Native Instruments Maschine Studio Black

Groove Production Studio

  • bestehend aus Pad-Controller und Software Sampler/Sequenzer
  • 2 hochauflösende Farb-Displays
  • 16 mehrfarbige Pads
  • Edit-Buttons
  • Level-Sektion
  • acht Display-Drehregler
  • Jog-Wheel
  • Mixing und Metering über die Hardware
  • Sidechaining
  • Bus-Vorschau
  • Aux-Sends
  • unbegrenzte Groups und Effekt-Inserts
  • Multi-Mode-Drum-Synthesizer
  • unterstützte Plugin-Formate: VST/AU/AAX
  • Farbe: Schwarz
  • inkl. Maschine 2 Software und Komplete Select 11 (10 Software Instrumente und Effekte: Massive, Prism, Scarbee Mark I, Solid Bus Comp, Drumlab, The Gentleman, Vintage Organs, Monark, Retro Machines und West Africa), upgradefähig auf Komplete 11 oder Komplete 11 Ultimate
  • passendes Case: Art. 329545 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Installationsdateien und Treiber sind nur als Download bei NI verfügbar!

Weitere Infos

Einzel-/Bundleprodukt Einzelprodukt
Akustik-Keys / Klaviere Nein
Beatproduction / Drummachines Ja
Blasinstrumente Nein
Cinematic / Effekt Nein
Chöre / Vocals Nein
Drums / Percussion Ja
E-Pianos Nein
Ethno / Folk Nein
Gitarren / Zupfinstrumente Nein
Loops / Construction-Kits Nein
Orchesterinstrumente Nein
Orgeln Nein
Saitenbässe Nein
Sampler Ja
Streichinstrumente Nein
Synthesizer Ja
Vintageklassiker Nein
Hardwarecontroller Ja
Kopierschutz Challenge-Response
Stand Alone Ja
AAX nativ Ja
Audio Units Ja
NKS Ja
RTAS Nein
VST2 Ja
VST3 Nein
78 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
  • 2
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4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound/Qualität
  • Rechner Auslastung
39 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung

Vom MK1-Controller zu MASCHINE Studio. (Bitte Nachtrag beachten.)

Trancer Spacey, 30.12.2014
Zur Maschine wurde schon soviel Gutes geschrieben - und das zu Recht. (Vergleich mit der Konkurrenz siehe unten.)

Als Besitzer des MK1-Geräts habe ich mir nun als Update die Studio Version gegönnt. Ich habe dann etwas länger überlegt, ob ich die Studio wirklich brauche, dachte aber, dass ich sie ja wieder zurückschicken kann, wenn die "Chemie" nicht stimmt. Als das Gerät dann da war, war ich auch zunächst wirklich etwas unschlüssig. Dazu kann ich nun ruhigen Gewissens sagen:
wer mit der MK1 oder gar der MK2 und dem Workflow zufrieden ist, der braucht die Studioversion nicht wirklich.

Manche Kleinigkeiten finde ich bei der MK1 sogar etwas besser. Zum Beispiel ist der Weg kürzer, wenn man die Finger vom Pad abspreizt, um gleichzeitig mit derselben Hand einen Regler zu bewegen. (Z. B. beim Noterepeat, um in Echtzeit die Geschwindigkeit zu ändern.) Und die Studio ist vom Platzbedarf im Vergleich schon sehr wuchtig.

ABER: ich hab beide Geräte vom Workflow natürlich verglichen und wenn man sich an das gewöhnt hat, was die Studioversion bietet, dann ist es halt doch einfach eine Nummer geiler. (Wobei ich den Weg über die Shift-Kombi bei Editierfunktionen nach wie vor _nicht_ umständlich oder langwieriger finde.)

- Was mich aber letztendlich bewogen hat, das Studiogerät zu behalten: die Pads fühlen sich viel, viel besser als bei der MK1 an und sind tatsächlich sensibler.

- Die Möglichkeit durch eigene Farbzuweisungen eine viel bessere Übersicht und Orientierung zu schaffen, sind toll. Aber beide genannten Punkte treffen natürlich auch auf die Mk2 zu.

- Die beiden großen Farbdisplays sind klasse und für mich der springende Punkt. Denn sie sorgen dafür, dass ich nun wirklich nicht mehr ständig auf den Monitor gucken muss und man wirklich "drin" in der Musik ist, also aufs Musikmachen fokusiert ist.

