Presonus Quantum 2626

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Thunderbolt 3 Audio-Interface

  • 192 Sampling-Rate
  • 24-Bit Auflösung
  • 8 Mikrofonverstärker mit bis zu 60dB Gain
  • 2 Combo-Eingangsbuchsen (Mic/Instrument) und 6x Mic/Line-Eingänge
  • 8x 6,35 mm TRS-Line-Ausgänge, galvanisch gekoppelt
  • 2x 6,5 mm TRS-Klinkenbuchsen für die Main-Ausgänge
  • 2 ADAT-Optical- sowie S/PDIF-, MIDI- und BNC-Wordclock-I/Os
  • Insert für Kanal 1 und 2
  • 2 Kopfhörerausgänge
  • erweiterbar auf bis zu 26 Ein- und Ausgänge über zwei Anschlüsse im Format ADAT Optical
  • sehr geringe Latenzen
  • Abmessungen: 19"/ 1HE
  • Gewicht: 2,72 kg
  • inkl. Studio One Artist und Studio Magic Plug-In Suite
Erhältlich seit März 2020
Artikelnummer 482756
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 26x26
Anzahl der Mikrofoneingänge 8
Anzahl der Line Eingänge 6
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 10
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in Bit 24 bit
Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
Windows Thunderbolt Treiber Ja
Thunderbolt Version 3
Breite in mm 482,6 mm
Tiefe in mm 177 mm
Höhe in mm 44,45 mm
574 €
649 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Mächtige Schaltzentrale fürs Studio

Das Presonus Quantum 2626 ist ein Thunderbolt-3-Audio-Interface, das bis zu 26 Ein- und Ausgangssignale (bei 44,1 und 48 kHz) verarbeiten kann. Das Interface läuft unter Windows ab Version 10 / 64 Bit und MacOS ab Version 10.11.6 und es ist rasend schnell: Eine Systemlatenz von unter einer Millisekunde ist möglich! Das Quantum 2626 ist als stationäres Interface für professionelle oder semiprofessionelle Tonstudios konzipiert: Neben den acht XMAX-Class-A-Mikrofonvorstufen stecken in einer Höheneinheit acht Line-Ausgänge und zwei Kopfhörerausgänge. Die ersten beiden Kanäle besitzen zudem einen Insert-Punkt zum Einschleifen von analogen Outboard-Equipment. Da dieser Insert-Punkt getrennte Aus- und Eingangsbuchsen besitzt, benötigt man kein spezielles Y-Insert-Kabel. Mit dem Kauf eines Quantums erhält man die Studio-One-Artist-Audio/MIDI-Software sowie ein umfangreiches Plugin-Paket, das unter anderem Marken-Plugins von Lexicon, Arturia oder SPL enthält.

Das Quantum schließt die Lücke

Das Presonus Quantum 2626 schließt die Lücke zwischen den günstigen Zwei-Kanal-Budget-Lösungen und den teureren Audio-Interfaces mit DSP-Systemen. Mit der UC-Surface-Software von Presonus kann das Quantum über den Studiorechner oder sogar kabellos über ein Tablet ferngesteuert werden (ab iOS 10 und Android 5). Acht Mikrofon- oder Line-Signale (Kanal eins bis zwei alternativ als High-Z-Eingang) können in hochwertiger Qualität mit bis zu 192 kHz Sample Rate aufgenommen werden. Wer mehr Kanäle benötigt, kann über die ADAT- und SPDIF-Schnittstelle weitere Signale ins Setup einbinden, ein Word-Clock-Ein- und Ausgang zur Synchronisierung ist an Bord. Neben den acht analogen Line-Ausgängen besitzt das Quantum einen zusätzlichen Ausgang zum Anschluss der Studiomonitore und zwei frontseitige Kopfhörerausgänge, wobei alle Ausgänge mit getrennten Mixen beschickt werden können.

Für die Anspruchsvollen

Das Presonus Quantum 2626 ist ein hervorragendes Interface für anspruchsvolle Homerecorder und engagierte Musikproduzenten: Es vereint alle wichtigen Funktionen für die Musikproduktion auf einer Höheneinheit, zum Beispiel eine MIDI-Schnittstelle zum Anschluss von Keyboards, E-Pianos und Grooveboxen. Darüber freuen sich die Musiker und Produzenten, denn bei hochwertigen Studio-Interfaces ist der MIDI-I/O inzwischen zur Rarität geworden. Generell ist das Presonus Quantum 2626 für alle Anwender interessant, die viele Ein- und Ausgänge auf kleinem Raum benötigen und auf ein internes DSP-System verzichten können – was dank der extrem geringen Systemlatenz, die mit dem Quantum 2626 möglich ist, kein Problem darstellt.

