Presonus Quantum

Thunderbolt 2 Audio-Interface

  • 26 Eingänge
  • 32 Ausgänge
  • sehr geringe Latenz < 1 ms
  • audiophile 24 Bit Digitalwandler mit 120 dB Dynamik
  • bis zu 192 kHz Sampling-Rate
  • Eingänge: 2x XLR Combo (Mic/Line/Instr.), 6x XLR Combo (Mic/Line)
  • 8 XMAX Class A Mikrofonvorverstärker (EIN <-131 dB, THD+N <0,005%)
  • perfekte Integration in DAW "Studio One 3" (inkl. Gain-Regelung)
  • DC-gekoppelte Line-Ausgänge erlauben Ansteuern (CV/Gate) von Analog-Komponenten (Synthies, Filter usw.) aus DAW heraus
  • fernsteuer- und programmierbar über Mac, PC, iPad und Tablet (via "UC Surface")
  • inkludierte Steuer-Software/App "UC-Surface": Einstellen und Speichern der Vorverstärkung (Gain)
  • 48 V-Phantomspeisung aktivieren/deaktivieren
  • Realtime Analyzer
  • frontseitig eingebautes Talkback-Mikrofon mit Taster
  • Next/Prev-Taster plus Gain-Regler
  • 48 V-Taster (Phantomspeisung) mit Statusbeleuchtung
  • Dim/Mute- und Mono-Taster mit Statusbeleuchtung
  • 8 LED-Ketten (8-Segment plus 48 V-LED) für die Analog-Eingänge
  • 2 LED-Ketten (8-Segment) für den Main-Ausgang (L/R)
  • 8 symmetrische DA-Ausgänge (jeweils TRS-Klinke 6,3 mm)
  • separater symmetrischer Main-Ausgang (L/R 2 TRS-Klinke 6,3 mm) mit großem frontseitigen Lautstärkeregler
  • 2 frontseitige Kopfhörerausgange (Stereoklinke 6,3 mm) mit 2 separaten Lautstärkereglern
  • 16x16 ADAT I/O (48 kHz) bzw. 8x8 Dual SMUX I/O (96 kHz)
  • S/PDIF I/O (koaxial)
  • Word Clock I/O (BNC)
  • MIDI I/O (5-Pol-DIN)
  • bis zu 4 Quantum können über Thunderbolt kaskadiert betrieben werden
  • Stromversorgung: externes Netzteil (12 VDC)
  • Abmessungen (B x T x H): 483 x 140 x 45 mm
  • Gewicht: 2,3 kg
  • inkl. Steuer-Software/App "UC-Surface" (zum Download) und DAW-Software Studio One Artist + Studio Magic Plugin-Suite (zum Download)

Systemvoraussetzungen:

  • Thunderbolt 1 oder 2 Port (Motherboard des Rechners muss Thunderbolt unterstützen)
  • Internet-Verbindung (zum Registrieren und Software-Download)
  • Monitorauflösung: 1366 x 768
  • 30 GB freier Festplattenplatz
  • Festplatte mit 7200 UPM oder schneller (dringend empfohlen)
  • OS X 10.11.6 oder neuer
  • Windows 10 64 Bit
  • Intel Core i5 oder schneller
  • 4 GB RAM (8 GB oder mehr empfohlen)
  • Mobil (UC Surface): iOS 9.3 oder neuer
  • Android 5.0 (Lollipop) oder neuer

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 26x32
Anzahl der Mikrofoneingänge 8
Anzahl der Line Eingänge 8
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 10
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in Bit 24 bit
Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
Windows Thunderbolt Treiber Ja
Thunderbolt Version 2
Breite in mm 482,6 mm
Tiefe in mm 177,8 mm
Höhe in mm 44,45 mm

