Neumann KH 120 A

309 Kundenbewertungen
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4.9 / 5.0
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122 Textbewertungen
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Top Studiomonitore für präzisen Sound
Burkhard F, 20.08.2019
Nach einem ausgiebigen Probehören bei Thomann (danke!) hatte ich meine Favoriten, die Neumann KH 120 und die Genelec 8030 CP, zu Hause zum Finale. Hier gingen die Neumänner subjektiv als Sieger hervor. Vom Klang her sind sich beide recht ähnlich, aber in den Mitten waren mir die KH 120 noch etwas präziser.

Die Verarbeitung ist top, der Lautsprecher bringt ein ordentliches Eigengewicht mit. Als Ständer nutze ich die ISO-Ständer ISOAcoustics 155, die die Boxen akustisch vom Studiotisch entkoppeln. Für Stative hinter dem Schreibtisch habe ich in meinem Homestudio von knapp 15 qm keinen Platz. Die Klangregelung auf der Rückseite ist gut zu erreichen.

Der Klang ist wie gesagt sehr präzise. Für Leute die vorher Hifi-Lautsprecher genutzt haben (wie ich), ist der mittenbetonte, glasklare Klang erstmal gewöhnungsbedürftig. Aber ich höre jetzt neue Dinge in X-mal angehörten Songs - das ist der Hammer. Da gehen einem im wahrsten Sinne die Ohren auf. Und natürlich bei der Musikproduktion (Orchestral / Epic Music) arbeite ich jetzt mit klarer Mittenwiedergabe und nicht mehr irgendeinem, zu erahnendem Gemurmel (wie bei den Hifi-Lautsprechern). Für die kompakte Größe decken sie mit 52 Hz den Bass schon ordentlich ab, aber ohne Subwoofer war es mir persönlich trotzdem zu dünn und daher habe ich noch den Presonus 10-Zoll-Woofer dazugekauft. Der günstigste Neumann-Subwoofer KH 750 ist ja für Hobbyisten nicht zu bezahlen (1.500 EUR Stand 08/2019).

Fazit: Ein toller, qualitativ hochwertiger Lautsprecher mit absolut transparenter Wiedergabe. Jetzt wo ich sie habe und mit diesem präzisen Sound arbeiten kann, fragt man sich: Warum nicht schon früher? :-)
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Ohrenschmaus
Omid-Paul Eftekhari, 03.08.2017
Die Neumann KH 120A werden von mir in Ihrer ureigensten Funktion verwendet, nämlich als Nahfeldmonitore in meiner Regie. In der Kabine stehen die KH80 zum schnellen Abhören und groben Schneiden von Aufnahmen. In der Regie mache ich an den KH 120A die aufwendige Nachbearbeitung meiner Sprachaufnahmen vor allem für Hörbücher, alle anderen Genres werden sowieso an Profi-Tonstudios zur weiteren Verarbeitung weitergegeben.
Die Neumänner erfüllen ihren Zweck ganz hervorragend. Ich höre alles, was nicht in der Aufnahme drin sein soll und ebenso alles, was ich mir erhoffe, in der Aufnahme zu haben. Alles, was durch mein Neumann TLM 103 oder Rode K2 durch mein Sennheiser MKH 416 oder auch das MK4 von Sennheiser durchgeht, kommt aus den Neumann KH 120A auch wieder raus. Punkt.
Aufbau, Einrichtung und Verwendung sind durch die klar strukturierte, leicht verständliche Bedienungs- und Aufbaueinleitung sogar für einen technischen Laien wie mich ohne Probleme machbar.
Die Boxen stehen auf Ohrhöhe auf eignen Stands (Gravity SP 3202), spielen räumlich freigestellt und ungehindert.
Der Klang ist fantastisch: für meine Ohren absolut ausreichend neutral in meinem Regieraum, unverfälschend, plastisch, und gnadenlos - eben genau so, wie ich es als kritischer UND genußvoller Hörer brauche.
Zur exakten Nachbearbeitung von Aufnahmen verwende ich diese Nahfeldmonitore in Kombination mit Kopfhörern von Focal (Spirit Professional) und bin begeistert davon, wie gut dieses Set zusammenpasst. Auch die AKG K712 (offene Bauweise) und 274 MK2 (geschlossene Bauweise mit Abschaltfunktion) fügen sich problemlos in meine Arbeitsroutine mit den KH 120A ein.

Über Verarbeitung und Features brauche ich nicht viele Worte zu verlieren: diese sind schlicht, effektiv und typisch für Neumann eine Klasse für sich.
Lediglich, daß die An-/Aus-Schalter rückseitig angebracht sind, ist ein Detail, das Neumann überdenken könnte. Aber nach ein paar Tagen greift man eh blind hin und findet alles problemlos.

Fazit: Für jeden ambitionierten und professionellen Hersteller von Sprachaufnahmen stellen die Neumann KH 120A als Nahfeldmonitore eine absolut verlässliche Größe im Studioalltag dar und tragen täglich dazu bei, die Freude an der Arbeit zu erhalten.
Absolute Kaufempfehlung!!!

