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Novation Launch Control XL MK2

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USB-Controller für Ableton Live

  • 24 Drehregler mit LED-Beleuchtung
  • 8 Fader 60 mm
  • 24 zuweisbare Tasten
  • 2 Template Taster
  • 26 LEDs in den Tasten
  • Erstellen eigener Controller-Mappings
  • USB Bus-Powered
  • für WIN 7/8, Mac OSX 10.8 oder höher sowie iOS 6/7
  • Maße (B x T x H): 239 x 239 x 39 mm
  • inkl. USB-Kabel, Ableton Live Lite 9, MIDI-Controller Editor sowie Loopmaster Samples
USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Nein
Ethernet Nein
Fader 8
Drehregler 24
Audio I/O Nein
Transport-Funktion Nein
Fußschalter Anschluss Nein
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Ja
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features 24 zuweisbare Tasten, iOS 6/7 kompatibel
Artikelnummer 405308
159 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
In 9-12 Wochen lieferbar
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Informationen zum Versand
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33 Verkaufsrang

81 Kundenbewertungen

5 62 Kunden
4 14 Kunden
3 4 Kunden
2 1 Kunde
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Verarbeitung

M
Zuverlässig und die angenehmsten Fader, die ich je berührt habe
MuckemachtLaune 07.10.2020
Ich nutze diesen Midi Controller aktuell in Kombination mit Cubase 10.5 und Windows 10. Insgesamt seit über 3 Jahren. In all der Zeit hatte ich nicht einen Aussetzer.

Vorher besaß ich den Panorama P1 von Nektar. Deutlich teurer, hatte dieser den Vorteil, dass ich beispielsweise auch Audio Spuren ansteuern konnte. Problem ist nur, dass das zumindest bei meinem Setup nicht so richtig funktionierte. Das Teil hängte sich immer wieder auf, plötzlich taten die Fader nichts mehr... Auch fand ich die Zuweisung der einzelnen Fader und Knöpfe eher umständlich und nervig.

Diese Probleme hatte ich mit dem LaunchPad überhaupt nicht. Die individuelle Zuweisung der Regler und Tasten ist super easy und selbsterklärend. Auch die kompakte Größe gefällt mir sehr gut.

Nun aber zum Besten; Das LaunchPad hat die (wie ich finde) geilsten Fader unter all den Midi Controllern, die ich je in den Fingern hatte. Vergleichbar mit diesen grünen Fadern einiger Roland Synthis und Workstations, die ja recht bekannt sein dürten. Sie haben einen sehr angenehmen Widerstand und sitzen schön stramm. Gutes Feedback für das Ansteuern von Dynamik oder Vibrato von Streichern beispielsweise.

Ich finde diesen Midi Controller so gut, ich werde ihn sehr wahrscheinlich als Reserve noch mal kaufen, bevor es ihn nicht mehr gibt. In der Hoffnung, dass ich so schnell keine Kompatibilitätsprobleme kriege (Stichwort "legacy products"). Denn Unfälle passieren und dann ist das Teil hin. Aber noch viel wichtiger; Irgendwann sind die Fader ausgenudelt, denn es sind nunmal Verschleißteile.
Verarbeitung
Features
Bedienung
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S
Ansich ein guter Midicontroler aber mit entscheidendem Nachteil!
Seppl23 24.01.2018
Ich bin vom APC40 auf das Launch Control XL umgestiegen, weil es kleiner ist und besser zum Transportieren geht.
Es ist gut verarbeitet und die Fader und Drehregler haben einen angenehmen Drehwiderstand.

Ich muss jedoch anmerken, dass Endlosregler einen großen Vorteil gegenüber diesen Drehregler hier haben.
Falls man beim Liveset-Spielen etwas komplexer damit arbeiten möchte und z.B. im User-Mode eigene Midi-Zuweisungen erstellt, stößt man rasch an die Grenzen.
Denn wenn man nun zwischen Factory und User-Mode wechseln möchte, werden die Einstellungen nicht angezeigt, wie es etwa bei Endlosregler mit LED-Kranz funktioniert. Das ist sehr ärgerlich und macht die Funktion des Wechsels zwischen den Bedienoberflächen relativ unbrauchbar.
Verarbeitung
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7
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p
Mackie-HUI mit Cubase? Ja, aber...
pjg 13.01.2021
Ich habe mir das Gerät zugelegt, weil es für einen kleinen Preis neben der angestammten Integration in "Ableton Live" dank "Mackie HUI" auch mit dem von mir genutzten Cubase zusammenarbeitet.

