Native Instruments Komplete Kontrol A49

Kompaktes Controller-Keyboard

  • neu entwickelte halbgewichtete Tastatur mit 49 Tasten
  • OLED-Display
  • 8 berührungsempfindliche Drehregler
  • Pitch- und Mod-Wheels
  • 4D-Push-Encoder
  • Smart Play
  • Maschine Integration
  • Steuerung von Logic ProX,Ableton Live, Garage Band, Cubase und Nuendo
  • Stromversorgung über USB
  • 6,3 mm Foot Pedal Eingang
  • USB-Port
  • Abmessungen: 820 x 257 x 89 mm
  • Gewicht: 4,0 kg

inkl. Komplete Instrumente und FX:

  • The Gentleman
  • Monark
  • Scarbee Mark I
  • Reaktor Prism
  • Reaktor Blocks Wired
  • Reaktor 6 Player
  • Kontakt 6 Player
  • Guitar Rig 5 Player
  • Komplete Kontrol Software
  • Maschine Essential

Weitere Infos

Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 9
Fader 0
Pads 0
Display Ja
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja

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75 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Gutes Keyboard
D234, 14.08.2020
Dies ist mein Masterkeyboard für unterwegs. Anforderung: Gute Tastatur, relativ kompakt, nicht zu schwer.

Ich hatte zum Vergleich den größeren Bruder hier, das S61.
Klar, funktional gibt es Kompromisse zu machen, vor allem wegen der nicht vorhandenen Displays. Angesichts des Preises und des geringeren Platzbedarfs und Gewichts kann ich damit sehr gut leben.

Sehr positiv bin ich unerwarteter Weise von der Tastatur überrascht (trotz des fehlenden Aftertouch). Sie spielt sich für meinen Geschmack nicht weniger gut als die Fatar-Tastatur des teuren Modells, einfach nur anders. Auf jeden Fall fühlt sie sich nicht billig oder wackelig an, was mir sehr wichtig war. Spielgeräusche sind etwas lauter als beim S61, ja, aber für mich keinesfalls störend. Wahrscheinlich Geschmackssache.

Verarbeitung ist sonst scheinbar identisch mit der S-Serie, Potis und Wheels scheinen identisch. Bei meinem Modell haben alle Regler einen angenehmen, gleichen Widerstand. Pitch- und Mod-Wheel sind gummiert und fühlen sich gut an. Drucktastenbeleuchtung ist auch super lesbar. Optisch wirkt alles auch schön dezent und aufgeräumt. Super!

Das führt mich zum größten Negativpunkt, den Drucktasten: Diese sind meiner Meinung nach einfach furchtbar. Während bei der S-Serie gummierte Tasten mit gutem Druckpunkt und relativ leisem Klicken arbeiten, ist hier vermutlich hart gespart worden. Jedes Betätigen eines Knopfes wird mit einem lauten, hohlen Plastik-Klick bestätigt. Ich hätte nur zu gerne etwas mehr Geld für die gleiche Qualität wie bei der S-Serie bezahlt. Daher bleibt da ein Nachgeschmack. Wären mir diese Funktionen sehr wichtig, hätte ich das Keyboard zurückgeschickt. Im Moment kann ich damit leben, da mir die Tastatur gute Dienste leistet.

Kleine Anmerkung für Logic-Nutzer: Seit dem Update auf 10.5 funktionieren die meisten DAW-Steuerungsfunktionen nicht bzw. stark eingeschränkt. Obwohl da wahrscheinlich eher Apple schuld ist, Native Instruments arbeitet derzeit an einem Update (Stand: Juli 2020).

Ich hoffe ich konnte helfen.
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Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Es stimmt: Das Ding ist High-Quality
b1rdl4nd, 31.01.2019
Ich weiß nicht, wieviele Stunden ich im Internet recherchiert habe und abgewägt, wo mein kleines Geld am besten investiert sein könnte. Die Komplete Kontrol-Serie habe ich immer eher auf die Seite gelegt, weil ich das Konzept etwas heuchlerisch fand. Eben trotzdem 200 Euro für einen einfachen Midi-Controller, der wohl einfach gut ans Native Instruments-Universum gekoppelt ist. Dann habe ich es aber nach Unzufriedenheiten bei anderen Herstellern doch bestellt, weil die Kritiken zur Klaviatur und Bedienung so flächendeckend positiv waren.

Ich habe das Gerät nun nicht lange, aber ich finde es fast "inspirierend" für die Preisklasse, in der es sich aufhält. Die Verarbeitung ist einfach TOP. Natürlich ist es nicht stumm beim bedienen, die Baumaterialien ließen das wahrscheinlich gar nicht zu.