Edit 11/2019: jetzt spielen die Lautsprecher noch besser, ich habe mich nach fast 65 Hörbüchern doch ziemlich gut eingehört und bin immer wieder überrascht, wie detailreich diese Lautsprecher gute Aufnahmen aller Art wiedergeben aber auch schlechte Aufnahmen entlarven.
Mittlerweile arbeite ich mit einem Controller, den ich zwischen die Neumänner und das UA Apollo Twin geschaltet habe. Denn hinzugekommen sind aus purer Neugierde und auf Empfehlung als ergänzendes Monitorpaar die Adam A3X, die, weil erst seit einem Vierteljahr in Betrieb, hinsichtlich Klangneutralität, Detailreichtum und Klanggröße noch deutlich gegen die Neumann KH 120A abfallen. Aber sie holen auf und werden besser, bleiben aber trotz allem kleiner in der Abbildung der Aufnahmen und klanglich sehr verschieden von den groß, unaufdringlich, präzise und souverän spielenden Neumännern.
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Referenz
Andreas559, 14.08.2011
Es soll eine erste Kurzbewertung sein. Habe die KH 120 erst ein paar Tage. Aber es ist das Beste was ich je gehört habe (oder eben nicht gehört habe): die Lautsprecher haben keinen wirklichen Klang. Sind somit "neutral". Keine Verfärbungen. Es ist eine wahre Freude damit Musik zu hören und zu Arbeiten. Jede feinste Nuance wird dargestellt. Dabei sind die Höhen sehr angenehm (werden aber präzise dargestellt), die Bässe für die Grösse sehr gut. Ich habe lediglich je einen Adam Sub 8 pro Kanal als Ergänzung angeschlossen. Somit werden die KH 120 entlasted und es ergibt sich ein noch räumlicheres Bild (auch merklich besser als mit nur einem Sub). Auch lassen sich so Dancemixes und auch Rumpelgeräusche darstellen. Auch nicht so basslastige Musik klingt wesentlich räumlicher.

Ich habe vieles an Lautsprechern gehört. War in Tonstudios zum Vergleichshören. Es gibt so viel Schlechtes an Lautsprechern..... Namen möchte ich nicht nennen. Aber es waren alle Marken bis in den Highendbereich dabei. Jede hatte irgendwelche Schwachstellen. Das Beste ist, dass die KH 120 auch für diese Klangdarstellung sehr günstig sind.

Auch Einsteiger sollten lieber etwas sparen und sich dann diese Lautsprecher kaufen. Ich hätte mir die letzten 15 jahre viel Rätselraten und unnötige Klangbearbeitung im Mix sparen können. Oft meint man, etwas stimme nicht beim aufgenommenen Instrument, dabei sind es die Lautsprecher. Die Lautsprecher sind in der Aufnahmekette das wichtigste Glied. Denn mit diesen kann man auch hören, wie sich die anderen Elemente verhalten. Ich bin sehr dankbar für diesen Lautsprecher.
Bleibt abzuwarten, was Neumann als K+H 0300 nachfolger auf den Markt bringt.

Mein Raum ist ca. 20qm gross und dafür sind sie (vor allem mit Sub) absolut ausreichend.

Nachtrag: auch nach ca. einem Jahr immernoch voll zufrieden. Ich habe mich in die Lautsprecher "reingehört". Es ist wirklich so, dass ich die LS schon seit kurz nach Kauf gar nicht mehr wahrnehme. Ich höre nur noch Musik. Es wird alles unverfälscht wiedergegeben. Purer Hör- und Arbeitsgenuss. Entscheidungen können schneller getroffen werden. Das Aufnehmen und Abmischen geht schnell und effektiv. Diese Lautsprecher bleiben in meinem Studio. Für immer.

Als Audiointerface benutze ich die RME Multiface II (denn auch hier verfärben manche Soundkarten- aber auf unangenehme oder verfälschende Weise).
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Andreas901, 21.03.2017
Die Neumann KH 120 A sind Klasse Nahfeldmonitore. Zuvor hatte ich 8 Jahre von ESI ein Paar nEar 05 eXperience.

Das man auf Nahfeldmonitoren mehr Details hört als bei mittelmäßigen HiFi-Boxen - z.B. den Atem oder Lippengeräusche eines Sprechers - wußte ich vorher.

Mit den Neumanns kann ich aber noch viel mehr Details hören - z.B. Schnitte in Klassikaufnahmen. Das habe ich zuvor noch nie gehört. Ein guter Audioschnitt macht sich natürlich nicht durch Knackser oder Fehlgeräusche bemerkbar. Vielmehr ist das eine minimal geänderte Akkustik hervorgerufen durch einen geänderten Aufnahmewinkel. Vielleicht hat ein Musiker ein bisschen anders in das statisch aufgestellt Mikrofon gespielt. Wahnsinn was man hier hören kann. Man hört in den KH 120 A, bei welchen Aufnahmen sich der Tonmeister Mühe gegeben hat und selbst gute Abhörmonitore hatte.

Man darf sich natürlich nicht beschweren, wenn man in den Aufnahmen lauter Fehler hört - so ist das mit hervorragenden Lautsprechern. Ein Klasse Werkzeug. Ich erlebe mit den KH 120 A eine neue akustische Welt.

Meine MP3-Sammlung klingt auf den KH 120 A äußerst schlecht, weil ich in der Vergangenheit häufig nur mit 128kBit Datenrate encodiert habe. Diese Dateien klingen sehr matschig. Das habe ich bisher nicht so deutlich gehört. 386kbit sind nun für mich beim Encodieren Pflicht.

Unter 50Hz funktioniert die KH 120 A nicht mehr - wie soll sie auch bei einem Tieftöner mit 130 mm (5.25 Zoll). Wenn man in der Oktave 25-50Hz sich nicht in einen Blindflug begeben will, braucht man einen Studio-Subwoofer - z.B. den Neumann KH 805 für 1200 Euro. Der KH 805 ist mir aber zu groß und zu teuer. Alternativ habe ich den Presonus Temblor T10 für knapp 400 Euro erworben. Es ist schon Wahnsinn was die knapp eine Oktave von 30-50 Hz ausmacht.
Tiefer kommt der Temblor T10 aber auch nicht.

