Pigtronix Infinity Looper

Looper

  • latenzfreier Stereolooper mit 2 synchronisierten Stereoloops
  • serieller oder paralleler Loopmodus
  • 9 Loop Presets + 1 freier Loop
  • 24 Bit / 48 kHz Recording
  • analoger Bypass für das "trockene" Signal
  • USB Anschluss zum speichern von Loops und hochladen von Audiodateien
  • Eingangssignalsplitter für das Aufnehmen separater Instrumente auf jeden Loop
  • Eingang für Remote Switch für Undo/Redo (löschen/ersetzen)
  • Aux Loopout für Drum Monitor
  • Expressionpedaleingang um die Audiolautstärke zu regeln
  • MIDI Beat Clock Sync
  • weniger als 1 ms Latenz
  • alle Befehle sind verzögerungsfrei
  • 5 Stopmodi
  • inkl. ASB-A to MicroUSB Kabel und 18V DC Netzteil
  • passender Remote Switch: Art. 317052 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

USB Anschluß Ja
MIDI Ja
Stereo Ja
XLR Input Nein
Inkl. Netzteil Ja
67 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
47 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Midi Jitter, Midi Sync funktioniert (noch) nicht!
doggy, 28.11.2013
So.....ein Update:
Respekt ans Musikhaus Thomann, dass auch kritische bis vernichtende Reviews veröffentlicht werden, chapeau !

Ich hatte den Infinity ja bereits vor Monaten gekauft und wegen der nicht funktionierenden MIDI SYNC Funktion wider zurückgeschickt. Seither bin ich in Kontakt mit DAVID KOLTAI von Pigtronixs. Er hatte schon damals angekündet, ein OS Update würde das beheben können, tja leider sind seither 3 Termine die er sich selber gesetzt hat, verstrichen (ursprünglich sollte es zu Winter NAMM fertig sein, dann der 21.02. dann Ende Februar.....) und ??? Pustekuchen !!!
Ich bin inzwischen skeptisch ob das überhaupt noch was wird, und ich habe es SATT dass anscheinend immer mehr Hersteller Produkte auf den Markt werfen die nur unzureichend funktionieren und ihre Kunden mit kommenden Software Updates vertrösten.
Im übrigen habe ich mir bei der Neubestellung ein B-Ware Modell gekauft, einmal das USB Kabel eingesteckt und schon war die USB Buchse abgebrochen, ein Blick mit der Taschenlampe ins Innere und ich war schockiert, die MINI-USB Buchse ist mechanisch kein bisschen am Gehäuse befestigt sondern einfach mit winzigen Lötpunkten direkt an die Platine gelötet! (nicht mal ein Tropfen Heisskleber - unfassbar).
Was bitte soll dass denn? Ginge ja nocht wenn man einmal im Jahr ein OS Update (kleiner Witz am Rande) reinladen würde, aber doch nicht täglich den
Soundspeicher des Loopers auslesen möchte. (sinngemässer Kommentar von David Koltai: in einer kommenden Charge wird man sich diesem Problem annehmen, es sei durchaus bekannt).
Unterm Strich: gut gemeint ist eben nicht gemacht, vielleicht im nächsten Leben...wer weiss, sollte das alles wirklich irgendwann funktionieren kaufe ich es wieder) Trotzdem weiss ich beim besten Willen nicht warum man sich dieses Ding (momentan) kaufen sollte und nicht zum Boss RC 300 greifen sollte, der kann zwar auch keine Midi Sync, behauptet es aber auch gar nicht erst!


Bewertung von ENDE 2013:

Tja, leider funktioniert der Midi Sync nicht zufriedenstellend. Lässt man paralell eine Groovebox (die ebenfalls das Midi Clock Signal erzeugt) mitlaufen, von der man zuvor einige Takte "geloopt" hat und hört sich dann beide Signal gleichzeitig an, muss man feststellen dass diese Signale mit der Zeit immer mehr auseinander laufen.
Der Hersteller hat mich wissen lassen dass man sich dieses Problemes (das haben andere Hersteller übrigens auch, zB Boomerang, Roland hats übrigens nach der missglückten Implementierung beim RC50 gleich ganz weggelassen) bewusst sei, und man hoffe es bis zur Winternamm 2014 durch ein OS Update in den Griff zu bekommen. Hoffen wir es, sollte MIDI SYNC eines Tages wirklich funktionieren, wäre dies mein Favorit für den Titel "bester Looper der Welt"

