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Palmer PDI-09

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Palmer PDI-09
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R
And the winner is.... The Junction
Rauschgenerator 12.04.2020
Vorneweg ich bin leidenschaftlicher Musiker und beruflich als FOH Mensch tätig, also hab ich sehr viel mit Sound und basteleien darum zu tun :)

Ich war grundsätzlich auf der suche nach einer praktischen komplett Lösung. Ich spiele ein Boss GT1 welches ich nur als FX Lieferant und Preamp nutze, von da aus ab in den Return von einem Line6 Tubetone (dient nur als Endverstärker/Amp) von da aus in eine Harley Benton 2x12.

Da die Speaker Sim im Boss ziemlich für den Popo ist war ich auf der suche nach etwas für dazwischen was ich sowohl am Amp, als auch einfach nur vom Board direkt ins Pult nutzen kann. Ich hab mich dann nach diversen Einlesungen für einen Test zwischen der Red Box und der Palmer Junction entschieden.

Ohne Worte letztere war der klare Gewinner.

1. Kein Netzteil/Batterie/Phantom nötig Plug and Play eben
2. Da kann auch gerne mal ein Case drüber rollen oder Leute drüber laufen das Ding hält das aus.
3. ganz einfach gehalten und tut ihren zweck mehr als gut

Ich habe mir zum Spaß gemacht den direkt vergleich zwischen Box (mit SM57/Sennheiser 906 mikrofoniert), Red Box und Junction zu Recorden und zum Vergleich an mir bekannte Musiker und Techniker geschickt ohne deren Wissen was was ist.
Ergebnis... bei 12 Testhörern waren acht vom Sound der Junction angetan und hatten da auf das 906 getippt. Ansonsten immer zweiter nur einmal hinter den beiden Mics zurück.

Bei der Red Box war übrigens Auffällig das bei Vollgas 100W Röhre (Engl) diese nicht mehr in der Lage war ein Trimbares Signal ans Pult zu liefern (Allen & Heath Dlive) im Gegensatz dazu hat die PDI 09 das locker weggesteckt und bei -30db ein astreines Signal geliefert.

Die Bright Stellung ist jetzt gar nicht so meins da relativ schrill und Bassarm, aber "normal und Mellow" können auf ganzer Line überzeugen. Nicht umsonst nutzt u.a. ein Joe Bonamassa das Konzept der Juction in seiner Signature DI.
Mich hat das Kästelein absolut überzeugt und ich werde mir in Zukunft noch zwei zulegen und ins Tourcase packen denn gerade bei Club Gigs (für mich als Techniker) echt ne coole Sache ohne störendendes Mikro und den Nebengeräuschpegel.

Wer die DI zwischen AMP und Box hängt bitte immer an die Box denken die Junction ist KEINE Loadbox und vor allem immer zwei Lautsprecherkabel dabei haben. Die Betonung liegt auf Lautsprecher /Speakerkabel KEIN Patchkabel...