Stromverbrauch:
Neumann gibt für die KH 120 A Strom-Leistung an:
50 W Tiefton und 50 W Hochton pro Box.
Heute habe ich mein Strommessgerät (Conrad Energy Check 3000) an den Netzstecker einer (!) KH 120 A gesteckt: Leerlauf 12,5W, normale Abhörlautstärke 15W, Neumann-Logo rot (Schutzsystem aktiv) 25-35W. Der Subwoofer war bei der Messung immer ausgeschaltet.
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Brauche kein "HiFi" mehr.
MrSoul4470, 25.03.2019
Die letzten Jahre habe ich vorwiegend mit Kopfhörer gehört (Stax) und jedesmal beim Hören über Lautsprecher hat mir da einfach was gefehlt. Das klang immer sehr oberflächlich, verwaschen, detailarm. Und das wohlgemerkt über eine Lautsprecherkombi für fast 6.500 Euro (B&W 804S & Subwoofer B&W ASW 800). Es hat einfach keinen Spass gemacht.
Über Forenberichte bin ich auf die Neumänner gekommen. Beim ersten Hören wusste ich sofort, dass es das war, das mir die letzten 20 Jahre gefehlt hat. Da war nicht mehr das Gefühl, dass da mehr in der Aufnahme steckt. Man kann komplett durch die Aufnahme hindurch hören und bekommt jedes Detail mit. Dabei nervt mich auch nichts an der Darbietung. Alles klingt fein und angenehm, der Bass hat Power, wie ich es noch nie in meinem Wohnzimmer hatte. Klar, ganz so tief geht er nicht runter, dafür ist er extrem präzise und auf den Punkt. Alles klingt unglaublich schnell und direkt.
Der Wechsel zwischen Kopfhörer und Lautsprecher fällt mir jetzt extrem leicht. Davor war mir das einfach zu anstrengend, weil der Charakter der Wiedergabe zu unterschiedlich war.
Ich bin am überlegen, einen kleinen Subwoofer zur Unterstützung zu kaufen. Abgesehen von den fehlenden tiefsten Frequenzen, wüsste ich aber nicht, was man hier bemängeln sollte. Absolut alltagstauglich, auch einfach nur zum Musik hören. Sogenannte HiFi-Lautsprecher sind anscheinend nichts für mich. Das hier gefällt mir viel besser.
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Unglaublich!
02.02.2016
Zunächst die Grundfakten meines Setups in der "Chain" (hat mir immer beim Lesen von Bewertungen und bei der Kauf-Entscheidung geholfen):
> Mics: Brauner Phantom, RODE NT2a, RODE M3, Shure SM 58, usw...
> Interface: Focusrite Scarlett 18i20
> DAW: Pro Tools 12
> Plug-Ins: diverse - sylenth, SynthMaster, izotope production bundle, waves gold bundle, waves ssl 4000, usw. usw.
> Abhöre (bislang): EMES Kobalt
> Referenz-Abhöre: Studiomaster-"Live-Aktiv-Mischpult" über entsprechende Studiomaster-"Großboxen"
>> Also kein wirkliches Profi-Setup - aber "gesundes" "Home-Hobby-Niveau" würde ich sagen - auf dieser Basis meine Bewertung.

Nun zu den "Neumännern":
Ich dachte immer, dass ich "höre" - die Neumänner haben mich eines besseren belehrt. Ausgepackt, eingesteckt und endlich "gehört".
Diese Boxen bilden den Klangraum unglaublich gut ab - sowohl in der Breite, als auch in der Tiefe. Man hört in jedem Mix jedes Element - eben so, wie es positioniert wurde. Damit hört man natürlich auch jeden Fehler in der Aufnahme und im Mix / Master - das kann schon frustrierend sein - aber dafür hat man ja Monitore...
Im Vergleich zu den EMES (oder allem anderen, was ich bislang hören durfte) kenne ich nichts, was in der Preisklasse auf diesem Niveau spielt.
Ich hab meine Frau (als Normal-User) den letzten Referenz-Test machen lassen zur Kaufentscheidung: "Augen zu - und sag mir wo die Boxen stehen" - Ergebnis: Sound top - Boxen? Welche Boxen?
Dann hat sie Ihre Referenz auf die Anlage gepackt - "Wagners Walküre" - auf die Idee wäre ich nie gekommen - aber als wirkliche "Challenge" kann ich das nur empfehlen... Auch das haben die kleinen Neumänner perfekt gemeistert - egal in welcher Lautstärke.

Klar fehlt je nach Anwendungsbreich ggf. noch ein Sub - für's Abhören / Mixen aus meiner Sicht nicht unbedingt erforderlich.

In Summe:
Ja - es gibt bessere Abhören - aber nicht in dieser Preisklasse. Mir haben die Neumänner schon in den ersten Tagen sehr viel "beigebracht" - und ich gebe sie nie wieder her! Wenn man an seinen eigenen Mixes verzweifelt, kannt man ja immer noch die Chart-Hits "auseinander-nehmen" - danke für diese Boxen @Berlin!

Update nach einigen Monaten:
Ich dachte, dass ich keinen Sub brauche... aber es hat doch sehr genervt - vor allem im EDM-Bereich - aber auch sonst - die 120er machen das für Ihre Größe wirklich gut - aber einen wirklichen Bass-Bereich bilden die beiden halt dann doch nicht ab (kein Wunder). Deshalb habe ich mal 3 Sub-Varianten als Kombi zu den 120er bestellt (welche oft im Netz diskutiert werden - natürlich gibt es auch dazu zig relevante und unterschiedliche Meinungen): Adam 8, Presonus Temblor t10 und den Neuman KH 810. Und ja: der Vergleich ist rein Gewichts- / Größen- und Preis-technisch vollkommen unfair - aber es gibt eben auch sehr viele Aussagen im Netz im Sinne von "ein Adam 8 tut es vollkommen" usw. - also einfach mal ausprobieren, dachte ich mir. Und wieder im sauberen "blind-vergleich" mit diversen unabhängigen Beobachtern bzw. Zuhöhern bewerten.

Fazit:
> Adam 8: Nette Fernbedinung - und bestimmt irgendwo sinnvoll - für mich Kategorie "Spielzeug" - das bekommen die 120er auch fast (Betonung auf "fast") schon alleine hin.
> Temblor 10: Fetter Bass und erstmal laut und beeindruckend - für die nächste Party würde ich diesen Sub sofort für diesen Preis anschließen - aber eben nicht definiert in den tiefen Frequenzen und für ein Studio-Setup aus meiner Sicht als Erweiterung einer Abhöre auch nicht das Wahre.
> und die KH 810: Aus meiner Sicht die perfekte Ergänzung - das macht richtig Spaß. Irgendwie auch kein Wunder, weil der Sub auf die Monitore perfekt abgestimmt ist. Sehr viele Einstellmöglichkeiten und aber auch initiale Konfigurationsvorgänge, bis alles sauber aufeinander abgestimmt ist - das funktionale Spektrum bieten die anderen Kanditaten aber auch gar nicht. Gefühlt (und auch real) ist der KH 810 viel zu groß für die 120er. Das kann man aber entsprechend aufeinander abstimmen. Und dann hat man ein Bass- und Gesamt-Erlebnis (sehr definiert in den Tiefen bis auf ~ 20 Hz), was wirklich unglaublich ist. Ja - wiederum entsprechend teuer für den Heimgebrauch (Faktor 5 zum Temblor) - aber jeden Cent Wert.
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Objektivität statt "make believe"
P2K-Studio Osnabrück, 23.07.2019
Auf der Suche nach den optimalen Komponenten für meine Studio-Abhöre unterzog ich diverse Boxen über Thomann's 30-Tage-Moneyback-Garantie (sehr cool!) ausgiebigen Tests an dem Ort, wo sie nun auch optimale Ergebnisse liefern sollten: Genelec, KS-digital, Yamaha, Presonus, usw. Die Neumann KH120 mit ihrer "seidig" feinen Auflösung waren für meine Ohren die neutralsten, lieferten die gewünschte Transparenz ohne etwas künstlich zu verschönern und passten optimal zu Raumgröße meines Regieraums. Bei Bedarf kann ich hier noch über weitere Boxen - teils mit Subwoofer - nach getaner Arbeit Vergleiche anstellen. Doch die KH120 sind seit der Einmessung das ultimative Abhörgerät meines Vertrauens. Absolute Empfehlung!
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Endlich meine Monitore gefunden
ChristophZ, 13.01.2020
Jetzt höre ich endlich, was ich spiele und aufgenommen habe. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich hatte sofort das Gefühl, dass ich einen Mix gut einschätzen kann und verstehe. Ich bin mit den Adams (ADAM F5 und ADAM A7X) und Yamahas (Yamaha HS 7) nie wirklich glücklich geworden.
Der Sweet Spot der KH 120A ist schön breit und ich kann mich freier bewegen, ohne dass der Klang abreißt. Was auch toll ist, wenn noch Jemand mithört.
Arbeite in einem ca. 13 m2 großen Studioraum. Habe den Eindruck, dass die ADAM A7X und auch die Yamahas einfach für diesen Raum und die Aufstellung nicht geeignet waren. (Zur Ehrenrettung der wirklich guten Monitore beider Hersteller)
Die Neumänner stehen auf meinem großen Schreibtisch ca. 30 cm von der Wand entfernt, ca. 120 cm voneinander entfernt und bilden den Sweet Spot in ca. 120 cm Entfernung.(Gleichseitiges Dreieck) Sie stehen auf den Neumann LH 65 Standfüßen. Sehr gute, leider auch teure Kombi.
Auch zum Musikhören und Filme gucken absolut angenehm. Die sind so unaufdringlich, klar und nerven nicht.
Ich hab echt lang gesucht und mich mit dem Thema rumgequält. Die sinds jetzt für die nächsten Jahre. Kein Bedürfnis nach besser mehr. Punktlandung.
Ach ja. Die Verarbeitung ist großartig, weil alles in, bzw. hinter stabilem Metall und Metallgittern geschützt ist. Ich muss die Monitore nicht wie rohe Eier behandeln. Machen einen unkaputtbaren Eindruck.
Absolute Empfehlung.
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„Der“ Lautsprecher
Tmar, 12.06.2019
In dieser Preisklasse ist Der Neumann KH120 wirklich das Beste, was man auf dem Markt bekommt. Punkt. Für mein Hörempfinden kommt kein Lautsprecher in dieser Preisklasse an die Neumänner ran. Und ich habe einige Kandidaten getestet (im selben Raum, unter gleichen Bedingungen. Überragend finde ich die Basswiedergabe vor Allem hinsichtlich des nur 5 Zoll großen Tiefmitteltöners. Ganz große klasse, was da an Ingenieurskunst drin steckt. Der Neumann KH120 klingt unaufgeregt, impulsfest und präzise, dabei aber keinesfalls zu steril. Imposant ist, welch große Bühne er bei guten Aufnahmen erzeugt, vor Allem bei seiner Größe. Schlechte Mixes deckt er jedoch ebenfalls gnadenlos auf. Er bringt einfach genau den „Klang“, nach dem ich jahrelang gesucht habe.
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Etwas besseres habe ich noch nie gehört
Mieaou, 29.04.2018
In 2015 habe ich mir Focal Alpha 65, Yamaha HS8, RCF Ayra (glaube 8"), Mackie MR8, KRK RP8 RoKit und Presonus Eris E8 verglichen. Die Eris gefielen mir am besten mit einem kleinen sub dazu, entschied aber ein paar Nächte drüber zu schlafen. Als ich dann bei einem Freund die Prodipe Pro 5 (V1) hörte, entschied ich mich die Prodipe Pro 8 V2 mit dem Pro 10s V2 Subwoofer hier bei Thomann zu kaufen. Im ernst, die sind Super! Aber ich stellte schnell fest, dass sie zu groß für meine Abhöre waren. Laut Musik hören war geil, das hat gerummst ohne Ende. Aber einfach zu mächtig, so dass ich die Bassgitare nicht so gut orten konnte. Also entschied ich mich zu wechseln, da ein Freund von mir meine Prodipe nehmen würde.