Aber dieses Keyboard ist so stabil, so gut verarbeitet. Die Tastatur hat eine wunderbare Gewichtung für alle Spielarten von Drums bis Klavier. Das Ding fühlt sich einfach gut an, da wurde sehr intelligent und vorausschauend gestaltet. Kein Knopf, keine Funktion zu viel. Die Regler und Buttons lassen sich bei mir, nach kurzem Scannen in Logic Pro X wunderbar für die wichtigsten Funktionen verwenden. Ich bin ein nostalgischer Fan der Tastatur/Maus als Steuerelement, aber ich sage es euch, noch nie hat sich das "Record", "Mute", "Undo", "Play", "Pause", "Lautstärke" etc. bei einem Keyboard so zügig bedienen lassen (die Knobs sind touchsensitiv, eine Berührung reicht und auf dem kleinen Display wird angezeigt auf welcher Spur man ist, dann kann man die Lautstärke pegeln). Das Ding sieht außerdem besser und schlichter aus, als es auf den Fotos vermuten lässt.

Natürlich ist die Installation von Treiber-Software usw. immer nervig, wenn man einfach "loslegen" will. Aber wer auf NI-Komponenten verzichten möchte und einfach nur ein toll gebautes Kunststoff-Keyboard sucht mit 1A-Klaviatur, schlichtem, praktischem, modernem Design, kann es in seiner DAW-Software einfach kurz scannen lassen oder zuweisen und schon sind alle grundlegenden Funktionen da.

Und wer "mehr" aus seinen Gräten machen will, kommt um eine Lernkurve einfach nicht herum. So ist das einfach, da müssen die Unternehmen eben noch ein wenig dazu lernen. Da wählt man aber bei verschiedenen Herstellern meines Erachtens immer nur das kleinere oder größere Übel.
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Features
Verarbeitung
Perfekt für mich - aber nicht professionell
Wolic, 02.07.2020
Die Überschrift passt auch zu mir: ich bin nämlich Editor beim Fernseher und mit Ton immer so ein bisschen auf Kriegsfuß, seit meinem Studium Medientechnik vor 20 Jahren. Warum muss man eigendlich das Quantiziser Signal bouncen um dann in den Bus zu returnen. Manno Mann!

Jedenfalls brauchte ich ein Eingabewerkzeug, um für die Beschallung von Filmen/-chen zu sorgen. Meine oben beschriebenen Logik-Problemchen, sehe ich im A49 völlig bestätigt - obwohl Native I sicherlich großartiges geleistet hat! Aber es ist halt nicht 100 % konsequent. Ich arbeite mit Logic und daher muss ich je nach Instrument, Plug in, etc ständig komplett umdenken: und so nützt mir die tolle Drehreger/Tasten-Steuerung auch wenig. Ich mach das dann alles mit meinem Wacom (Ausser die Klaviatur natürlich ;-)) und gut ist. d.h. kann man sich sparen. Shift Dingenskirchen-haste-nich-gesehen: Nicht Euer Ernst! (Ach, so NI sind schon die Besten - ja gut, dann, äh...)

Einfache Aufgabe: Versucht mal die Regler eines Logic-Instrumentes auf das Keyboard zu legen. Zweiter Teil: Beim nächsten Start immer noch da.

Die Logik des Anderen (DAW) sollte immer die eigene sein?

Also Fazit:
Es FEHLT!!!! ein Tool um den Anschlag zu steuern (Velocity Curve Editor!!!). Weil der Anschlag ist nämlich geht-so-okay (NI-instrumente) bis Banane (Logic-Instrumente). (Dabei ist die Auswahl an Mitgeliefertem sicherlich umfangreich und großartig - Mittelfeld. Bitte nochmal Geld in die Hand nehmen...) Dafür lässt sich das sehr gute hauseigene Applepiano (Bösendorfer, Yamaha, Steinway) nur gewöhnungbedürftig benutzen. ...wenn man vom Klavier kommt. Unter den Keyboardhaptikern kann es schon richtig gut mithalten.

Die mitgelieferten Instrumente sind umfangreich aber nicht zufriedenstellend. (Das soll wohl so sein)

Die Haptik ist für mich gut, aber wenn ich Profimusiker wäre, hätte ich das Ding schon zum Fenster rausgeschmissen. Druck- und Schaltpunkte nicht sexy. Eine gute Klaviatur ist das, was man blind fühlen kann. Das passt hier schon, aber aber ich muss stänig die Augen auf machen, wo ich jetzt wieder bin. Sicherlich Gewöhnung aber da ist mächtig Luft nach oben!

Die Größe, Ausstattung, Wertigkeit, Durchdachtheit, Vielseitigkeit: Wirklich unterm Strich super! Für meine Zwecke und mein Können das ideale Masterkeyboard im Preissegment. Aber Träume hab ich schon noch.

Marketing ist halt immer noch Wünsche offen zu lassen...
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Macht was es soll
Ingo Spörl, 08.05.2020
Ausgepackt - über die angenehm stabile Ausführung und die gute Haptik der Tasten gefreut - angeschlossen - losgespielt - fertig :-)

Einzig die Einstellung für die Anschlagdynamikhärte war mir von Werk aus etwas zu stark eingestellt - man musste für mein persönliches Gefühl etwas zu heftig auf die Tasten hämmern, um Vollausschlag zu erzeugen - das ließ sich in den Einstellungen aber problemlos korrigieren.

Von daher - TOP-Qualität aus dem Hause NI, wie man es erwartet und schätzt.
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