Presonus Eris E3.5
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Besser als erwartet!
HuskyandJack 22.05.2020
Ich habe in der Vergangenheit ILouds, Yamaha HS5 und JBL 305er zurückgeschickt, da sie auf meinem Minimal-Setup auf dem Esstisch keine genaue Wiedergabe boten. Die Mixe wurden schlecht auf andere Systeme übertragen. Ich weiß, es ist nicht ideal - mein Raum ist nicht isoliert, akustisch behandelt oder sonst was. Ich arbeite (fast) mobil mit MacBook Pro, Logic und Thunderbolt Interface, da ich zuhause wenig Platz habe. Ich baue täglich auf und ab. Ich höre nicht superlaut und sitze im Sweetspot-Dreieck vor den Monitoren.
Zu den Eris 3.5 Monitoren: Ich habe mir zuerst verschiedene Mixe angehört, die ich mit den anderen Monitoren gemacht habe. Allesamt fehlten Bässe. Klar, die Ilouds gehen bis auf 55Khz runter. Sogar auf Flat-Einstellung gaben sie zu viel Bass wieder, also Bass, untere Mitten rausfiltern, bis es rund klingt. Meine Mixe klangen danach müde und dünn. Ich konnte mich auf die Monitore nicht verlassen. Jetzt die alten Stücke nochmal mit den Presonus abgemischt und siehe da, meine Mixe klingen plötzlich richtig gut und lebendig.
Ich weiß, es sind günstige Boxen, aber sie tun genau das was ich brauche: In meiner speziellen Umgebung geben sie das wieder, was auch aufgenommen wurde. Wie gesagt, ich sitze im direkten Dreieck, und zwar mit den Hochtönern auf Ohrhöhe vor meinem Notebook. Habe die Lautstärke auf 50% und das ist laut genug. Die Boxen sind klein, brummen nicht und machen einen wertigen Eindruck.
Ich kann nachvollziehen, das manche sagen, die Boxen hätten zu wenig Bass, sie wären nicht laut genug usw. Klar, wenn Du im Studio nicht direkt davor sitzt, treffen diese Faktoren zu. Da würde ich auch zu 5,6,7 und 8 Zoll Monitoren greifen, mit Subwoofer.
Ich benutze diese Boxen nicht zum passiven Musikhören, da habe ich andere für. Sie brauchen nicht "schön" klingen.
Fazit: Diese Presonus Eris 3.5 sind für Leute wie mich gemacht, die extrem wenig Platz haben und sich trotzdem eine getreue Wiedergabe erhoffen, damit ihre Mixe auch auf dem Autoradio, HomePod, Handy usw. gut übertragen werden. 100% Empfehlung dafür. Für den Preis sowieso.
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Desktop-Glücklichmacher für Musiker
nvb 17.11.2019
Also als erstes: Studiomonitor finde ich mindestens gewagt. Dazu sind sie einfach nicht neutral genug.

Aber: Das sind die geilsten und besten Desktop-Monitore, die ich je für so wenig Geld gehört habe (und auch sonst). Sehr guter Sound, transparent, räumlich und angenehm. Da hört man schon die Nahfeld-Erfahrung bei Presonus. Für die Größe haben sie brauchbare, angenehme und gut hörbare Bässe. Auch die Unterschiede zwischen Aufnahmen und deren Qualität kommen klar zur Geltung, nur weiss ich nicht, ob man damit wirklich mastern kann.

Eine Demo mischen geht vermutlich schon, und vielleicht sind sie auch ganz sinnvoll als Referenz für die Multimedia- und Bluetooth Unterhaltungsboxen am Markt. Wenn man für diese Zielgruppe mischt, hat man hier sozusagen die Studiovariante - also doch Studiomonitore ;)

Nicht zuletzt ist der asymmetrische Aufbau (Verstärker nur in einer Box) mit Euro-Stromversorgung (ohne Schutzkontakt) am Desktop im Hinblick auf - ausbleibende - Brummschleifen und angenehme Verkabelung nicht zu verachten. Richtige Studio-Aktivmonitore mit jeweils einzelner Endstufe und Stromversorgung sind hier anspruchsvoller und machen auf dem Desktop nicht immer Freude.

So weit war alles irgendwie erwartbar.

