Native Instruments Maschine MK3 Black

Groove Production Studio

  • bestehend aus Pad-Controller und Software Sampler/Sequenzer
  • inkl. Komplete 12 Select - upgradefähig auf Komplete 12 oder Komplete 12 Ultimate

Controller:

  • für PC und MAC
  • 16 dynamische multicolor Pads mit Aftertouch
  • 2 hochauflösende RGB-Farbdisplays
  • Maschine-Software, um Songs zu produzieren und live zu spielen
  • 8 GB große Library mit Sounds, Drum-Kits, Sample-basierte Instrumenten, Patterns, Projekten und Sliced Loops und fünf komplett editierbaren und automatisierbaren Drum Synths, die ausschießlich für MASCHINE entwickelt wurden
  • berührungsempfindliche Drehregler für Parameter-Tweaking
  • Smart Strip für Note-Strumming, Pitchbending, Effekt-Steuerung uvm.
  • 96 kHz / 24-Bit Audio-Interface
  • 2x 6,35 mm Klinke Lineausgänge
  • 2x 6,35 mm Klinken-Lineeingänge
  • Mikrofon 6,35 mm Klinkeneingang (dynamisch)
  • Stereo 6,35 mm Klinken-Kopfhörerausgang
  • 1 MIDI In
  • 1 MIDI Out
  • 1 Fußschalteranschluss
  • USB 2.0-Anschluss
  • Stromversorgung: via USB 2.0 oder das mitgelieferte Netzteil
  • Kompatibel mit allen gängigen DAWs (inkl. Ableton Live Logic Pro und FL Studio) als VST- und Audio Units-Plug-in
  • voller Multi-Core-Support
  • unterstütze Formate: Stand Alone/VST/AU/RTAS, ASIO/Core Audio/DirectSound und WASAPI
  • Abmessungen (BxTxH): 320 x 301 x 41 mm
  • Gewicht: 2,2 kg
  • Farbe: Schwarz

Systemvoraussetzungen:

  • Mac OS X 10.11 oder macOS 10.12 (aktuellstes Update)
  • Windows 7, 8, oder 10 (aktuelles Service Pack, 32/64-bit)
  • Intel Core i5 oder gleichwertige CPU
  • 2 GB RAM - 4 GB empfohlen
  • USB 2.0 oder höher

Weitere Infos

USB Ja
Bluetooth Nein
5-Pol DIN MIDI Ja
Ethernet Nein
Fader 0
Drehregler 9
Audio I/O Ja
Transport-Funktion Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Fußcontroller Anschluss Nein
Bus-Powered Ja
Jog Nein
Joystick Nein
Weitere Features inkl. Komplete Select Software

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169 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Das Bessere ist des Guten Feind
Michael665, 14.10.2017
Sorry für die Plattitüde, aber in diesem Fall trifft es auch wirklich zu. NI's MASCHINE gehört zu den Produkten des Herstellers, das sich über viele Jahre immer wieder weiter und zum Positiven weiter entwickelt hat. Ich hatte MASCHINE Mk1, später Mk2 und mich irgendwann auch mal "ausgeklinkt", dann aber immer etwas vermisst. Maschine dient bei mir hauptsächlich zum schnellen "jammen" mit Software/Hardware incl. anderen Grooveboxen (Elektron, Modular etc.)

Nach vielen Software-Updates wurde es tatsächlich einmal Zeit für eine Hardware-Überarbeitung, die für mein Empfinden auch hervorragende gelungen ist. Eigentlich ist alles besser, die Pads, zwei neue hochauflösende Farbdisplays, Bedienelemente die sich gut anfühlen, ein (gut genutzter) Touchstrip und sogar ein integriertes Audiointerface.
Ich habe Abletons Push2 direkt daneben stehen und man sieht schon woran sich NI orientiert hat, aber zumindest für meinen Geschmack wurden einige Dinge besser gelöst. Die Bedienelemente fühlen sich nicht gummimäßig an und haben einen definierteren Druckpunkt. Die rückbeleuchtete Beschriftung ist überall sauber lesbar. Da gibt es bei Push2 doch immer wieder einige Schwächen.
Das Gehäuse von MASCHINE Mk3 ist übrigens hauptsächlich aus Plastik (nur Bodenplatte ist aus Blech) - im Gegensatz zu Push2 wo zumindest die Oberseite aus Aluminium zu sein scheint. Nachteile hat das keine.

