Novation Impulse 49

USB MIDI-Keyboard

  • 49 Tasten
  • Halbgewichtet mit Aftertouch
  • vollständige DAW- und Plug-in-Steuerung
  • 8 hintergrundbeleuchtete Drum-Pads
  • 9 Fader 55 mm
  • 9 zuweisbare Tasten
  • 8 Drehregler
  • 6 Transport-Tasten
  • Pitch- und Modulations-Rad
  • 2 Oktav-Tasten
  • Arpeggiator-, Beat-Roll- und Clip-Launch-Tasten
  • LC-Display
  • USB-Anschluss
  • Expression- und Sustain-Pedal-Anschlüsse
  • MIDI I/O
  • Automap-Control-Software
  • Maße: 846 x 332 x 100 mm
  • Gewicht: 5 kg
  • inkl. Xcite+ Software Pack, Ableton Live Lite

Weitere Infos

Aftertouch Ja
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 8
Fader 9
Pads 8
Display Ja
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

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182 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Preis-Leistungsverhältnis in Ordnung ...
Klaus Egon, 22.04.2017
Bedienung:
Was ich suboptimal finde ist, dass es nur ein kleines Display gibt, welches leider nicht die zugewiesenen Reglerfunktionen anzeigt. Est beim Bedienen eines Reglers wird der angezeigt. Da die Drehregler über Automap über "mehrere Seiten" verteilt, unterschiedliche Funktionen aufweisen, ist es ein Glücksfall die richtige Funktion zu bedienen. Geschickt wäre es - und sicher über ein Update leicht nachzurüsten, bei einem "Seitenwechsel" anzuzeigen, welche Funktionen den Regler zugewiesen werden.
Die Hilfefunktion ist für mich nicht zu gebrauchen, da Scrollgeschwindigkeit, Textgröße und Kontrast einfach nicht zueinander passt. Kaum zu erkennen, was das Impulse anzeigt. Ist aber zu verschmerzen, weil das Teil nahezu selbst erklärend ist.
Da die Drehregler auch nahe bei einander liegen und ohne Rasterfunktion leichtgängig sind, betätigt man auch mal versehentlich einen oder mehrere benachbarte Regler.

Features:
Bei Features gibt es für mich zwei wesentliche Knackpunkte:
1) Wie schon bei Bedienung aufgeführt, ist das Display nicht so optimal. Perfekt wären noch zwei kleine Displays über den Fadern und Drehregler.
Fast alle Beschreibungen suggerieren mir, dass dies durch die Automapsoftware am Rechner quasi wahrgenommen wird, was allerdings definitiv nicht so ist.
2) Am meisten enttäuscht die Implementierung der Automapfunktion in das Impuls, und das ist für mich der absolute Schwachpunkt des Gerätes. Ich weiß nicht, ob andere Hersteller hier besser sind, glaube ich nicht mal, aber diese Software ist nun mal eine beworbene Schnittstelle zum Rechner und dafür ist sie einfach zu mäßig.
2a) MEGAMINUSPUNKT: Automap unterstützt nur Mackie-HUI und damit nicht dem Master-Fader. Würde man noch Mackie-Control implementieren, wären zumindest die Fader alle nutzbar.
So muss man sich auf Midi reduzieren.
2b) Zuordnung in der Automap Oberfläche zu bearbeiten ist echt mühsam. Das kann man besser machen.
Auch das aufpoppen der Oberfläche hilft nur bedingt.
Hätte Automap eine Oberfläche, die den aktuellen Betriebsmodus und Belegung permanent anzeigen würde, wäre das top. Man könnte sich diese auf ein kleines Display legen, oder eben am Monitor permanent anzeigen lassen.

Verarbeitung:
Angesichts des Preises entsprechend in Ordnung und verzeiht, dass Drehregler etwas leiern oder leicht schleifen.

