Presonus Temblor T10

140

Aktiver Studio Subwoofer

  • Bestückung: 10" Tieftöner
  • Leistung: 250 W Class AB Endstufe
  • Frequenzbereich von 20 - 200 Hz
  • variabler Tiefpassfilter von 50 - 130 Hz
  • Signal-to-Noise Ratio >98 dB
  • THD 0.019% @ power <160 W
  • Peak SPL 113 dB bei 1m
  • Phasenumkehrschalter 0/180
  • Ground Lift Schalter
  • High Pass Filter Schalter
  • Bypass per Fußschalter (im Lieferumfang 3 m Kabel)
  • Schutzschaltungen: RF interference, Output-current limiting, Over-temperature
  • Turn-on/off transient
  • Subsonic filter
  • Gehäuse aus vinylbeschichtetem MDF
  • Stereo Eingänge XLR (symmetrisch)
  • TRS-Klinke (symmetrisch) und Cinch (unsymmetrisch) mit Gain-Regler (-30 dB bis +6 dB)
  • Stereo-Ausgänge XLR (symmetrisch) und TRS-Klinke (symmetrisch) mit schaltbarem Hochpassfilter (100 Hz)
  • XLR Sub Out (symmetrisch)
  • regelbarer Tiefpassfilter (50 Hz - 130 Hz)
  • Phasenschalter
  • Abmessungen (B x T x H): 320 x 400 x 400 mm
  • Gewicht: 17,9 kg
Bestückung 1x 10"
Leistung 250 W
Frequenzgang 20 Hz – 200 Hz
Erhältlich seit Mai 2014
Artikelnummer 338991
Verkaufseinheit 1 Stück
Frequenzgang von 20 Hz
Frequenzgang bis 200 Hz
Anschlüsse XLR, Klinke, Cinch
Maße 320 x 400 x 400 mm
Gewicht 17,9 kg
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388 €
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Deep down and dirty

Der Presonus Temblor T10 ist ein aktiver Subwoofer mit einer nach vorne abstrahlenden 10“-Kompositmembran und insbesondere bei elektronischer Musik eine große Hilfe, denn dort reichen die Bässe oft extrem weit nach unten. Der Subwoofer erweitert den Frequenzbereich - etwa einer bestehenden Abhöre - nach unten und kann auch solche Bässe problemlos wiedergeben. Für die mittleren und höheren Frequenzen kann so auf deutlich kleinere Monitore zurückgegriffen werden. Per Tiefpassfilter am Subwoofer wird die Übergabefrequenz an diese geregelt. Der Temblor T10 bietet viel Leistung zu einem günstigen Preis.

Für alles vorbereitet

Auf der Rückseite des Subwoofers kann zunächst per Input-Gain-Regler die Eingangslautstärke des Signals angepasst werden, das über zwei große Klinken-, XLR- und/oder Cinchbuchsen zugeführt wird. Dann wird per Drehregler die Übergabefrequenz von 50 bis 130 Hz bestimmt, bevor das Signal an die Satelliten weitergeleitet wird (6,35mm-Klinke und/oder XLR). Der Output des Subwoofers kann um 180 Grad in der Phase gedreht werden und mit einem 80-Hz-Hochpassfilter wird die Wiedergabe von Fullrangematerial über den Temblor 8 verhindert. Eine automatische Stand-by-Schaltung legt den Subwoofer schlafen, wenn längere Zeit kein Signal mehr ankommt.

Gut kombinierbar

Studiomonitore kommen je nach Größe bei tiefen Frequenzen an ihre Grenzen. Insbesondere Einsteiger werden sich wohl zunächst für kleinere Speaker entscheiden und sich nach und nach an den Klang gewöhnen. Wenn es aber etwa bei elektronischer Musik in den unteren Frequenzbereichen zu dünn wird, ist die Anschaffung eines Subwoofers eine gute Idee, so werden die gewohnte Abhöreigenschaften nicht verändert und der Frequenzbereich nur nach unten erweitert. Der Temblor T10 bietet zahlreiche Einstellmöglichkeiten, um dieses Verhalten zu gewährleisten. Natürlich kann man man ihn auch von vornherein bei der Konzeption einer Abhöre einplanen.