Also bestellte ich mir bei Thoman die Yamaha HS, Presonus Eris, Presonus Sceptre und die Neumann KH120A zusammen mit dem Presonus Temblor T10 Subwoofer.
Die Eris und die Neumann waren in der Engeren Auswahl, nach einer Woche tägliches hören und probieren habe ich mich für die Neumänner entschieden.
Danke an Thomann für die Problemlose Lieferung und Rückabwicklung wie immer Super!

Ich bin echt sprachlos, was aus den kleinen Dingern raus kommt! Sie klingen so ehrlich und neutral, aber schaffen es irgendwie nicht steril zu klingen. Ganz ehrlich, sie klingen so gut, dass ich mittlerweile auch normal Musik darauf höre. Plötzlich stellt man fest, wie Sch.... manche Alben aufgenommen sind.

Nun zu den Fakten:
Ich testete sie auf 1,10m Abstand im 60°, 30° und 45° gleichschenkligem Dreieck. Auch habe ich den Schreibtisch im Raum um 90° gedreht um andere Abhörsituationen nachzuvollziehen.
Alle versionen waren m.E. gut.
Auf größere Distanz, waren sie mir aber irgendwie lieber. Ich habe sie nun auf ca. 30-40° bei 2,30 Abstand stehen.
Neumann empfiehlt 30° bei Stereo 2.1 Konfiguration mit unter 80cm Wandabstand zwischen 1m und 4m Distanz aufzustellen.
Dem bin ich gefolgt, allderdings nehme ich die 30° nicht so ernst, wichtig ist, dass es ein gleichschenkliges Dreieck bildet.
Die höhen habe ich neutral gelassen (auf 0 von +1 bis -2), sie sind klar auflösend, ohne zu stören.
Genau so wie die Testbericht es beschreiben, so klingen sie wirklich.

Ich weiß nicht was ich noch schreiben soll, sie sind der Hammer. Anders kann man es nicht sagen. Zusammen mit dem Presonus Sub, der echt sau tief geht und trocken, sowie präzise arbeitet, ergibt das ein perfektes Zusammenspiel.

Ich schließe mich allen vorrednern an, die hier volle Punktzahl verteilen und empfinde es auch so, wie sie auf mich wirken.

Kaufen Leute, die paar Euro mehr lohnen sich allemal!
Auch nach einem halben Jahr Einsatz bin ich immernoch begeistert.
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Zufrieden
Johannes4831, 06.06.2016
Ausgangspunkt ist der Ruhestand meiner alten, großen Studiomonitore. Per Fachzeitschriften und Marktüberblick habe ich mir testweise die ADAM A7x, Neumänner und eine Etage höher die Focal CMS 65 bestellt.
Aufstellung so gut wie ging gleiche Abstände zu mir, zu den Wänden etc. Eingepegelt mit Messmikrofon.
Es sind alle drei Paare grundsätzlich exzellente Boxen. Ich habe A/B-Vergleich über mein Mackie Interface und Kompositionen wie Mastering in Logic9 betrieben. Als nächstes habe ich meine Favoriten von CD in die Session geladen, von HipHop (dt.,engl.), Elektro (Charts), Rock und viel Klassik (BerlinerPh. und besonders gelungene Klassikensembleaufnahmen). Am liebsten lasse ich jemand anderen die Boxen anschließen und verbiete mir, zu ermitteln, welche Boxe ich gerade hören muss ;-)

Mich hat erstaunt, dass in meinem Raum die Bässe bei Neumann besser gehen als die Focal (trotz Betriebszeit 20h); die Breite bei Neumann ist beeindruckend.

Ich mag die analytischen Focal, würde ich als rein klassischer Tonmeister arbeiten, sie wären meine erste Wahl, evtel. weil ich als Orchestermusiker über sie genau den Klang bekomme, den ich von meinen Proben her kenne. Ein schönes Gefühl!
Andererseits ist mein Ansatz: Wenn ausgewählte Aufnahmen von Profis, mit viel Aufwand, Liebe und finanziellen Einsatz bis zum Mastering "nur" nüchtern über die Boxen rüberkommen, verzerrt es für mich meine Wahrnehmung. Solche Aufnahmen möchte ich als exzellent schön klingend wahrnehmen. Die Focal "erden" mich irgendwie immer wieder, das gefällt mir gut, aber aus vorherig genannten Grund habe ich mich für die Neumänner entschieden.
Mein Platz 2 geht an Focal CMS65. ADAM 7x auf Platz 3, weil sie mir die Bässe wie Höhen überbetont haben und meine Entscheidungsfindung erschweren (ist's jetzt zuviel Bass reingedreht oder sinds die ADAMs?)