Über Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegründet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software für Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverstärkern sowie erste Audio-Interfaces für die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverstärkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Passgenau für Studio, Solo und Band

Das Presonus Quantum 2626 hat alle Funktionen an Bord, die es als Schaltzentrale eines leistungsstarken Home- oder Recordingstudios benötigt. Da man das Presonus Quantum über ein Tablet fernbedienen kann, ist das Interface die ideale Lösung für Solokünstler und Musikproduzierende, die sich im eignen Studio selbst aufnehmen: Der ständige Wechsel zwischen Regie- und Aufnahmeraum wird mit dem Quantum und der UC-Surface-App obsolet. Ebenso interessant ist das Quantum 2626 für Besitzer von analogen Synthesizer-Schätzen, da es CV/Gate-Steuerspannung sowohl aufnehmen als auch wiedergeben kann. So lässt sich mit dem Quantum zum Beispiel ein modularer Rack-Synthesizer vom Rechner aus fernsteuern. Das Quantum ist ziemlich robust gebaut, sodass es sogar im Live-Rack einer Band gut aufgehoben ist und sich für Konzertmitschnitte oder bei Proberaumaufnahmen für die eigene CD-Produktion anbietet.

27 Kundenbewertungen

21 Rezensionen

ED
Top Audio-Interface mit sehr geringer Latenz
Edwin D. 06.07.2020
Beim Quantum 2626 stimmt das Preis/Leistungs Verhältnis. Die Bedienung ist recht einfach und bis auf ein paar kleine Ausnahmen selbsterklärend. Auf meinem iMac läuft alles ohne Probleme und die Soundquallität ist für mich mehr als gut. Da hat Presonus ganze Arbeit geleistet. Dank Thunderbolt 3 merke ich von Latenzen nichts. Das ist bei meinem USB Audio Interface anders.

Was mich ein wenig stört ist folgendes:
das Quantum 2626 gibt nur Töne von sich wenn es mit dem Rechner verbunden ist und eine DAW läuft. Ansonsten herscht Stille.
Da ich zu 90% mit einer DAW arbeite, kann ich damit leben.
Für die restluchen 10% muß halt mein altes Clarett 4Pre USB herhalten.

Von mir gibt es wegen der geringen Latenz (Thunderbolt 3) und dem echt guten Preis eine absolute Kaufempfehlung.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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J
Mixed emotions
Jürgen36 16.01.2021
Ich habe gemischte Gefühle bei der Bewertung des Quantum 2626, das ich in meinem Studio mit einem Mac Pro 7.1 verwende. Akustisch nehme ich Gesang auf, sonst E-Gitarre und viele virtuelle Instrumente in der DAW.

Pro: Super Latenz-Werte! Eingänge vorn, für mich praktisch. Wirkt sehr stabil, das funktionale Design gefällt mir ebenfalls. Präzise Regler, sauberer Klang. Einschleifmöglichkeit für meinen Kompressor. Gutes Preis/Leistungsverhältinis.

Contra: die Software ist für mich ein Witz! Nur Anzeigen, keine Routing-Möglichkeit. Oder bin ich von Focusrite verwöhnt? Beim Saffire konnte ich Analog- und SPIDF-Out gleichzeitig verwenden, ich habe meine Aktiv-Boxen immer digital verbunden. Beim Presonus-Gerät kann ich nur in der DAW analog oder digital als Output wählen. Nur eines zur Zeit. Wenn ich digital wähle, gibt Logic den Audio-Editor nicht über die Boxen aus. Analog abzuhören, ist wahrscheinlich am verbreitetsten, ich mache es jetzt auch wieder und höre keinen Unterschied.

Für jeden, der nicht meine Ansprüche an eine Software mit Routing-Möglichkeit stellt, ist es meiner Meinung nach ein tolles Gerät!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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FZ
Für meine Zweck leider nicht geeignet
Fredi Z. 19.11.2020
Zuerst vorne weg, für den Preis ist das Gerät ordentlich. Die kurze Latenzzeit ist top, die Bedienung einfach und logisch.

Mit der Klangqualität der Wandler oder der Mic-Preamps (ich kann nicht beurteilen an was es mehr liegt) lässt aber zu wünschen übrig. Wer damit akustische Instrumente qualitativ hochwertig aufnehmen will, wird die Räumlichkeit und Lebendigkeit schnell vermissen. Bei Aufnahmen im Vergleich mit meinem Midas MR18 (auch sehr preiswert, aber etwas mehr Latenz) fällt die Klang-Qualität des Presonus deutlich ab, so auch der Tenor meiner kritischen Mitmusiker/in. Für die Vergleichsaufnahmen mit den erwähnten Geräten haben wir bewährte Schoeps und DPA-Mics verwendet, um mögliche Zweifel an der Peripherie auszuräumen.

Mein Fazit:
Wer ein sehr preiswertes, fast lastenfreies Interface sucht, kann damit durchaus glücklich werden. Für hochwertige akustische Aufnahmen kann ich das Presonus Quantum 2626 leider nicht empfehlen. Ich werde das Gerät darum für einen passenderen Interessenten weiter verkaufen.
Bedienung
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S
Top Interface läuft auch gut mit Thunderbolt auf AMD Basis
Sternenlicht 15.05.2020
Das Power Profil muss auf AMD RYZEN Balanced stehen, dann gibt es auch keine Aussetzter. Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit dem Interface. Latzen ist als sehr gut zu bewerten.
Lässt eigentlich keine Wünsche offen.
Bedienung
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