Über Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegründet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software für Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverstärkern sowie erste Audio-Interfaces für die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverstärkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Rumble in the jungle

Der Presonus Temblor T10 erlaubt es, das Bassfundament einer Mischung genau zu kontrollieren, da er Bässe mühelos sauber und präzise wiedergeben kann. Er fungiert als zentrale Schnittstelle des Monitorsystems, denn er verfügt über alle notwendigen Anschlüsse und Bedienelemente für diesen Zweck. Aber er macht nicht nur als Ergänzung einer kleineren oder größeren Abhöre eine gute Figur (und das bezieht sich auch auf die Optik). Auch das Musikhören macht mit einem Subwoofer gehörig Spaß und natürlich erzeugt er auch im Heimkinosystem genau das gewünschte Grummeln, das wohlig in den Bauch fährt.

90 Kundenbewertungen

F
Eco-Sub Shoot-Out mit Neumann KH 120A
FROSTBOX 14.08.2017
Es traten gegeneinander an: Adam Sub 8 vs. Monkey Banana Turbo 10s vs. Presonus Temblor T10.

Ich suchte für meine Neumann KH 120A einen Sub. Das Original von Neumann zählt sicher zum Besten, was man kaufen kann. Ich plane aber, den Sub beim Produzieren nur bei Bedarf mal dazu zu schalten, um einen groben Überblick über das untere Frequenzband <50 Hz zu erhalten und habe im Frequenzkeller keinen ganz so großen Anspruch, wie bei den Satelliten ? die KH 120A erfüllen meiner Meinung nach sehr hohe Ansprüche im Bereich von etwa ab etwa 55Hz nach oben. Für genauere Analysen im Sub-Bereich empfinde ich gute Kopfhörer i.d.R. als das genaueste bezahlbare Werkzeug. Daher ist die Qualität bei Anschaffung eines Subs für mich etwas nachrangiger, als bei den Monitoren selbst.

Ich bestellte nach einiger Recherche 3 Subwoofer, um sie direkt in meinem ca. 18qm kleinen, asymmetrischen Raum (akustisch nicht wirklich optimiert, aber ziemlich vollgestopft und klingt daher sogar relativ gut) gegeneinander antreten zu lassen. Lautsprecher muss man meiner Meinung nach möglichst immer an ihrem Bestimmungsort testen, alles andere macht wenig Sinn.

Es fanden sich zum Test ein: Adam Sub 8, Monkey Banana Turbo 10s und Presonus Temblor T10. Damit traten auch 3 unterschiedliche Konzepte gegeneinander an ? Downfire (Adam) vs. Backfire (Monkey Banana) vs. Frontfire (Presonus).

Für den Test habe ich FLAC-Dateien über einen Teufel Raumfeld Connector (recht anständiger Cirrus Logic D/A-Wandler) abgespielt, sowie Vinyl von einem Rega RP1 mit Ortofon 2M Red über einen Musical Fidelity V90-LPS Phono-PreAmp. Verkabelt habe ich ausschließlich direkt über Cinch-XLR Kabel, bzw. XLR-Kabel (Sub -> Neumann) von Cordial. Zudem habe ich meine Mixe über ein M-Audio ProFire 2626 abgehört. Die X-Over-Frequenzen der Subs variierte ich zwischen 60-80 Hz, letzteres ist die Empfehlung von Neumann für die KH 120. Für den Test spielte ich gänzlich unterschiedliche Musik: von Wagner, Beethoven und Mozart zu Miles Davis, Nina Simone und Cannonball Adderley, über Beatles, Radiohead und DJ Koze, bis hin zu Kanye West, A Tribe Called Quest oder Dr. Dre, sowie Nirvana, Queens Of The Stone Age, Sunn O))), Slayer, Refused... Und noch viel mehr. Hat Spaß gemacht!

Der Adam Sub 8 reichte in meinem kleinen Testfeld deutlich am tiefsten hinab. Ich habe einen Tongenerator installiert und konnte ihn bis rund 24 Hz noch ganz ordentlich laut hören und vor allem spüren. Das ist Fluch und Segen zugleich: zum einen fördern diese extrem tiefen Frequenzen alle Unzulänglichkeiten des Raumes besonders stark zu Tage. Zum anderen hat man ohne Abstriche praktisch die komplette hörbare Frequenz-Range vor sich. Auffällig am Sub 8 im Vergleich zu den anderen beiden Testteilnehmern war, dass seine (dankenswerter Weise vorhandene) Schutzschaltung z.T. schon bei gehobener Zimmerlautstärke den Sub abschaltet, wenn besonders energiereiche Bassanteile vorliegen (z.B. elektronischer Dub), wohl auch ein Tribut an seinen Tiefgang. Zum Klang: ich empfand den Sub 8 als deutlich zu überambitioniert in den ganz tiefen Frequenzen, ich hatte das Gefühl, dass er auch eher knackigem Mittel-Bass noch ?auf Teufel komm raus? einige <30 Hz-Frequenzen unterjubeln musste. Im Gesamtbild war er mir einfach zu Hifi-mäßig, auch wenn er rein ?vom Ton her? meiner Meinung nach den rundesten und schönsten Bass-Klang hatte und recht schnell wirkte. Gut war auch die geringe Ortbarkeit. Ein echter Nachteil ist das Fehlen eines Bypass-Fußschalters. Für manche mag dieses Feature nicht so wichtig sein, ich hingegen empfinde es als sehr wichtig (s. Einleitung). Nun gab es allerdings einen Fauxpas, mit dem sich der Sub 8 für mich aus allen weiteren Überlegungen verabschiedete: den Klangverlust der durchgeschleiften Neumänner. Die KH 120A verloren eindeutig hörbar an Räumlichkeit. Dieses geniale, 3D-artige Stereopanorama ging einfach komplett verloren, sobald die Neumänner ihr Signal durch den Adam Sub 8 erhielten und sie wurden auf soundmäßiges Normalmaß runtergestuft. Ein No-Go. Ich kann natürlich nicht sagen, ob dies ein Problem des konkreten Gerätes war, also ein Defekt, oder ob alle Sub 8 diesen Effekt zeigen. Ich ging auf Nummer sicher und bat 2 weitere Testpersonen mit guten Ohren, auf Veränderungen der Räumlichkeit zu achten, sobald ich das Signal durch den Adam schickte. Beide rümpften sofort die Nase und kamen zum gleichen Urteil, wie ich geht gar nicht. Schade.

Dieses Problem zeigten weder der Turbo 10s, noch der Presonus, beide reichten das Signal in ordentlicher Güte weiter, allerdings wird es vom Presonus für meinen Geschmack etwas zu heftig verstärkt. Letzterer spielte bei meinem Sinus-Ton-Test noch bis knapp unter 30 Hz gut hörbare Töne ab, der Monkey war diesbezüglich etwas enttäuschend, ab etwa 32 Hz hört (und spürt) man ihn kaum noch, bei 30 Hz bleibt er schon stumm. Allerdings klingt er angesichts dessen im musikalischen Einsatz erstaunlich gut, tief und rund. Mir gefiel sein gutes Zusammenspiel mit den Neumännern, die Kombination klang einfach recht stimmig, passend und rund. Allerdings: der Temblor T10 stand dem praktisch in nichts nach und bot darüber hinaus noch den Vorteil, dass man mit ihm auch richtig viel Spaß haben kann: pfeift man auf die ?feine, lineare Klinge? und pumpt den Sub nach dem 3. Pils absichtlich partymäßig übertrieben auf, nickt der Kopf so heftig, dass doch arge Nackenschmerzen drohen. Dafür entschädigt dann das verklärt-schiefe Lächeln. Der Monkey Banana geht etwas früher in die Knie und fängt dann spürbar an, zu verzerren. Da sich der Temblor T10 und der Turbo 10s in Sachen Ausstattung weitgehend ähneln (mitgelieferter Bypass-Tritt hier, digitale Eingänge dort) und sich klanglich bei leichten Unterschieden in etwa das Wasser reichen können, fiel meine Entscheidung dann schlussendlich zugunsten des rund 1/3 günstigeren Presonus Temblor T10. Der Monkey war zwar eine Spur analytischer und genauer, dafür hat der Temblor die Souveränität von ordentlichem Dampf und etwas mehr Tiefgang.
Features
Sound
Verarbeitung
23
3
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T
Subwoofer mit sehr gutem Preis- Leistungsverhältnis
Tauti 21.09.2014
Ich wollte mir den Presonus Temblor T10 eigentlich probehalber kaufen, um zu hören, ob der als Ergänzung zu den Neumann KH 120 A etwas taugt und ich Zweifel habe, dass man bei dem superteuren Subwoofer Neumann KH 810 wirklich einen großen Unterschied zu günstigen Herstellern hört.

