Neumann KH 120 A

240 Kundenbewertungen
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Hammer!

Mieaou, 17.02.2018
Eigentlich besitzte ich die Prodipe Pro 8 V2 mit dem Prodipe Pro 10s V2 Sub welche echt super sind.

Diese gewannen gegen:
Yamaha HS8
Focal Alpha 80
Mackie 8" (Modell weiß ich nicht Mehr)
RCF Ayra 8
Presonus Eris E8
Monkey Banana Gibbon 8
KRK Rokit 8

Ich mache hauptsächlich Metal und sonstigige "Handgemachte" Musik mit Instrumenten. Mein Hauptproblem bestand immer in der Ortung und Abmischung der Bassgitarre. Auch konnte ich sie nicht so gut in einem gemasterten Signal orten, wenn ich einfach Musik gehört habe.
Mir ließ es nach zwei Jahren immer noch keine Ruhe, also begann ich erneut zu testen, da ein Kumpel auch ein Upgrade in Betracht sah und mein Prodipe Set nehmen würde.

Insgesamt habe diese dann verglichen mit:

Prodipe Pro 8 V2
Yamaha HS8
Presonus Eris E5
Presonus Eris E8
Presonus Sceptre S8

Alle jeweils mit einem Prodipe Pro 10s V2 Sub und dem Presonus Temblor T10.
Ich stellte sehr schnell fest, dass 8" Lautsprecher wohl nix für meinen Raum auf der Entfernung sind, nachdem ich im Laufe der Zeit etwas erfahrung gesammelt habe. Die Lautprecher direkt vorm Schreibtisch kann und will ich nicht aufstellen.

An der Stelle nochmal danke an Thomann, dass das möglich gemacht wurde. Das Bestellen und zurücksenden lief Tadellos!

Was soll ich sagen, mit das Beste was ich je gehört habe.
Nachdem ich mich an diese gewöhnt habe, wollte ich nichts anderes.
Man hört ech alles raus und der Tiefgang für diese "kleinen" Studiomonitore" ist unglaublich. Dennoch nutze ich einen Presonus Temblor T10 für "untenherum".

Ich nutze sie als 2.1 im 60° Stereodreieck bei einer Entfernung von ca. 2,3m.

Das Handbuch (online bei Neumann erhältlich) sagt:

Stereodreieck:
+- 30° bei 2.0 empfohlen (auch erweitert bei einem Sub

Entfernung:
min. 75cm, Empfohlen 1-2m, Max. 2-4m

Die ca. 60° hören sich aber besser an als 30°.
Ich habe sie in 3 verschieden Orten im Raum aufgestellt und jeweils beide, 30 und 60°, gehört. Wenn es 40-50° oder so sind ist es auch ok.
Das ist Geschmacksache und auch nicht falsch, denn es gibt im Handbuch Spielraum, es sind auch die 60° als möglichkeit im Diagramm angegeben etc.
Das ist das einzige womit ich etwas schwierigkeiten hatte, denn die anderen Lautsprecher haben mich vom Klang "umhüllt" sozusagen, daher habe ich mit der Breite gespielt.

Das Gehäuse ist aus Alu-Druckguss, die Teile sind echt schwer und ich konnte keine Gehäuse Resonanzen festestellen.

Nachdem ich mich eingearbeitet habe, habe ich nun ein Problem mit den Lautsprechern meiner Stereoanlage, muss mir wohl auch dort ein paar Hochwertige Lautsprecher holen...

Was soll ich noch sagen? Lest euch die Testberichte durch, ich habe alles gelesen. Es ist genau so wie beschrieben.
Leute, wenn ihr ein paar euros mehr ausgeben könnt, das Lohnt sich!
Keine halben Sachen mehr, jetzt habe ich erst mal lange Zeit ruhe.

Top Produkt!
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Ohrenschmaus

Omid-Paul Eftekhari, 03.08.2017
Die Neumann KH 120A werden von mir in Ihrer ureigensten Funktion verwendet, nämlich als Nahfeldmonitore in meiner Sprecherkabine. In dieser nehme ich auf und mache auch die Nachbearbeitung.
Die Neumänner erfüllen ihren Zweck ganz hervorragend. Ich höre alles, was nicht in der Aufnahme drin sein soll und ebenso alles, was ich mir erhoffe, in der Aufnahme zu haben. Alles, was durch mein Neumann TLM 103 oder durch mein Sennheiser MK4 durchgeht, kommt aus den Neumann KH 120A auch wieder raus. Punkt.
Aufbau, Einrichtung und Verwendung sind durch die klar strukturierte, leicht verständliche Bedienungs- und Aufbaueinleitung sogar für einen technischen Laien wie mich ohne Probleme machbar.
Die Boxen stehen auf Ohrhöhe auf eignen Stands (Gravity SP 3202), spielen räumlich freigestellt und ungehindert.
Der Klang ist fantastisch: für meine Ohren völlig neutral, plastisch, unverfälschend und gnadenlos - eben genau so, wie ich es als kritischer und genußvoller Hörer brauche.
Zur exakten Nachbearbeitung von Aufnahmen verwende ich diese Nahfeldmonitore in Kombination mit Kopfhörern von Focal (Spirit Professional) und bin begeistert davon, wie gut dieses Set zusammenpasst.