Ich bin glücklich, dass die schweren Boxen recht klein sind und so weniger Raum einnehmen. Einzig einen Frontschalter und eine Frontlautstärkeregelung vermisse ich persönlich (beides bei Focal und Adam vorhanden).
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Im Nahfeld nahezu unschlagbar.
Soundbox Studio, 17.05.2019
Klanglich sehr neutral, impulstreu. Zum Mischen sehr gut zu gebrauchen, selbst beim Mastering zeigt er Stärken.
Ein Neumann halt. Empfehlenswert.
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Noch nie so einen guten Sound gehört!
Audience, 24.09.2019
Ich bin kein Produktionsprofi, habe dennoch mit knapp 50 Jahren schon einiges gehört und viel verglichen. In dieser "kleinen Größenordnung" habe ich jedoch noch nie so einen klar aufgelösten, räumlichen, präzisen und tiefgehenden Klang auf kurzer Distanz (ca. 1,5m) auf den Ohren gehabt. Habe lange überlegt, ob nicht günstigere Monitorboxen ausreichen. Aber selbst wenn die das hätten - ich bereue keinen Cent dieses Invests! Große Klasse diese Speaker!
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Fast perfekt
evino, 17.03.2019
Sehr neutral, ausgewogen, natürlich, eine Wohltat, mal eine nicht soundende Box zu hören.
Einzig in den Höhen ist sie minimalst harsch (merkt man z.B. bei Streichern in den obersten Lagen), bin mittlerweile auf eine Sub/Satellit Kombination umgestiegen, die sehr ähnlich klingt, aber in den Höhen noch die gewünschte Spur natürlicher/angenehmer.
Die KH120 sind allerdings etwas raumkritisch, in Räumen mit wenig Möbel und glatten Böden kommt sie meiner Erfahrung nach nicht gut, das muss man ausprobieren. Stimmt der Raum, ist sie sehr natürlich und äußerst präzise.
Ich habe sie ein Jahr lang sehr zufrieden zum Musikhören genutzt.
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Ich bin am Ziel
Joachim5640, 06.08.2016
Vieles wurde von mir ausprobiert. Mackie, Samson und sehr, sehr teure Hifiboxen. Es wurde mit Analyser und Equalizer gearbeitet. Und dennoch, bis dahin klang es nur auf meinen Lautsprechern toll. Überall hörte sich mein Mix deutlich anders an.
Diese kleinen Aktivboxen von Neumann klingen ohne Equalizer und ich habe eine Referenzhöre. Ich musste nur den internen Bass EQ um 2 Stufen absenken, obwohl ich ISO Acoutics benutze. Also Bass ist da.
Was mich besonders begeistert hatte, ich muss meinen HD500X von Line 6 neu programmieren. Nun hörte ich wirklich beim verzerrten Solo, wo der Sound kratzt.
Ich arbeite mit Geige, Klavier, Bass, Acoustic und E-Gitarre und Drums. Nun höre ich tatsächlich was passiert.
Es sind analytische Lautsprecher, die alles aufdecken.
Ich liebe sie!
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Wirklich gut fürs Homerecording
M@tteisen, 13.07.2019
Echt gute Monitore, mit denen man im Projektstudio und in der Preisklasse gute bis sehr gute Ergebnisse beim Mixing erzielen kann. Soll aber nicht heißen, dass man sie im professionellem Tonstudio nicht probehören sollte, denn auch dort sind so einige Betreiber davon durchaus angetan. Sie sind recht neutral, geringes Eigenrauschen, haben eine recht gute Wiedergabe der Transienten und machen auch optisch eine gute Figur. Durch den angebotenen optionalem Subwoofer kann man bis in den Subbass-Bereich abhören und bewerten! Aber auch ohne Subwoofer sind sie bis in dem unteren Bassbereich toll, eine entsprechende Raumakustik vorausgesetzt.
Negativ: Front und Gehäuse schließen nicht bünding ab. Nach etwa 1,5 Jahren hat sogar ein Monitor das Rascheln angefangen. Sollte bei dem Hersteller und auch bei dem Preis nicht vorkommen!!! Aber nichts ist perfekt!
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Einer der Besten
Hopp80, 05.11.2019
Habe schon viele Monitore getestet und hätte ich gewusst was aus den kleinen Dingern an Klang rauskommt, hätte ich mir viel Zeit und Geld sparen können. Alleine das ich die Monitore nicht mehr so laut aufdrehen muss um alles zu hören, rechtfertigt den Preis. Die Tiefenstaffelung und Räumlichkeit werden für diese Größe sehr gut abgebildet. Bin überglücklich mit den Neumännern. Stehen bei mir auf den Fluid Audio DS5 Tischstativen welche sehr gut (auch optisch) zu den KH120A passen.
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Center-Speaker für Surroundanlage im Wohnzimmer
Peter746, 24.02.2019
Verwendung als Center-Speaker im Wohnzimmer zusätzlich mit zwei KH310 im Einsatz für den besonderen Hörgenuss im Wohnzimmer. Die Sprachverständlichkeit ist unschlagbar. Der Ton zusammen mit den 310ern bei Musik-Blu-Rays überwältigend ehrlich. Absolut empfehlenswert für Soundfreaks.
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Wunderbar!
Thomas962, 22.03.2012
Die Neumann KH120 lösen exzellent auf. Wesentlich besser als die Emes TV die ich vorher hatte. Die KH120 sind für meine Ohren ehrlicher und klingen dazu so transparent, dass es mir schier die Sprache verschlagen hat. Ich habe mir die Mühe gemacht und die Emes & die KH120 eine zeitlang vergleichen.

Tatsächlich kommen die Emes, die ich schon für extrem gut hielt, nicht in die Nähe der Auflösung, Tiefenstaffelung, Strereobreite ecetera...der KH120.

