sollte den Sub eigentlich nicht hören oder orten können. Hört man den Sub oder kann man orten wo er steht ist die Einstellung falsch oder der Sub steht am falschen Platz im Regieraum. Nun, zu dem Subwoofer. Das Gerät macht ein robusten Eindruck, scheint sehr hochwertig verarbeitet zu sein. Der Klang ist wirklich sehr trocken, und nach richtiger Einstellung bekomme ich nun wirklich ein guten Gesamtsound im Studio.
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Sub. Zu bemängeln allerdings ist diese dumme Abschaltung. Bekommt der Sub kein Signal für 10 Minuten schaltet er sich auf Standby, und schaltet sich dann wieder selbst ein sobald er ein Signal bekommt. Beim selbsttätigen wiedereinschalten allerdings ist ein kurze Verzögerung wahrzunehmen und ein leichter, aber wiklich sehr leiser Plopp Sound zu hören. Ich kann nicht verstehen was dieser, in vielen Monitoren etc, zu findende automatischer Abschalt Quatsch soll. Nach meiner Meinung ist dies ein Gimmick der Industrie, ein Gimmick der nicht benötigt wird, selbst wenn dieser Gimmick 50 Cent Stromkosten pro Jahr einsparen sollte. Da wir im Studio an einem anderen Monitor Paar den Yamaha HS8 Subwoofer angeschlossen haben hier ein kurzer Vergleich. Während der Yamaha etwas zurückhaltender arbeitet ist der Presonus etwas mehr vordergründig. Es ist zu erwähnen das auch das richtige Einstellen des Yamaha (Lautstarke Verhältniss Sub zu Monitoren) über eine Woche dauerte. Also das Prinzip ist das Gleiche. Was Klangqualität anbetrifft sind der Yamaha und der Presonus durchaus als gleichwertig zu bezeichnen.
Ich bin zufrieden mit dem Tremblor T8 und kann das Gerät für den Profi Gebrauch im Studio, sowie für das Wohnzimmer des Musik Konsumenten empfehlen. Zum Schluss möchte ich noch darauf hinweisen das der Lautsprecher des Sub nach unten abstrahlt. Man sollte des Sub daher nicht auf ein Teppich, sondern auf eine harte Unterlage, am besten Holz, stellen. Steht der Sub auf einem Teppich empfehle ich eine Holzplatte ca 35x35 cm unterzulegen. Die Holzplatte gibts im Baumarkt, den Sub gibts bei Thomann.
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Tolle Ergänzung zu Nahfeldmonitoren
Alex Drane, 10.08.2018
EINLEITUNG:
Ich hatte die Gelegenheit, den Subwoofer direkt bei Thomann vor Ort anzutesten. Seine "Gegner" waren dabei viele andere Subwoofer, teils in schwindelerregenden Preiskategorien. Vorab: Der Sub erledigt seine Arbeit in vorbildlicher Weise, und das in einer Preiskategorie, die gerade für Einsteiger, aber auch semi-professionelle Musiker absolut ausreichend ist.

EINSATZGEBIET:
Der Subwoofer wird bei mir zu Hause im Homestudio eingesetzt, und zwar als Ergänzung zu den Adam T5V Nahfeldmonitoren. Ich produziere Musik im elektronischen Bereich und da ist ein fülliger Bass natürlich essentiell. Hier kann man sagen, dass der Subwoofer seine Stärken ausspielen kann. Während die Monitore bereits einen klaren und angenehmen Klang bieten, jedoch oft im unteren Frequenzbereich etwas an Fülle vermissen, kann der Temblor T8 den Druck im Kellerbereich hervorragend ausfüllen.

VERARBEITUNG:
Dabei ist er von den Abmessungen sehr kompakt, sodass er auch in kleinen Studio-Umgebungen eingesetzt werden kann. Die Verarbeitung lässt meines Erachtens keine Wünsche offen, es sind keine Spaltmaße vorhanden, die Anschlussbuchsen sind fest mit dem Gehäuse verschraubt und auch ansonsten sind alle Bedienelemente leicht zu regeln und sind zudem hochwertig verarbeitet.

ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN & AUSSTATTUNG:
Die Anschlussmöglichkeiten sind mit Klinke und Chinch zwar recht spärlich gesät, jedoch wird man als Homeproducer in aller Regel nicht mehr benötigen. Die Klinkenanschlüsse sind symmetrisch, die Chinch-Anschlüsse unsymmetrisch. Positiv hervorzuheben sind die zahlreichen Schutzvorrichtungen, wie z.B. Schutz vor RF-Einstreuung, ein Überhitzungsschutz, eine Einschaltverzögerung und einiges mehr. Mir persönlich gefällt vor allem der nach unten gerichtete Lautsprecher sehr gut (Downfiring-Prinzip). Hier besteht keine Möglichkeit, aus Versehen mal mit dem Fuß gegen den Lautsprecher zu kommen und ihn dadurch zu beschädigen. Als Katzenpapa brauche ich auch keine Angst zu haben, dass die Samtpfoten unerlaubterweise die Sicken als "Kratzbaum" nutzen.

KLANG:
Was soll ich groß sagen? Klar, Klang ist subjektiv, jeder Mensch nimmt diesen anders wahr. Ich kann aber aus meiner Sicht heraus sagen, dass der Sub die beste Anschaffung in der letzten Zeit war. In dieser Preisklasse überzeugt mich der Klang definitiv, auch bei höheren Lautstärken "rumpelt" der Bass nicht, sondern gibt auch feinste Übergänge klar und deutlich wieder. Auch das Gehäuse erzeugt keinerlei Eigenschwingung oder Resonanzen. Mittels des Low-Pass-Filters kann ich den Sub auch genau auf meine Monitore anpassen und somit das für mich beste Klangerlebnis erzielen.

FAZIT:
Der Temblor T8 hat mich in allen Belangen voll überzeugt. Nicht nur, dass er einen hervorragenden Klang im unteren Frequenzbereich bietet. Nein, er ist auch in der Preisklasse absolut spitze. Gerade wenn einem bei den Nahfeldmonitoren der gewisse "Tiefgang" fehlt - was vor allem bei elektronischen Genres stark ins Gewicht fällt - kann der Sub die perfekte Ergänzung darstellen. Durch seine kompakte Bauweise passt er überall hin und bietet mit seiner überzeugenden Ausstattung alles, was für einen Eisnteiger oder auch Fortgeschrittenen notwendig ist. Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung.
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Könnte ja eigentlich gut sein, aber....
Bassclarinet, 07.07.2019
Der Temblor T8 tut seinen Dienst in einem Heimstudio, wo er den alten Tascam VL-A5 etwas Bassfundament gibt.

Der Anschluss ist absolut problemlos, das Signal wird symmetrisch durch den Subwoofer durchgeschleift, dann die Sache einepegelt - am schnellsten geht es mit Rosa Rauschen und einem Spektrum Analyser.

Klang: gut. Geht realistisch gemessen bis 35 Hz, darunter ist nicht mehr viel los. Für die Abmessungen ist das ganz ordentlich.

Aber nun kommt das Problem: Der Subwoofer brummt multidisziplinär: mechanisch und elektrisch.
Will heissen: der verbaute Trafo ist laut, ziemlich laut sogar. Diese mechanische Brummen wird natürlich durch die Bauweise der Box nicht gerade gedämpft, und so hört man das Brummen auch in 2m Entfernung im stillen Raum.

Die elektrische Abschirmung lässt auch zu wünschen übrig. Auf dem durchgeleiteten Signal findet man neben dem 50 Hz Grundton auch etliche Obertöne, sowie ein reichhaltiges höherfrequentes Störspektrum, gewürzt mit einer Prise Rauschen.

Beim Arbeitseinsatz hört man natürlich auf Lautstärken, die die genannten Probleme grösstenteils kaschieren. Beim Abmischen von Kammerensembles o.ä. stört es jedoch nicht unerheblich.

Ich habe den Subwoofer dann doch in die akustisch ungünstige, aber schallgedämpfte Ecke verbannt, so dass das Trafobrummen nicht mehr so störend zu vernehmen war.

Fazit: für die Preisklasse in Ordnung, aber leider nicht perfekt - magnetisch geschirmte Ringkerntrafos sind leider teuer.
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Sehr zufrieden
knandi, 22.03.2020
Ich hatte mir für den PC erstmal Nahfeldmonitor (Presonus Eris E5) gegönnt, damit war ich schon recht zufrieden, allerdings war der Klang im Bassbereich doch etwas dünn. Durch die Ergänzung mit dem Temblor T8 bekomme ich den Klang, den ich mir vorgestellt habe,
Ich muss hinzufügen, dass ich damit einen relativ kleinen Raum beschalle und die Monitore nur sehr selten für Mixing/Mastering nutze. Für den professionellen Einsatz gibt es sicher bessere, allerdings auch teurere Alternativen.
Für das Geld bekommt man eine sehr brauchbare und gutklingende Möglichkeit zum Musikhören und gelegentlichen Abhören - wenn es einmal gut eingestellt ist. Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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