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Novation Launchpad Pro MK3

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Grid-Controller

  • für Ableton Live sowie andere Musik-Software und externe Hardware
  • 64 anschlag- und druckempfindliche RGB-Pads
  • 4-Spur-Sequenzer mit 32 Schritten
  • Akkordmodus
  • dynamische Noten- und Skalenmodi
  • 8 benutzerdefinierte Modi mit Components-Editor
  • Transportsteuerung
  • Tap-Tempo
  • Print To Clip und Capture MIDI-Modus
  • USB-C Anschluss
  • MIDI Eingang
  • MIDI Ausgang
  • MIDI Thru/Out 2: 3,5 mm Miniklinke
  • Abmessungen (B x H x T): 268 x 18 x 268 mm
  • Gewicht: 1 kg
  • inkl. Software Bundle, USB-Kabel und MIDI-Adapter
  • passender Koffer: Art. 492939 (nicht im Lieferumfang enthalten)
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Nein
Fader 0
Drehregler 0
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Ja
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features Automap
Erhältlich seit Februar 2020
Artikelnummer 482692
289 €
349,99 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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16 Verkaufsrang

Simple Bedienung über Pads

Das Launchpad Pro MK3 von Novation ist ein vielseitiger 64-Pad-MIDI-Grid-Controller, der sich zum Erstellen von Tracks mit Ableton Live sowie deren Live-Performance perfekt eignet. Ausgestattet mit 64 anschlags- und druckempfindlichen sowie farbig leuchtenden Pads und 16 weiteren Tasten, lassen sich in Kombination mit Ableton Live übersichtlich Sequenzen erstellen. Im Gegensatz zum Launchpad X ist dieses Modell mit einigen zusätzlichen Tasten und erweiterten Funktionen ausgestattet. Somit hat man etwa über den Controller direkten Zugriff auf Mute-, Solo-, Pan- und Volume-Einstellungen. Egal, ob Quantisierung und Duplizierung der Events, Zugriff auf den Mischer oder Kontrollen: Alles lässt sich ohne Maus bedienen. Mit den vier achtstimmig polyphonen Spuren und einem 32-Step-Sequenzer können Tracks vielfältig gestaltet werden. Auch externe Hardware lässt sich bedienen - so können Noten über das Grid eingespielt werden.

Übersichtliche Bedienung und ansprechende Haptik

Die dynamischen Tonleitermodi sorgen dafür, dass in perfekter Harmonie gespielt werden kann und dass schief klingende Töne der Vergangenheit angehören. Dank des einmaligen Betätigens von Capture MIDI kann in Sekundenschnelle außerdem eine Melodie aufgezeichnet werden, wodurch musikalische Ideen nicht mehr verloren gehen. Die Betriebsmodi Dynamic Note und Scale stellen sicher, dass sich die gespielten Melodien in der richtigen Tonleiter befinden. Die mit MIDI erstellten Patterns lassen sich anschließend durch die Funktionen Probability, Mutation, Sync Rate und Play Order schnell verändern. Neben dem regulären, perkussiv spielbaren Drum-Mode lässt sich mit dem Note-Mode auf melodisch spielbare Noten schalten. Über Novation Components sind MIDI-Mappings möglich, mit denen eigene Layouts erstellt werden können. Über den Mixer werden alle Instrumente der Sequenz in der Lautstärke angepasst.

Keine Mausklicks mehr!

Mit dem Launchpad Pro MK3 kann Ableton Live intuitiv bedient werden. Dank der treiberlosen Einbindung ist ein sofortiges Anschließen an die DAW ohne große Einrichtung möglich. Musiker können dank der vielseitigen, haptisch ansprechenden und einfachen Bedienoberfläche sogar ganz ohne Bildschirm arbeiten. Somit können sie sich vollkommen auf musikalische Ideen fokussieren, ohne sich von den vielen Funktionen Abletons ablenken zu lassen. Ein neuer Workflow und eine somit neue Herangehensweise an die Musikproduktion führt zudem zu völlig neuen, erfrischenden Ideen. Die geringe Größe macht das Launchpad Pro MK3 für alle Ableton-Live-Nutzer zu einem idealen Begleiter. Es passt problemlos in jede Laptop-Tasche und kann sich aufgrund seiner kompakten Größe in jeder Situation bewähren. Durch die Mitgliedschaft bei Sound Collective und die dort verfügbaren Plugins können alle Novation-Nutzer mit der Musikproduktion sofort loslegen.

Über Novation

Das englische Unternehmen Novation stellt seit seiner Gründung 1992 günstige und populäre Synthesizer sowie MIDI-Controller und -Keyboards her. Seit der Übernahme durch den bekannten britischen Audio-Interfaces-Hersteller Focusrite existiert die Marke Novation noch als Tochtermarke weiter. Nicht zuletzt konnten die Novation-Launchpads durch ihr überragendes Konzept, ihre hochwertige Verarbeitung und das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis jede Menge neue Nutzer für sich gewinnen. Zu den Synthesizern von Novation gehören der 8-stimmig Polyphone Peak, der analoge Mono-Synthesizer Bass Station II, der MiniNova und der paraphonische Analogsynthesizer Circuit Mono Station.