Mächtige Schaltzentrale fürs Studio

Das Presonus Quantum ist ein Thunderbolt-2-Audio-Interface, das bis zu 26 Eingangs- und 36 Ausgangssignale (bei 44,1 und 48 kHz) verarbeiten kann. Das Interface läuft unter Windows ab Version 10 64-Bit und MacOS ab Version 10.11.6. Das Quantum ist als stationäres Interface für professionelle oder semiprofessionelle Tonstudios konzipiert: Neben den acht XMAX-Class-A-Mikrofonvorstufen steckt in einer Höheneinheit auch ein vollwertiger Monitorcontroller mit integriertem Talkback-Mikrofon. Bis zu vier Quantum-Interfaces können über die Thunderbolt-Schnittstelle zu einem 96-Kanal-starken Studio-Setup verbunden werden. Mit dem Kauf eines Quantums erhält man die Studio-One-Artist-Audio/MIDI-Software sowie ein umfangreiches Plugin-Paket, das unter anderem Marken-Plugins von Lexicon, Arturia oder SPL enthält.

Das Quantum schließt die Lücke

Das Presonus Quantum schließt die Lücke zwischen den günstigen Zwei-Kanal-Budget-Lösungen und den teureren Audio-Interfaces mit DSP-Systemen. Mit der UC-Surface-Software von Presonus kann das Quantum über den Studiorechner oder sogar kabellos über ein Tablet ferngesteuert werden (ab iOS 10 und Android 5). Zehn LED-Ketten inklusive Clip-Indikator erlauben das Ablesen der Input-Pegel und des Main-Out-Pegels direkt am Gerät. Acht Mikrofon- oder Line-Signale (Kanal eins bis zwei alternativ als High-Z-Eingang) können in hochwertiger Qualität mit bis zu 192 kHz Samplerate aufgenommen werden. Wer mehr Kanäle benötigt, kann über die ADAT- und S/PDIF-Schnittstelle weitere Signale ins Setup einbinden, und ein Word-Clock-Ein- und Ausgang zur Synchronisierung ist auch mit an Bord. Neben den acht analogen Line-Ausgängen besitzt das Quantum einen zusätzlichen Ausgang zum Anschluss der Studiomonitore.

Für die Anspruchsvollen

Das Presonus Quantum ist ein hervorragendes Interface für anspruchsvolle Homerecorder und engagierte Musikproduzenten, die ein zukunftssicheres Audio-Interface suchen: Dank Kaskadierbarkeit und digitaler Schnittstellen kann das Setup zu einem System ausgebaut werden, das selbst ausgewachsene Bandproduktionen mit vielen Kanälen und mehreren Monitormixen meistert. Musiker und Musikproduzierende werden sich über die vorhandene MIDI-Schnittstelle zum Anschluss von Keyboards, E-Pianos und Grooveboxen freuen – bei hochwertigen Studio-Interfaces ist der MIDI-I/O fast schon eine Rarität geworden. Generell ist das Presonus Quantum für alle Anwender interessant, die viele Ein- und Ausgänge auf kleinem Raum benötigen, auf ein internes DSP-System verzichten können – was das dank der extrem geringen Systemlatenz kein Problem darstellt – und eine spätere Erweiterung des Studio-Setups im Auge haben.

Über Presonus

Die Firma Presonus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das 1995 von Jim Odom und Brian Smith in Baton Rouge, Lousiana gegründet wurde und sowohl professionelle als auch preiswerte Hard- und Software für Musiker und Produzenten anbietet. Erstes Aufsehen erregte Presonus Mitte der 90er mit dem DCP8, einem analogen Acht-Kanal-Kompressor/Limiter/Gate mit Fader und Mute Automation, der digital durch MIDI gesteuert werden konnte. Es folgten eine Serie von Mikrofonverstärkern sowie erste Audio-Interfaces für die damals aufkommende Home-Recording Szene Anfang der 2000er Jahre. Heute finden sich im Katalog des Herstellers neben Audio-Interfaces, Mikrofonvorverstärkern, digitalen Mischpulten und Studiomonitoren auch die etablierte DAW-Software Studio One.

