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Palmer PAN 04

Passive DI-Box

  • Direct-Injection
  • 2-kanalig
  • PAD-Schalter(0dB/-30dB)
  • Input Link als Klinke ausgeführt
  • symmetrischer XLR-Output
  • Eingangsimpedanz: 68 kOhm
  • Ausgangsimpedanz 600 Ohm
  • Übertragungsverhältnis des Symmetrietrafos: 10 : 1
  • maximaler Ausgangspegel: +6 dBu
  • 5 Jahre Herstellergarantie

Weitere Infos

Mehrkanalig Ja
Kanäle 2
Aktiv / Passiv Passiv
19" Nein
Schaltbarer Pad Ja
Schaltbarer Gnd/Lift Ja
Batteriespeisung Nein
Speaker Simulation Nein

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  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Test auch mit Einsatz von Messtechnik
Patrick569, 11.03.2014
Verwendung:
Ich habe mir die DI-Box für die Verwendung an meinem Keyboard (Nord Stage 2) gekauft.

Test:
Der Frequenzgang:
Habe die DI-Box bis jetzt nur Zuhause "in Verwendung" zwischen Keyboard und Audiointerface-Eingang (Fucusrite Saffire 6 USB) getestet. Zum hören habe ich meine In-Ear (Shure 225) sowie einen Standard-HiFi-Kopfhörer genutzt.
Zum Testen verwendete ich verschiedene Ausgangssignale (Klaviersampel, Sinus, 3Eck, Rechteck, alles jeweils laut/leise, alles über den kompletten Frequenzbereich... um alle Extreme zu checken...).
Ergebnis: Der klang wurde nie von der DI-Box beeinflusst, also weder verzerrt noch sonst irgendwas.

Des Weiteren habe ich mit einem Oszilloskop Messungen gemacht. Dazu habe ich vom Keyboard Signale in die DI-Box eingespeist, und Ein- und Ausgangssignal mit Oszilloskop gemessen. Ergebnis: Ich konnte mit den mir zur Verfügung stehenden Messmitteln keine "Signalbeschädigung" durch die DI-Box feststellen.

Um auch mal jenseits der hörbaren Frequenzen und der verwendeten Pegel zu messen verwendete ich nun zur Erzeugung eines Eingangssignals einen Funktionsgenerator (Rechteck, Dreieck, Sinus).
Hier kam ich zu dem Ergebnis, dass die DI-Box auch sowohl bei sehr kleinen, als auch bei größeren Pegeln als man in der Tontechnik verwendet, ein breiteres Frequenzspektrum als das hörbare ohne Beeinflussung / Signalverzerrung überträgt.
Wenn man nicht in den Krümeln der Messungenauigkeiten sucht, kann man sagen, dass der Frequenzgang der Box im Bereich der Tonfrequenzen bei verwendung von in der Tontechnik üblichen Pegeln linear ist.

(Für die absoluten Freaks: Kleine Frequenzen sind schwierig zu messen, jedoch kann man sagen, dass die Box auf jeden Fall bis untern 10 Hz zu gebrauchen ist, die Grenze wird dann Pegelabhängig... Nach oben war glaube ich bis über 100 kHz kein Problem für die Box, erst darüber fängt's an nicht linear zu werden, das hat mich dann aber nicht mehr so genau interessiert...)

Die Verarbeitung:
Von Außen macht die Box einen robusten, sauber verarbeiteten Eindruck.
Weiterhin positiv fällt auf, dass die Schalter durch das vorstehende Metall geschützt sind, was ggf. auf der Bühne auch mal notwendig werden könnte...
Gehäuse und Buchsen werden bei normalem (also auch Bühnen-) Gebrauch nicht kaputt gehen. Die Schalter sind halt aus Plastik, wenn da mal was schwereres blöd drauf fällt o.Ä., könnte es da evtl. sein, dass man mal einen neuen Schalter braucht, aber an sonnsten alles robust!

(Da bei manchen billigen Boxen angeblich der Ground-Lift nicht funktioniert, habe ich diesen mal mittels Ohmmeter geprüft. Ergebnis: Ground-Lift funktioniert.)

Ausstattung: Für mich ausreichend. Muss jeder selber wissen was er braucht....

Alles in allem macht die DI-Box bis jetzt einen sehr guten Eindruck.
Ich kann sie auf jeden Fall weiter empfehlen. Wenn ich noch eine bräuchte würde ich die selbe oder eine ähnliche (je nach benötigter Kanahlzahl etc.) noch ein mal kaufen.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Der Bühnenstandard in stereo
mix4munich, 14.02.2016
Seit vielen Jahren nutze ich die passive Monovariante PAN 01, da lag es nahe, auch die PAN 04 einzusetzen.

Die Features sind schnell aufgezählt - unsymmetrischer Klinkeneingang, unsymmetrischer Klinkenausgang (quasi ein "Through"), ein trafosymmetrierter XLR-Ausgang pro Kanal. Dazu jeweils ein PAD, der bei Aktivierung für eine Pegelabsenkung von 30 dB sorgt (so bekommt man auch die heftigsten Quellen in den Griff) und ein Ground-Lift den man zur Unterdrückung von Brummen bei Potentialdifferenzen und Krummschleifen einsetzt.

Der Einsatz ist problemlos, und die PAN 04 empfiehlt sich für alle Stereoquellen oder generell, wenn man viele DI-Kanäle braucht und es nicht zwingend eine aktive DI-Box sein muss (wenn man deren hohe Eingangsimpedanz benötigt). Keyboards, aktive Bässe und Akustikgitarren mit eingebautem aktiven Tonabnehmersystem, aber auch passive Bässe eignen sich bestens zur Übertragung an die PA durch eine PAN 01 oder PAN 04.

Den einen Punkt Abzug bei der Verarbeitung gab es, weil von meinen vier PAN 01 und drei PAN 04 (sowie zwei aktive PAN 02), die ich seit vielen Jahren nutze, ein Kanal einer PAN 04 stumm wurde. Wenn man allerdings Besitzdauer und Anzahl der Einsätze betrachtet, ist das eigentlich ganz normal. Ich würde sie jedenfalls wieder kaufen, wenn ich weitere DI-Boxen brauche.
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Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Endlich Ruhe am PC
Andreas504, 08.04.2020
Ich habe meine Aktivlautsprecher (ESI 05) über das Steinberg UR 242 Interface am PC angeschlossen. Beim Internet- und Festplattenzugriff sowie beim Bewegen der Maus war immer ein fiepsen/rauschen aus den Lautsprechern zu hören, solange keine Musik oder Videos wiedergegeben wurde. Dies nervte mich mit der Zeit immer mehr. Die Trennung der Stromkreise brachte keine Verbesserung. Erst als ich die DI-Box zwischen Interface und Lautsprecher einsetzte und den Ground-Lift aktivierte, war Ruhe/Stille.

Die Beschriftung von Ground-Lift und Pad Tastern finde ich allerdings etwas irreführend.
Ground-Lift ist bei nicht gedrückter Taste aktiv.
Pad-Funktion ist bei gedrückter Taste aktiv.

Deshalb bei Verarbeitung nur 4 Sterne.
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Sound
Verarbeitung
MB64, 11.08.2021
Das braucht man bei kleiner PA gerade, wenn man unterschiedliche Stromquellen hat, um Brumm auszuschließen. Kleiner Helfer!
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