Peavey Vypyr VIP 1

E-Gitarren Combo

  • 20 Watt
  • 8" Lautsprecher
  • Akustik-Gitarren und Bass Simulation
  • 16 Presets
  • 25 Effekte
  • 36 Amp Modelle
  • 6 Bass Amp Modelle
  • 6 Akustik Amp Modelle
  • On-board Looper (schaltbar mit optionalem Sanpera Footswitch)
  • Reverb & Delay
  • Tap Tempo
  • USB Port
  • Line In
  • Headphone Out
  • eingebautes chromatisches Stimmgerät
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Bossa
  • Metal
  • Progressive
  • Rock
  • Rock Bass

Weitere Infos

Leistung 20 W
Lautsprecher Bestückung 1x 8"
Speicherplätze 16
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Nein
Line Eingang Ja
Recording Ausgang Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Nein
Kopfhöreranschluss Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein
18 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Ein klarer Schritt nach vorne.
Marcus S., 10.03.2014
Ich kann meinem Vorredner absolut nicht zustimmen.
Dieser kleine Amp klingt fantastisch, auch mit Bass.

Klar kann man bei einem 8" Speaker kein Fullstacksound erwarten, dennoch hat Peavey hier seine Hausaufgaben gemacht denn der VIP I ist etwas größer als der Vorgänger "Vypyr 15", auch hat die Rückwand hinten ein ovales Loch, was dem Klang allgemein zugute kommt. Dadurch klingt der Kleine wesentlich erwachsener, vor allem Clean klingt er sehr gut. Man glaubt es kaum, aber mit Bassgitarre bekommt man hier einen absolut tauglichen Übungscombo. Habe mein 5 Saiter angeschlossen und war überrascht was da aus der kleinen Kiste raus kam, keine Probleme mit der tiefen H Saite und zum Üben völlig ausreichend ! Für Proberaum oder Live fehlt es an Leistung, hier sollte man lieber zum VIP II oder III greifen.

Auch die Verarbeitung finde ich wesentlich besser, die Regler fühlen sich nicht mehr so "billig" wie beim Vorgänger an und er klingt auch nicht mehr so trötig bei High Gain. Für daheim ist der VIP I fast schon überdimensiert, soviel Sounds und Effekte und und und, aber bei dem Preis was will man da machen :) Man bekommt schöne Cleansounds hin, auch die Effekte klingen durchweg gut, der Twin gefällt mir besonders. Der 6505 klingt wie sein großes Vorbild, und kann eigentlich nur einen Sound gut, nämlich Metal, der 6534 dagegen kann auch gut crunchen und klingt bei High Gain etwas marshalliger als der 6505. Der Voxamp gefällt mir persönlich nicht, den können andere besser simulieren, die restlichen Amps gefallen mir durchwegs alle gut. Leider bin ich 12" Speaker verwöhnt, da kann auch Peavey nicht zaubern, man merkt halt bei verzerrten Sachen dass es ein 8" Speaker ist, wobei hier der VIP I mit am besten klang, neben den anderen verdächtigen Kandidaten mit 8" Tröte.

Positiv aufgefallen ist mir die gute Ansprache des Amps, und der röhrenartige Sound, das klingt schon alles recht amtlich. Auch die Bassounds machen Spass und regen zum experimentieren an. Ein guten kleinen Übungsamp hat Peavey hier auf die Beine gestellt, welcher auch mit Bassgitarren zurecht kommt und sogar mit Akustikgitarren (habe ich nicht getestet, da Zuhause eine Akustiklklampfe verstärken doch recht albern ist). Toller Sound, gute Effekte, USB Recording usw. was will man mehr ? Ich kann den VIP I als Übungscombo für daheim wirklich empfehlen, wer allerdings viel verzerrt spielt sollte lieber zum VIP II greifen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nicht zu empfehlen
Joe8885, 15.09.2013
Wer die Vorgängermodelle kennt (hier besonders natürlich den Vypyr 15), kann sich ein Bild machen über Verarbeitung und Soundqualität: Viel Plastik, aber alles relativ gut verbaut.

Und auch wie beim Vorgänger ist der Speaker recht laut! Die Soundqualität ist - in Relation zu dem angebotenen Preis - überdurchschnittlich gut. Ich persönlich muss aber bei meinem Gerät Abstriche machen: Der Low-Regler dreht sich mühsamer als die restlichen Knöppe und der Stecker für die USB-Buchse sitzt sehr locker (deshalb nur 3 Sterne).

Alles in Allem aber sind die Berichte über den Vypyr 15 auf diesen Modeler übertragbar.

Zu den Unterschieden:
- 5 Watt mehr, aber kaum bemerkbar.
- Einige neue Effekte, manche leider nur monophon, alles durchaus brauchbar, aber natürlich alles andere als high end. Wie beim Vorgänger halt. Allerdings hätte ich mir vom "Booster" & "Compressor" mehr erwartet. Der Booster färbt zu sehr die EQ und bleibt auch "zerrtechnisch" nicht sauber. Der Compressor "schluckt" zuviel mMn.

- Einige neue Amp-Modelle dabei, leider aber auch einige rausgeflogen: Ich persönlich vermisse den "Plexi" & den "Rectifier". Die neuen überzeugen mich nicht allzu sehr, unverschämt find' ich, dass 1x der 6505 drin ist und dann nochmals mit 'ner simulierten zuvor geschalteten "EL34-Power-Sektion"...der "XXX" bleibt mein Favorit.
- Gibt jetzt für jeden Amp 3 Kanäle: Beim Vorgänger gab's "Clean" & "Lead", neu dazu jetzt "crunch" ("orange-Leuchte", leider nicht immer unterscheidbar, aber vllt. liegt's an mir).
- Tap-Taste zusätzlich dabei.
- Looper per (optionalem) Fußschalter nutzbar (Peaveys Verkaufsstrategie...)
- USB-Out. Hatte mich darüber eig. gefreut, da Peavey damit wirbt, dass man kein zusätzliches Interface bräuchte und es außerdem bidirektional verläuft, d.h. man könne mit der mitgelieferten "ReValver-CD-ROM" Sounds erstellen und auf den Amp laden. Habe ich nicht ausprobiert, da ich die Software schlecht find', war schon beim Vorgänger so (ist auch - glaub' ich - nur 'ne Demo, genauso wie das Aufnahmeprogramm "Reaper"). Zwar hab' ich 'n USB-Kabel (welches ich mir zusätzlich kaufen musst'), dann aber die Ernüchterung: Wie erwähnt sitzt das Kabel locker (na gut, es hält), aber mit dem PC verbunden erkennt's Win7 als Mikrophon (schon komisch) mit der Bezeichnung "Vypyr USB-Interface", was eig. unproblematisch ist, denn der Sound ist voll ok, ABER: Die Latenz macht die ganze Sache unbrauchbar. Wenn man aber den Kopfhörer-/ bzw. Out-Buchse nutzt und mit 'nem Miniklinkenkabel (Stereo) mit dem PC verbindet, ist die Soundqualität mMn unverändert, allerdings ohne Latenz! Wozu dann USB???
- Jetzt zur eigentlichen Idee: Der Amp ist - zumindest in dieser Größe - vorwiegend ein Gitarrenamp, das lässt nicht zuletzt die Anzahl an verschiedenen Verstärkern vermuten. Ich, der überwiegend Bass spiele und nebenbei Gitarre, denke, dass dieser Amp eig. für Gitarreros gedacht war, welche sich auch am Bass probieren wollten (Akustik lass' ich bewusst weg, da einfach k.A., mich wundert's aber, dass die Akustikmodelle so rauschen...). Aber das Konzept geht hier nicht auf: Der Speaker klingt absolut nicht gut für BAss, aktive Instrumente oder 5-Saiter kann man hier sowieso vergessen. Die 6 (eig. nur 2, jeweils mit den 3 Kanälen) verschiedenen Bassmodelle sind zueinander doch recht ä., Roland oder Fender sind da schon viel weiter! Es ist so schon manchmal schwer, einen Gitarristen einen guten Basssound näherzubringen und ihn für dieses Instrument zu begeistern und es nicht nur als reduzierte Gitarre betrachten zu lassen, der Vypyr VIP1 hilft aber nicht weiter, obwohl er damit wirbt! Eig. kontraproduktiv! Wer sich also die Werbevideos von Peavey auf Video-Plattformen anschaut wird sehen, dass niemals der Kleinste der Reihe zu hören ist, und bei der Vorstellung auf NAMM oder Frankfurter Musikmesse (wo nur VIP2 & 3 zum Test standen) wird auf den Größeren nur geslappt, eine Bewertung über den "Bass" gestaltet sich somit schwieriger.
- Die Simulationen für Akustik oder Bass (hier nur monophon!) sind sehr schlecht, wenn man aber als "Eingang" 'nen Akustik- oder Bassamp wählt und einfach Gitarre zockt, ist das Ergebnis mit 'n paar EQ-Einstellungen deutlich besser (und nicht mehr monophon...)! Absoluter Schwachsinn diese "Funktionen..."

Fazit: Kein Multitalent! Man muss hier deshalb trennen: Bassisten: Finger weg! Dann lieber 'nen guten Anfänger- bzw. Übungsamp holen! Gitarristen: Greift zum Vorgänger, der ist jetzt günstiger und durch die Ampauswahl mMn auch attraktiver! Denn hier stimmt Qualität durchaus zu 'nem unschlagbaren Preis- / Leistungsverhältnis! Recording: Andere, wie z.B. Fender oder Yamaha, sind da weiter!

Features & Sound nur 3 Sterne: ok für Gitarre
*Ich möchte aber nicht ausschließen, dass die beiden größeren Modelle besser geeignet sind für Bass, allein' schon wegen der Größe des Speakers. Wenn die angebotenen Sounds aber grundsätzlich dieselben sind, nur mit mehr "Umfang", dann würd' ich generell auch davon abraten*
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Der Vypyr für den Alltag
Ralf825, 11.06.2014
Tja ich war schon sehr skeptisch, aber habe mich trotzdem entschlossen den Peavey zu kaufen. Habe eine Möglichkeit gesucht, für meine YT Videos die Gitarre auf dem PC aufzunehmen. Hier habe ich meine Lösung gefunden. Bin zufrieden, und der Preis ist ja ebenfalls ok gewesen. Ein gutes Interface kostet ja auch schon um die 150,- EUR und nun nutze ich den Amp als Interface und kann ihn bei Bedarf auch als Amp nutzen ..Alles ok ich bin zufrieden. Die Vielfalt des Amps nutze ich nicht, also kann ich keine Aussage über die Bass Ampnutzung sprechen..Spiele E-Gitarre und meine Westerngitarren damit..alles funktioniert..Ob es nun für professionelle Aufnahmen taugt kann ich nicht beurteilen. Aber für meine Zwecke voll ausreichend.
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