Über Verarbeitung und Features brauche ich nicht viele Worte zu verlieren: diese sind schlicht, effektiv und typisch für Neumann eine Klasse für sich.
Lediglich, daß die An-/Aus-Schalter rückseitig angebracht sind, ist ein Detail, das Neumann überdenken könnte. Aber nach ein paar Tagen greift man eh blind hin und findet alles problemlos.

Fazit: Für jeden ambitionierten und professionellen Hersteller von Sprachaufnahmen stellen die Neumann KH 120A eine absolut verlässliche Größe im Studioalltag dar und tragen täglich dazu bei, die Freude an der Arbeit zu erhalten.
Absolute Kaufempfehlung!!!
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Andreas901, 21.03.2017
Die Neumann KH 120 A sind Klasse Nahfeldmonitore. Zuvor hatte ich 8 Jahre von ESI ein Paar nEar 05 eXperience.

Das man auf Nahfeldmonitoren mehr Details hört als bei mittelmäßigen HiFi-Boxen - z.B. den Atem oder Lippengeräusche eines Sprechers - wußte ich vorher.

Mit den Neumanns kann ich aber noch viel mehr Details hören - z.B. Schnitte in Klassikaufnahmen oder Fehler in Detail. Das habe ich zuvor noch nie gehört. Ein guter Audioschnitt macht sich natürlich nicht durch Knackser oder Fehlgeräusche bemerkbar. Vielmehr ist das eine minimal geänderte Akkustik hervorgerufen durch einen geänderten Aufnahmewinkel. Vielleicht hat ein Musiker ein bisschen anders in das statisch aufgestellt Mikrofon gespielt. Wahnsinn was man hier hören kann. Man hört in den KH 120 A, bei welchen Aufnahmen sich der Tonmeister Mühe gegeben hat und selbst gute Abhörmonitore hatte.

Man darf sich natürlich nicht beschweren, wenn man in den Aufnahmen lauter Fehler hört - so ist das mit hervorragenden Lautsprechern. Ein Klasse Werkzeug. Ich erlebe mit den KH 120 A eine neue akustische Welt.

Unter 50Hz funktioniert die KH 120 A nicht mehr - wie soll sie auch bei einem Tieftöner mit 130 mm (5.25 Zoll). Wenn man in der Oktave 25-50Hz sich nicht in einen Blindflug begeben will, braucht man einen Studio-Subwoofer - z.B. den Neumann KH 805 für 1200 Euro. Der KH 805 ist mir aber zu teuer. Alternativ habe ich den Presonus Temblor T10 für knapp 400 Euro erworben. Es ist schon Wahnsinn was die knapp eine Oktave von 30-50 Hz ausmacht.
Tiefer kommt der Temblor T10 aber auch nicht.

Stromverbrauch:
Neumann gibt für die KH 120 A Strom-Leistung an:
50 W Tiefton und 50 W Hochton pro Box.
Heute habe ich mein Strommessgerät (Conrad Energy Check 3000) an den Netzstecker einer (!) KH 120 A gesteckt: Leerlauf 12,5W, normale Abhörlautstärke 15W, Neumann-Logo rot (Schutzsystem aktiv) 25-35W. Der Subwoofer war bei der Messung immer ausgeschaltet.
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Unglaublich!

02.02.2016
Zunächst die Grundfakten meines Setups in der "Chain" (hat mir immer beim Lesen von Bewertungen und bei der Kauf-Entscheidung geholfen):
> Mics: Brauner Phantom, RODE NT2a, RODE M3, Shure SM 58, usw...
> Interface: Focusrite Scarlett 18i20
> DAW: Pro Tools 12
> Plug-Ins: diverse - sylenth, SynthMaster, izotope production bundle, waves gold bundle, waves ssl 4000, usw. usw.
> Abhöre (bislang): EMES Kobalt
> Referenz-Abhöre: Studiomaster-"Live-Aktiv-Mischpult" über entsprechende Studiomaster-"Großboxen"
>> Also kein wirkliches Profi-Setup - aber "gesundes" "Home-Hobby-Niveau" würde ich sagen - auf dieser Basis meine Bewertung.

Nun zu den "Neumännern":
Ich dachte immer, dass ich "höre" - die Neumänner haben mich eines besseren belehrt. Ausgepackt, eingesteckt und endlich "gehört".
Diese Boxen bilden den Klangraum unglaublich gut ab - sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe. Man hört in jedem Mix jedes Element - eben so, wie es positioniert wurde. Damit hört man natürlich auch jeden Fehler in der Aufnahme und im Mix / Master - das kann schon frustrierend sein - aber dafür hat man ja Monitore...
Im Vergleich zu den EMES (oder allem anderen, was ich bislang hören durfte) kenne ich nichts, was in der Preisklasse auf diesem Niveau spielt.
Ich hab meine Frau (als Normal-User) den letzten Referenz-Test machen lassen zur Kaufentscheidung: "Augen zu - und sag mir wo die Boxen stehen" - Ergebnis: Sound top - Boxen? Welche Boxen?
Dann hat sie Ihre Referenz auf die Anlage gepackt - "Wagners Walküre" - auf die Idee wäre ich nie gekommen - aber als wirkliche "Challenge" kann ich das nur empfehlen... Auch das haben die kleinen Neumänner perfekt gemeistert - egal in welcher Lautstärke.

Klar fehlt je nach Anwendungsbreich ggf. noch ein Sub - für's Abhören / Mixen aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich.

