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Ortega Horse Kick Pro Stomp Box

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  • Cajon
  • Cajon & Guitar
  • Bassdrum
  • Bass Drum & Bass
  • Cabassa
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Stomp Box Fußpedal

  • mit 5 digitalen Percussion Soundvariationen
  • Sounds: Tambourine, Cabasa, Cowbell, Kick Drum, Cajon Bass
  • Gehäuse: massives Sapele
  • komfortable und ergonomisches Design
  • rutschfest
  • Anschlagdynamik
  • stufenloser Volumenregler für den Percussion-Sound
  • Klinkeneingang für Gitarre, Bass oder sonstiges Instrument
  • diskreter Klinkenausgang
  • Betrieb über 9 V-Batterie oder Netzteil, beides im Lieferumfang enthalten
Artikelnummer 386917
164 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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8 Verkaufsrang

136 Kundenbewertungen

5 62 Kunden
4 51 Kunden
3 16 Kunden
2 5 Kunden
1 2 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

P
Konkurrenz für Finhol, aber Durchschleifeingang ist verzerrt
Peter289 18.05.2016
Ich besitze seit Langem die Finhol Kickbox Mark III, leider noch die erste Version ohne Netzteilanschluss, den ich sehr vermisse, da sich die Batterie ohne Vorwarnung schnell verabschiedet.
Nun habe ich in einer Gitarrenzeitschrift die Ortega Horse Kick Pro Stkomp Box gesehen und gleich bestellt.
Ortega hat bei Finhol gut kopiert, sogar die Größe ist gleich, aber zum fast gleichen Preis bietet Ortega wesentlich mehr Features. Zusätzlich zum Cajon Bass und Kick Drum bietet Ortega die 3 weiteren Sounds Cowbell, Cabasa und Tambourine. Über die Auswahl kann man natürlich streiten. Ich hätte gern noch Snare, HiHat und Rimshot gehabt. Aber die 3 Sounds sind trotzdem eine Bereicherung. Zusätzlich bietet Ortega einen Lautstärkeregler. Dann ist man nicht so abhängig vom Lautstärkeregler der Gitarre.

Das Ansprechverhalten ist bei Finhol und Ortega gleich (schlecht). Man muss schon den Punkt in der Mitte genau treffen, um die maximale Lautstärke zu erhalten. Da man blind tappt, ist das natürlich ein gewisses Glücksspiel und schränkt die Dynamikmöglichkeit, die man eigentlich hat, etwas ein. Weiche Sohlen okder Socken gehen gar nicht. Man braucht Schuhe mit harten Sohlen.

Die Cajon klingt bei Finhol besser als bei Ortega. Bei Ortega klingt sie dröhnend und ist wesentlich lauter als die andern 4 Sounds, was beim Einschalten dieses Sounds auch noch einen Griff an den Lautstärkeregler erfordert. Das ist auf der Bühne, wo das Bücken schwer fällt, ein totaler Schwachpunkt.

Die Kick Drum klingt bei beiden ähnlich. Das ist Geschmacksache. Da gefält mir Finhol eine Spur besser.

Die Cowbell ist gut. Ich hätte gar nicht gedacht, dass die bei so vielen Liedern gut passt.

Das Gleiche gilt für die Cabasa.

Das Tambourine klingt etwas dünn, ist aber noch ok.

Mein Fazit:
Ich behalte meine Finhol Kickbox und spiele mit dem linken Fuß damit auf die 1 Cajon oder Kick Drum.
Ebenso behalte ich Ortega Horse Kick Pro und spiele mit dem rechten Fuß damit beim Refrain auf die 2 Cowbell, Cabasa oder Tambourine. (Bisher habe ich dafür ein senkrecht auf ein Brett geschraubtes Tambourine mit einer Fußmaschine bearbeitet, was natürlich sperrig zu transportieren war.)

Das macht trotz der genannten Unzulänglichkeiten viel Spaß und bereichert meinen Auftritt ungemein. Wer mich auf der Bühne nicht sieht, glaubt, es würde ein Schlagzeuger mitspielen.

Da ich in einen 2-kanaligen Akustikverstärker spiele, nutze ich die beiden Durchschleifeingänge der Stompboxen. Das geht prima, sogar die Klangeinstellung inklusive Hall und Chorus für die Gitarre passt. Selbst über den 10 Zoll Tieftöner des Akustikverstärkers klingen Cajon und Kick Drum schon wuchtig, erst recht über meine großen 12 Zoll Boxen.

Bei der großen Soundauswahl nimmt man sogar das Bücken nach fast jedem Lied in Kauf, um die Sounds zu ändern.


Aktualisierung der Bewertung im Dezember 2016:

Das Ansprechverhalten bei Finhol ist doch besser. Die empfindliche Fläche ist größer, bei Ortega ist es nur der Punkt in der Mitte.