Individuell konfigurierbar und inklusive Softwarepaket

Mithilfe der benutzerdefinierten Modi können in der Software „Novation Components“ praktische Bedienoberflächen für jede MIDI-kompatible Software entworfen werden. Die Widgets können über Drag-and-drop in die Software gezogen und in einem 8x8-Raster-Layout angeordnet werden. Für eine ausdrucksstarke und flexible Steuerung von beliebigen MIDI-Geräten wird zwischen verschiedenen Modi gewechselt. So kann der perfekte Controller für das Live-Setup konzipiert werden. Dank der individuellen Anpassung lassen sich MIDI-CCs und Programmierungsbefehle senden und sogar Zeilen oder Spalten als Fader konfigurieren. Im Lieferumfang enthalten ist ein großes Softwarepaket, das Ableton Live Lite sowie auch zahlreiche Plugins der Hersteller AAS, XLN Audio, Klevgrand und Softube enthält.

19 Kundenbewertungen

L
Toller Pad-Controller mit Sequencer Funktion
LutzD 11.02.2020
Bislang benutze ich den Arturia Beatstep Pro als Sequencer. Bei diesem stört mich aber, dass es doch relativ umständlich ist ihn als melodischen Sequencer zu verwenden. Daher war ich längere Zeit auf der Suche nach einem Pad-Controller, der auch als Sequencer verwendbar ist.
Als dann Novation vor ein paar Monaten die neuen Launchpads rausbrachte, war ich doch etwas enttäuscht über die fehlende Sequencer Funktion.
Zum Glück kam dann das Pro MK3. Gleich bestellt und los ging es.
Die Integration in Ableton 10 ist super simpel (einfach anstecken, der Rest geht automatisch). Die Bedienung von Ableton damit ist super.
Was aber gleich auffällt: Das Launchpad Pro erkennt zwar, wenn ein Drum Rack auf dem Track liegt, aber es kann dies nur über das 4x4 bedient werden, wenn in Ableton Channel 2 oder All Channels aktiviert ist. D.h. für Drum ist beim Pad der Channel 2 fix (laut Novation Service).

Beim Step Sequencer kann man aber den Midi Channel aber umstellen, sodass 4x4 auch mit anderen Channels funktioniert.
Nächste Enttäuschung anfangs war: Habe ich eine Scale eingestellt, so war diese bei Neustart wieder weg. Man muss das Projekt speichern, damit die Scale bleibt.

Ist man den Sequencer von Arturia gewohnt, so ist der des Launchpad Pros schon weniger mächtig. Muten von einzelnen Stimmen geht nicht. Länge ist auf 32 beschränkt. Und noch ein paar Punkte.

Dafür ist aber Möglichkeit damit Melodien aufzunehmen um einiges leichter.

Damit gleich zum nächsten Punkt: Konnektivität:
Das Pad hat zwei Aus- und einen Eingang. D.h. man kann ihn auch sehr gut stand-alone betreiben d.h. an Hardware Synths direkt über Midi (und den beigelegten Adaptern) anschließen.
Und jetzt kommt ein Punkt, der laut Novation noch ein kleiner Bug ist.
Hat man am Midi-In ein Gerät angeschlossen, das Midi Clock Signale sendet, und gleichzeitig an Ableton, so nimmt das Pad beide Midi Clock Signale und die Geschwindigkeit erhöht sich gewaltig.
Hoffe, dies wird bald gefixt.

Übrigens gibt es bereits die ersten Updates. Sollte man also am Anfangs irgendwelche Probleme haben, lieber erstmal alle Updates installieren.


Fazit:

Hammer-Teil, das echt Laune macht. Das Pad ist natürlich nicht genauso mächtig wie Push 2 aber um einiges günstiger, kompakter und kann stand-alone betrieben werden. Der Sequencer könnte noch etwas mächtiger sein.
Eine Arpeggiator könnte das Pad noch haben. Das wäre der Hammer

Aber an sich, Novation: Gratulation. Geile Entwicklung !

Das Launchpad macht einfach super viel Spaß!
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a
Ergänzt sich gut mit meinem Midi-Keyboard
andy++ 30.12.2020
Ich benutze das Launchpad Pro zusammen mit einem Arturia Keystep 37 und Ableton Live Suite 10.

Das Gerät ist stabil und gut verarbeitet. Die Pads sind relativ fest, ähnlich wie die von Akai. Mir ist das deutlich lieber als die weichen Gummi-Pads auf manchen anderen Controllern, aber ist natürlich Geschmackssache.

