Presonus StudioLive 24 Series III

Digitalmixer

  • mit integriertem 38x38 USB-Recording-Interface
  • 55x55 AVB-Recording-Interface
  • integrierter SD-Card-Recorder für 24-Spur-Aufnahmen und Virtual-Soundchecks ohne Rechner
  • 25 berührungsempfindliche Motorfader
  • frei programmierbare Faderbelegung
  • 24 programmierbare Filter-DCA-Gruppen mit zuweisbaren Channel-Typen
  • 24 hochauflösende digitale Beschriftungsfelder mit Panpot-Anzeige
  • 12 Mikrofoneingänge (XLR) plus 12 Mic/Line-Eingänge (Combo XLR/Klinke, symmetrisch)
  • 2 Stereo-Aux-Eingänge (Klinke, symmetrisch)
  • Stereo-Cinch-Eingang (L/R)
  • Talkback-Mic-Eingang (XLR)
  • 24 programmierbare XMAX Class-A-Mikrofonvorverstärker
  • einzeln schaltbare 48-V-Phantomspeisung
  • doppelt belegbarer Fat Channel mit 7"-Color-Touchscreen
  • 8 LC-Displays
  • 8 Taster
  • 8 Encoder
  • A/B-Taster für Alternativsounds und Vergleiche
  • frei programmierbare User-Belegung
  • Fat-Channel-Taster: Quellenwahl, Gain, 48 V, Phasenschalter, Panpot, Aux-Sends, Routing
  • Fat-Channel-Signalbearbeitung: Hochpassfilter
  • Noise Gate/Expander mit Sidechain-Funktion und Key-Filter
  • Limiter
  • Kompressor mit Sidechain-Funktion und Key-Filter
  • alternative Vintage-Presets für EQ und Kompressor
  • Library mit professionellen Fat-Channel-Presets für Drums, Bass, Guitars, Vocals etc.
  • 99 Fat-Channel-Speicher mit Save/Load/Copy
  • 4 interne Digitaleffektprozessoren (2x Delay, 2x Reverb) inkl. Vintage-Presets
  • programmierbares Delay in allen Ein- und Ausgängen
  • parametrischer 6-Band-EQ in allen Ausgängen
  • integrierter Echtzeit-Analyser mit Messtongenerator
  • 8 programmierbare 31-Band-Grafik-EQs
  • 100 Komplett-Pultszenen speicherbar, editierbar, wiederaufrufbar
  • 8 programmierbare Mute-Gruppen und 8 Quick-Szenen-Speicher
  • 16 FlexMix-Ausgänge (8x XLR, 8x Klinke, symmetrisch)
  • konfigurierbar als Aux, Subgruppe oder Matrix
  • trimmbarer Stereo-Main-Ausgang (XLR L/R) plus trimmbarer Main-Mono-Ausgang (XLR)
  • Monitor-Ausgang (Klinke L/R, symmetrisch)
  • Stereo-Cinch-Ausgang (L/R)
  • Kopfhörerausgang (Stereoklinke)
  • AES/EBU-Stereo-Digitalausgang (XLR)
  • Ethernet Control-Port
  • Ethercon AVB Audio-Netzwerk-Port
  • Abmessungen (B x T x H): 660 x 584 x 179 mm
  • Gewicht: 13,6 kg
  • inkl. Studio One 3 Artist (DAW-Software) und Capture (Mitschnitt-Software) gratis zum Download
  • passendes Case: Art. 413038 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Max. Anzahl Eingangskanäle 24
Mikrofoneingänge 24
Analoge Line Eingänge 16
Analoge Line Ausgänge 16
Analoge Ein-/Ausgänge über Steckkarte erweiterbar Nein
Digitale Ausgänge AES/EBU
Digitale Ein-/Ausgänge erweiterbar Nein
Word Clock Nein
Motorfader Ja
Computer-Schnittstelle USB, Ethernet
MIDI-Schnittstelle Nein

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Guter Allrounder für den ambitionierten Hobbyisten
Mr S., 16.06.2019
Als Hobbymusiker mit Band habe ich das SL 24 Mixer für Livesound UND Studioaufnahmen angeschafft. Nach einem halben Jahr mit mehreren Auftritten und den ersten Demo-Aufnahmen kann ich die ersten Erfahrungen teilen.

Erster Eindruck:
Das SL 24 ist übersichtlich gestaltet. Die Bedienelemente sind sinnvoll angeordnet und farblich gegeneinander abgesetzt. Die Farbgebung lässt es zwar ein wenig wie ein Kinderspielzeug wirken, aber das Gehäuse besteht fast vollständig aus Metall und wirkt daher hochwertig. Die Taster scheinen aus sehr festem Gummi bzw. sehr weichem Kunststoff zu bestehen, wirken aber sehr robust, sind allesamt beleuchtet und haben einen gut spürbaren Druckpunkt. Die Fader lassen sich gut bewegen, hakeln allerdings bei motorisierten Fahrten manchmal leicht. Die "Potis" lassen sich derzeit noch recht schwer drehen, laufen aber flüssig. Die Displays bieten aussreichend Auflösung, die Helligkeit lässt sich in 2 Stufen einstellen. Hier zeigen sich leider auch die ersten Schwächen: Vor allem der Touchscreen wirkt ein wenig anachronistisch und erinnert in seiner Bedienbarkeit eher an einen alten Fahrkartenautomat als an moderne Laptops und Smartphones. Soll heißen: Man muss ein wenig Kraft aufwenden, bis der Bildschirm eine Berührung erkennt, man darf nur einen Finger gleichzeitig nutzen und ziehen ist auch nicht möglich. Im Randbereich benötigt man zum Teil auch mehrere Versuche, bis die Berührung erkannt/akzeptiert wird.