Absolute Kaufempfehlung
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C
Sehr gut klingende DI Box !
Chinedu104 13.03.2021
Hatte mir das PDI-09 vor einiger Zeit gekauft, da ich etwas leiser zuhause aufnehmen wollte und nicht das nötige Geld hatte, um mir eine Loadbox zu kaufen. Spekuliert hatte ich dabei auf die 30db Lautstärkeabsenkung. Leider hat sich das fürs Honerecording nicht so efektiv wie erwartet herausgestellt, da man den Amp (Mesa Boogie /Studio 22 Bj.86) doch fast gegen Null einstellen musste, um die Nachbarn nicht zu stören. Aber es war ja damals nur eine Notlösung mangels Geld. Das symetrische XLR Signal hatte ich dann in ein Behringer Pult geschickt, mit Hall bearbeitet und von da bin ich in den Line Eingang eines VMX 300 von Behringer, hab Dolby surround draufgelegt und dann über ein billiges Behringer usb interface in den PC.
Man sollte es nicht für möglich halten, aber der Sound, der da auf meinem Rechner ankam, hatte sich "gewaschen", wie man so schön sagt. Diese Aufnahme höre ich mir heute noch sehr gerne an und der Gitarrensound ist für mich was aus einer umgebauten Les Paul Kopie rauszuholen ist, bis heute REFERENZ! Die Paulá klang mit den gesplitteten seymour Duncan pearly gates, mindestens genauso gut, wie eine teure Stratocaster in der out of phase Position.
Ein himmlischer glasklarer vintage Sound, wie ich ihn so von dieser Gitarre noch nie gehört hatte. Mit dazu beigetragen hat mit Sicherheit auch die Dolby surround Schlatung des Behringer VMX 300.....Schade dass es den nicht mehr gibt....aber ich hab ja einen :-))
Das hat mir gezeigt, dass die abgenommenen Sonds aus der Palmer PDI-09 erstklassig sind und sich auf der Bühne damit mit Sicherheit eine Mikrofonierung ersparen lässt.
Ich denke, dass die Palmer PDI-09 in erster Linie für die Bühne konzipiert wurde. Dort machen dann die 30db Absenkung bei voll aufgedrehtem Amp auch einen Sinn.
Die Box ist absolut robust und roadtauglich verarbeitet und empfiehlt sich für einen professionellen Abnahmesound auf jeder Bühne und ist jeden Cent wert.
Von daher gibts auch von mir in der Gesamtbewertung die 5 Stars und ich kann die kleine Box nur jedem empfehlen, der auf der Bühne seinen Gitarrenamp hinterm Lautsprecherausgang abgreifen will. Wenn Ihr das einmal live gehört habt, lasst Ihr mit Sicherheit Euer shure SM 57 zur Ampabnahme auf der Bühne im Koffer.Sehr zu empfehlendes professionelles kleines Kistchen.
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Unentbehrliches Werkzeug für Clubshows
Christian188 10.10.2018
Ich nutze die PDI-09 vor allem für Live-Situationen in kleineren Veranstaltungsorten mit viel direktem Backline-Sound. Offensichtliche Vorteile: klares Signal ohne Cymbal-Bleed, Stativ und Mikrofon wird eingespart (und letzteres kann somit auch nicht verrutschen), stark verringerte Feedbackgefahr beim Monitoring. Zudem bringt die DI immer ein ordentlich klingendes durchsetzungsfähiges Signal zum "Auffrischen" des direkten Bühnensounds. In kleinen Läden würde ich dieses Signal aufgrund der sauberen Höhen sogar guten Mikros vorziehen. In Situationen, in denen nur oder mehrheitlich das DI-Signal zu hören ist (große Bühne, Recording), klingt der DI-Sound dann meist doch etwas zu unnatürlich trocken, aber immernoch absolut brauchbar.
Ich habe die DI schon im Studio zusammen mit einem abgemicten Amp benutzt, wobei das DI-Signal im Mix eine Direktheit beisteuern kann, die mit Mikros sehr schwer hinzubekommen ist. Aufpassen muss man hier jedoch mit der Phasenlage, da die DI natürlich "schneller" ist.
Weitere sehr praktische Anwendungsmöglichkeit: Probemitschnitt.

Einzig den Sound-Wahlschalter kann ich nur in Ausnahmefällen empfehlen. Ich benutze eigentlich nur die "Neutral"-Position, da ich bei Bedarf selbst mit einem grob arbeitenden EQ bessere Ergebnisse erziele, als mit den wählbaren Filtern.
Für den Preis bekommt das Gerät aber auf jeden Fall ein "sehr gut" von mir. Ich habe mir mittlerweile eine zweite angeschafft, um auch Bands mit zwei Gitarren damit abnehmen zu können.
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P
Never leave home without it
Peter981 28.04.2021
Ich verwende den "palmer" nun seit geraumer Zeit für nachstehend beschriebenen Szenarien. Gig mit amp: palmer zwischen amp und speaker palmer xlr out - pa ( so könnte man den amp auch als Monitor verwenden) Gig ohne amp oder gitarrenbox: vom pedalboard - palmer - pa Der Palmer benötigt keine Stromversorgung hat Boxensimmulation mit 3 Soundvarianten und einen Groundliftschalter. Als Zubehör gibt es auch eine Montageplatte, ich verwende jedoch Kabelbinder fixiert am Gitter vom Tubeamp Das Optimum hinsichtlich Sound ist sicherich Boxenabnahne mit Micro aber der Palmer ist die einfache und schnelle bühnentaugliche Variante bei gleichbleibenden Sound und Signal für die Pa. Die Qualität des Metallgehäuses und die Anschlüsse sind hochwertig. Als DI Box für jeden Gig bei den man die Pa vor Ort nutzen will ein verlässlicher Begleiter.
Top Produkt !
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S
Stefan338 27.01.2021
Ich nutze die PDI-09 im Budget-Homerecording. Hatte zum Vergleich auch die Hughes & Kettner Redbox und die TAD FANTA mitbestellt. Die Palmer hat mich im Eins zu Eins Vergleich am meisten überzeugt, auch wenn sie laut Produktvideo des Herstellers primär als Live-Mitschnittoption konzipiert war. (Hab ich so jedenfalls verstanden).