Die Hardware macht einen richtig guten Eindruck, Tasten, Fader und Potis gefallen mir haptisch und optisch uneingeschränkt gut. Endlospotis vermisse ich ebensowenig wie Motorfader. Und mit der Einstellung "Factory Template 1" - das ist die Voreinstellung - funktioniert das Gerät nach der Einbindung in Cubase als "Mackie HUI" auf Anhieb gut. Kanalauswahl, Fader, PAN - aber was ist mit SEND A und SEND B? Eine Beschreibung über die Installation hinaus gibt es nicht... Nun ja, ich suche dann mal weiter.

Denn: Die Novation-Homepage verkündet ja: "Launch Control XL ist jetzt HUI-fähig. Schließ Launch Control XL einfach an Logic, Cubase oder Pro Tools an und übernimm die Kontrolle." Was ich vor dem Kauf nicht wirklich beachtet habe: Der zugehörige Link führt ins Leere ("The page you requested does not exist. "). Hmm...

Aber es gibt ja einen installierbaren Editor und auch eine Editiermöglichkeit via Browser. Letztere bietet den Button "Novation Templates" an, da läßt sich aber nichts finden. Der installierte Editor weist nach jedem Start darauf hin, daß ich "Windows 8" nutze (ich nutze Windows 10), die Meldung läßt sich trotz angebotenem Kontrollkästchen "Don't show again" nicht abstellen. Was der Editor so kann, ist schnell zu begreifen: MIDI-Befehle den einzelnen Tasten, Fadern und Potis zuordnen. Wie man "Mackie HUI"-kompatibel arbeitet, bleibt allerdings ein Geheimnis. In der Cubase-Dokumentation beschriebene Elemente wie z.B. der "Scroll-Encoder" sind nicht zu finden.

Na gut, dann schreibt man eben den Support an, der auch (insgesamt zweimal) antwortet. Die Antworten sind mit einem deutschen Namen unterschrieben und sehen optisch aus, als würden sie sich direkt auf meine Fragen beziehen. Die Antworten lesen sich aber wie von einem Automaten erstellt: Nur Floskeln, keine Hilfen. Template-Vorlagen für Cubase gibt es nicht und "Factory Templates" kann man nicht als Vorlagen für ein "User-Template" nutzen. Und die Krönung: Das Gerät sein nun man auf "Ableton Live" ausgelegt und in Sachen "Cubase" können man mir da nicht helfen. Siehe meinen Absatz drei.

Trotzdem behalte ich das Gerät und nutze es weiter, denn - und das ist ja insgesamt nicht wenig - arbeite ich jetzt deutlich komfortabler als nur mit der Maus, auch wenn ich mir wegen der "Reklame" für das Gerät mehr vorgestellt habe.
Verarbeitung
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Bedienung
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B
Viel Knöpfe für?s Geld
BenitoB 21.11.2018
Erster Eindruck gut, solides Teil. Die Drehknöpfe fühlen sich gut an bei der Bedienung, die Fader leider nicht: eher krazig mit Geräuschenwicklung. Dann Software für den Mac geladen, Logic X gestartet, Neustart, über cmd-L Funktion zugewiesen und losgelegt. funktioniert. Frickeliger wird es umgekehrt: Der Launch Control Parameter zuzuweisen geht zwar auch relativ leicht, aber die Software ist alles andere als up to date (von 2013). Erwartet man bei der Grafik eine simultane Darstellung der Hardware, wird man leider enttäuscht. Ein Zahleneingabegewusel mit Device load und save Gedöns lässt den Workflow etwas hakeln. Man kann die Sets auch im Rechner speichern, aber man muss den Speicherpfad immer wieder bei jedem Speichervorgang neu gehen (z.B. zum Projektordner) DAS NERVT - weil ich das Ding mal zum Mischen nutze (Fader), aber auch zur Steuerung von für Multitimbralen Instrumenten mit untertschiedlichen Keyswitcheinstellungen. Ja, ich weiss, man hätte ja auch ein paar Euros mehr ausgeben und was ordentliches holen können, aber bestechend sind die kleinen Abmessungen, die auf jedem mit Geräten "zugemülltem" Schreibtisch noch ihren Platz finden. Fazit: Preis-Leistung gut, mit der Bedienung kommt man klar, könnte aber softwareseitig sehr viel cooler sein.
Verarbeitung
Features
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