Live-Einsatz:
Das SL 24 bietet mit seinen 24 Eingängen ausreichend Reserven für die klassische Rock-Band, selbst wenn man dem Schlagzeug eine ausführliche Mikrofonierung zukommen lässt. Die 16 Flex-Mixe (Wahlweise Aux, Sub oder Matrix-Mix) genügen beim Einsatz klassischer Bodenmonitore auch vollkommen aus. Die beleuchteten Taster und Displays helfen in dunklen Umgebungen den Überblick zu behalten, ebenso wie eine zusätzliche Schwanenhalslampe an der entsprechenden BNC Buchse.
Besonders praktisch ist die Möglichkeit der Fernsteuerung mit der Universal Control-Software über LAN. Leider hat das SL 24 keinen eigenen WLAN-Empfänger, daher muss man es über ein Ethernet-Kabel in das heimische Netzwerk einbinden bzw. einen Router mit auf den Gig nehmen. Dann lassen sich aber alle Funktionen über einen PC, Tablet oder Smartphone (sogar Android) zuverlässig fernsteuern, so dass man das Pult auch getrost am Bühnenrand platzieren aber aus dem Zuschauerbereich bedienen kann. Sehr praktisch ist dieses Tool auch bei der Kanalbeschriftung, da hier der Touchscreen wirklich keine große Hilfe ist. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass sich die Musiker mit der App "QMix UC" ihren eigenen Monitormix aud dem Smartphone zusammenstellen, wobei jeder Musiker nur den Mix seines eigenen Monitors kontrollieren kann.
Für Tontechniker, die gerne die Fader in der Hand haben aber ebenso ungern hinter der Bühne kauern empfehlen sich die optional erhältlichen Stageboxen oder Rackmixer. Hiermit lassen sich dann auch bis zu 32 Kanäle bequem vom FoH aus mischen.
An dem Sound ist nichts auszusetzen. Kein Rauschen, kein Brummen, keine Verzerrungen. Der Fat Channel bietet ein Umfangreiches Paket zur Dynamik- und Klangbearbeitung. Besonders schön sind die mitgelieferten Plug-Ins, die sowohl bei der Kompression als auch beim Equalizer die Wahl zwischen der technischen Variante und emulierten klassischen Geräten (z. B. FET-Comp oder Vintage-Eq) lassen. Hierdurch lässt sich durchaus noch etwas Variation in der Färbung herausholen. Ebenso schön ist die umfangreiche Bibliothek mit Presets für Gate, Compressur und EQ, als Ausgangspunkt oder wenn es mal schnell gehen muss. Natürlich lassen sich auch eigene Presets speichern.
Weiteres praktisches Feature ist die Aufnahme auf SD-Karte. Hier lassen sich bis zu 32 Kanäle + Main auf einer handelsüblichen SDHC-Karte verewigen. Einziger Nachteil ist die begrenze Kapazität von maximal 32 GB. Das genügt bei 34 Kanal-Aufnahme leider für nicht ganz 2 Stunden. Alternativ kann man den gleichen Job von einem Computer via USB oder Ethernet über die Software "Capture" erledigen lassen. Hier ist die Aufnahmezeit je nach Festplattengröße deutlich länger, aber auch ganz schnell vorbei, wenn jemand über das USB-Kabel stolpert oder Windows während der Show dringend ein Update machen muss.

Studio-Einsatz:
Zunächst der größte Minuspunkt: Mehr als 48 kHz sind nicht drin! Wer also seine Projekte mit 192 kHz aufnehmen will sollte sich eher nach einem geeigneteren Interface umschauen.
Schön ist dagegen die Möglichkeit bis zu 32 Kanäle gleichzeitig zu tracken.
Richtig schön fürs Studio ist der DAW-Mode. Hier verwandelt sich der Mixer per Knopfdruck in einen äußerst luxoriösen Controller, mit dem sich über Fader, Taster und auch Touch-Screen so ziemlich jede Funktion in der mitgelieferten DAW Studio One ansteuern lässt. Vor allem das Abmischen und Automatisieren macht mir so deutlich mehr Spaß als am Bildschirm.

Fazit:
Für Hobbymusiker, die ein digitales Mischpult sowohl für den Live-Einsatz als auch für das heimische Kellerstudio suchen definitiv eine gute Wahl. Durch das umfangreiche mitgelieferte Softwarepaket (Studio One, Capture, UC, QMix), das sich noch durch viele Plugins von Presonus oder Drittherstellern ergänzen lässt und das erhältliche Hardware-Zubehör (Stageboxen, Rackmixer, Monitormixer) bietet das SL 24 viele Nutzungs und Erweiterungsmöglichkeiten.
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