Ich habe erst jetzt festgestellt, dass das durchgeschleifte Instrument mit Verzerrungen behaftet ist. Verringerung des Gain und Erhöhung der Master Lautstärke am Amp bringt nichts, da die Verzerrungen im Ortega Horse Kick Pro erzeugt werden. Ich habe bei Thomann reklamiert und ein neues Exemplar erhalten. Dieses zeigt jedoch das gleiche Verhalten, also kein Einzelfall, sondern ein grundsätzliches Problem. Man müsste die Lautstärke des Instruments extrem reduzieren, damit es keine Verzerrungen mehr gibt. Dann muss natürlich auch die Lautstärke des Horse Kick Pro im gleichen Verhältnis reduziert werden, wodurch beim Amp fast nichts mehr ankommt und dessen Leistungsreserven dahin sind.

Fazit: Wer den Durchschleifeingang nicht braucht, kann das Teil getrost kaufen, wer ihn jedoch braucht, sollte davon absehen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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H
Macht richtig Laune
Hochzeiter 04.05.2020
Gesamtfazit: bringt mir für den live-Auftritt die gewünschte Wirkung. Ich muss nix vorher programmieren und bleibe live flexibel. Am Sound gibt es auf meiner Anlage nix zu bemängeln.
3 kleine Nachteile:
- der Sound von Cajon und Kick-Drum ist deutlich lauter als die anderen 3. Muss man live immer aufpassen
- zum umstellen der Sounds muss man sich bücken, was live immer komisch aussieht
- ich habe mir das Teil zusammen mit einem weiteren Fusschalter so in einen Case-Deckel eingebaut, dass es eine plane Fläche gibt. Das ist für den Rhythmusfuß bei längerem Spielen live nicht ganz unwichtig. Wenn es original schräg auf dem Boden steht, finde ich es auf Dauer unbequem.
Bedienung
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Sound
Verarbeitung
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S
Großartige Aufwertung!
Stefan2035 10.05.2016
Pro:
- Super, knackige Drums. Der Hit für die Rythmische Untermalung einer Akkustikgitarre oder was auch immer. Da kann echt die Post abgehen!
- das dynamische Ansprechverhalten lässt sich prima bedienen

Contra:
- hin und wieder gibt es einen Aussetzer wenn man mit dem Fuß drauf stampft. Habe noch nicht rausgefunden ob es am Gerät liegt oder an meinem unterschiedlichen Fußdruck, der gewöhnlich bei einem 4 Minutenlied auch mal etwas schwächer ist:-)
Möglicherweise liegt es auch daran, wenn man die Gitarre-->Pedal---> PA/Verstärker Methode benutzt. Probiere mal das Pedal einzeln über die PA zu schicken.
Sollte es letztendlich am Gerät liegen geht es binnen 33tage zurück

-Verarbeitung:
Das Gerät kommt leichter daher als gedacht. Sieht nach Vollholz aus, ist aber megaleicht. Dadurch rutscht es trotz Gummierung am Boden leicht nach vorne weg.

-Preis
Ortega lässt sich den Namen gut bezahlen. Was an diesem Gerät 169? kosten soll ist mir ein Rätsel. Vermutlich liegt es an den fetten Drums die wirklich der Oberknaller sind und vermutlich an den wenigen Mitbewerbern in dieser Sparte.
Egal ich gebe das Teil erstmal nicht mehr her. G.A.S.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
4
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B
Produkt benötigt eine Revision ...
Ballou 16.07.2019
... bezüglich Trigger-Ansprache. Keilförmige Ergonomie nur für sitzende Spieler und Masochisten geeignet. Mit einem guten Fuß-Tap ( schwere Lederschuhe ) muß man die Mitte der hölzernen Oberseite bearbeiten, daß die an sich guten Sounds aus den Boxen schallen. Viel Dynamik ist da nicht drin. Soll heißen die Ansprache wird auch nicht leichter wenn man den Preamp aufdreht. Es wird nur lauter wenn man trifft und dann haut's die erste Publikumsreihe von den Sitzen. Für mich war die Horse Kick Pro das erste Rendezvous mit einer Stompbox.
Da ich im Stehen singe & spiele ist ein gerades Brett wo der ganze Fuß drauf steht und die komplette Fläche auf Ballen und Ferse dynamisch reagiert ergonomischer. Außerdem bevorzuge ich nach der Erfahrung eine streßfreie, aufbaufreundliche, analoge, passive Variante ohne Knöpfe und Stromversorgung ( Batterie, Netzteil ).
Ortega, aufgepaßt - ich probier jetzt mal die australische "Wild Dog Yowie" - Nachtrag: Das war auch nicht der Knaller.

Habe nun nach ausgiebigen Tests Rolands SPD One Kick im Einsatz. Sehr flexibel bezüglich Ansprache, Sound und Einstellmöglichkeiten.
Allerdings ist das Gerät auch eher für eine sitzende Spielweise konzipiert. Ich habe mir daher ein kleines Podest gebaut wo ich mit beiden Füßen drauf steh und den SPD One Kick versenkt darin fixiert.
Für mich ergonomisch 1A und funktioniert prima.
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Sound
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