Velocity funktioniert gut und ist präzise. Die Aftertouch-Modulation hat allerdings das Problem dass sie grundsätzlich zu mindestens 10% aktiviert wird, auch wenn man das Pad nur leicht antippt. Man kann den Aftertouch-Threshold zwar einstellen (also den minimalen Druck zur Aktivierung), das Problem besteht aber auch noch mit dem höchsten Threshold. Ich habe deshalb den Support angeschrieben, und meine Mail wurde an die Produktentwicklung weitergeleitet. Vielleicht wird das also in Zukunft mit einem Update behoben.

Im Session-Modus sind grundlegenden Funktionen die man beim Aufnehmen braucht als Knöpfe auf dem Launchpad Pro vorhanden. Man müsste eigentlich nur noch für Sound-Design und beim Mischen auf den Bildschirm gucken wenn man Livesets erstellt.

Den Note-Modus habe ich so eingestellt dass benachbarte Reihen eine Quarte voneinander entfernt sind. Dadurch kann ich Tonleitern ähnlich wie auf der Gitarre spielen. Die "H und hohe E Saite" sind dabei natürlich einen Halbton versetzt.

Der Chord-Modus ist ein praktisches Hilfsmittel wenn ich in einer ungewohnten Tonart spiele und schnell herausfinden will welche Akkorde dazu passen. Die Anordnung der Noten ist etwas geföhnungsbedürftig (Grundton-Quinte-Tredezime-Septime-nächste Quinte), man kann aber zum Glück auch 14 eigene Akkorde speichern, dort sind bei mir dann die normalen Dreiklänge einprogrammiert, einmal chromatisch und einmal mit Umkehrungen.

Der Custom-Mode bietet diverse Steuerelemente, wie z.B. Keyboards und Fader die man per Midi zuweisen kann. Die Fader funktionieren zwar gut, einen richtigen Drehknopf oder Hardware-Fader können sie für mich aber nicht ersetzen. Dafür ist mir die Steuerung irgendwie zu indirekt.

Der Sequencer sorgt für sehr viel Spaß, mit den 4 Tracks kann man gut eine Techno-Jamsession veranstalten. Die Limitierung auf 32 Steps macht er mit Microsteps und den umfangreichen Pattern-Chaining-Funktionen wieder wett. Außerdem lassen sich die Patterns per Knopfdruck ohne Latenz in einem Ableton-Clip speichern, wodurch man den Sequencer auch als Alternative zur Piano-Roll verwenden kann.

Fazit: Um als all-in-one Gerät zu taugen fehlen mir vor allem ein Modstrip und Pitchbend, und vielleicht noch ein paar echte Drehknöpfe. Dadurch ergänzt es sich aber gut mit meinem Keystep 37, der diese Funktionen schon hat, und ist dabei platzsparender und günstiger als die Konkurenz.
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TS
Solange Ableton mit dem Push3 nicht rauskommt...
TIMO SCHM 04.06.2021
Und nicht zwingend das Push2 braucht, für den ist das hier die günstigere Einstiegswaffe. Nicht ganz so mächtig, aber für den Einstieg mächtig genug und im professionellen Einsatz zur Ableton live Steuerung sehr hilfreich.
Zum reinen Abfeuern einer Setlist reicht auch das Mini, das X kostet die Hälfte und hat das bessere Preis-Leistungs Verhältnis, aber man muss mit vielen Tastenkombis leben. Die zusätzlichen Tasten beim Pro sind da schon hilfreich.
Die Lightshow im Standby ist zwar ein Hingucker, auf der Bühne hatte ich am Anfang allerdings beim Aufwecken Angst schon zu früh Songs zu starten, ist aber bis jetzt noch nicht passiert. Kann man vielleicht ausschalten, ich hab es nur noch nicht gefunden.
Wie im Titel gesagt, solange der Push3 von Ableton nicht kommt und ich sowieso immer einen Rechner auf der Bühne dabei haben muss, bin ich hier voll zufrieden und spare ein paar Taler.
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-m
Funny Gerät
- mo 12.08.2021
Funktioniert, macht was es soll und kann auch für abwegige Zwecke benutzt werden.
Primär ist das Ding bei mir die Alternative zu einem Masterkeyboard. Als Gitarrist finde ich die Möglichkeit faszinierend, die Noteneingabe so einzustellen, als wären die einzelnen Reihen eine Saite einer Gitarre.
Ich benutze den Custom Modus allerdings auch um über Midi2VJoy das Ding als "Gamepad" zu benutzen und benutze ihn um zusammen mit einem Joystick in Microsoft Flight Simulator 2020 um die Welt zu fliegen.
Des Weiteren ist das Ding in dem DEV-Modus halt komplett frei programmierbar und macht damit auch in VCV-Rack im Zusammenspiel mit einigen kostenlosen Modulen (bspw. IVERSON Jr.) eine gute Figur.
Die Pads sind klasse, die Konfiguration ist easy und ich nutze noch nichtmal alle Möglichkeiten (hab mal den Sequencer ausprobiert, ist auch extrem intuitiv).
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