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Palmer PDI-09

Passive Gitarren DI-Box & Speaker Simulation

  • Eingang: 1x unsymmetrisch 6,3 mm Klinke
  • Ausgänge: 1x symmetrisch 6,3 mm Klinke, 1x XLR
  • Ausgangsimpedanz: 600 Ohm
  • max. Last: 200 W
  • umschaltbare Klangcharakteristik: "Mellow", "Normal" und "Bright"
  • Voicing Filter
  • Aluminium Druckguss Gehäuse
  • pulverbeschichtete Gehäuseoberfläche
  • Abmessungen (B x T x H): 120 x 60x 35 mm
  • Gewicht: 0,284 g
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • passende Montageplatte: Art. 292106 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Mehrkanalig Nein
Kanäle 1
Aktiv / Passiv Passiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Ja

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Palmer PDI-09
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4.7 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
And the winner is.... The Junction
Rauschgenerator, 12.04.2020
Vorneweg ich bin leidenschaftlicher Musiker und beruflich als FOH Mensch tätig, also hab ich sehr viel mit Sound und basteleien darum zu tun :)

Ich war grundsätzlich auf der suche nach einer praktischen komplett Lösung. Ich spiele ein Boss GT1 welches ich nur als FX Lieferant und Preamp nutze, von da aus ab in den Return von einem Line6 Tubetone (dient nur als Endverstärker/Amp) von da aus in eine Harley Benton 2x12.

Da die Speaker Sim im Boss ziemlich für den Popo ist war ich auf der suche nach etwas für dazwischen was ich sowohl am Amp, als auch einfach nur vom Board direkt ins Pult nutzen kann. Ich hab mich dann nach diversen Einlesungen für einen Test zwischen der Red Box und der Palmer Junction entschieden.

Ohne Worte letztere war der klare Gewinner.

1. Kein Netzteil/Batterie/Phantom nötig Plug and Play eben
2. Da kann auch gerne mal ein Case drüber rollen oder Leute drüber laufen das Ding hält das aus.
3. ganz einfach gehalten und tut ihren zweck mehr als gut

Ich habe mir zum Spaß gemacht den direkt vergleich zwischen Box (mit SM57/Sennheiser 906 mikrofoniert), Red Box und Junction zu Recorden und zum Vergleich an mir bekannte Musiker und Techniker geschickt ohne deren Wissen was was ist.
Ergebnis... bei 12 Testhörern waren acht vom Sound der Junction angetan und hatten da auf das 906 getippt. Ansonsten immer zweiter nur einmal hinter den beiden Mics zurück.

Bei der Red Box war übrigens Auffällig das bei Vollgas 100W Röhre (Engl) diese nicht mehr in der Lage war ein Trimbares Signal ans Pult zu liefern (Allen & Heath Dlive) im Gegensatz dazu hat die PDI 09 das locker weggesteckt und bei -30db ein astreines Signal geliefert.

Die Bright Stellung ist jetzt gar nicht so meins da relativ schrill und Bassarm, aber "normal und Mellow" können auf ganzer Line überzeugen. Nicht umsonst nutzt u.a. ein Joe Bonamassa das Konzept der Juction in seiner Signature DI.
Mich hat das Kästelein absolut überzeugt und ich werde mir in Zukunft noch zwei zulegen und ins Tourcase packen denn gerade bei Club Gigs (für mich als Techniker) echt ne coole Sache ohne störendendes Mikro und den Nebengeräuschpegel.

Wer die DI zwischen AMP und Box hängt bitte immer an die Box denken die Junction ist KEINE Loadbox und vor allem immer zwei Lautsprecherkabel dabei haben. Die Betonung liegt auf Lautsprecher /Speakerkabel KEIN Patchkabel...