In Summe:
Ja - es gibt bessere Abhören - aber nicht in dieser Preisklasse. Mir haben die Neumänner schon in den ersten Tagen sehr viel "beigebracht" - und ich gebe sie nie wieder her! Wenn man an seinen eigenen Mixes verzweifelt, kannt man ja immer noch die Chart-Hits "auseinander-nehmen" - danke für diese Boxen @Berlin!

Update nach einigen Monaten:
Ich dachte, dass ich keinen Sub brauche... aber es hat doch sehr genervt - vor allem im EDM-Bereich - aber auch sonst - die 120er machen das für Ihre Größe wirklich gut - aber einen wirklichen Bass-Bereich bilden die beiden halt dann doch nicht ab (kein Wunder). Deshalb habe ich mal 3 Sub-Varianten als Kombi zu den 120er bestellt (welche oft im Netz diskutiert werden - natürlich gibt es auch dazu zig relevante und unterschiedliche Meinungen): Adam 8, Presonus Temblor t10 und den Neuman KH 810. Und ja: der Vergleich ist rein Gewichts- / Größen- und Preis-technisch vollkommen unfair - aber es gibt eben auch sehr viele Aussagen im Netz im Sinne von "ein Adam 8 tut es vollkommen" usw. - also einfach mal ausprobieren, dachte ich mir. Und wieder im sauberen "blind-vergleich" mit diversen unabhängigen Beobachtern bzw. Zuhöhern bewerten.

Fazit:
> Adam 8: Nette Fernbedinung - und bestimmt irgendwo sinnvoll - für mich Kategorie "Spielzeug" - das bekommen die 120er auch fast (Betonung auf "fast") schon alleine hin.
> Temblor 10: Fetter Bass und erstmal laut und beeindruckend - für die nächste Party würde ich diesen Sub sofort für diesen Preis anschließen - aber eben nicht definiert in den tiefen Frequenzen und für ein Studio-Setup aus meiner Sicht als Erweiterung einer Abhöre auch nicht das Wahre.
> und die KH 810: Aus meiner Sicht die perfekte Ergänzung - das macht richtig Spaß. Irgendwie auch kein Wunder, weil der Sub auf die Monitore perfekt abgestimmt ist. Sehr viele Einstellmöglichkeiten und aber auch initiale Konfigurationsvorgänge, bis alles sauber aufeinander abgestimmt ist - das funktionale Spektrum bieten die anderen Kanditaten aber auch gar nicht. Gefühlt (und auch real) ist der KH 810 viel zu groß für die 120er. Das kann man aber entsprechend aufeinander abstimmen. Und dann hat man ein Bass- und Gesamt-Erlebnis (sehr definiert in den Tiefen bis auf ~ 20 Hz), was wirklich unglaublich ist. Ja - wiederum entsprechend teuer für den Heimgebrauch (Faktor 5 zum Temblor) - aber jeden Cent Wert.
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Zufrieden

Johannes4831, 06.06.2016
Ausgangspunkt ist der Ruhestand meiner alten, großen Studiomonitore. Per Fachzeitschriften und Marktüberblick habe ich mir testweise die ADAM A7x, Neumänner und eine Etage höher die Focal CMS 65 bestellt.
Aufstellung so gut wie ging gleiche Abstände zu mir, zu den Wänden etc. Eingepegelt mit Messmikrofon.
Es sind alle drei Paare grundsätzlich exzellente Boxen. Ich habe A/B-Vergleich über mein Mackie Interface und Kompositionen wie Mastering in Logic9 betrieben. Als nächstes habe ich meine Favoriten von CD in die Session geladen, von HipHop (dt.,engl.), Elektro (Charts), Rock und viel Klassik (BerlinerPh. und besonders gelungene Klassikensembleaufnahmen). Am liebsten lasse ich jemand anderen die Boxen anschließen und verbiete mir, zu ermitteln, welche Boxe ich gerade hören muss ;-)

Mich hat erstaunt, dass in meinem Raum die Bässe bei Neumann besser gehen als die Focal (trotz Betriebszeit 20h); die Breite bei Neumann ist beeindruckend.

Ich mag die analytischen Focal, würde ich als rein klassischer Tonmeister arbeiten, sie wären meine erste Wahl, evtel. weil ich als Orchestermusiker über sie genau den Klang bekomme, den ich von meinen Proben her kenne. Ein schönes Gefühl!
Andererseits ist mein Ansatz: Wenn ausgewählte Aufnahmen von Profis, mit viel Aufwand, Liebe und finanziellen Einsatz bis zum Mastering "nur" nüchtern über die Boxen rüberkommen, verzerrt es für mich meine Wahrnehmung. Solche Aufnahmen möchte ich als exzellent schön klingend wahrnehmen. Die Focal "erden" mich irgendwie immer wieder, das gefällt mir gut, aber aus vorherig genannten Grund habe ich mich für die Neumänner entschieden.
Mein Platz 2 geht an Focal CMS65. ADAM 7x auf Platz 3, weil sie mir die Bässe wie Höhen überbetont haben und meine Entscheidungsfindung erschweren (ist's jetzt zuviel Bass reingedreht oder sinds die ADAMs?)

Ich bin glücklich, dass die schweren Boxen recht klein sind und so weniger Raum einnehmen. Einzig einen Frontschalter und eine Frontlautstärkeregelung vermisse ich persönlich (beides bei Focal und Adam vorhanden).
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Referenz

Andreas559, 14.08.2011
Es soll eine erste Kurzbewertung sein. Habe die KH 120 erst ein paar Tage. Aber es ist das Beste was ich je gehört habe (oder eben nicht gehört habe): die Lautsprecher haben keinen wirklichen Klang. Sind somit "neutral". Keine Verfärbungen. Es ist eine wahre Freude damit Musik zu hören und zu Arbeiten. Jede feinste Nuance wird dargestellt. Dabei sind die Höhen sehr angenehm (werden aber präzise dargestellt), die Bässe für die Grösse sehr gut. Ich habe lediglich je einen Adam Sub 8 pro Kanal als Ergänzung angeschlossen. Somit werden die KH 120 entlasted und es ergibt sich ein noch räumlicheres Bild (auch merklich besser als mit nur einem Sub). Auch lassen sich so Dancemixes und auch Rumpelgeräusche darstellen. Auch nicht so basslastige Musik klingt wesentlich räumlicher.

Ich habe vieles an Lautsprechern gehört. War in Tonstudios zum Vergleichshören. Es gibt so viel Schlechtes an Lautsprechern..... Namen möchte ich nicht nennen. Aber es waren alle Marken bis in den Highendbereich dabei. Jede hatte irgendwelche Schwachstellen. Das Beste ist, dass die KH 120 auch für diese Klangdarstellung sehr günstig sind.

Auch Einsteiger sollten lieber etwas sparen und sich dann diese Lautsprecher kaufen. Ich hätte mir die letzten 15 jahre viel Rätselraten und unnötige Klangbearbeitung im Mix sparen können. Oft meint man, etwas stimme nicht beim aufgenommenen Instrument, dabei sind es die Lautsprecher. Die Lautsprecher sind in der Aufnahmekette das wichtigste Glied. Denn mit diesen kann man auch hören, wie sich die anderen Elemente verhalten. Ich bin sehr dankbar für diesen Lautsprecher.
Bleibt abzuwarten, was Neumann als K+H 0300 nachfolger auf den Markt bringt.

Mein Raum ist ca. 20qm gross und dafür sind sie (vor allem mit Sub) absolut ausreichend.

Nachtrag: auch nach ca. einem Jahr immernoch voll zufrieden. Ich habe mich in die Lautsprecher "reingehört". Es ist wirklich so, dass ich die LS schon seit kurz nach Kauf gar nicht mehr wahrnehme. Ich höre nur noch Musik. Es wird alles unverfälscht wiedergegeben. Purer Hör- und Arbeitsgenuss. Entscheidungen können schneller getroffen werden. Das Aufnehmen und Abmischen geht schnell und effektiv. Diese Lautsprecher bleiben in meinem Studio. Für immer.

Als Audiointerface benutze ich die RME Multiface II (denn auch hier verfärben manche Soundkarten- aber auf unangenehme oder verfälschende Weise).
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Eigentlich ganz gut

marc reed, 28.01.2017
Die KH 120 A steht auf meinem Studiotisch zusammen mit zwei KS Digital C-55 (Thomann Edition). Im direkten Vergleich wirken die KS Digital in meinen Ohren etwas größer, detailierter und natürlicher. Die kleinen Neumännchen klingen durchweg ausgewogen und sehr angenehm in allen Bereichen. Die Basswiedergabe ist in der Tat - ich schließe mich da ohne Einschränkungen anderen Bewertungen an - umwerfend gemessen an der Größe. Auch die räumliche Auflösung ist sehr gut. Allerdings muss ich bei aller Begeisterung für die KH 120 A aber leider auch feststellen, dass ich die zwei kleinen schon hier und da mal dabei erwischen konnte, wie sie mir manche Details verheimlichen, die bei der C-55 komplett ungeniert freigesetzt werden ... Im Falle von besser weggelassenen Details sind die Neumann'schen Nahfelder diesbezüglich deutlich höflicher.

Nichts desto trotz würde ich die KH 120 A weiterempfehlen und auch selbst wieder kaufen. Im Wechsel mit etwas größeren Vertretern im Near-/ Midfield bieten sie eine sehr aufschlussreiche alternative Sicht der Dinge an. Sie sind relativ klein und bisher hatte ich noch keine Angst, sie einzupacken und auch mal mitzunehmen. Das würde ich den C-55-MDF-Schuhkartons sicher nicht zumuten....
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Kleine Box mit großem Sound

Michael93, 19.12.2017
Ich halte mich kurz: Als die Boxen ankamen war ich etwas verwundert, wie klein diese doch sind. Kleiner als erwartet.
Ich habe sie ein halbes Jahr übergangsweise in meinem Wohnzimmer betrieben und musste den Bass immer komplett runterdrehen, da sonst die Nachbarn schnell vor der Tür standen.

Nun ist mein Studio Neubau fertig und die Neumänner Beschallen einen 20qm Raum, der u.A. an den vier Raumecken mit ca 60cm x 50cm x 2,4m Sonorock Bassfallen behandelt ist. Hier gelangt die Box bei der Lautstärke an ihre Grenzen. Aber: Der Sound ist beeindruckend. Ein voller satter Bass, ein sehr klares Stereopanorama, und mit eingebauten Limiter muss man nicht Angst haben die Box zu verblasen, wenn man mal kurz über das Maximum dreht.

Für mein 20qm Studio muss nun ein Sub her, welcher die Box im Bass entlastet und somit Raum für mehr Volumen gibt. In kleineren Räumen glaube ich, ist ein Sub nicht unbedingt notwendig. Für Boxen dieser Größe aber nie eine schlechte Idee.

Im vergleich mit den großen KH310 kann man sagen, dass die kleinen die selbe Soundcharakteristik haben, nur weniger Leistung und nicht ganz so weit runter reichen (was einfach der Größe geschuldet ist)

Ganz klare Kaufempfehlung!
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TOP

Murteen, 11.01.2018
Ich nutze die Monitore in meinem Heim-Studio in bin voll und ganz zufrieden.

Hochwertig verarbeitet, genialer Sound. Insgesamt jeden Cent Wert, da man einfach eine ganz neue Klangqualität erlebt. Es fühlt sich vom Sound her einfach richtig an und für kleinere Studios kann man auf einen Subwoofer verzichten, da die Bässe der KH 120er völlig ausreichend sind.

Auch die Einstellungsmöglichkeiten sind super und das Handbuch gibt auch gute Tipps, wie man auf- und einstellen sollte.

Wenn man überlegt sich hochwertige Monitore zu kaufen wird man hier echt belohnt.
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Ich bin am Ziel

Joachim5640, 06.08.2016
Vieles wurde von mir ausprobiert. Mackie, Samson und sehr, sehr teure Hifiboxen. Es wurde mit Analyser und Equalizer gearbeitet. Und dennoch, bis dahin klang es nur auf meinen Lautsprechern toll. Überall hörte sich mein Mix deutlich anders an.
Diese kleinen Aktivboxen von Neumann klingen ohne Equalizer und ich habe eine Referenzhöre. Ich musste nur den internen Bass EQ um 2 Stufen absenken, obwohl ich ISO Acoutics benutze. Also Bass ist da.
Was mich besonders begeistert hatte, ich muss meinen HD500X von Line 6 neu programmieren. Nun hörte ich wirklich beim verzerrten Solo, wo der Sound kratzt.
Ich arbeite mit Geige, Klavier, Bass, Acoustic und E-Gitarre und Drums. Nun höre ich tatsächlich was passiert.
Es sind analytische Lautsprecher, die alles aufdecken.
Ich liebe sie!
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Preis/Leistungs Sieger

LexR, 06.12.2017
Ich betreibe die KH 120A nun seit einem Jahr als meine Main Abhöre.
Die Neumänner sind sehr Transparent und lassen einen sehr viele Details hören die man vorher nicht mal erahnen konnte und das zu einem Preis welcher für die Qualität schon fast zu niedrig ist.

+Frequenzneutralität und Ansprechverhalten
+Stabile und hochwertige Verarbeitung
+Preisleistung

-Die Einstellmöglichkeiten sind sehr Begrenzt (für wenig optimierte Räume)
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Da geht die Sonne auf!!

Gerd591, 07.02.2015
Also ich bin hin und weg.

Das ist für mich bisher das Beste was ich an Monitoren gehört habe.
Transparenz, Tiefenstaffelung und einfach auch der Sound sind in meinen Ohren perfekt abgestimmt. Ich höre mit Genuss gerade mal ein paar alte CDs und und Aufnahmen durch und bin völlig aus dem Häuschen, weil ich plötzlich jedes Instrument viel deutlicher und genauer wahrnehme. Einfach nur Klasse!!

Die Einstellungsmöglichkeiten gerade auch für Dachzimmer mit Schräge (wie bei mir) sind perfekt. Das ging alles razzfazz.

Ich habe selbst früher professionell High End Lautsprecher und auch HiFi Lautsprecher gebaut. Da hört man zwangsläufig viel Musik, beurteilt und vergleicht verschiedenste Kombinationen von Lautsprecher.
Das was ich hier höre ist Musik pur. So wie sie im Studio des jeweiligen Musikers entstanden ist. Nicht mehr und nicht weniger.

Für mich allererste Wahl auch beim Preis/Leistungsverhältnis.
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Kanglich eine Offenbarung

WTFunk, 15.07.2017
Ich habe mir wahnsinnig viele Testberichte und Ähnliches durchgelesen und hatte eigentlich vor mir andere Lautsprecher zu kaufen, doch ich bin unendlich froh, dass ich eben genau bei den KH 120 gelandet bin. Sie "klingen" sehr neutral und doch musikalisch auch in nicht optimal behandelten Räumen. Ich kann wie scheinbar alle die Bassqualität nur sehr loben. Für diese Größe genial! Die Verarbeitungsqualität ist mehr als zufriedenstellend und sie sehen auch chick. Ich kann diese Lautsprecher uneingeschränkt empfehlen und werde hoffentlich noch viele Jahre Freude daran haben.
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Neumann KH 120 A

Kamillyon, 18.12.2017
oooh my Gosh, so mega starke Monitore,
sooo deep, in den Mitten ultra klar, rund, und mit einem druckvollen Bass! Wahnsinn wo kommt den der nur her :D :D
Ich bin absolut zufrieden und werde mir auch noch den Subwoofer holen! Danke
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Wunderbar!

Thomas962, 22.03.2012
Die Neumann KH120 lösen exzellent auf. Wesentlich besser als die Emes TV die ich vorher hatte. Die KH120 sind für meine Ohren ehrlicher und klingen dazu so transparent, dass es mir schier die Sprache verschlagen hat. Ich habe mir die Mühe gemacht und die Emes & die KH120 eine zeitlang vergleichen.

