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Mutable Instruments Plaits

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Oszillator-Modul

  • Makro-Oszillator
  • 16 Syntheseformen, die in jeweils drei Parametern editierbar sind
  • CV-Eingänge erlauben vielfältige Modulationen
  • Breite: 12 TE / HP
  • Tiefe: 25 mm
  • Strombedarf: +12 V (50 mA), -12 V (5 mA)
Analog Nein
Digital Ja
Breite 12 TE / HP
Artikelnummer 434309
229 €
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Die Multifunktions-Klangquelle aus Frankreich

Der Plaits ist ein Makro-Oszillator im Eurorack-Format vom französischen Hersteller Mutable Instruments. Er ist der Nachfolger und die Weiterentwicklung der erfolgreichen monophonen Spannungsquelle Braids. Bei der Entwicklung des Plaits hat man auf den Bildschirm verzichtet und ihn mit einer noch einfacheren Bedienoberfläche ausgestattet. Er verfügt über einen CV-Eingang und drei klangformende Parameter. Dadurch ermöglicht er ein Klangkontinuum anstelle einzelner Klangfragmente wie beim Vorgänger Braids. Mit einem Triggergenerator oder einem Sequenzer und dank des eingebauten Tiefpassfilters kann Plaits als perkussive Klangquelle genutzt werden.

16 verschiedene Synthesearten

Mit den obersten kleinen Tasten kann man zwischen acht verschiedenen Synthesearten hin und her schalten. Die zweite Bank bietet raue und perkussive Klänge. Hält man den ersten von beiden gedrückt und betätigt den Morph-Regler, so lässt sich die Resonanz der Hüllkurve einstellen. Die verschiedenen Parameter können von externen LFOs moduliert werden. FM in der Mitte fügt dem Klang mehr Punch hinzu. Eine interne Decay-Hüllkurve ist auf alle nicht gepatchten Eingänge normalisiert. Sollten Klänge mit viel Attack nicht gewünscht sein, so lässt sich auch eine externe Hüllkurve oder eine alternative Spannungsquelle an den Plaits anschließen. Plaits hat einen monophonen und einen zusätzlichen AUX-Ausgang. Einige Modi klingen großartig, wenn man sie über beide Ausgänge nach links und rechts pannt.

Ein Oszillator - viele Kontrollmöglichkeiten

Wer auf der Suche nach einem triggerbaren Oszillator mit abwechslungsreichen Synthesearten in einem Modul ist, der wird mit dem Plaits von Multiple Instruments fündig. 16 verschiedene Modi bieten Klänge, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Plaits verfügt über einen CV-Eingang für die Parameter Timbre, Frequency, Morph und Harmonics. Als virtuell-analoger Oszillator bietet der Plaits eine Vielzahl an Kontrollmöglichkeiten, die zum Experimentieren einladen. Man muss nicht ständig zwischen den 16 verschiedenen Modi hin und her springen, denn jeder bietet für sich abwechslungsreiche Klänge und kann sowohl als einzelne als auch als vielseitige Synthesizer-Stimme dienen.

Über Mutable Instruments

Mutable Instruments wurde 2009 in Frankreich gegründet und hatte sich zunächst der Entwicklung von kuriosen Open-Source-Hybrid-Synthesizern gewidmet. Seit 2013 werden unter dem Namen auch Open-Source-Eurorack-Module hergestellt, die manchmal schräg und manchmal multifunktional sind, aber immer wieder aufs Neue überraschen. Hierzu gehören die Modulationsquellen Stages und Tides, die Mischer Kinks und Links, der Quad-VCA Veils und weitere Kuriositäten wie das Kontaktmikrofon Ears und der Meta-Modulator Warps. Alle Module von Mutable Instruments werden in der französischen Provinz Normandie hergestellt. Die visuellen Eigenschaften aller Entwicklungen sind dem italienischen Grafikdesigner und Musiker der Band kvsu, Hannes Pasqualini, sowie seiner Frau Elizabeth zu verdanken.