Absolute Kaufempfehlung
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Sehr gut klingende DI Box !
Chinedu104 , 13.03.2021
Hatte mir das PDI-09 vor einiger Zeit gekauft, da ich etwas leiser zuhause aufnehmen wollte und nicht das nötige Geld hatte, um mir eine Loadbox zu kaufen. Spekuliert hatte ich dabei auf die 30db Lautstärkeabsenkung. Leider hat sich das fürs Honerecording nicht so efektiv wie erwartet herausgestellt, da man den Amp (Mesa Boogie /Studio 22 Bj.86) doch fast gegen Null einstellen musste, um die Nachbarn nicht zu stören. Aber es war ja damals nur eine Notlösung mangels Geld. Das symetrische XLR Signal hatte ich dann in ein Behringer Pult geschickt, mit Hall bearbeitet und von da bin ich in den Line Eingang eines VMX 300 von Behringer, hab Dolby surround draufgelegt und dann über ein billiges Behringer usb interface in den PC.
Man sollte es nicht für möglich halten, aber der Sound, der da auf meinem Rechner ankam, hatte sich "gewaschen", wie man so schön sagt. Diese Aufnahme höre ich mir heute noch sehr gerne an und der Gitarrensound ist für mich was aus einer umgebauten Les Paul Kopie rauszuholen ist, bis heute REFERENZ! Die Paulá klang mit den gesplitteten seymour Duncan pearly gates, mindestens genauso gut, wie eine teure Stratocaster in der out of phase Position.
Ein himmlischer glasklarer vintage Sound, wie ich ihn so von dieser Gitarre noch nie gehört hatte. Mit dazu beigetragen hat mit Sicherheit auch die Dolby surround Schlatung des Behringer VMX 300.....Schade dass es den nicht mehr gibt....aber ich hab ja einen :-))
Das hat mir gezeigt, dass die abgenommenen Sonds aus der Palmer PDI-09 erstklassig sind und sich auf der Bühne damit mit Sicherheit eine Mikrofonierung ersparen lässt.
Ich denke, dass die Palmer PDI-09 in erster Linie für die Bühne konzipiert wurde. Dort machen dann die 30db Absenkung bei voll aufgedrehtem Amp auch einen Sinn.
Die Box ist absolut robust und roadtauglich verarbeitet und empfiehlt sich für einen professionellen Abnahmesound auf jeder Bühne und ist jeden Cent wert.
Von daher gibts auch von mir in der Gesamtbewertung die 5 Stars und ich kann die kleine Box nur jedem empfehlen, der auf der Bühne seinen Gitarrenamp hinterm Lautsprecherausgang abgreifen will. Wenn Ihr das einmal live gehört habt, lasst Ihr mit Sicherheit Euer shure SM 57 zur Ampabnahme auf der Bühne im Koffer.Sehr zu empfehlendes professionelles kleines Kistchen.
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Unentbehrliches Werkzeug für Clubshows
Christian188, 10.10.2018
Ich nutze die PDI-09 vor allem für Live-Situationen in kleineren Veranstaltungsorten mit viel direktem Backline-Sound. Offensichtliche Vorteile: klares Signal ohne Cymbal-Bleed, Stativ und Mikrofon wird eingespart (und letzteres kann somit auch nicht verrutschen), stark verringerte Feedbackgefahr beim Monitoring. Zudem bringt die DI immer ein ordentlich klingendes durchsetzungsfähiges Signal zum "Auffrischen" des direkten Bühnensounds. In kleinen Läden würde ich dieses Signal aufgrund der sauberen Höhen sogar guten Mikros vorziehen. In Situationen, in denen nur oder mehrheitlich das DI-Signal zu hören ist (große Bühne, Recording), klingt der DI-Sound dann meist doch etwas zu unnatürlich trocken, aber immernoch absolut brauchbar.
Ich habe die DI schon im Studio zusammen mit einem abgemicten Amp benutzt, wobei das DI-Signal im Mix eine Direktheit beisteuern kann, die mit Mikros sehr schwer hinzubekommen ist. Aufpassen muss man hier jedoch mit der Phasenlage, da die DI natürlich "schneller" ist.
Weitere sehr praktische Anwendungsmöglichkeit: Probemitschnitt.

Einzig den Sound-Wahlschalter kann ich nur in Ausnahmefällen empfehlen. Ich benutze eigentlich nur die "Neutral"-Position, da ich bei Bedarf selbst mit einem grob arbeitenden EQ bessere Ergebnisse erziele, als mit den wählbaren Filtern.
Für den Preis bekommt das Gerät aber auf jeden Fall ein "sehr gut" von mir. Ich habe mir mittlerweile eine zweite angeschafft, um auch Bands mit zwei Gitarren damit abnehmen zu können.
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Never leave home without it
Peter981, 28.04.2021
Ich verwende den "palmer" nun seit geraumer Zeit für nachstehend beschriebenen Szenarien. Gig mit amp: palmer zwischen amp und speaker palmer xlr out - pa ( so könnte man den amp auch als Monitor verwenden) Gig ohne amp oder gitarrenbox: vom pedalboard - palmer - pa Der Palmer benötigt keine Stromversorgung hat Boxensimmulation mit 3 Soundvarianten und einen Groundliftschalter. Als Zubehör gibt es auch eine Montageplatte, ich verwende jedoch Kabelbinder fixiert am Gitter vom Tubeamp Das Optimum hinsichtlich Sound ist sicherich Boxenabnahne mit Micro aber der Palmer ist die einfache und schnelle bühnentaugliche Variante bei gleichbleibenden Sound und Signal für die Pa. Die Qualität des Metallgehäuses und die Anschlüsse sind hochwertig. Als DI Box für jeden Gig bei den man die Pa vor Ort nutzen will ein verlässlicher Begleiter.
Top Produkt !
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