Pauly P120 T-30 Popkiller

48

Popfilter

  • besteht aus zwei Lagen eines hauchdünnen Gewebes, die in definiertem Abstand auf einen verwindungssteifen, gelochten Aluminiumträger gespannt sind
  • hohe Wirksamkeit ohne hörbaren Einfluss auf das Klangbild
  • Durchmesser: 120 mm
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Schwanenhals
Erhältlich seit Januar 2007
Artikelnummer 109055
Verkaufseinheit 1 Stück
Komponententyp Popkiller
149 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Mittwoch, 30.11. und Donnerstag, 1.12.
1
A
Habe ich mir eben einen Popkiller für 150,- EUR gekauft?
Anonym 31.08.2014
Ja, das habe ich!
Hat es sich gelohnt? Definitiv!
Bereue ich den Kauf? Definitiv nicht!

Klar, im ersten Moment tun 150,- EUR "nur" für einen Popkiller schon ein bisschen weh, aber spätestens nach der ersten Aufnahme mit dem Teil hat man das vergessen. Ich persönlich nutze zur Zeit das Rode NT1-A und hatte bisher nur den Standard Popkiller von Rode, der in dem Paket damals dabei war. Als sich meine Produzenten aber immer öfter wegen den Pop-Lauten "beschwert" haben, wollte ich aufrüsten. Da ich ungerne halbe Sachen mache, ist es dann direkt der Pauly geworden. Als er dann da war wurde er direkt montiert und ausprobiert. Das Ergebnis ist sagenhaft. Obwohl sich an den Räumlichkeiten, der Aufnahmetechnik, dem Interface etc. absolut gar nichts geändert hatte und nur ein anderer Popkiller verwendet wurde, war das Ergebnis absolut gigantisch. Die Aufnahme wirkt hundertmal klarer und freier von irgendwelchen Störgeräuschen oder sonst was. Die Pop-Laute verstummen zu ganz normalen Lauten und die Stimme klingt einfach absolut unverfälscht, genau wie versprochen. Ich hätte echt nie gedacht, dass ein Popkiller wirklich SO viel ausmachen kann.

Auch die Verarbeitung finde ich gut. Der Hals ist schön fest und es erfordert einiges an "Kraft", um ihn überhaupt verbiegen zu können. Dementsprechend sitzt auch alles schön fest und es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass sich bis zur nächsten Aufnahme irgendwas daran verändert hat, der Pauly hält seine Position. Das einzige, was mich an der Verarbeitung etwas stört ist die Tatsache, dass der Hals ziemlich kurz ausfällt. War ein ziemliches "Gefuchtel", den Shield so zu biegen, wie ich ihn gebraucht habe. Aber wenn man das erstmal hinbekommen hat, dann ist die Länge auch absolut ausreichend eigentlich. Man kann halt mit der Befestigung nicht sonderlich viel experimentieren, da man im Prinzip "gezwungen" ist, den Popkiller zwischen Stativ und Spinne zu befestigen, aber gut - Das ist Meckern auf höchstem Niveau.

Fazit:
Nur ein Popkiller? Eine kleine, aber feine Anschaffung in diesem Fall. Es ist Wahnsinn, welche Auswirkungen so ein kleines, uninteressant wirkendes Teilchen auf die Qualität der Aufnahme haben kann. Wer einmal mit dem Pauly gearbeitet hat, der wird nie mehr zurück zu einem Standard Popkiller gehen wollen.
Verarbeitung
5
1
Bewertung melden

Bewertung melden

nb
Super, aber-braucht man das wirklich?
no bacon 03.08.2011
...aaaalso, zuerst muss man mal sagen, dass dieser Pop-Killer einwandfrei funktioniert und auch sehr gut verarbeitet ist. Ich habe ihn letztendlich gekauft, um nicht was verkehrt zu machen, was ich nicht beurteilen kann.

Insgesamt habe ich Aufnahmetests mit 4 Popkillern in vergleichbarer Situation gemacht. ein selbstgemachter, ein Metallgitter (superfein), ein Neumann und dieser Pauly. Verwendet mit Gefell -Röhre-Kondensator-Großmembran, RME-Interface, Universal Audio Preamp.

Resumeé: Den Metallgitter würde ich nicht mehr nehmen-der ist hörbar schlechter. Den Pauly habe ich jetzt behalten-ist auch wirklich gut verarbeitet. Allerdings muss ich sagen, dass ich die Unterschiede, die ich gehört habe in die Kategorie "Subjektivität" gehören. In Zukunft würde ich einen billigen kaufen und den Rest des Geldes in Akustikelemente stecken - da steckt vermutlich mehr Klangverbesserungspotential drin. Vor einem anderen Mikrofon habe ich einen Popfilter von K&M. Da ist die Anbringung an das Stativ definitiv besser und variabler gelöst.

Wer anderer Meinung ist, der höre sich "we are the world" auf youtube an und achte darauf, was die für Pop-Killer verwendet haben!
Verarbeitung
8
5
Bewertung melden

Bewertung melden

B
Super
Buddhas87 13.07.2022
Letztendlich doch dafür entschieden, geb es nicht wieder her. Zuerst Rode, dann Neumann, jetzt Pauly. Soundmäßig gab es für mich zwischen Rode und Neumann eigentlich kaum einen Unterschied. Beim Pauly fand ich sofort, der Sound ist mind 5% besser für mein Gefühl, weniger Muff, unmittelbarer etc. Für anspruchsvolle Homestudios würde ich es empfehlen.
Verarbeitung
1
0
Bewertung melden

Bewertung melden

S
Da kann man geteilter Meinung sein !
Stefan722 25.07.2022
Also der Popfilter ist vom Design ( incl. Verpackung ) und der Verarbeitung wirklich sehr gut und hochwertig !!!
Der Schwanenhals ist auch nicht zu vergleichen mit denen, die man sonst von billigen Modellen her kennt ! Dieser bleibt wirklich da, wo man Ihn hin haben will ... Habe auch schon einige Popfilter gehabt, und bei diesen merkt man den Unterschied ! Zumindest habe ich persönlich das Gefühl , das der Filter wirklich so transparent klingt wie ohne Filter, eben halt nur mit ! Was auf jeden fall überzeugt und einen deutlichen Unterschied in den Aufnahmen macht ( auch wenn man es kaum glauben mag ) !

Leider gibts auch Nachteile...ich finde den Schwanenhals sehr knapp bemessen ,obwohl er schon direkt mit an der Spinne montiert wird ?!
Man muss schon einiges hin und her biegen ,bis es dann passt !!!
Ich benutze den Popfilter mit einem Neumann TLM 103 und org. Spinne und da wird es schon sehr eng... was man viell je nach Mikrofon bzw. Spinnen Grösse bedenken sollte !
Und leider finde ich den Preis, trotz der Qualität mehr als überteuert !!!
Man bekommt zwar ein Hochwertiges Produkt, was auch das tut, was es soll, aber 80,- - 100,- wären auch genug und wahrscheinlich ein grösserer Kaufanreiz als 149,- ;)
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden