Orange Terror Stamp

Röhren Hybrid Gitarrenverstärker für E-Gitarre

  • Preamp im Pedalformat mit integrierter Boxensimulation
  • 1 Kanal
  • Leistung: 20 W
  • 2 verschiedene Lautstärken voreinstellbar - per Fußschalter wechselbar
  • FX Loop
  • Röhre: 1 x ECC83/12AX7
  • Lautsprecherausgänge: 1x 8 Ohm oder 1x 16 Ohm
  • Kopfhörerausgang
  • Abmessungen (B x H x T) 13,5 x 6,1 x 9,9 cm
  • Gewicht: 0,4 kg
  • Farbe: Weiß
  • inkl. Netzteil 15 V / 2A DC

Weitere Infos

Leistung 20 W
Kanäle 1
Hall Nein
Effekte Nein
Fußschalter Ja

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Orange Terror Stamp
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20 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kleiner Orange, großer Sound!
Lex Prior, 04.03.2020
Gleich mal vorweg, das ist mein erster Orange Amp und meine erste Bewertung auf Thomann. Da ich schon länger nach eine kompakten Pedalplattform gesucht habe, mir aber die meisten 1-Kanaler Röhrenamps zu teuer sind (Student), wollte ich dem Orange Terror Stamp mal eine Chance geben.

Nachdem ich meinen Orange Terror Stamp am Samstag nach mehrwöchiger Wartezeit in Empfang nehmen konnte, wurde dieser auch direkt einem ersten Test unterzogen.

Zuerst der Test an einer 2x12 Box von Genz Benz. Ibanez CMM-2 Chris Miller Signature direkt in den Input des Terror Stamp und ich musste direkt zurückdrehen, da bei allen Reglern auf 12 Uhr der Amp schon ziemlich laut ist. Also hier vorsichtig mit Gain und Volume umgehen. Ein schöner, leicht chrunchiger Cleansound war schnell gefunden und in Kombination mit dem P-90 der Ibanez in der Neckposition kommt einer warmer Sound aus den Speakern der sofort gefällt. Hier kann der Amp also schon mal punkten.
Leider fällt der Zerrsound sobald man das Gain hochdreht und das Volume runter ziemlich undefiniert und fuzzig/kratzig aus. Möglicherweise funktioniert das bei höherem Volume besser.
Der Shaperegler ersetzt die Treble, Mitten und Bass Regler die man normalerweise am Amp kennt. Bei mir steht er ziemlich genau in der Mitte, manchmal ein bisschen darunter oder darüber, aber auch voll aufgedreht oder zurückgedreht bekommt man noch Sounds die gut verwendbar sind.

Ich habe den Terror Stamp gekauft, um ihn als cleane Plattform für Pedals zu verwenden und dafür eignet er sich wirklich gut.
Da am Abend ein Gig mit meiner Coverband anstand, habe ich den neu gewonnenen Amp gleich mal zum Livetest eingepackt.
Geplant war den Amp kurz bei Soundcheck mit Pedals zu testen und als Backup zu nutzen.
Was soll ich sagen, der Orange hat seinen Job beim Soundcheck so gut gemacht, dass er den ganzen Gig über arbeiten durfte.

Hier meine Signalkette zum besseren Nachvollzug:

Fender American Vintage 62 Stratocaster -> Vox Wah -> XVive Golden Brownie Distortion -> Caline Crazy Cacti Overdrive -> Orange Two Stroke Boost/EQ -> Mooer Noise Killer -> Tokai TDL-1 Analog Delay -> T-Rex Ghost Tone Reverb -> Orange Terror Stamp -> Hughes & Kettner 1x12 Box mit Vintage 30 Speaker 16 Ohm Input

Das ganze Setup wurde über Mic abgenommen.

Die Features Cab Sim/Headphone Out sowie den FX Loop habe ich bisher nicht getestet, da ich diese Features in meinem Setup nicht benötige.

Fazit:

Für einen verdächtig guten Preis von 189 € bekommt man einen gut klingenden 20 Watt Hybrid Amp. Der Terror Stamp ist super als kompakte Pedalplattform für die Bandprobe oder kleinere Gigs geeignet. Das ermöglicht sein warmer Grundsound, der sich auch ziemlich clean einstellen lässt. Er ist mächtig laut und selbst an einer 1x12 Box drückt der Pedalamp mehr als man erwartet.

Klare Kaufempfehlung für Leute die eine kleine Plattform für ihr Pedalboard suchen, für Puristen die mit wenigen Einstellungen klar kommen und natürlich für Orangeliebhaber. :)
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Sound
Verarbeitung
Der Terror Stamp
wicked, 28.04.2020
Als ich vom erscheinen des Stamps gehört habe, dachte ich "Geil" Das Ding besorg ich mir und packs auf ein Backup Board.
Da ich schon Micro Dark Besitzer bin und der Entwickler in dem Youtubevideo behauptet hat der Stamp basiere darauf musste er her!!!
Ich benutze den Micro Dark viel zum üben und habe bereits schon eine Röhre getauscht aber es gibt Soundtechnisch einen Unterschied zum Terror Stamp!
Ich vermute, dass die Klangregelung (Shape Regler) natürlich auf dem Micro Dark basiert, der Grundsound allerdings auf dem Micro Terror. Einen Micro Terror hatte ich nie, weswegen ich diesen Vergleich nicht beweisen kann, aber allein die Gainstruktur ist eine andere!
Nun gut, Da ich den Micro Dark öfter auch mal im Proberaum dabei habe probierte ich es auch mal mit dem Terror Stamp dort und ich muss sagen: Er rauscht merklich mehr bei hoher Lautstärke und auch vom Schalldruck ist er für eine laute Probe etwas schwach auf der Brust. OK 20 Watt eben aber der Micro Dark schafft das obwohl er auch 20 Watt hat. Wir reden hier aber auch von einer lauten Metalband!

Sehr positiv fand ich, dass das Netzteil und das daran fest verbundene Kabel deutlich dicker und robuster ausfällt als beim MIcro Dark, der schleßlich auch das Externe Netzteil hat, aber nur eine dünnes Käbelchen zum Amp führt.
Hier hat Orange echt mitgedacht und das ganze deutlich verbessert.

Die Hardware (Buchsen und Potis). Wirken NICHT billig!!! Robust und kein Mist, der irgendwann den Geist aufgibt.
Wenn man da nen Stecker einsteckt merkt man auch das da etwas mechanisches passiert!!! Das bin ich von Orange auch so gewöhnt!!! Daumen Hoch!

Fazit:
Zum üben zuhause würde ich den Stamp bedenkenlos empfehlen, wenn man auf die Gainstruktur steht.
In lauten Metalbands kann er bei der Probe nicht mithalten.
Und wenn er mithält dann am Limit wo selbst die Boost Funktion schon keinen Unterschied mehr hervor ruft.

Coole Idee Orange! Vielleicht kommt ja eines Tages auch ein Dark Stamp???
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Verarbeitung
Klein aber Oho....mit Abstrichen.
thechief, 21.08.2020
Für mein Homerecording brauchte ich nen Amp mit Cab-Sim und da ich (noch) kein Geld für nen Revv G20 habe, erstmal den Orange geholt.

Positiv:
Klein (ca. Memory Man)
Cab Sim Out und Line-Out parallel nutzbar
2 Kanäle
Preis/Leistung

Negativ:
Netzteil fast so groß wie der Amp, was beim Verbau im Pedalboard bescheiden ist.
Kanäle nur mit 2 versch. Lautstärken, nicht aber mit versch. Gain/Dist. (Jammern auf hohem Niveau)
Klassischer Orange-Crunch in Lite-Variante (Jammern auf hohem Niveau)

Fazit:
Insgesamt kann man nicht Meckern. Für den Preis nen Amp mit inetgriertem Cab-Sim zu finden ist unmöglich! Wer daheim etwas rumdudeln möchte und direkt aufnehmen. Man kann auch das Line-Out-Signal nehmen und Aufnehmen ;) Live ist er wohl nur bedingt einzusetzen, wegen dem Netzteil und wohl wegen der fehlenden Kraft. Der Sound ist etwas dünner und kraftloser als bei den größeren Geschwistern, was auch nicht wundern darf.
Bei dem Preis kann man ruhig mal den Griff wagen ohne ihn zu bereuen.
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Verarbeitung
Geniales Tool
Peter66, 04.03.2020
Suchte einen Amp zum üben als Alternative zu meinen hochpreisigen Röhrentops um diese nicht immer anschmeissen zu müssen.Habe zuerst den Orange Pedal Baby bestellt,ging aber wieder zurück.Der Terror Stamp ist meiner Meinung nach fast genauso laut wie der Pedal Baby Amp und klingt organischer.
Verarbeitung ist top und solide.Nur Zerre aus dem Terror Stamp nutzte ich nicht da diese mir zu fuzzy ist.Ich drehe das gain auf 12 Uhr und schalte einen Carl Martin Panama Zerrer davor.Das Egebnis ist absolut beeindruckend.Das ganze geht dann über eine 2x12 greenback Box.Werde den Terror stamp auch als Backup Amp auf Gigs mitnehmen.
Absolute Kaufempfehlung meinerseits.
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