Novation Launchkey 61 MK2

USB MIDI-Keyboard mit 61 Tasten

  • 16 anschlagempfindliche Mehrfarb-Launch-Pads mit RGB-LEDs
  • 2 Launchpad-Control-Tasten
  • 8 Dreh-Poti
  • 9 Fader
  • LED-Display
  • Transportsteuerung
  • Transpose-Tasten
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • hintergrundbeleuchtete Mode-Tasten
  • 8 Mute/Solo-Tasten
  • Anschlüsse: USB
  • Sustain-Pedal
  • Abmessungen: 990 x 120 x 320 mm
  • Gewicht: 3.5 kg
  • inkl. Novation V-Station und Bass Station Software, Loopmasters Sample-Pack und Ableton Live Lite

Weitere Infos

Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 9
Pads 16
Display Ja
MIDI Schnittstelle Keine
Fußcontroller Anschluss Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

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Ein idealer Begleiter für DAW-Einsteiger

Alex Mik., 01.08.2013
Ich habe mir das Launchkey 61 bestellt, weil mir die 37 Tasten meines Novation UltraNova, den ich als "Key für alles" auch als Audio-Interface und DAW-Controller benutzte, nicht ausreichten, zumal das Spielgefühl bei dynamischen Sounds etwas zu wünschen übrig ließ.

Nach dem Auspacken der erste Eindruck: schlichtes, aber angenehmes Design, leichtes Gewicht und angenehme Haptik. Im Lieferumfang war neben dem Launchkey noch eine kleine Plastiktüte mit Lizenzschlüsseln für die Soft-Synths und Ableton Live Lite sowie ein USB-Kabel enthalten; da ich mit Software schon versorgt bin und Kabel sich bei mir bereits stapeln, habe ich die Tüte wieder unbenutzt in den Karton des Keys gelegt.

Aber das Keyboard ist ja schließlich zum Spielen da. Also an mein MacBook angeschlossen und Logic Pro 9 gestartet. Treiber-Installation war freudigerweise keine notwendig. Noten und Pitchbend/Modwheel wurden bereits übertragen, die zusätzlichen Regler oberhalb der 61 ungewichteten Tasten allerdings nicht. Nach einer kleinen Änderung in den Controll-Interface-Einstellungen von Logic klappte dann auch das ohne Probleme. Die "Installation" ist somit recht einfach und selbst für Anfänger mühelos zu verstehen.

Die Tasten sind zum Einspielen durchaus nicht zu verachten. Velocity-Werte über 90 (also etwa alles über Forte) sind meiner Meinung nach etwas schwer und unpräzise zu erreichen, was für meine derzeitigen, eher ruhigen Werke kein all zu großer Nachteil ist, aber bei energischeren Songs womöglich wenig Anlass zur Freude gibt.
Bei sanfterem Spiel (z.B. smoothe Jazz-E-Pianos) hatte ich mit der Dynamik allerdings durchaus meinen Spaß. Und bei undynamischen Sounds (Orgeln, klassische Synths) ist davon sowieso nichts zu spüren.

A propos Dynamik: Die 16 leuchtenden Pads wurden unter anderem zum Einspielen von Drum Parts beworben, das konnte ich zumindest bei meinem Modell nicht empfehlen. Die "Dynamik" rangierte hier nur zwischen ~65-70 für einen leichten und ~113-127 für einen etwas festeren Anschlag. Zwischendrin gab es praktisch nichts. Das mag für Drum Machine-Sounds, die nur zwischen betont und unbetont unterscheiden, ausreichen, ist aber für tatsächliche Schlagzeugspielereien unbefriedigend. Dafür habe ich dann lieber die Klaviatur-Tasten benutzt. Das Clip-Launch-Feature habe ich nicht getestet, da ich Ableton Live nicht nutze und auch keinen wirklichen Nutzen daraus ziehen würde.

Modwheel und Pitchbend-Rad sind für meine Verhältnisse etwas arg leicht zu bedienen. Von dem Ultranova bin ich da bedeutend mehr Widerstand gewöhnt, als gelegentlicher Gitarrist möchte ich zudem mehr zum "Greifen" haben, wenn ich die Parameter verändere. Erreicht man schon den Maximalwert durch sanftes Drüberstreichen mit der Hand, ist das in meinen Augen zu lasch. Aber manche mögen es vielleicht genauso oder gewöhnen sich dran.