Tatsächlich kommen die Emes, die ich schon für extrem gut hielt, nicht in die Nähe der Auflösung, Tiefenstaffelung, Strereobreite ecetera...der KH120.

Ich höre Details die mir vorher verborgen blieben. Sensationell finde ich die Basswiedergabe. Unglaublich wie präzise der Bass und wie tief der Bass für die Größe spielt. Ich brauche definitiv keinen Sub...

Im Vergleich klingen die Emes HiFi und färben schön.

Gut das ich zwei Soundkarten habe, denn das RME Babyface z.B. klingt nicht besonders gut an den KH120. Einer der Rezensenten beklagte die scharfe Höhenauflösung der KH120. In meiner Wahrnehmung ist die Schärfe allerdings in meinem Beispiel der Soundkarte dem USB Interface Babyface geschuldet. Stimmen klingen nicht schön, alles ist sehr scharf und hart. Kommt allerdings meine LynxTwo-C zum Einsatz so wendet sich das Blatt schlagartig. Nun höre ich keine Schärfe mehr. Eine andere Liga und die Neumann können jetzt zeigen was sie können. Ich hatte zum Vergleich noch die Emu 1616m pci-e angeschlossen.

Selbst die Emu klingt um Längen besser als das Babyface an den KH120. Der Sound ist nen tick heller als die Lynx, vielleicht nicht ganz so sauber im BAss, nicht ganz so fett und transparent in der Summe. Dennoch klingt die Emu, wenn der direkte Vergleich zur Lynx nicht gegeben wäre schon sehr beeindruckend.

Beide Karten haben die gleiche AD/DA Wandlung an Board.

Was ich sagen will ist, die KH120 sind nur schon in der Lage schonungslos die Qualität des Audio Interfaces offen zu legen.

Musik hören ist ein Traum. Ich bemerke nach kurzer Zeit keine Monitore mehr, nichts stört, es ist einfach nur Musik da. Schlechte Aufnahmen klingen auch schlecht über die Neumann. Da wird für meine Ohren nicht schöngefärbt. Gute Aufnahmen hingegen öffnen die KH120. Sensationell.

Morgen kommt noch der VIOLECTRIC DAC V800 DA Wandler...bin mal gespannt ob da noch was geht nach oben hin...

Mein Fazit kaufen und freuen.
Auf keinen Fall an dem Interface sparen!

Der Unterschied zwischen dem allseits hochgelobten Babyface und der Lynx ist schon richtig krass. Bei gearsluts habe ich sogar gelesen, das einige die Lynx für das Babyface verkauft haben...Mit den KH120 als Monitore, wäre sicherlich das Babyface auf der Abschussliste gewesen...möchte ich wetten.. .
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Überwältigend in Kombination mit dem Neumann KH 805 Subwoofer

Macello, 03.01.2017
Ich verwende den Neumann KH 805 Subwoofer in Kombination mit den Neumann KH 120 A Nahfeldmonitore. Die Neumann KH 120 A bilden den Bassbereich schon überraschend gut ab, wenn dann aber der Neumann KH 805 Subwoofer zusätzlich aktiviert wird, merkt man wo es den Neumann KH 120 A fehlt.
Ich habe mich bewusst gegen die Neumann KH 310 entschieden. In der Kombination KH 120 A und dem KH 805 macht jeder genau das was er am besten kann. Ich habe meinen Regieraum von HOFA auf eine Nachhallzeit von knapp 0.2 Sekunden umbauen lassen. Die perfekte Raumakustik gepaart mit den KH 120 A und KH 805 bringen meinen Arbeitsplatz nun auf absolutes Weltklasse Niveau.
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Ehrlicher Klang

01.05.2014
Von Neumann kennt man bisher nur die Klassiker der Kondensatormikrofone. Doch heute können sie auch das andere Ende bedienen. Mit dem Kauf von Klein und Hummel durch Sennheiser wurden nun die Studiomonitore unter der Firma Neumann weiterentwickelt. Die Nahfeldmonitore Neumann KH120 sind die Nachfolger der Klein+Hummel O110 und sind als analoge und als digitale Version verfügbar. Auch mit anderem Namen ist der neue Studiomonitor durchaus gelungen.

Das wichtigste ist wohl der Sound und der kann auf allen Ebenen überzeugen, was sich auch in dem linearen Frequenzgang zwischen 52Hz und 21kHz äußert. Der Bassbereich ist klar definiert und reicht für Nahfeldmonitore in der Größe weit nach unten. Wer mehr haben will, kann die Monitore mit einem Subwoofer kombinieren. Auch für die Freunde der elektronischen und basslastigen Musik, ist dies zu empfehlen, denn der Bassbereich wird nicht, wie bei anderen Monitoren besonders hervorgehoben. Die Mitten sind ebenfalls ehrlich und es werden keine Frequenzen benachteiligt oder gar überbetont. Der gute Klang setzt sich bis in die Höhen fort. Dort merkt man vor allem die transparente, räumliche Darstellung und eine gute Wiedergabe der Transienten. Dennoch werden die Höhen nicht überspitzt, sondern sind weich für die Ohren und auch für längeres Hören noch angenehm ohne an Klarheit zu verlieren.