Mir persönlich gefallen die Pads noch besser als bei den alten Maschinen, aber darüber scheinen die Meinungen auseinander zu gehen. Push2 Pads gefallen mir etwas schlechter, aber da es 64 sind, ist der Nutzen als alternatives Keyboard auch deutlich größer. Zum Audiointerface kann ich mangels Nutzung noch nichts sagen, nehme es aber gerne mit.

Die Software ist ja weitestgehend bekannt und zeigt ihre Schwächen hauptsächlich dann, wenn man erwartet an einer DAW zu sitzen. Aktuell gibt es keine herkömmlichen Audiospuren, aber es gibt Gerüchte... ;-) Hier ist Ableton Live mit Push2 natürlich deutlich weiter.

Eine Sache fällt mir bei Maschine immer wieder besonders positv auf. Tatsächlich ist es NI gelungen ein "Hardware-Feeling" zu erzeugen. Ich weiss gar nicht wo oft bei mir der Bildschirmschoner läuft oder sich gar der Bildschirm auf Energiesparmodus schaltet, und ich keinerlei Bedürfnis habe, diesen wieder zu aktivieren, da wirklich alles an Maschine direkt machbar ist. IMHO hat NI mit Maschine hier immer noch die Nase vorn, denn Push2 fühlt sich für mich irgendwie immer noch wie ein Controller an und wirkt irgendwie indirekter.

Schwachpunkte bei der MASCHINE-Software ist leider immer noch die relativ umständliche Integration in einen DAW, wobei mit einigen Updates deutliche Verbesserungen kamen. Mein neues Lieblingsfeature sind übrigens die Scene-Locks mit der man verschiedene Zustände von Parametern incl. Mutes aller Spuren/Instrumente auf jeweils auf einem Lock-Pad (insgesamt 64 Scenes !) einfrieren und wieder aufrufen kann. Auch Morphings von einer Scene in eine andere sind möglich. Da hat man sich ein paar Ideen eines anderen Herstellers von Grooveboxen angesehen und noch etwas weitergeführt.

Zuguterletzt: Wenn man sich MASCHINE MK3 einfach mal als Komplettpaket ansieht - Groovebox, incl. Audio/MIDI-Interface, incl. diverse NI-Plugins (Massive, Prism, Monarch, The Gentlemen etc.) + riesige Library mit inbegriffen + 25¤ Voucher ist das Preis/Leistungs-Verhältnis unschlagbar.
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Verarbeitung
Features
Bedienung
MK3, weit mehr als nur Samples abfeuern.
Det.Playback, 31.05.2020
Als MPC Nutzer ab der Generation 2000XL,
(habe viele Sampler und Drummaschines
in den Fingern gehabt, von Vintage bis up to date)
Stellt die Maschine einen vor Herausforderungen, aber nicht im negativen Sinne, sondern mit der Unmenge an Features und Funtionen. Es erschlägt einen geradezu so umfangreich ist es.
Für mich eine riesen Umstellung aber eben auch ein riesen plus
wenn es um das gebotene geht. Extrem viel, von allem, trifft es.
Und dann noch zu einem, wie ich finde, guten Preis.
Der Support im Hinblick auf Updates und Erweiterungen,
Möglichkeiten die einem das Gerät bietet, sind Vorbildlich.
Noch lerne ich, wie man mit der Maschine arbeitet,
aber vieles davon geht spielerisch von der Hand und macht Spass.
Mit ausreichend Einarbeitungszeit und Willen vorausgesetzt,
hat man hier ein Produktions Tool, um nicht zu sagen Tier, an der Hand, dass Buchstäblich alles kann, was von Ihm erwartet wird und sogar mehr. (Einzig die Rechner Power könnte dem Grenzen setzten) Bin sehr zufrieden. Auch wenn ich eher Hardware-affin bin, und mich die Arbeit am Monitor/PC, weniger befriedigt, wie an der Hardware selbst. Im Vergleich zu meinen geliebten MPC?s, die ich nach wie vor nutze, hat die Maschine den entscheidenden Vorteil, wenn es um das Datei Management geht. Speichern, laden, verwalten von Projekten,
eine Offenbarung. Sounds, on the fly austauschen, rumprobieren, alles kein Problem. Auch wenn die Software Seite, Art der Bedienung,
sicherlich ihre Tücken, Stolpersteine hat, oder Denksport Aufgaben fordert, ist die Maschine dennoch ein Kreatives Tool. Zum Glück gibt es für alles mögliche Tutorials um der Lösung auf die Spur zu kommen. Kann das Gerät also jedem empfehlen, der Sample oder Softsynth/Plugin Basiert arbeitet. Die Maschine ist Ihr Geld, in meinen Augen wert.
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Bedienung
Unglaublich vielseitig und eine Inspirationsquelle
RokuJxn, 30.06.2020
Zunächst einmal muss gesagt sein, dass ich sonst immer über eine DAW meine Beats gebaut habe. Hin und wieder gingen mir die Ideen aus, meine Tastatur brachte es als Midikeyboard auch nicht mehr und die Drums zu samplen dauerte eben. Deshalb entschloss ich mich für die Maschine MK3:

- Für mich eine Inspirationsquelle, da hier einiges an Groups (Samples, Drum- Kits etc.) mitgegeben wird
- Flexibel und schnell ein paar Beats für eine Session bauen
- Unglaublich viele Möglichkeiten die Beats zu gestalten (durch Filter etc.)
- Zwei große Display sorgen für eine gute Übersicht ohne sich auf den Monitor fixieren zu müssen.

Was selbst für mich als "erfahrener Producer" eine Herausforderung darstellte war die Bedienung. Diese kann einen im ersten Moment erschlagen und frustrierend wirken, aber sobald Ihr den Dreh raus habt, macht es mehr als nur Spaß die Maschine zu verwenden!

Fazit:
Unglaublich starkes Drumpad mit sehr vielen Möglichkeiten. Als Inspirationsquelle unschlagbar. Nach Einarbeitung in das Gerät und der Maschine Software, was erst einmal frustrierend sein kann, öffnen sich hier sehr viele Möglichkeiten und vor allem Spaß.
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herbe Enttäuschung
mofu, 01.06.2020
Da ich kein Profi bin, habe ich mich lange zurückgehalten mit einer Bewertung. Der Support von Native Instruments ist aber chronisch überlastet und so muss es wohl doch sein. Seit der Erstinstallation Im Januar 20 habe ich wohl drei oder vier mal Win10 neu installiert, von Native Access und Maschine ganz zu schweigen. Jedes Windowsupdate hat ein neues Chaos heraufbeschworen und der kostspielige Wechsel des Rechners vor 2 Monaten hat auch zu keiner Verbesserung geführt. Außer rudimentären Apps für Kommunikation und Medien (Thunderbird und VLC-Player) befindet sich nicht auf dem Rechner, die Hardwarebenchmarks sind weit entfernt. Es sollte alles kein Problem sein. Nur jedes 10. Mal startet die Software ordentlich und es braucht mehrere Anläufe, damit auch Projekte mit mehr als 5 Groups ohne Ruckeln oder Verzerrung laufen.
Es gibt einiges an Tipps und Hinweisen auf der Homepage von Native Instruments. Anfangs empfand ich das als Dschungel, dann fand ich mich ganz gut zurecht und schließlich bemerkte ich, dass die Entwicklung der Software doch noch in den Kinderschuhen steckt. Die Bedienung wäre an sich intuitiv und die Verknüpfung zugekaufter Instrumente oder Samples, so wie die Samplingfunktion selbst und vieler anderer kleiner Details haben mich sehr gefreut. Allerdings ist Maschine sehr instabil und leidet sehr scheinbar schlechten Treibern. Denn meiner Amateurmeinung nach, kann es nur daran liegen. Da wäre ein hauseigenes Troubleshooting wirklich wichtig. Nach dem ganzen Aufwand werde ich jetzt versuchen, den Controller für den Reaper unter Linux gangbar zu machen. Die Hardware ist in diesem fall nämlich tadellos.
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