Da der Temblor T10 zum Glück sehr viel Einstellmöglichkeiten hat, habe ich folgende Werte eingestellt:
Input-Gain = 2,5 Striche ; Lowpass-Filter = 1 Strich (ca. 53 Hz) ; Polarity-Schalter für die Phase = auf 180 Grad ; Hochpassfilter = auf On.
Bei den Neumann KH 120 A habe ich diese Werte eingestellt:
Frequenzen: Bass = -2,5 ; Low-Mid = -3,0 ; Treble = +1,0 ; Output-Level = -100 dB (Gain-Regler auf 0)

Diese Einstellungen gelten natürlich nur als Beispiel für meine räumlichen und akustischen Bedürfnisse, man muss sich aber im Klaren sein, dass die beiden KH 120 beim Durchschleifen, bzw. Anschließen an den T10, ihr Klangverhalten ändern und somit unbedingt mit dem Temblor abgestimmt werden müssen.
Nach mehrmaligem Hören, verschiedener gut gemasterter Titel, empfand ich das gesamte Klangbild als überraschend gut. Das hätte ich nicht von so einem kostengünstigen Subwoofer erwartet. Somit werde ich ihn auf jeden Fall behalten.

Der Templor T10 wirkt insgesamt gut verarbeitet, positiv zu erwähnen ist ein schützendes Metallgitter vor der großen Membran, sehr viele Einstell- und Anschlussmöglichkeiten, z.B. im Eingang Chinch, Klinke und XLR und äußerst positiv empfinde ich einen Fussschalter, um den T10 auf Bypass zu schalten, sogar mit einer optischen Anzeige an der Frontseite. Diese Funktion brauche ich in der Praxis ständig, um beim Mastern einen Hörvergleich von der Dynamik der unteren Frequenzen zu bekommen, da können sich andere Subwoofer-Hersteller eine Scheibe abschneiden. Auch positiv zu bewerten sind die 4 Gummifüße, auf denen er gut und rutschfest steht, die auch nicht unbedingt bei jedem anderen Hersteller anmonitiert sind.

Als winzigen negativen Kritikpunkt finde ich die beiden Regler (Potis) vom Temblor; diese halte ich nicht für besonder wertig, d.h. sie reagieren etwas unpräzise. Auch etwas unangenehm ist mir der stark ballistolhaltige Geruch des Subwoofers aufgefallen, der in kleineren Räumen oder im Wohnzimmer doch für eine gewisse Geruchsatmosphäre sorgen könnte.

Den Klang des Temblor T10 empfinde ich als relativ trocken für einen Subwoofer und nicht zu weich und wummernd. Da er sehr viel Power hat und ordentlich in den unteren Frequenzkeller geht, sollte man ihn nicht zu stark aufdrehen, eventuell können sich sonst die Tapeten von den Wänden lösen. Er ist jedenfalls für's Preis- Leistungsverhältnis sehr zu empfehlen.

*Nachtrag: Leider ging der Temblor T10 nach zweieinhalb Jahren kaputt, weswegen ich die Bewertung bei der Verarbeitung auf einen Stern reduzieren mußte. Glücklicherweise noch innerhalb der 3-Jahres-Garantie von Thomann.
Features
Sound
Verarbeitung
39
2
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D
Eigentlich ein tolles Gerät! Eigentlich...
Dirk643 23.12.2018
Ich war auf der Suche nach einem günstigen Subwoofer zu meinen Neumann KH120 in meinem 17qm Projekt-Studio und bin auf die T10 gestoßen aufgrund ihrer guten Bewertungen.

Tatsächlich ist es ein tolles Paket: Knackiger, runder, druckvoller und trotzdem definierter und nicht überzüchteter Sound, gute Einstellmöglichkeiten, schönes, wertig wirkendes Gehäuse, und das zu einem super Preis. Ich konnte die T10 zunächst nach Gehör, später per Testsignalen und Messmikrofon, schnell an die KH120 anpassen, so dass sie wirklich hervorragend den Frequenzgang der Monitore nach unten sehr deutlich erweitern. Die T10 passt wirklich sehr gut zu den KH120 und schon nach kurzer Zeit musste ich immer mal wieder den Bypass-Fussschalter treten, um zu checken, ob die T10 wirklich an ist - so nahtlos passt das Ganze zusammen.