Womit ich aber gar nicht gerechnet hatte, ist die spezielle Musikertauglichkeit. Die Tiefton-Chassis sind sehr steif, langhubig und weich aufgehängt und in Verbindung mit dem eindeutig nichtlinearen Frequenzgang plus wirksamer Begrenzung der Tiefbässe wird ein sehr kräftiges aber differenziertes Fundament hörbar. So nachteilig das zum Abmischen sein mag, so beeindruckend, nützlich und spaßbringend ist es beim Stücke raushören, üben und track-jammen. Ich spiele Fretless, Ultra-Long-Scale, ab Kontra C und wenn ich vom Preamp (so ein China-Pseudoröhrenteil aus der Bucht) direkt in Aux gehe, habe ich einen 1A Übungssound über das ganze Griffbrett in sehr gehobener Wohnzimmerlautstärke. Definitiv geeignet zum Jammen mit lauter Gitarre - wow. Übungsamp vertickert und Boxenpreis reingeholt. Gleiches über Kopfhörer, Bass in Aux, Kopfhörer rein und zum ersten mal mit wirklich gutem , definiertem und ausreichend lautem Sound zu Youtube-Jamtracks spielen.

Hätte ich das früher gewusst, hätte ich viel Geld gespart ...
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Gute Bewertungen nicht nachvollziehbar
Wolf359 26.12.2020
Ich habe mich von den guten Bewertungen beeinflussen lassen bin aber enttäuscht. Vielleicht ist es wichtig bei jeder Bewertung hier zu sagen welchen Hintergrund der Rezensent hat. Schade, dass das niemand macht, denn dann könnte man die Aussagen besser interpretieren. Ich hatte jedenfalls 10 Jahre ein gewerbliches Tonstudio welches ich die letzten 8 Jahre privat weiterverwende. Diese Boxen habe ich in der Studioumgebung getestet. Mir ist klar, dass es günstige Boxen sind und ich setze keine gehobenen Maßstäbe an. Aber der Klang ist so flach, dass manche PC Lautsprecher besser klingen. Wie ich sie ausgepackt habe war mir gleich klar, dass das nichts wird. Das Gewicht ist so extrem niedrig. Ich hatte noch nie so leichte Boxen in der Hand. Ein Magnet mit diesem Gewicht wird die Membran einfach nicht so bewegen können, dass ein mittelmäßiger Sound raus kommt. Es klingt sowas von flach, mit etwas schrillen Höhen. Die Mitten sind zumindest für den Preis okay. Bass konnte ich kaum ausmachen, ich würde eher von unspektakulären tiefen Mitten sprechen. Ich hatte vor 20 Jahren mal PC Lautsprecher von Magnat die weniger gekostet haben und wo eine Box schwerer war als hier beide zusammen. Und die klangen auch gut. Es tut mir leid, aber diese Boxen sind das Schlusslicht von allem was ich gehört habe. Jedenfalls besser als Musik mit dem Handylautsprecher. Ein Monitor soll natürlich nicht schönzeichnen, er soll zeigen was Sache ist. Aber wird nur im Mittenbereich etwas dargestellt, sonst bin ich enttäuscht. Also als Hauptmonitore, selbst in einem Homestudio, nicht geeignet. Als Kontrolle der Mischung um zu sehen wie es sich auf einem Küchenradio anhört sind sie aber geeignet. Ich behalte sie jedoch und verwende sie zur Beschallung im Badezimmer, jedoch würde ich sie nicht mehr kaufen. Ich vermute 200 bis 300 sollte man doch ausgeben, obwohl das Gewicht der Box vielleicht ein besserer Indikator ist, wenn man nicht probehören kann. Bei den Bewertungen die hier stehen frage ich mich, ob ich evtl. zu kritisch bin. Aber der Klang ist sowas von flach und gefällt mir überhaupt nicht. Ich empfehle probezuhören.
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Erfüllt sein zweck und ist preislich Top
DJBaka 03.12.2021
Habe mir die Monitore einfach mal gekauft, da ich sowieso an meiner Studio ecke mal Lautsprecher brauchte, da ich vorher nur mein Multimedia 5.1 System hatte(allerdings nur in Stereo benutzt) . Allerdings waren die Lautsprecher halt komplett anders ausgerichtet bzw standen beide Lautsprecher halt links vom eigentlichen Producing PC.

Und wenn ich schon was neues dazu kaufe, dann sollten es halt auch direkt Monitore sein. Ich hatte mich vor dem Kauf etwas umgesehen und habe echt nicht viel erwartet, jedoch wurde ich doch ziemlich positiv überrascht. Der Sound ist doch schon extrem klar und ziemlich linear und bislang konnte ich auch keinerlei Störgeräusche feststellen, außer vllt wenn wirklich alles auf maximum gedreht ist, allerdings könnte dies auch an mein Audiointerface liegen und so laut wie ich es dort getestet habe, werde ich es im Produktiven Einsatz sowieso nie machen.