Einigen Usern die den Looper als Live Performance Pedal benutzen dürfte das noch gar nicht aufgefallen sein, denn wenn man das Loop stopt und wieder play drückt ist es anfangs wieder "in sync". Übrigens bin ich im Besitz von Loopern die ca 20 Jahre alt sind, welche durchaus in der Lage sind über Stunden, samplegenau zu MTC zu syncronisieren, es geht also!
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Guter Sound, aber grobe Software Mängel
uvoh, 28.04.2019
Habe mir den Infinity auf Grund des guten Sounds und der vielseitigen Möglichkeiten, v.a. der MIDI Steuerbarkeit bestellt. Das Gerät ist mit deutlich über 500€ vergleichsweise teuer und damit waren meine Erwartungen naturgemäß hoch.

Bedienung: für die Basisfunktionen relativ intuitiv. Um erweiterte Möglichkeiten nutzen zu können, kommt man allerdings um das Lesen des englischen Handbuchs nicht herum. Die Videos auf der Website des Herstellers helfen, beantworten aber auch nicht alle Fragen. Generell empfinde ich die verfügbare Dokumentation (inkl. der auf der Hersteller Website) als zu oberflächlich bezogen auf die tief gehenden Eingriffsmöglichkeiten, die der Looper bietet.

Verarbeitung: OK - eine Ausnahme macht leider die Micro USB Buchse - die sieht nicht so aus als würde sie viele Steckzyklen, bzw. rauhe Bedienung überstehen. Da kenne ich auch bei günstigeren Pedals deutlich bessere Lösungen, z.B. hätte eine USB-B Buchse, wie in vielen Studiogeräten verbaut, sicher auch ins Gehäuse gepasst.

Features: der Infinity kommt mit einer 8GB Micro SD Karte. Diese ermöglicht in der Werkseinstellung (50 Presets/100 Loops) eine max. Aufnahmelänge von 68 Sek. pro Loop. Das ist mir persönlich deutlich zu wenig. Um das zu verbessern, kann man entweder die Anzahl der Presets reduzieren (bei 10 Presets z.B. verlängert sich die max. Looplänge auf 357 Sek.), oder aber man rüstet die SD auf eine grössere (max. 32GB) auf. - damit könnte man die Aufnahmezeiten um Faktor 3 verlängern, also ca. 3,5 min bei 50 presets. Die SD Karte ist allerdings nicht von aussen zugänglich. Dazu muß man lt. Anleitung des Herstellers das Gehäuse aufschrauben (riskiert dabei übrigens seine Garantie), die Karte auswechseln und dann mit einem speziellen (herunterzuladenden) Software Tool formatieren. Bei meinem >10 Jahre alten original JamMan kann man die SD Karte von aussen wechseln!
Der Infinity besitzt kein eingebautes Metronom. Dadurch gestalten sich Aufnahmen ohne externes Metronom oder MIDI Sync etwas schwierig. Auch fehlt mir die Möglichkeit die Aufnahme von Loop 1 automatisch durch Überschreiten eines Minimalpegels zu starten.
Bis hierher hatten für mich trotzdem die Vorteile überwogen - dann aber hatte ich leider ein massives Problem mit der Applikationssoftware, mit der man die Einstellungen der max. 50 Presets sowie die 2 Loops/Preset verwalten kann. Die Software bietet lt. Handbuch die Möglichkeit erstellte Loops mittels USB Verbindung (Looper wird am PC als Laufwerk erkannt) auf den PC bzw. von dort wieder zurück auf den Looper zu kopieren. Letzteres hat überhaupt nicht funktioniert - habe es mehrfach mit verschiedenen Rechnern versucht, inkl. Download der aktuellen SW von der Hersteller Website - leider alles ohne Erfolg. Da ich darauf angewiesen bin extern erstellte Playbacks auf den Looper zu laden hat dieser gravierende Mangel letzten Endes den Ausschlag gegeben das Teil zurückzusenden.

Sound: der ist - wie mehrfach berichtet - sehr gut. Hier merkt man die 24bit Wandlung und den analog pass-through für das Direktsignal. Eine Latenz vom Bedienen der Fußschalter zum Starten/Stoppen der Aufnahme ist nicht spürbar.
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