Die Fader und Drehregler tun ihren Job hingegen recht gut. Beim Abmischen werden damit grundsätzlich Kanallautstärke (Fader) und Panning (Regler) gesteuert, was in meinen Augen wesentlich bequemer ist als die Bearbeitung mit der Maus. Auch die Tasten für Vorspulen, Abspielen, Aufnehmen etc. sind bei der Produktion äußerst praktisch, wenn man die Hand nicht immer zwischen Keyboard und Computer-Peripherie bewegen will (und das wird auf Dauer nervig, so viel sei gesagt). Für Projekte mit mehr als 8 Spuren lässt sich mit zwei Buttons jeweils um 8 Kanäle auf oder ab springen. In der DAW (zumindest in Logic) wird durch ein kleines weißes Band neben bzw. unter dem Spurnamen angezeigt, über welche Kanäle man gerade Kontrolle hat. Dezent, aber dennoch sichtbar und zur Übersicht durchaus praktisch.

Das Display ist mit seiner dreistelligen Anzeige gerade so noch hilfreich. Bei Änderungen an Fadern, Drehreglern etc. wird eine Zahl im Display angezeigt, den den gerade geänderten Wert darstellt. Man sollte sich allerdings merken, woran man gerade schraubt, für eine Wertanzeige wie beim Novation Impulse ist nämlich kein Platz vorgesehen. Gut, das spiegelt sich dann auch am niedrigeren Preis wieder...

Die Ausgänge/Eingänge sind äußerst spärlich. Ein Anschluss für USB, einen für ein Sustainpedal, einen für ein optionales Netzteil. Letzteres scheint mir nicht sehr sinnvoll, die Stromversorgung über USB hat auch am Laptop problemlos geklappt und ohne Rechner/iPad (und damit USB) lässt sich das Launchkey ohnehin nicht verwenden, da es keinen Midi-Ausgang hat.

Genug der Worte: Bedroom-Producer kriegen mit dem Launchkey ein günstiges und brauchbares Controller-Werkzeug. Mit dem beiligenden Softwarepaket ist auch ein Einstieg in die DAW-Welt im Preis inbegriffen. Das Preis-/Leistungsverhältnis ist durchaus gut, da kann man über ein paar Nachteile hinwegsehen.
Wer mehr Funktionen will oder einen höheren Anspruch an Tastaturen hat, der sollte sich vielleicht im etwas höheren Preis-Segment umschauen.
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Gutes Controller-Keyboard für DAWs

Jürgen312, 10.06.2013
Hallo, ich habe mir das Keyboard geholt, bin sehr zufrieden. Man kann Reason und Ableton Live sehr gut damit steuern, Cubase und Studio One gehen auch. Die Verabeitung ist prima, das Modulationsrad geht mir allerdings viel zu leicht. Die Tastatur ist etwas straffer als bei den anderen Kandidaten derselben Preisklasse, das Spielgefühl ist gut und es klackert nicht laut. Die Incontrol Steuerung ist einfach und effektiv: wenn Incontrol leuchtet, dann regeln die Regler die DAW Regler wie Mixer, Transport und Trackspur. Wenn man Incontrol ausschaltet, dann übernehmen die Regler die Steuerung von VST-Plugins. Die Drumpads sind entweder für ein Drummachine-VST gut oder übernehmen in Ableton Live die Clipsteuerung, wobei die Farben sich je nach Zustand des Clips ändern. Wenn man in Reason arbeitet, gibt es noch die Preset up and down Taster, die nützlich sind.

Bei dem verhältnismässig günstigen Preis wurden ein paar Sachen weggelassen wie Aftertouch , 5 poliges Midi-out, Modulationspedal Anschluss und auch ein Ein-und Ausschalter wurde nicht eingebaut.

Leider habe ich kein Ipad zur Verfügung, sonst könnte ich die interessant Novation Apps mit testen. So war noch im Lieferumfang die V-Station, Bass-Station als Plugin, Ableton Live Lite, Looppaket von Loopmasters.

Ich denke es ist richtig, das jetzt langsam Controller Keyboards kommen, die 16 Drumpads haben und die ohne Automap und Konsorten auskommen. Für mich hat sich die Anschaffung echt gelohnt!
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