Kann es leider allerdings auch nicht mit anderen höher wertigeren Monitoren vergleichen. Es mag bestimmt noch Welten unterschiede geben und bei anderen Monitoren vllt etwas saftiger klingen, allerdings muss ich auch sagen, dass es ebenfalls Welten unterschiede zwischen Multimedia Lautsprecher und den Eris E3.5 sind.

Gut habe ganz früher mal von Hercules für 60-80€ irgendwelche Monitore gekauft. Diese sind auch schon besser gewesen als Multimedia Lautsprecher, jedoch sind diese wirklich nicht dolle gewesen, hatten irgendwie einen etwas stechenden/hohen sound und zudem ist bei den Hercules auch die zweite Box bereits nach 2Monaten kaputt gegangen(Die andere in welcher die ganze Hardware drinnen steckt funktioniert allerdings bis heute noch und die ist schon gut über 10Jahre alt. Allerdings nutze ich diese halt auch nur für den Master Ausgang beim auflegen, wobei ich sowieso fast durchgehend die Kopfhörer aufhabe). Aber gut vllt sind auch die inzwischen besser geworden.

Wie auch immer... jedenfalls kann ich die Eris für den Einstieg und vor allem halt, wenn man so wie ich kein Geld hat und eigentlich selbst 100€ bereits zuviel sind echt ans herz legen.
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Aktive Nahfeldmonitore Presonus Eris E3.5
Uwe576 14.05.2021
Um im häuslichen Rahmen Musik (Gesang und Gitarre) aufnehmen zu können hatte ich mir vor einiger Zeit ein Audiointerface zugelegt. Da ich nur einen Kopgfhörerausgang am Interface habe und gerne die Aufnahmen über Lautsprecher hören wollte, bestellte ich die o.g. Nahfeldmonitore nach gründlicher Rechere im bin über den neutralen und sauberen Klang sehr erfreut. Ich habe nicht erwartet, dass sie so gut und differenziert klingen.
Die Anschlussmöglichkeiten lassen keine Wünsche offen. 2 x 6,3 mm Klinken- und 2 x Cinchbuchsen sind vorhanden. Auch eine rückseitige Möglichkeit Höhen und Tiefen einzustellen ist zu vorfinden. Der Verstärker ist in der Hauptbox verbaut, die andere Lautsprecherbox wird von da aus passiv über ein mitgeliefertes Kabel angesteuert. Der Einschaltknopf ist gut zugänglich rechts unten auf der Vorderseite der aktiven Box verbaut. Links unten befindet sich der Lautstärkeregler, darüber ist eine blaue LED, die in eingeschaltetem Zustand gut erkennbar leuchtet. Das Netzkabel geht ohne zwischengeschalteten Trafo in die Box. Bei der Verarbeitung habe ich keine Mängel gefunden. Alles ist sauber gearbeitet und ordentlich verschraubt.
Zu meinem System: Rechner: imac, Audiointerface: Focusrite 2i2, passen die Presonus Monitore hervorragend. Ich würde diese Nahfeldmonitore jederzeit wieder kaufen.
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Machen Spass...aber
laru 08.01.2022
Die Eris 3.5. klingen vorwegs mal sehr gut, für den Musikgeniesser, Video Cutter, sicher sinnvoll.
Haben aber im Direktvergleich mit meinen JBL LSR 305 klar verloren in den Mitten. Kein fairer Vergleich, da größere Membranen und 2.5x der Preis von den Eris.
Ich habe 4 singles in die US Instrumental Charts gebracht (Lars Taylor) mit den JBL. Absolut ernstzunehmende, ehrliche Studiomonitore. Wenn man daran keinen guten Mix machen kann, dann liegt das Problem am Raum oder an der Person an den Reglern.
Mit den Eris 3.5 war schnell klar, dass ich damit nicht einen Mix als letzte Instanz mischen will. Als 2. Abhöre kann es durchgehen. Die Bässe waren erstaunlich gut sowie auch die Höhen, aber: Der Mittenbereich war einfach nicht präsent und definiert genug. Und da liegt nun mal die Kraft eines guten Mixes. Gingen deshalb zurück.
Gute Speaker, aber nicht als End-Referenz für einen wichtigen Mix
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Überzeugend!
Andreas471 25.12.2021
Auf der Suche nach einem Paar Zweitmonitore zu meinen JBL, hatte ich zuvor ein Paar Alesis da. Die Alesis waren zwar ganz ok und von der Bestückung ähnlich wie die Eris, aber Details zu beurteilen war damit einfach nicht möglich. Weder Bässe noch Höhen wurden ehrlich wiedergegeben.

Als ich die Eris ausgepackt habe, waren meine Erwartungen wirklich hoch. Erstens aufgrund von Bewertungen und Tests und zweitens durch ein Probehören der Eris 5 als ich mal bei Thomann war.
Meine Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen. Ich hab erstmal ein paar bekannte Titel drüber laufen lassen und war vom gesamten Höreindruck sofort verzaubert. Was in den Höhen und Mitten an Details und räumlicher Tiefe dargestellt wird ist wirklich enorm in dieser Preisklasse. Aber was mich am meisten mit beeindruckt hat sind die Bässe die die kleinen Eris schaffen wiederzugeben. Bei einem Blindtest würde man definitiv nicht auf solche kleinen Monitore tippen.

Bei einem ausführlicheren Test im Studio dann wurde der erste Eindruck bestätigt. Wenn man sich auf den Eris verschiedene Produktionen aus verschiedenen Jahrzehnten anhört, dann hört man sehr deutlich raus welche Mixe gut und welche nicht gut gemacht wurden. Die Eris färben absolut kein Signal irgendwie schöner als es tatsächlich ist, sondern sind gnadenlos ehrlich und genau das sollen Studiomonitore ja auch sein.

Bei der Verarbeitung und Bedienung habe ich auch keinerlei Negatives feststellen können. Alle Bedienelemente funktionieren tadellos so wie sie sollen. Die mögliche akustische Anpassung hab ich aufgrund meines Raums auch in Anspruch genommen und somit fügen sich die Eris sehr gut in mein Setup ein.

Einziger Punkt: das kurze Verbindungskabel zwischen den Monitoren. Ist für meine Aufstellposition zu kurz gehalten. Allerdings ist der Abstand zwischen den Monitoren bei mir verhältnismäßig groß und den meisten Käufern wird die Länge womöglich ausreichen.

Top Qualität und für diesen Preis wirklich überzeugende Monitore.
Klare Kaufempfehlung!
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Für das kleine Geld völlig ok ... .
DPMA 22.01.2018
Vorweg möchte ich erwähnen, daß die Boxen bei mir keinerlei Empfindlichkeit gegenüber Störstrahlern zeigen (z.B. Handy). Das scheint z.B. bei den schon länger auf dem Markt befindlichen E4.5 nicht immer der Fall zu sein.

Bei mir kommen die Boxen zusammen mit einem Raspberry Pi 3, einem Allo Boss DAC und Volumio als Software zum Einsatz. Genutzt wir das Paket um einen Arbeitsraum im Haus mit Musik zu versorgen. Das Ergebnis ist wirklich ansprechend und stellt mich persönlich voll zufrieden.

Die Boxen klingen nicht zu dumpf, Mitten und Höhen sind klar erkennbar. Es gibt also keinen undifferenzierten "Musikbrei". Ich hatte im Vorfeld bedenken wegen zu viel Bass bzw. zu dumpfen Lautsprechern. Deswegen habe ich mich z.B. auch gegen preislich vergleichbare Monitore von Mackie entschieden, da diese zwar meistens gut bewertet werden, aber wohl eher etwas für "Bassliebhaber" sind.

Damit kommen wir auch zum springenden Punkt. In meinen Augen sind die Presonus Eris 3.5 WASCHECHTE Multimedialautsprecher. Die Boxen klingen wie schon erwähnt wirklich sehr gut, aber für mein Empfinden NICHT neutral genug, wenn man sie denn als Monitore einsetzen möchte.

Gut gefallen tun mir weiterhin das dezente Aussehen, die Lautsprecher wirken trotz Plastikschale nicht billig. Die Front ist ebenfalls ansprechend. Für die Preisklasse von ca. 100 Euro sind Front-AUX und Kopfhörer nicht selbstverständlich, sollten also erwähnt werden. Auch die Lautstärke läßt sich bequem an der Front verändern.

Weniger gut sind die Zusatzregler für Bass und Höhen. Diese verschlimmern eher das Klangbild, statt es nach persönlichem Geschmack zu verbessern. Sie sind also entbehrlich und eher nicht hilfreich. Auch sollte der Zuspieler eine annehmbare Qualität bieten, die Eris 3.5 zeigen sich da wählerisch. Ein Handy per Klinke muß es nicht unbedingt sein, man könnte enttäuscht werden. In solchen Fällen spielen die Boxen ihr Potential nicht aus.