ABER:
Wie schon in anderen Bewertungen hier und im Netz weist mein Exemplar ein deutlich hörbares Trafo-Brummen auf. Das fällt nicht auf, sobald Musik läuft, aber immer, wenn es mal leise ist. Es ist sicher keine Brummschleife und hat auch nichts mit einer schlechten Masse oder Verkabelung zu tun (wie es der Presonus-Support im eigenen Forum versucht darzustellen), es ist definitiv der Effekt eines billigen Trafos im Verstärkerteil, der ein mechanisches Geräusch produziert. Denn ist ist auch da, wenn ausser dem Netzkabel nichts angeschlossen ist.
Hier wurde meiner Meinung nach leider an der falschen Stelle gespart, denn ansonsten ist es wirklich ein toller Sub zu einem sensationellen Preis!
Leider ist ein solches permanentes Brummen im Tonstudiobetrieb nicht zu tolerieren, also muss ich die T10 mit einer Träne im Auge wieder zurückschicken. Schade!

Fazit: Absolute Empfehlung, wenn man mit dem Trafobrummen leben kann, oder man den Subwoofer in einer Umgebung einsetzt, in der ein gewisser Grundlautstärkepegel existiert.
Features
Sound
Verarbeitung
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V
Erster Sub wohl Montagsprodukt
VolvoV40 24.08.2015
Ich betreibe den Subwoofer zwischen einem Focusrite Scarlett 2i4 und zwei JBL LSR 305. In dieser Zusammenstellung hat er mich sehr überzeugt, auch bei Musik ohne Bass gibt er - wie es hier öfter steht, ich kann es auch bestätigen - dem Ganzen mehr Räumlichkeit.
Die Features sind super, ein Footswitch zum schalten auf den Standby-Modus (Subwoofer ist aus, High Pass Filter auch, das Signal wird einfach durchgegeben, das sonst blaue Licht vorne blinkt dann rot-blau) wird mitgeliefert, außerdem gibt es einen zuätzlichen Ausgang für einen weiteren Subwoofer (wobei man bei zweien vermutlich einen für Links und einen für Rechts nehmen würde...).
Die Potis zum Einstellen des Input Gains sowie des Low Cuts wirken nicht besonders hochwertig, sind aber funktional. Ansonsten ist die Verarbeitung gut, keine unschönen Kanten o.ä.

Jetzt, nach 29 Tagen aber läuft er nur ca. 20 Minuten, bevor die Lampe dauerhaft rot leuchtet und die Membran verstummt. Von dort an geht er im 2 Minuten Takt an und aus... Daher auch die aktuell nur drei Sterne. Ohne diesen Fehler hätte ich vier bis fünf gegeben.
Der freundliche Thomann Support tauscht ihn aber problemlos aus, ich gehe mal von einem Einzelfall seitens Presonus aus.

Nachtrag: Inzwischen habe ich den zweiten Subwoofer etwa zweieinhalb Wochen. Leider muss ich bei diesem einen anderen Klang als bei meinem vorherigen Subwoofer feststellen. Ab etwa 55Hz abwärts lässt der Neue dem Alten gegenüber zum Teil deutlich nach. Anfangs dachte ich, ich lasse ihn erstmal einspielen, diese Phase sollte inzwischen aber vorüber sein.
Daher gibts jetzt bei Sound einen Stern Abzug.

Nachtrag: Der 2. Sub hält jetzt anderthalb Monate. Klanglich hat sich entweder noch etwas verändert, oder ich habe mich dran gewöhnt. 100% zufrieden bin ich allerdings nicht immer, manchmal fehlt mir im Bass einfach der Ton. Das kann aber auch an schlechten Masterings liegen, habe keinen konkurrierfähigen Vergleichssub. Trotzdem erweitert er die LSR 305 räumlich enorm.

Nachtrag: Inzwischen ist knapp ein Jahr vergangen und der Sub erfreut mich einen Tag nach dem Anderen. Ich bin echt zufrieden. Bei hohen Lautstärken kann man Kicks auch spüren, das hat bisher jedem Gast ein Grinsen aufgesetzt. :)
Wegen des ersten Montagsproduktes kann ich aber keine 5 Sterne geben.
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Sound
Verarbeitung
6
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