Fazit:
Ich freue mich jedes Mal auf dem Teil zu spielen, ich finde auch es sieht toll aus.
Will ich allerdings die Drehregler nutzen und über Automap an meine DAW ärgere ich mich schon manchmal.

Als zusätzliches Feature wäre genial, Motorfader und Drehregler mit LED Kranz ....
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Sehr cooles Keyboard, mehr, als ich erwartet habe!
Nobser, 06.05.2013
Auf der Suche nach einem Midi-Master-Keyboard, was qualitativ einigermaßen hochwertig ist, aber dennoch nicht den Geldbeutel sprengt, bin ich über das Novation Impulse gestolpert, welches in dieser Hinsicht ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zu haben schien. Und ich wurde nicht enttäuscht, im Gegenteil!

Das Keyboard macht auf den ersten Blick einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Design ist sehr modern und gefällig. Spätestens wenn das Keyboard mittels USB zum Leben erwacht, geht jedem Spielkind ob der Beleuchtung das Herz auf.

Zu den Details:

- die Tasten sind wirklich sehr hochwertig. Man hat nie das Gefühl, an irgendeinem billigen Spielzeug zu sitzen. Die Anschlagdynamik lässt sich in 5 Stufen regeln, von komplett aus (immer volle Lautstärke) über 4 verschiedene Anschlagkurven. Bei eingeschalteter Anschlagdynamik braucht man aber schon einiges an Kraft, um auf die volle Lautstärke zu kommen.

- Die Fader sind ein wirklich brauchbares Add-On. Der Mixer in Logic-Pro lässt sich damit problemlos steuern. Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist die Funktion, dass die Fader erst dann in Aktion treten, wenn der im DAW eingestellte Wert erreicht wird. Erst dann gehorcht der Fader bei jeder Bewegung auf's Wort. Sprich, man schiebt manchmal erst eine ganze Zeit, bevor sich auch was auf dem Bildschirm tut. Das ist Absicht, damit man nicht durch unbeabsichtigte Faderbewegung die Abmischung verstellt.

- Irgendeinen Mechanismus zur unbeabsichtigten Verstellung hätte hingegen den 8 Endlosdrehreglern gut getan. Wie schon in einer anderen Bewertung zu lesen, sind diese viel zu leichtgängig und mit einer unbedachten Bewegung ratz fatz verstellt. Wären diese von der Qualität des Menü-Drehreglers, wäre das alles kein Problem, aber so sind die Teile eine Katastrophe. Es passiert sehr leicht, dass man bei der Verstellung eins Reglers mal unbeabsichtigt einen benachbarten Regler verstellt. Schade.

- Die Drum-Pads hingegen sind der Hammer. Mit den Teilen zu arbeiten macht wirklich richtig Spaß. Und sie machen auch Sinn, denn um ein Drum-Pattern einzuspielen sind die Pads wirklich wesentlich besser geeignet, als wie wild auf den Tasten rumzuhauen. Auch diese Pads sind anschlagdynamisch. Schade, dass die Clip-Lauch-Funktionalität nur unter Ableton funktioniert.

- Die Anleitung ist ein bisschen unübersichtlich. Wenn man eine bestimmte Funktion sucht (z.B. Änderung der Zuweisung der Drum-Pads), kommt man sich manchmal schon etwas hilflos vor und findet nicht auf Anhieb die richtige Stelle. Lieber einmal komplett durchlesen.

- Die Benutzerführung des Keyboard selbst, auch bei Umkonfigurationen, ist hingegen völlig OK. Neue Zuweisungen, vornehmlich der Drumpads, sind in Sekunden erledigt (wenn man einmal weiß, wie es geht). Jede Konfiguration kann in einem separaten Template gespeichert werden und Speicherplätze hat man mehr als genug (selbst noch neben den bereits ab Werk eingestellten Profilen für die wichtigsten Umgebungen)

- Bleibt noch das Zusammenspiel mit der Software. Ich nutze Logic Pro auf dem Mac und die Konfiguration zwischen Logic und Automap funktioniert eigentlich tadellos. Die Software liefert eine Step-by-Step-Anleitung zur Anbindung, bei der man wirklich nichts falsch machen kann. Dennoch ist das Zusammenspiel nicht ganz ohne Haken. Wechselt das Keyboard den USB-Anschluss, kann es schon mal sein, dass entweder Logic oder Automap die Settings vergessen und man die Anbindung wiederholen muss. Manchmal liefert Logic beim Start auch Fehlermeldungen, obwohl das Keyboard tadellos funktioniert. Hier hilft nur, das Keyboard komplett aus den Einstellungen zu entfernen und mittels Automap-Setup neu anzubinden. Ob das ein Logic-Problem ist oder an Automap (Version 4.7) liegt, kann ich nicht sagen. Seitdem das Keyboard stationär ist und auch immer am gleichen USB-Port läuft, treten die Probleme nicht mehr auf.

Noch ein Tipp: Novation Music hält sich mit Empfehlungen für Sustain- und Expression-Pedale auffällig zurück. Ich habe ein Yamaha FC-7 als Expression- und ein Yamaha FC-5 als Sustain-Pedal laufen, beide funktionieren tadellos. Die Pedale sollten beim Start des Keyboards bereits angeschlossen sein, damit das Keyboard beim Hochfahren zumindest die Polung des Sustains-Pedals korrekt ermittelt.

In Summe aber bleibt der wirklich äußerst positive Gesamteindruck bestehen. Das Impulse bietet jede Menge nützlicher Funkionen und eine durchdachte Benutzerführung. Für den Preis auf alle Fälle eine absolute 5-Sterne-Empfehlung!
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Bedienung
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Verarbeitung
Tolles Teil mit nur kleinen Unzulänglichkeiten
Christof aus F., 01.08.2015
Grundsätzlich tolles Teil. Aber eine Abteilung "User Experience" oder "Usability" scheint es beim Hersteller nicht zu geben.

Plus: Sehr gut gefällt mir (wie anderen) neben der Roll- die Arpeggio-Funktion. Bei der durch einfaches Tippen auf die 8 beleuchteten und anschlagdynamischen (Drum)Pads das Spielmuster laufend variiert werden kann. Durch diese "Raster"-Steuerung entstehen immer wieder neue Rythmus- bzw. Klangmuster. Und es wird nie langweilig.

Neutral: Registrierung für Ableton Live hab ich noch nicht gemacht. Und noch nicht mit der DAW gespielt. Kann hier also momentan noch nichts dazu sagen.
(montan verbunden mit div. MIDI-Hardware).

Eher Minus: Das Gerät ist relativ schwer. Die Tasten sind zwar leicht gewichtet (oder ist es doch nur die Federkraft?), können nach meiner Einschätzung aber nicht das hohe Gewicht erklären. Scheint irgendwo anders herkommen. Wenn es der Robustheit dient, dann ok für mich.

Minus, insbesondere in dieser Preisklasse:
- Die Endlos-Drehregler gehen alle zu leicht. Insbesondere beim Haupt-Datenregler werden immer gerne einzelne Steps verschluckt bzw. übersprungen. Die Bedienung erfordert etwas Feingefühl/Konzentration. Und Zeit.
- Die Schieberegler kratzen anfangs, legt sich aber gleich. Problematisch dagegen ist die Tatsache, dass die Knöpfe teilweise nur ganz locker sitzen und abfallen können. Hier kann ein Tropfen Superkleber-Gel helfen.
- Es gibt für Neulinge zwar eine kleine Help-Funktion zu den einzelnen Bedienelementen. Die Laufschrift im Display läuft dabei aber so schnell durch, dass nichts lesbar ist. So etwas nutzlos.
- Keine Bedienungsanleitung dabei. Die Kurzanleitung (in Englisch) ist zu wenig. User Guide hätte nur 44 Seiten, hat man sich aber gespart. Folglich musste ich die im Internet suchen (und herunterladen/ausdrucken, wobei auf der Website auch die Dokumente Kurz und Bedienung auch noch vertauscht sind). Meiner Meinung nach sollten die Basisinformationen schon jedem Gerät beiliegen.

