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Palmer DACCAPO Reamping Box

Reamping-Box

  • sorgt für eine optimale Anpassung der Impedanzen und verhindert Erdschleifen durch die Verwendung eines Transformators
  • das Signal zum Verstärker kann über einen Lautstärkeregler geregelt werden
  • Gewicht: 0,29 kg

Weitere Infos

Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Passiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Nein

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Palmer DACCAPO
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Palmer DACCAPO
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4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Klarer Kauftipp!
noname, 17.01.2011
Ich habe zwei Reamping-Boxen im AB-Vergleich getestet: Die Radial Engeneering PRO RMP und die PALMER REAMPING BOX - DACCAPO.

1. Die Radial hat einen gut 2dB lauteren Ausgangspegel, als die Palmer.

2. Die Radial verfärbt das Signal im Gegensatz zur Palmer-Box stark. Das macht sich besonders beim Reamping von Bässen bemerkbar (natürlich eher untypisch). Generell bleibt die Palmer-Box dem Originalsignal über den gesammten Frequenzbereich deutlich treuer (getestet bei mehreren Sampels von einer Strat und einem Precision Bass, beide Fender). Das macht sich nicht nur in Messwerten, sondern auch beim Hörtest bemerkbar (alle verwendeten Kabel sind aus der Vovox Sonorus linie; Kabelwege waren bei allen Tests gleich; DI-Box und DA-Wandler vom Focusrite Saffire).

3. Die Radial-Box hat keine verriegelnde XLR-Eingangsbuchse, die Palmer schon.

4. Die Radial-Box hat keinen einstellbaren Eingangspegel (+4dB), die Palmer schon (+4/+10dB)

5. Die Radial-Box ist 30€ teurer.

6. Die Radial-Box ist hübscher.

Die Maxime bei der Konstruktion einer Reamping-Box sollte meiner Meinung nach Neutralität sein. Das haben die Leute von Radial deutlich schlechter gemacht als die Palmer Gesellen.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Radial sehr gut klingt. Sie verfärbt das Signal ein wenig, wer das mag fährt mit den Kanadiern besser, büßt dafür aber an Flexibilität ein.

Klarer Kauftipp für die Palmer!
Gruß an alle Musiker und Techniker!
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Features
Sound
Verarbeitung
Christian625, 21.06.2021
Die Palmer DACCAPO Reamping Box erfüllt alle meine Erwartungen. Ausgepackt, angeschlossen, geht. Solide Verarbeitung.

Ich benutze die Box zwischen einem Apogee Quartet Audio Interface und Kemper Profiler / Tech 21 SansAmp PSA-1. Den Kemper/SansAmp habe ich in Ableton als externe FX Unit / Amp Simulator eingebunden, das klappt super, kein Rauschen dank Ground Lift und super Sound (auch gut für Drums / Loops / VST's).
Klare Kaufempfehlung.
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Features
Sound
Verarbeitung
Workhorse Reamper
Yasir , 25.05.2021
Da es eine passive Box in der sehr günstigen Preisklasse ist hatte ich am Anfang große bedenken was die Sound und die Bauqualität des Produktes angeht, jedoch war ich recht erstaunt als ich das Gerät das erste mal angesteckt habe. Sound Qualität ist für ein Homestudio echt mehr als nur ausreichend und die Bauweise des Produktes ist recht stabil.

Ich verwende Reamp boxen oft als Kombination mit meinem Audio Interface um meine Gitarrenpedalen zu reampen mit den verschiedensten Signalen. So kann man z.B. einen Overdrive Pedal als Outboard Effekt verwenden und auf diese weise recht viel geld sparen.
Es sollte jedoch jedem Bewusst sein das man für ein Stereo Gitarrenpedal zwei Palmer Daccapo gerate bräuchte, da diese nur einen Eingang haben.

Der einzige Punkt bei dem ich nicht so ganz glücklich war, waren die klinken und Xlr Eingänge an dem Gerät. Diese haben sich ein kleines bisschen wackelig angefühlt und beim Kabel rein und rausstecken war ich echt vorsichtiger als bei anderen Geräten, da das Gefühl da nicht ganz so geschmeidig war. Dennoch ist so etwas zu erwarten bei einer Reamp Box die unter der 100euro Preis marke ist.

Alles in allem kann ich dieses Produkt wirklich wirklich jedem empfehlen und nur Leute die wirklich ein sehr professionelles Studio betreiben würde ich es empfehlen vielleicht die teureren Produkte von Radial anzuschauen. Für die anderen Fälle reicht dieses Gerät vollkommen aus!!
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Daccapo vs. S&R-Reampingbox (DIY) vs. PDI-01
Georg aus R., 04.04.2011
Die unterschiedlichen Erfahrungen mit Reampingboxen gehen sicher darauf zurück, dass Eingangs-u. Ausgangsimpedanzen, mit denen diese passiven Kistchen betrieben werden, für das Erfolgserlebnis genauso entscheidend sind, wie deren Qualität und das die Aufnahmeseite nicht getrennt von der Reampingseite gesehen werden darf. Die Aufnahmen erfolgen beim mir über eine aktive BSS AR-133 DI. Beim Reamping wird ein niederohmiger, unsymmetrischer +4dB (OPV-) Ausgang eines Mischpults verwendet. Die Box geht entweder in einen Mesa TA-15 oder einen Atomic Amp (Achtung - nur Endstufe, Eingangsimpedanz nur einige 10 kOhm). Im Falle des Atomic Amp war die PDI-01 am geeignetsten (logisch, zu hochohmiger Ausgang schadet hier nur und die Empfindlichkeit des Verstärkereinganges ist relativ niedrig). Im Falle des Mesas gaben sich alle drei Kandidaten klanglich nichts, was nicht durch kleine Korrekturen am Amp zu beheben wäre. Aber: Arbeitet man mit High-Gain-Verzerrung, verschafft mir der regelbare Ausgangspegel der Daccapo einen hörbar besseren Rauschabstand. Bei High-Gain wird nämlich auch minimalstes Rauschen am Eingang des Verzerrers/Amps stark hochgezogen. Während man nun mit der PDI-01 den Kanalfader des Pults relativ weit herunternehmen muss, senkt man mit der Daccapo auch das (sonst eigentlich nie relavante, jetzt schon...) Rauschen der Ausgangsstufe des Pults mit ab. Gegenüber der S&R-DIY Reampingbox ist die Schirmung des Übertragers der Daccapo wesentlich besser (brummen).- Einziger Kritikpunkt der Daccapo für mich: Eine Kombibuchse oder ein zusätzlicher Klinkeneingang wääääre schön gewesen (so brauchts einen Adapter).

Meine Empfehlung: Wer einen Amp hat, der über einen niederohmigen hochpegeligen Eingang für aktive Tonabnehmer verfügt, sollte auch über die preisgünstigere PDI-01 nachdenken, die auch universeller einsetzbar ist. Wer gerne bastelt und mit erhöhtem Brummen leben kann (richtige Positionierung hilft hier oft weiter), ist mit der S&R-DIY-Box wohl ausreichend gut bedient. Ansonsten bleibt die Daccapo.
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