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Palmer PDI-09

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Passive Gitarren DI-Box & Speaker Simulation

  • Eingang: 1x unsymmetrisch 6,3 mm Klinke
  • Ausgänge: 1x symmetrisch 6,3 mm Klinke, 1x XLR
  • Ausgangsimpedanz: 600 Ohm
  • max. Last: 200 W
  • umschaltbare Klangcharakteristik: "Mellow", "Normal" und "Bright"
  • Voicing Filter
  • Aluminium Druckguss Gehäuse
  • pulverbeschichtete Gehäuseoberfläche
  • Abmessungen (B x T x H): 120 x 60x 35 mm
  • Gewicht: 0,284 g
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • passende Montageplatte: Art. 292106 (nicht im Lieferumfang enthalten)
Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Passiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Ja
Erhältlich seit Oktober 2000
Artikelnummer 144678
89 €
137,66 €
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1
48 Verkaufsrang

213 Kundenbewertungen

R
And the winner is.... The Junction
Rauschgenerator 12.04.2020
Vorneweg ich bin leidenschaftlicher Musiker und beruflich als FOH Mensch tätig, also hab ich sehr viel mit Sound und basteleien darum zu tun :)

Ich war grundsätzlich auf der suche nach einer praktischen komplett Lösung. Ich spiele ein Boss GT1 welches ich nur als FX Lieferant und Preamp nutze, von da aus ab in den Return von einem Line6 Tubetone (dient nur als Endverstärker/Amp) von da aus in eine Harley Benton 2x12.

Da die Speaker Sim im Boss ziemlich für den Popo ist war ich auf der suche nach etwas für dazwischen was ich sowohl am Amp, als auch einfach nur vom Board direkt ins Pult nutzen kann. Ich hab mich dann nach diversen Einlesungen für einen Test zwischen der Red Box und der Palmer Junction entschieden.

Ohne Worte letztere war der klare Gewinner.

1. Kein Netzteil/Batterie/Phantom nötig Plug and Play eben
2. Da kann auch gerne mal ein Case drüber rollen oder Leute drüber laufen das Ding hält das aus.
3. ganz einfach gehalten und tut ihren zweck mehr als gut

Ich habe mir zum Spaß gemacht den direkt vergleich zwischen Box (mit SM57/Sennheiser 906 mikrofoniert), Red Box und Junction zu Recorden und zum Vergleich an mir bekannte Musiker und Techniker geschickt ohne deren Wissen was was ist.
Ergebnis... bei 12 Testhörern waren acht vom Sound der Junction angetan und hatten da auf das 906 getippt. Ansonsten immer zweiter nur einmal hinter den beiden Mics zurück.

Bei der Red Box war übrigens Auffällig das bei Vollgas 100W Röhre (Engl) diese nicht mehr in der Lage war ein Trimbares Signal ans Pult zu liefern (Allen & Heath Dlive) im Gegensatz dazu hat die PDI 09 das locker weggesteckt und bei -30db ein astreines Signal geliefert.

Die Bright Stellung ist jetzt gar nicht so meins da relativ schrill und Bassarm, aber "normal und Mellow" können auf ganzer Line überzeugen. Nicht umsonst nutzt u.a. ein Joe Bonamassa das Konzept der Juction in seiner Signature DI.
Mich hat das Kästelein absolut überzeugt und ich werde mir in Zukunft noch zwei zulegen und ins Tourcase packen denn gerade bei Club Gigs (für mich als Techniker) echt ne coole Sache ohne störendendes Mikro und den Nebengeräuschpegel.

Wer die DI zwischen AMP und Box hängt bitte immer an die Box denken die Junction ist KEINE Loadbox und vor allem immer zwei Lautsprecherkabel dabei haben. Die Betonung liegt auf Lautsprecher /Speakerkabel KEIN Patchkabel...