Was mir trotz des günstigen Preises und "made in china" nicht gefallen hat, ist die teilweise recht schlechte Verarbeitung. Ein Frontpanel ist bei mir in der Seitenansicht deutlich gebogen )
, hat also dementsprechend oben und unten deutliche größere Spalte zum Korpus als in der Mitte. Das fällt natürlich nur auf, wenn man von oben auf die Boxen schaut, trotzdem trübt es den sonst hübschen optischen Eindruck.

Trotz allem sind die Lautsprecher für mich genau das, was ich gesucht habe. Ich behalte sie, der leichte Verzug war mir eine Rücksendung nicht wert, zumal es ja keinen Einfluß auf den Klang hat.
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opimales Preis Leistungsverhältniss
benny11 13.04.2021
die kleinen klingen überraschend gut räumlich und super tiefenstaffelung schon bei 70 db Lautstärke. vielleicht liegts daran, weil die Mitten mit nem kleinen und damit evtl schnelleren System übertragen werden. Bei den reglern der eris hinten alles auf mitte haben sie hifi klang. also boom bass berech 120 hz und höhen hoch. neutraler bekommt man sie wenn man höhen und bass 2 db absenkt an den reglern die dran sind. habe sie am t.racks mini dsp hängen und bei 45 hz 9 db Q6 angehoben, dann ist auch der tiefbass akzeptabel wenn man nicht lauter als 75 db hört, was mir meistens reicht. durch den compressor des mini dsp, klingt auch ein paar db lauter nicht schlimm. durch die bessere Abbildung von Hall wirken 70 db viel lauter und voller als bei grösseren speakern. über den mini dsp kann ich dann je nach dem bass shaker oder eine kali lp6 die ich auch noch habe als subwoofer dazufügen. Im vergleich mit der viel grösseren LP6 klingt auf der 3.5 Hall viel realistischer, man hat das Gefühl im Raum zu sitzen. echt erstaunlich, dass solch ein Klang für 99 Eur möglich ist. und laut muss man garnicht hören um die Instrumente gut orten zu können und Hall und Tiefenstaffelung einzustellen. die 3.5 auschen auch nicht hörbar in mehr als 20 cm entfernung und bringen auch keine störgeräusche wenn man sie unsymetrisch anschliesst. obwohl mein Mixer per USB und der mini dsp per USB an den PC angeschlossen ist. liegt wahrscheinlich daran weil die eris nicht geerdet sind. die lp6 geben extrem starke störgeräusche von sich, wenn man sie unsymetrisch anschliesst.
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Erstaunlich leistungsfähiger Zwerg
Maviba 09.08.2021
Ich nutze sie hauptsächlich privat für kleinere Multimediaproduktionen und wollte mir deswegen schon seit langem Nahfeldmonitore zulegen, ohne dafür gleich eine Niere verkaufen zu müssen.
Aufgrund zahlreicher Bewertungen entschied ich mich für die Presonus 3.5.

Ich muss zugeben, sie haben mich in vielerlei Hinsicht mehr als überrascht:
Die Boxen sind nicht größer als zwei Handflächen, und bieten doch einen sehr satten Klang:
Kräftiger, druckvoller Bass (der unterhalb von 60hz jedoch stark abbaut) und eine wirklich klare Mitte.
Ich habe mir mit den Boxen ein klassisches Konzert angehört, und es war stellenweise grauenhaft, man nicht nur die Musik, sondern auch jedes Störgeräusch aus dem Publikum gehört hat:
Egal ob jemand hustete, durch den Raum lief oder in der Handtasche wühlte: es war zu hören - insofern ein Plus für die Monitore

Nicht so überzeugt hat mich die Klangneutralität im unteren Frequenzbereich.
Hier scheinen die Boxen doch ein wenig nachzuhelfen, und Bässe wirken so zwar druckvoll, aber auch ein wenig verwaschen. Hier vermisse ich ein wenig die Klarheit der Mittel- und Hochtöner

Was mir negativ auffiel: Die boxen mögen keine hohe Lautstärke.
Bis etwa 3/4 Lautstärke ist gut, ab dann fangen sie an sie rauschen, rasseln und zu klappern, besonders bei tönen um die 60-70 Hz

Nichts desto trotz kann man bei dem Preis wirklich nicht viel falsch machen, und zur Not eignen sie sich immer noch zum nächtlichen Musik hören, ohne das gleich die Nachbarn vor der Türe stehen.
Die teils sehr hochwertige, (per download) mitgelieferte Softwäre ist darüber hinaus ein nettes Extra und schon alleine den Preis der Boxen wert.

Ich bin mir ziemlich sicher, das die Boxen bei mir auch dann noch eine Verwendung finden, wenn ich eines Tages auf professionellere Monitore wechseln sollte.
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Presonus Eris E3.5