Ich höre Details die mir vorher verborgen blieben. Sensationell finde ich die Basswiedergabe. Unglaublich wie präzise der Bass und wie tief der Bass für die Größe spielt. Ich brauche definitiv keinen Sub...

Im Vergleich klingen die Emes HiFi und färben schön.

Gut das ich zwei Soundkarten habe, denn das RME Babyface z.B. klingt nicht besonders gut an den KH120. Einer der Rezensenten beklagte die scharfe Höhenauflösung der KH120. In meiner Wahrnehmung ist die Schärfe allerdings in meinem Beispiel der Soundkarte dem USB Interface Babyface geschuldet. Stimmen klingen nicht schön, alles ist sehr scharf und hart. Kommt allerdings meine LynxTwo-C zum Einsatz so wendet sich das Blatt schlagartig. Nun höre ich keine Schärfe mehr. Eine andere Liga und die Neumann können jetzt zeigen was sie können. Ich hatte zum Vergleich noch die Emu 1616m pci-e angeschlossen.

Selbst die Emu klingt um Längen besser als das Babyface an den KH120. Der Sound ist nen tick heller als die Lynx, vielleicht nicht ganz so sauber im BAss, nicht ganz so fett und transparent in der Summe. Dennoch klingt die Emu, wenn der direkte Vergleich zur Lynx nicht gegeben wäre schon sehr beeindruckend.

Beide Karten haben die gleiche AD/DA Wandlung an Board.

Was ich sagen will ist, die KH120 sind nur schon in der Lage schonungslos die Qualität des Audio Interfaces offen zu legen.

Musik hören ist ein Traum. Ich bemerke nach kurzer Zeit keine Monitore mehr, nichts stört, es ist einfach nur Musik da. Schlechte Aufnahmen klingen auch schlecht über die Neumann. Da wird für meine Ohren nicht schöngefärbt. Gute Aufnahmen hingegen öffnen die KH120. Sensationell.

Morgen kommt noch der VIOLECTRIC DAC V800 DA Wandler...bin mal gespannt ob da noch was geht nach oben hin...

Mein Fazit kaufen und freuen.
Auf keinen Fall an dem Interface sparen!

Der Unterschied zwischen dem allseits hochgelobten Babyface und der Lynx ist schon richtig krass. Bei gearsluts habe ich sogar gelesen, das einige die Lynx für das Babyface verkauft haben...Mit den KH120 als Monitore, wäre sicherlich das Babyface auf der Abschussliste gewesen...möchte ich wetten.. .
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Top Monitore
17.03.2016
Ich habe die Monitore jetzt seit über einem Jahr in meinem Homerecording Studio im Einsatz und bin nach wie vor sehr zufrieden. Meine alten Event habe ich zwar behalten, doch benutze ich sie kaum noch. Es ist auch erstaunlich wie gut die kleinen Speaker selbst die tiefen Frequenzen wiedergeben. Jedoch darf man sich hier natürlich keine Wunder warten.
Aber trotz aller guten Kritiken: Zum Thomann fahren und selbst vor dem Kauf probehören und vergleichen. Hier kann man verschiedenste Boxen gegenhören. Dafür legt man zu viel Scheine auf den Tisch um blind zu kaufen.

Und vielen Dank an alle Rezensenten vor mir, die mir mit vielen unterschiedlichen Bewertungen die Kauf(vor)entscheidung etwas leichter gemacht haben.
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Kaufempfehlung
Michael Z. 924, 09.07.2017
Wollte Monitore fürs Leben, nicht in zwei Jahren wieder neue kaufen. War direkt bei Thomann, habe viele Boxen verglichen und mich für die Neumänner entschieden. Nach ca. 1,5 Jahren bin ich immer noch voll von den Boxen überzeugt. Sehr echte Wiedergabe, gute Basswiedergabe für die Größe.
Das Besondere: Man hört keine Box, die Töne stehen im Raum.
Das Wichtigste: Die Mischungen, die ich mit diesen Boxen erstelle, klingen überall gut.
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Eigentlich ganz gut
marc reed, 28.01.2017
Die KH 120 A steht auf meinem Studiotisch zusammen mit zwei KS Digital C-55 (Thomann Edition). Im direkten Vergleich wirken die KS Digital in meinen Ohren etwas größer, detailierter und natürlicher. Die kleinen Neumännchen klingen durchweg ausgewogen und sehr angenehm in allen Bereichen. Die Basswiedergabe ist in der Tat - ich schließe mich da ohne Einschränkungen anderen Bewertungen an - umwerfend gemessen an der Größe. Auch die räumliche Auflösung ist sehr gut. Allerdings muss ich bei aller Begeisterung für die KH 120 A aber leider auch feststellen, dass ich die zwei kleinen schon hier und da mal dabei erwischen konnte, wie sie mir manche Details verheimlichen, die bei der C-55 komplett ungeniert freigesetzt werden ... Im Falle von besser weggelassenen Details sind die Neumann'schen Nahfelder diesbezüglich deutlich höflicher.

Nichts desto trotz würde ich die KH 120 A weiterempfehlen und auch selbst wieder kaufen. Im Wechsel mit etwas größeren Vertretern im Near-/ Midfield bieten sie eine sehr aufschlussreiche alternative Sicht der Dinge an. Sie sind relativ klein und bisher hatte ich noch keine Angst, sie einzupacken und auch mal mitzunehmen. Das würde ich den C-55-MDF-Schuhkartons sicher nicht zumuten....
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Erwartungen weit übertroffen
Christian L. 969, 16.12.2018
Über die KH120 gibt's ja einige Testberichte auf diversen Plattformen, von denen sich die meisten mit positiven Eigenschaften überschlagen. Obwohl ich bei so viel Lob normalerweise etwas skeptisch bin, wollte ich Ihnen eine Chance geben und hab sie mir bestellt. Und tatsächlich muß ich den positiven Bewertungen recht geben, ganz tolle Monitore.