Ansonsten bisher insgesamt (trotzdem) zufrieden mit meinem Kauf.
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Verarbeitung
Nicht schlecht soweit aber auch noch nicht perfekt...
Klewer, 11.02.2013
Ich bin schon seit Längerem auf der Suche nach einem Midi-Masterkeybourd das auf den Schreibtisch passt.

Das Novation Impulse macht äusserlich schon was her. Die roten gummierten Seitenteile die es einrahmen, lassen es schon sehr schick wirken. Die Modräder sind auch schön vom griffigen Gefühl und auch von der Optik. Die Tastatur ist von der Haptik her toll klappert aber schon ein Bischen was mich persönlich wirklich stört. Immerhin soll die Tastatur ja von Fatar kommen, laut Hersteller. Ich habe nun das Glück die Referenz zu Hause zu haben in Form eines SL-990 Pro von Studiologic. Selbst die klappert nicht so sehr wie das Impulse hat aber Hammermechanik. Naja gut schlechter Vergleich aber das Geklapper wirkt immer so billig. Ist zwar nur eine Nebensächlichkeit aber ich bin da immer sehr pingelig. Die Verarbeitung des Gehäuses ist von der Sache her Okay, da kann man nicht meckern. - Wirkt im übrigen auch solide einen Falltest habe ich aber nicht gemacht, verständlicher Weise.
Um die Haptik der Tastatur nochmal kurz zu beschreiben: Der Aftertouch ist gut und auch spürbar also unterm Strich ne gute Klaviatur.

Die Fader
Angenehm zum mischen sind die auf jeden Fall. Am Anfang schaben sie noch ein Bischen aber das legt sich nach den ersten Benutzungen. Dabei sind die Fader sehr exakt. Man kann schon sehr gut die Werte einstellen. Die Buttons darunter kann man sogar umschalten ob man Solo oder Mute möchte...

Die endlos Drehregler...
... sind eine Katastrophe. Sie sind viel zu leichtgängig und im Kontrast zum restlichen Gerät schlecht verarbeitet. Wenn man sie nur ausversehen antippt dann ist der Parameter oder sogar mehrere Parameter sofort verstellt. Des Weiteren wackeln die Dinger als ob sie gleich abfallen würden. Nervig. Bei der Pluginsteuerung irgendwie nicht so toll.

Die Pads
Kann man nichts gegen sagen einfach genial. Die Dinger vermittelt ein Gefühl das mir nicht mal Akai geben konnte. Wirklich eine der besten Pads die ich je spielen durfte. Die Velocity-Kurven sind sehr dynamisch. Der Arpeggiator und der Noterepeat mode ist schon schön.

Das Display ist okay man kann das wichtigste ablesen und einstellen...

So nun zur Software und Handhabung:
Automap 4 ist, finde ich, wirklich Innovativ. Installiert Keybourd dran und zack kann ich alles steuern was ich will... So gut wie keine Probleme. Nach kurzer Einarbeitungszeit kann es auch schon losgehen. Tadellos. Das hat nichts mehr mit den argen Problemen des Automap 3 zu tun welches mit dem Remote SL MKII ausgeliefert wurde... Die Sache ist wirklich rund.

Was mich zum Schluss noch n bischen stört ist die Tatsache das das Keybourd nur Bus-Powered ist...

Fazit: Einem Anfänger auch in Sachen Keybourdspiel würde ich das ganze wirklich ans Herz legen aber naja meinen Nerv hat das Impulse nicht getroffen... Ich probiers demnächst mal mit dem Remote SL MKII mal schaun ob wir Freunde werden denn wenn ich mich wirklich für ein Keybourd entscheide muss ich diesen Wohlfühleffekt spüren. War hier trotz nur kleiner Mankos nicht der Fall.
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