Die Funktionen des Lautsprechers sind für professionelle Anwendungen ausreichend. Es ist aber lediglich ein XLR-Eingang vorhanden. Zur Anpassung im Raum befindet sich auf der Rückseite ein dreibandiger Equalizer für Bässe, Mitten und Höhen. Das leuchtende Neumann Logo auf der Vorderseite lässt sich mit weiteren Schaltern dimmen oder ausschalten. Hier kann man auch die Masse heben. Diese Schalter sind allerdings sehr klein und schwer zu erreichen, auch wenn man diese Einstellung nur einmal vornimmt. Ein weiterer einrastbarer Schalter stellt den Schalldruckpegel für 0dBu Eingangspannung ein, was hilfreich ist die Monitore auf gleicher Lautstärke zu betreiben. Sowohl der Hochtöner als auch der Tieftöner sind durch ein Metallgitter geschützt, welches auch für eine portable Anwendung sinnvoll erscheint.

Im Gesamtbild wirken die KH120, wie von Neumann gewohnt, sehr hochwertig verarbeitet und dem klassischen Design angelehnt. Ein Monitor kostet 645EUR und ist somit auch für kleinere Projektstudios interessant, denn die Klangqualität übertrifft andere Nahfeldmonitore in der Preisklasse.
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Spitze!!

Sascha897, 16.01.2015
Ich habe vorher meist nur auf meinen kleinen Esi Near 05 abgehört, die bald gegen ein Bayerdynamik DT 770 Pro Kopfhörer gewichen sind, die zwar leider kein raum bieten aber erheblich besser klingen wie die derzeit doppelt so teuren "Monitore".
Ansonsten hatte ich zuvor nur auf Dynaudio Monitoren Längere Zeit Musik gemacht.
Ich wollte dan doch mal was besseres nach 1 jahr sparren und einer abneigung gegen Dynaudio ( ich hatte immer das gefühl das sie stark auf die ohren schlagen konnte nie lange dran sitzen bleiben ) habe ich mich nach einigen Hör Proben für die Neumänner entschieden die auch zu beginn schon meine erste wahl waren nur wollte ich sicher gehen und gucken ob ich vielleicht doch noch was sparen kann.

Aber sie sind Super!!! Ich weiss nicht ob man das so vergleichen darf aber, sie sind ebenso analytisch wie die Bayerdynamik Kopfhörer, nur haben sie nicht diese leicht übertriebenen höhen. Das tolle dabei ist sie sind eine gute kombi für Leute die Abends im Heimstudio auch auf Kopfhörer angewiesen sind.
Nach einigen Wochen einhören war ich mir recht sicher das, dass was ich Abends Baue, auch auf den Boxen gut klingt ohne alles nochma überarbeiten zu müssen.
Den Bass bereich finde ich ausreichend vielleicht gibt es mal einen Subwoofer dazu aber als zwingend notwendig sehe ich es nicht an.

Meine Erfahrung mit der ganzen Monitor materie und wie die nun klingen sollen, sehe ich als nicht so hoch an, aber ich bin mir doch recht sicher das die 300-600 EUR mehr ausgaben zu den was ich ursprünglich angepeilt hatte richtig waren! Wie es mir schon bei den Esi´s gesagt wurde spar lieber bis zum doppelten oder besser vierfachen ;)
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Kaufempfehlung

Michael Z. 924, 09.07.2017
Wollte Monitore fürs Leben, nicht in zwei Jahren wieder neue kaufen. War direkt bei Thomann, habe viele Boxen verglichen und mich für die Neumänner entschieden. Nach ca. 1,5 Jahren bin ich immer noch voll von den Boxen überzeugt. Sehr echte Wiedergabe, gute Basswiedergabe für die Größe.
Das Besondere: Man hört keine Box, die Töne stehen im Raum.
Das Wichtigste: Die Mischungen, die ich mit diesen Boxen erstelle, klingen überall gut.
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Excellent!

Christian S. 173, 20.06.2013
Hatte vorher die Yamaha HS 80. Ok, die KH120 sind auch deutlich teurer, aber trotzdem Vergleiche ich mal.
Die Neumänner klingen im A/B Vergleich deutlich besser. Besonders die Tiefenstaffelung kann hier überzeugen. Musik klingt plötzlich wie in 3D. Bei den HS80 war die Musik wie auf einer Ebene zwischen den Boxen festgenagelt.

Besonders Hallräume lassen sich im Mix viel besser orten.
Die Höhen sind seidiger, nicht so scharf wie bei den HS80.

Durch das Bassreflexsystem für die Größe, super Bass. Fürs ganz tiefe Bassfundament ist ein Subwoofer aber nicht verkehrt. Hohe Lautstärken mit kräftigem Bass sind allerdings nicht möglich. Dann schaltet sich der Limiter ein und das Logo leuchtet rot.

Ich würde sie mir wieder kaufen.
Wer das Geld hat, bekommt hier ganz großen Klang.
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Da weiß man was man hört!!!

Christian256, 28.09.2012
Ich hatte bereits die HS80M von Yamaha und wollte mich Qualitativ steigern.

Nach langem lesen von Testberichten entschied ich mich für die Neumänner. Da ich schon zwei Mikros aus dem Hause Neumann besitze und von diesen auch sehr angetan bin, machte das die Entscheidung noch leichter. Und ich habe es nicht bereut!!!! Wenn ein Mix auf diesen Boxen gut klingt, dann klingt er überall!!!

Ich Mische meist Akustische Instrumente oder Klassische Musik bzw. Chormusik.

Hier sind diese Boxen richtige Akustische Lupen. Erstaunlich ist auch die gute Basswiedergabe!