Klasse finde ich den eingebauten Attenuator (0, -15, -30 db) und den Cab-Simulator (bright, normal, mellow). Eben diese Flexibilität macht's mir möglich, die Spitzen in den Höhen meines Laney etwas zu zähmen und andererseits am DAW nicht allzu viel verstellen zu müssen, wenn ich vom 25 Watt Amp auf den 50 Watt Amp wechsele. Die DI gibt das eben her.

Mit moderneren Cab-Simulationen a la Two Notes, kann das kleine Ding natürlich nicht mithalten, aber für meine Budget-Homerecording war und ist's ne prima Sache.
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Nicht ganz billig, aber seinen Preis sehr wohl wert
Michael aus M 06.08.2012
Ursprünglich waren in meinem Einkaufskorb die Behringer Ultra-G (kenne ich vom V-AMP Pro und finde ich sehr ok) und aus Neugier das Teil von Harley Benton bis ich auf die PDI-09 stiess. Etwas länger überlegt, denn die beiden kosten weniger zusammen als die PDI-09. Gut, dann war ich nicht zuletzt aufgrund der überragenden Bewertungen hier mehr als neugierig und habe es nicht bereut. Passiver Aufbau, hochinteressant. Eingangsimpendaz von 2 k Ohm sollte sich hinter jedem modernen Pedaleffekt finden ... Weiterhin noch interessant, daß die Filter die gleichen sind wie in den dann doch recht teuren 19 Zoll Geräten mit Powersoak.

Wie klingt's nun ? Sehr, sehr gut, allein die Bässe sind etwas zu kurz gekommen. Aber ansonsten sehr guter Sound, bei den Höhen hat man durch den Schalter Mellow-Normal-Bright nochmals Möglichkieten, die sonst kaum eine DI-Box bietet.
Ich nutze sie übrigens als Lautsprecheremu für Homerecording über Yamaha HS 80 Monitore und kann sie dafür nur bestens empfehlen. Als Vergleich kann ich Sansamp, Ultra-G, Blackstar HT Dual und Engl E 530 bieten, in Reihenfolge der Brauchbarkeit. Sansamp muß man kaum erwähnn, daß das passt, Ultra-G ist auch recht ok, ist aber in den Höhen nicht so offen wie die Palmer (sehr ähnlich zu Sansamp), dafür deutlich mehr Bässe. Blackstar ist ganz nett, beschneidet die Bässe aber noch mehr als die Palmer und hat einen leichten Kratzanteil in den Höhen, die ein normaler Gitarrenlautsprecher nicht mehr wiedergibt. Die EMU der Engl E 530 ist dagegen kaum brauchbar bei Zerrsounds. Macht nix, dafür habe ich die Palmer die das super macht.

Tolles Produkt und den Preis wert, bringt auch kein Eigenrauschen mit.
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F
1A Sound
Fr3@k.89 07.10.2009
Ich hatte mir die PDI-09 gekauft, da die Bedingung zu Hause schlecht für eine Mikrofonierung waren. Sofort war ich von dem ausnahmslos guten Sound überrascht, sodass ich die DI-Box nun auch für die Demo-Aufnahmen im Proberaum benutze, anstatt die Amps zu Mikrofonieren. Die DI-Box kann für verschiedene Pegel geschaltet werden: Line (um direkt vom Boden-effekt einzuspeisen), für kleine Amps und für die richtig großen Topteile (Achtung bei Röhrentops: Die PDI-09 hat keine Loadbox - Lautsprecher müssen angeschlossen bleiben). Die Klangreglung ist etwas spartanisch (Mellow, Normal, Bright), genügt jedoch in Kombination mit dem EQ aus dem Mischpult vollkommen, um den E-Gitarren-Sound gut klingen zu lassen.

Diese DI-Box ist super geeignet für Leute, die sich nicht die Mühe machen wollen und mit dem Mikrofon vor dem Amp rumexperimentieren wollen. Jedoch sollten auch Mic-Freaks sich diese DI-Box mal ansehen, da es wirklich eine Plug&Play-Lösung ist und zudem noch einen 1A-Sound liefert. Daumen hoch!
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A
Gute Alternative zum Mic
AlexL 04.09.2018
Hatte das Teil schon mehrfach im Einsatz. Für unseren erfahrenen Mischer absolut gut. Auch auf dem InEar ist das Signal super. Klingt auch beim Mehrspurmitschnitt sauber. Im Livebetrieb erkennt sowieso nur die Musikerpolizei den Unterschied zum Micro, wenn überhaupt. :-)
Mit der Palmer hat man somit wieder weniger Störgeräusche im Mix. Den Schalter kann man getrost auf "normal" lassen. Den Rest passt der Mischer an. Bei "mellow" werden etwas mehr Höhen beschnitten. (am Analyser der DAW angesehen). Auf die Stellung "bright" kann man mMn verzichten. Klingt zu "grell"....
Ich habe die Palmer zwischen Röhren-Endstufe und Box geschaltet. Die dB-Absenkung brauch man je nach nach Lautstärkestellung an der Endstufe und was der Mischpulteingang an Signalabsenkung bietet. Ist somit sicherlich sinnvoll. Klar Kaufempfehlung.
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W
Die Palmer PDI 09
Wilfried-B. 07.02.2018
nimmt bei mir den Sound hinter der Endstufe ab, da diese nicht unmaßgeblich am Sound beteiligt ist. Diese passive DI-Box ist für mich die richtige Wahl, da ich in meinem Home-Studio zwar auch richtig Lärm machen kann; es aber nur mache, wenn ich einfach mal laut sein will und die Vorteile einer aktiven DI-Box nicht relevant werden, da ich meinen Sound in das Mischpult leite und dort ggf. den Pegel und/oder Sound beeinflussen kann.
Den positiven Einfluss der mitschwingenden Membran des Speakers, beim Mikrofonieren, ist ebenso stark abhängig von einer druckvollen Lautstärke, die ich üblich nicht habe.
Die Klangregelung dieser DI-Box ist vollkommen ausreichend; wenn das Signal in ein Mischpult geleitet wird, ohnehin. Es liegt somit ein ein sauberes, weiterzuverwendendes Ton-Signal am Mischpult an.
Die PDI09 hat ein stabiles Gehäuse, funktioniert einwandfrei und ist hinsichtlich Bedienung nicht überfrachtet mit vielleicht zu vielen Funktionen wobei das Preis-Leistungsverhältnis wirklich in Ordnung.
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I
Die Eingangsimpedanz...
Ingo245 26.12.2009
Jo, die Überschrift sagt es schon : kritisch bei diesem Teil ist die sehr niedrige Eingangsimpedanz. Bei Verwendung zwischen Amp & Box kein Thema,aber wer die Palmer an den Line-out seines Preamps oder Amps hängt muss u.U. mit Klangeinbussen rechnen,vor allem wenn der Ausgang hochohmig ist.
Beispiel : ein Peavey Rockmaster hätte an seinen Outputs gerne 47 Kiloohm oder mehr, da stellt die Palmer mit ihrer niedrigen Impedanz eine viel zu grosse Last dar - Pegel und Klangverluste vorprogrammiert.
Ansonsten eine gelungene Speakersimulation,Palmer hat nicht umsonst auf diesem Gebiet einen sehr guten Namen.
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