Sie übertragen sehr linear und ehrlich, wenn man einen A/B Vergleich selbst mit sehr guten HIFI-Boxen macht, dann fehlt dort immer etwa. Nur fällt einem das erst auf wenn man auch mal hört was noch im Mix vorhanden ist, nach einiger Zeit möchte man gar nicht mehr anders Musik hören als über die Neumänner.

Ebenfalls positiv aufgefallen ist mir die räumliche Abbildung, mir war zuvor gar nicht bewußt, wie groß da der Unterschied sein kann.

Es ist auch erstaunlich wie weit die doch eher kleinen Tieftöner in den Bassbereich runterspielen. Natürlich bräuchte man für Musik die entsprechend basslastig ist ein Subwoofer, aber für die meisten Sachen reicht das völlig.

Bin absolut zufrieden mit meiner Entscheidung.
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Absolute Nearfield Referenz
Udo A., 14.10.2013
ich hab im Nearfield bisher immer auf unsere BM6A von Dynaudio (Original Dynaudio vor dem TC Merger) geschworen (am kleinen Studiopult mit 2 Meter Abstand zur Hörposition) Dagegen klang bisher alles andere nicht wirklich gut -in meinen Ohren -

Ich habe sehr lange gesucht und gehört ( bis hin zu wirklich exotischen Modellen bis Euro 8k) , aber nichts wollte passen. Der Raum ist extrem ungünstig von der Geometrie her und gerade der Dynaudio BM6A Monitor hat -aus welchen Gründen auch immer- bisher am besten akustisch gepasst . Da ein Verstärker der BM6A nun den Geist aufgegeben hat, wollte ich die Chance nutzen und habe zur Probe die 120- er kommen lassen.

Direkt beim ersten Hören hab ich gedacht "endlich" ! Einen Monitor, der so musikalisch und derart präzise klingt , hatte ich bis dato noch nicht in dieser Größe erlebt. Man bemerkt den Monitor überhaupt nicht, so sehr löst sich die Musik von der Box.

Trocken, transparent, schnell , mit einer extrem guten Bühne und Ortung der einzelnen Instrumente. Analytisch und musikalisch, das kannte ich so zumindest nicht. Wenn die KH 120 es noch nicht ist, es wird in jedem Fall der defacto Standard für Nahfeld Monitore. Eigentlich würde ich 10 Sterne vergeben wollen und beglückwünsche die Neumänner für Ihre Optimierungsbemühungen der schon guten Klein und Hummel Vorgänger.

Wer Nahfeld Monitore fürs Leben sucht muss die KH120 zu Hause testen. Perfekt
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Ehrlicher Klang
01.05.2014
Von Neumann kennt man bisher nur die Klassiker der Kondensatormikrofone. Doch heute können sie auch das andere Ende bedienen. Mit dem Kauf von Klein und Hummel durch Sennheiser wurden nun die Studiomonitore unter der Firma Neumann weiterentwickelt. Die Nahfeldmonitore Neumann KH120 sind die Nachfolger der Klein+Hummel O110 und sind als analoge und als digitale Version verfügbar. Auch mit anderem Namen ist der neue Studiomonitor durchaus gelungen.

Das wichtigste ist wohl der Sound und der kann auf allen Ebenen überzeugen, was sich auch in dem linearen Frequenzgang zwischen 52Hz und 21kHz äußert. Der Bassbereich ist klar definiert und reicht für Nahfeldmonitore in der Größe weit nach unten. Wer mehr haben will, kann die Monitore mit einem Subwoofer kombinieren. Auch für die Freunde der elektronischen und basslastigen Musik, ist dies zu empfehlen, denn der Bassbereich wird nicht, wie bei anderen Monitoren besonders hervorgehoben. Die Mitten sind ebenfalls ehrlich und es werden keine Frequenzen benachteiligt oder gar überbetont. Der gute Klang setzt sich bis in die Höhen fort. Dort merkt man vor allem die transparente, räumliche Darstellung und eine gute Wiedergabe der Transienten. Dennoch werden die Höhen nicht überspitzt, sondern sind weich für die Ohren und auch für längeres Hören noch angenehm ohne an Klarheit zu verlieren.

Die Funktionen des Lautsprechers sind für professionelle Anwendungen ausreichend. Es ist aber lediglich ein XLR-Eingang vorhanden. Zur Anpassung im Raum befindet sich auf der Rückseite ein dreibandiger Equalizer für Bässe, Mitten und Höhen. Das leuchtende Neumann Logo auf der Vorderseite lässt sich mit weiteren Schaltern dimmen oder ausschalten. Hier kann man auch die Masse heben. Diese Schalter sind allerdings sehr klein und schwer zu erreichen, auch wenn man diese Einstellung nur einmal vornimmt. Ein weiterer einrastbarer Schalter stellt den Schalldruckpegel für 0dBu Eingangspannung ein, was hilfreich ist die Monitore auf gleicher Lautstärke zu betreiben. Sowohl der Hochtöner als auch der Tieftöner sind durch ein Metallgitter geschützt, welches auch für eine portable Anwendung sinnvoll erscheint.

Im Gesamtbild wirken die KH120, wie von Neumann gewohnt, sehr hochwertig verarbeitet und dem klassischen Design angelehnt. Ein Monitor kostet 645EUR und ist somit auch für kleinere Projektstudios interessant, denn die Klangqualität übertrifft andere Nahfeldmonitore in der Preisklasse.
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Neumann KH 120 A

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