Eine klare Kaufempfehlung!!!!
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Analytisches Abhören leicht gemacht

Bernd53, 22.02.2013
Nicht für große Lautstärken geeignet, aber dennoch bis zu den versprochenen 51 Hz durchsetzungsstark und linear in jeder Lautstärke. Geradezu betörend: Die Abbildung der Klangquellen!

Weiteres Plus: Wem in den Tiefbässen noch was fehlt, kann aus dem Klein+Hummel-System nachrüsten.

Viel Sound für annehmbren Preis.
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Spielen in einer höheren Liga...

Capricorn64, 20.02.2014
...als ihr Preis andeutet. Ich bin von den Syrincs M3-220 auf die KH120 umgestiegen und habe damit einen gewaltigen Sprung gemacht. Ohne daß die Syrincs, mit denen ich viele Jahre lang gemischt habe, nun schlechte Boxen wären - ich war immer mit ihnen zufrieden, aber gegen die "Neumännchen" bekommen sie keinen Stich.

Die Verarbeitung der KH-120 ist sehr hochwertig, angenehm fallen mir persönlich die abgerundeten Kühlrippen auf, da ich an Kühlrippen jeder Art immer mal wieder mit Hemdsärmeln hängenbleibe und schon oft Risse in Hemd und/oder Haut erlebt habe. Ansonsten bietet die Rückseite Pegelvoreinstellmöglichkeiten und ein Mäuseklavier, um z. B. das Logo etwas abzudunkeln (angenehm!). Das Logo wird rot, wenn der eingebaute Limiter einsetzt. Nach meiner Erfahrung ist man dann aber bereits dermaßen laut, daß man im Sinne von Gehörschutz die Lautstärke herunterregeln sollte.

Absolut hinreichende Bedienungsvielfalt ist gewährleistet, die sehr gute, ausführliche Bedienungsanleitung gibt auch genaueste Tips zur Aufstellung.
Die Kabelanschlüsse gehen nach unten, somit steht wandnaher Aufstellung, wenn's denn sein muß, nichts im Wege, zumal ja auch die Baßreflexöffnungen nach vorne zeigen.
Was zunächst aussieht wie die Lautsprechermembranen, sind Schutzgitter, die entsprechend geformt sind - sehr pfiffig.

Der Klang: Wenn man keine baßlastige Musik mischt, kommt man absolut ohne Woofer aus. Der Baß kommt zwar nicht ultratief, aber macht richtig schön "PENG!" und nicht "pluuufff" wie bei vielen anderen Kleinboxen. Die Baßwiedergabe ist im Normalfall absolut ausreichend. Der sehr ausgewogene Mittenbereich hilft enorm, der Sound ist sehr durchsichtig. Die Höhen sind angenehm - ja was denn nun? Unauffällig? Angenehm? Seidig? Schwer zu beschreiben.
Auch bei sehr lautem Abhören - sollte es denn mal wirklich sein müssen - ist der Klang hervorragend.
Mit diesem Klangbild würden die KH-120 auch in einer HiFi-Anlage eine sehr gute Figur machen.
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Für mich die Besten

28.05.2016
Ich habe mich lange mit dem Kauf meiner neuen Monitore getragen (und auch noch mal gespart ;-)). Aber es hat sich gelohnt. Jetzt habe ich sie seit über einem Jahr im Gebrauch und bin, wie am ersten Tag, begeistert.

Da Monitore, durch die unterschiedlichen Hörgewohnheiten jedes Einzelnen, wie ich finde nur subjektiv beurteilt werden können, ist meine Einschätzung relativ.

In meiner Abhörumgebung empfinde ich die KH als sehr neutral und transparent. Ich habe keinerlei Probleme bei der Ortung im Stereofeld. Auch die Abschätzung der Tiefenstaffelung ist kein Problem. Sie sind doch sehr direkt. Beim Gegenhören auf anderen Anlagen (unserer PA, Autoradio, CD-Player) waren die KH mir bisher sehr gute Wegweisen zur beabsichtigen Abmischung.

Ich benutze keinen Subwoofer. Dennoch habe ich bisher noch keine Probleme mit der Einschätzung der Frequenzen im Bassbereich gehabt, auch wenn es mal etwas mehr Bass sein sollte (Ich muss aber zugeben, das ich nicht vorrangig in basslastigen Musikgenres unterwegs bin).

Die Einstellmöglichkeiten sind sehr praxisnah und schnell vorgenommen, wenn man sich vorher schon mit seinem Abhörraum beschäftigt hat. Alles an diesen Monitoren ist sehr hochwertig verarbeitet.

Ein zuverlässiges Arbeitswerkzeug, das ich nicht mehr missen möchte. Unbedingt probehören!!!
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Sorgenlose Übertragung

27.03.2016
Als ich diese Monitore das erste mal hörte, war ich erstaunt wie tief sie abbilden können. Ich glaube mehr Bass bei dieser Größe dürfte physikalisch eigentlich nicht machbar sein. Den übrigen Frequenzbereich geben sie einwandfrei wieder. Das Licht vom Logo kann man dimmen, und ich habe dies auch nach ein paar Monaten tatsächlich gemacht, da ich es ein wenig grell fand. Sehr toll finde ich den integrierten Limiter, das Logo flackert dann Rot.

Für mich der neue Broadcast Standart, an dem ich mich noch lange erfreuen werde.
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Neumann KH 120 A

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