Passgenau für Studio, Solo und Band

Das Presonus Quantum hat alle Funktionen an Bord, die es als Schaltzentrale eines leistungsstarken Home- oder Recordingstudios benötigt. Da man das Presonus Quantum über ein Tablet fernbedienen kann, ist das Interface die ideale Lösung für Solokünstler und Musikproduzierende, die sich im eigenen Studio selbst aufnehmen: Der ständige Wechsel zwischen Regie- und Aufnahmeraum wird mit dem Quantum und der UC-Surface-App obsolet. Ebenso interessant ist das Quantum für Besitzer von analogen Synthesizer-Schätzen, da es CV/Gate-Steuerspannung sowohl aufnehmen als auch wiedergeben kann. So lässt sich mit dem Quantum zum Beispiel ein modularer Rack-Synthesizer vom Rechner aus fernsteuern. Das Quantum ist ziemlich robust gebaut, sodass es sogar im Live-Rack einer Band gut aufgehoben ist und sich für Konzertmitschnitte oder bei Proberaumaufnahmen für die eigene CD-Produktion anbietet.

7 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super! Inbetriebnahme unter OSX-Catalina mit Aufwand verbunden
The Producer, 28.05.2020
Voller Freude habe ich das Quantum PreSonus in Empfang genommen, doch dann wurde es schwierig. Alle meine Anstrengungen es mit dem Mac unter Catalina 10.15.4. zu verbinden waren erfolglos. Leider konnte mir auch der Support nicht helfen, dich dann kam der rettende Einfall:
-) Installation des Quantum mit einem alten Mac-Rechner und einem alten Betriebssystem. Dort wurde das Quantum erkannt.
-) Upgrade Firmware Update
-) Installation des Quantum auf meinen neuen Mac auf Betriebssystem Catalina - jetzt wurde das Quantum auch erkannt.
Seither läuft alles super und ich bin hoch zufrieden!
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Absolute Geschwindigkeit
Dark-Runes, 16.11.2019
Ich nutze einen PC. Wer es schaft Thunderbolt dort zum laufen zubringen wird mit einer Latency belohnt die ihres Gleichen sucht. Wenn man nicht auf eine interen Karte setzt gibt es nichts was schneller läuft. Selbst bei 128 Samples komme ich auf eine Roundtrip-Latancie von gerade mal 5 ms. Nebenbei bemerkt die Preamps sind hervorragend!
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A Great Unit for the Money
Mr. Moore, 19.09.2019
The ultra-low latency claim by PreSonus is no marketing trick—it really is virtually unnoticeable. The two Thunderbolt ports mean that you can daisy-chain other hardware (i.e. computer displays). Even when the unit is off (but plugged in into power), the Thunderbolt ports remain active.

The two switchable Hi-Z (instrument) inputs are great. No issues accepting signal from passive or active instruments or pedalboards.

Don’t be confused by the peculiar labeling of the outputs—there are ten of them, not eight. Outputs 1 and 2 are labeled Main and the only minor niggle I have with them is that they always dim whenever you push the Talkback button on the unit.

The built-in talkback microphone is very noisy but usable. You’ll have to really talk into it to be heard over the noise. Still, beats wasting an input just for that.

I have read reports on the MIDI latency of the Quantum. I’ve not found that to be the case. Using a Roland drum module’s audio output and a drum sampler triggered via MIDI by the same module simultaneously, I couldn’t detect any latency whatsoever while listening to the audio coming from both sources.

P.S. An interesting fact demonstrating PreSonus’s attention to detail: Even when inactive, the LEDs behind the buttons shimmer very softly so you can easily hit them in the dark.
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Alta velocidad tal y como promete.
Daniel B. 595, 01.12.2018
La utilizo con Ableton Live, y es realmente rápida, unos 2ms de latencia con el buffer en 32 y poco más en 64.
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