Absolute Kaufempfehlung
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C
Unentbehrliches Werkzeug für Clubshows
Christian188 10.10.2018
Ich nutze die PDI-09 vor allem für Live-Situationen in kleineren Veranstaltungsorten mit viel direktem Backline-Sound. Offensichtliche Vorteile: klares Signal ohne Cymbal-Bleed, Stativ und Mikrofon wird eingespart (und letzteres kann somit auch nicht verrutschen), stark verringerte Feedbackgefahr beim Monitoring. Zudem bringt die DI immer ein ordentlich klingendes durchsetzungsfähiges Signal zum "Auffrischen" des direkten Bühnensounds. In kleinen Läden würde ich dieses Signal aufgrund der sauberen Höhen sogar guten Mikros vorziehen. In Situationen, in denen nur oder mehrheitlich das DI-Signal zu hören ist (große Bühne, Recording), klingt der DI-Sound dann meist doch etwas zu unnatürlich trocken, aber immernoch absolut brauchbar.
Ich habe die DI schon im Studio zusammen mit einem abgemicten Amp benutzt, wobei das DI-Signal im Mix eine Direktheit beisteuern kann, die mit Mikros sehr schwer hinzubekommen ist. Aufpassen muss man hier jedoch mit der Phasenlage, da die DI natürlich "schneller" ist.
Weitere sehr praktische Anwendungsmöglichkeit: Probemitschnitt.

Einzig den Sound-Wahlschalter kann ich nur in Ausnahmefällen empfehlen. Ich benutze eigentlich nur die "Neutral"-Position, da ich bei Bedarf selbst mit einem grob arbeitenden EQ bessere Ergebnisse erziele, als mit den wählbaren Filtern.
Für den Preis bekommt das Gerät aber auf jeden Fall ein "sehr gut" von mir. Ich habe mir mittlerweile eine zweite angeschafft, um auch Bands mit zwei Gitarren damit abnehmen zu können.
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P
Never leave home without it
Peter981 28.04.2021
Ich verwende den "palmer" nun seit geraumer Zeit für nachstehend beschriebenen Szenarien. Gig mit amp: palmer zwischen amp und speaker palmer xlr out - pa ( so könnte man den amp auch als Monitor verwenden) Gig ohne amp oder gitarrenbox: vom pedalboard - palmer - pa Der Palmer benötigt keine Stromversorgung hat Boxensimmulation mit 3 Soundvarianten und einen Groundliftschalter. Als Zubehör gibt es auch eine Montageplatte, ich verwende jedoch Kabelbinder fixiert am Gitter vom Tubeamp Das Optimum hinsichtlich Sound ist sicherich Boxenabnahne mit Micro aber der Palmer ist die einfache und schnelle bühnentaugliche Variante bei gleichbleibenden Sound und Signal für die Pa. Die Qualität des Metallgehäuses und die Anschlüsse sind hochwertig. Als DI Box für jeden Gig bei den man die Pa vor Ort nutzen will ein verlässlicher Begleiter.
Top Produkt !
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S
Stefan338 27.01.2021
Ich nutze die PDI-09 im Budget-Homerecording. Hatte zum Vergleich auch die Hughes & Kettner Redbox und die TAD FANTA mitbestellt. Die Palmer hat mich im Eins zu Eins Vergleich am meisten überzeugt, auch wenn sie laut Produktvideo des Herstellers primär als Live-Mitschnittoption konzipiert war. (Hab ich so jedenfalls verstanden).

Klasse finde ich den eingebauten Attenuator (0, -15, -30 db) und den Cab-Simulator (bright, normal, mellow). Eben diese Flexibilität macht's mir möglich, die Spitzen in den Höhen meines Laney etwas zu zähmen und andererseits am DAW nicht allzu viel verstellen zu müssen, wenn ich vom 25 Watt Amp auf den 50 Watt Amp wechsele. Die DI gibt das eben her.

Mit moderneren Cab-Simulationen a la Two Notes, kann das kleine Ding natürlich nicht mithalten, aber für meine Budget-Homerecording war und ist's ne prima Sache.
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