Nachtrag/Edit nach einem Jahr mit der Studio Maschine (und im Vergleich mit Arturia SparkLE):

Für sich betrachtet ist Maschine der Hammer. Reines Patternprogrammierung ist nach wie vor ein Traum. ABER: Ich habe mir auch, weils im Angebot war, SparkLe gegönnt. Während da das raffinierte Patternprogramming am Controller das Nachsehen hat, trumpft Arturia hier aber mit etwas eigentlich völlig Selbstverständlichem und fundamental Essentiellen auf: man kann mit dem SparkLE Controller absolut intuitiv und unkompliziert eine Session in der DAW aufzeichnen. Also das kreative Jammen, sprich Patternwechsel recorden, sowie Mute und Solo-Switches oder Reglerautomation. So kann man aus einem einzigen simplen Beat wunderbar on the fly lebendige Variationen machen. Für mich eigentlich der Hauptgrund, warum man sich überhaupt so ein Instrument zulegt. Hier gibt es durch den Vergleich ganz klar Punktabzüge für Maschine.

Denn mit der Maschine-Software/Controller ist das Arrangieren von Pattern zu einer lebendigen Drumspur eine absolute Kreativbremse und nicht zufriedenstellend gelöst. Warum ist die Softwarevon NI nicht in der Lage Pattern-Changes an die DAW zu senden? Das es problemlos geht, beweist Arturia. Hier muss NI unbedingt nachbessern! Wären die Features, die SparkLE bietet enthalten, wäre Maschine absolut konkurrenzlos. Aber so ist das an sich tolle Konzept da wo es wirklich darauf ankommt, nicht konsequent zu Ende gedacht.
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Sie wächst und wächst und wächst....

31.01.2017
Ich benutze die Studio nun schon seit über 2 Jahren in meinem kleinen Homestudio und bin, nach wie vor, unglaublich glücklich damit!

Der Funktionsumfang wächst durch Updates stetig und die 2.X Software verbessert sich zusehens.
Was mich besonders anspricht ist, neben den intuitiven Workflow, die erst kürzlich hinzugefügte Bounce-Funktion für einzelne Spuren.
Das ist für mich ein guter Kompromiss zur doch recht fummeligen Integration in FL-Studio.
Das wird mittlerweile jedoch viel seltener benutzt, von daher hat mich Native wohl überzeugt.

Ein paar wünsche hätte ich noch.
Sowas wie internes "Pitch/Timestretching" auf Knopfdruck z.b.
Die Tönhöhen-Änderung bei gleichbleibender Geschwindigkeit lässt sich nur umständlich über den internen Sampler "rendern".
Aber das kann man mit externen/VST Samplern auch weitesgehend umgehen, denke ich.
Und wer weiß, vielleicht werkelt Native da ja schon an was.

Zudem ist man, wenn man seine Plugins über die Studio anwählen möchte, auf "Hauseigene" und ".nks"(Native-Kontrol-Standart) kompatible Plugins angewiesen.
Und das sind momentan einfach noch recht wenige. Denke, dass hat eher einen Mehrwert für Native-Instruments (Lizenzen, Komplete?!?) als für den Endverbraucher.
So muss man für 3rd-Party Plugins wieder zu Maus greifen und sie über die Software einladen.
Man gewöhnt sich dran, aber es ginge bestimmt auch anders...

Ich würde für die "Maschine(Studio)" einen halbwegs guten Prozessor empfehlen,da die CPU Last teilweise schön höher ausfällt, als bei andern bekannten DAWs.
Aber selbst das könnte man, dank der internen Sampling-Funktion, weitesgehend umgehen.

Allen Neukäufern Würde ich empfehlen vorher eine schön überschaubare Sample-Library mit seinen Favoriten anzulegen und sich vorher mit dem Library-System der Maschine vertraut zu machen.
Dadurch hat man es wesentlich leichter wirklich die Augen vom PC-Monitor zu lassen und kann sich voll und ganz auf die Groovebox konzentrieren.
Da man nicht von einer Sample-Wucht erschlagen wird.

Zudem kann ich nur empfehlen sich im Internet schlau zu machen, wie man eigene Bilder für die User-Libraries importiert.
So freuen sich die Augen nochmal mehr durch die Bibliotheken mit der Studio zu stöbern.

Alles in allem kann ich jedem nur empfehlen sich eine Maschine-Studio zuzulegen, der sich auf ein neues Level katapultieren wil und keine Lust mehr auf Mausgeschubse hat.
Es braucht ein wenig Einarbeitung, wie alles. Aber hat man erstmal den Dreh raus, wüsste ich keinen Weg, wie man schneller zu seinem Ziel kommt,
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