Abwechslungsreiche Modi für unterschiedliche Sounds

Der erste Modus bietet eine virtuell-analoge Synthese der zwei klassischen Wellenformen Rechteck und Dreieck. Mit dem Regler Timbre kann man die erste Wellenform von einem schmalen Puls zu einem vollen Rechteck ändern. Mit Morph lässt sich die zweite Wellenform von einem Rechteck hin zum Sägezahn mit zunehmend breiter Kerbe umwandeln. Mit Harmonics kann man hier beide Wellenformen verstimmen. Der AUX-Ausgang bietet die Summe beider hart gesyncten Wellenformen. Weitere Modi sind ein Waveshaping-Oszillator, die FM-Synthese mit Sinuswellen, die Granularsynthese mit Formant-Möglichkeiten, ein harmonischer Oszillator mit Sinuswellen, ein Akkord-basierter Oszillator, die Vokal-/Sprachsynthese, ein Granular-Cloud-Oszillator, eine Filtered Noise, eine Particle Noise und diverse Physical-Modelling-Modi für Saiten- und Drumsounds. Alle Modi bieten unterschiedliche Parametereinstellungen und zusätzliche AUX-Ausgangssignale, wie zum Beispiel ein Exciter-Signal.

100 Kundenbewertungen

5 95 Kunden
4 5 Kunden
3 0 Kunden
2 0 Kunden
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Verarbeitung

G
Mutable ist eine Bank ....
GPunkt 24.01.2021
Plaits soll so eine Art "Braids" Nachfolger sein. Das finde ich nicht korrekt und ich nutze beide nebeneinander, weil sie eher Brüder als Vater und Sohn sind. Mutable Module sind immer eine Offenbarung. Durchdacht. Vielseitig. Mit einer eigenen Benutzerlogik, die man aber schnell lernen kann. Der Plaits kann fast alles: Dreckige fette Klänge. Beißender, Wavetable-ähnlicher digitaler Sound. Geräusche. Verzerrte Trap Pads. Seine Modulationsmöglichkeiten erschließen sich sofort. Das ist einer der "Nehm ich mit auf die Insel" Oszillatoren für das Eurorack. Uneingeschränkte Empfehlung! Alles Werte auf 5 - weil es keine 6 Sterne gibt.
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P
Es erschlägt mich ...
Pille64 03.07.2018
... im Funktionsumfang: Schwäche und Stärke zugleich. Es ist mir mitunter "zuviel", sodass ich das gute Stück in etwas mehr als 1/3 der Fälle "auslasse".
Es mag an meinem begrenztem geistigen Horizont oder einer beginnenden "Merkschwäche" liegen, aber die "Sprünge" von einem Modus zum anderen bzw. die Modulationsamplituden, die so häufig ein Abschwächen eines LFO erforderlich machen, sind mehr als beachtlich. Für "experimentelle" Sachen die durchaus außerhalb gewohnter Tonleitern ( nebenbei: das Stimmen von Platts erfordert Langmut, da bei Wechsel des Modus aus einem a??? ein c???wird ) sehr gelungen. Man bekommt viel für sein Geld, zweifelsohne; wie gesagt manchmal ist mir einfach mehr nach "Pommes mit Mayo" als nach "Pommes mit gehobelten Trüffelspänen mit einer Beilage von Koriander an Aasabi-Paste". Anders kann ich es nicht ausdrücken.
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T
Schweizer Taschenmesser VCO
Tubeman24 10.08.2020
Dieses 12HP Modul kann alles was ich von einem VCO erwarte und noch viel mehr.

Zunächst einmal - es ist ein digitales Modul - wer auf voll analoge VCO's steht muss woanders weitersuchen.

Das heißt aber nicht das dieses Modul (nur) digitale Klänge hervorbringt - es kann analoger klingen als viele analoge VCO's.

Unter den 16(!) verschiedenen Systesearten wird jeder einige finden die sehr gut die jeweilige Soundvorstellung bedienen.

Einige Beispiele:
-Zwei klassische analoge Stimmen gleichzeitig (Sägezahn und Rechteck) - natürlich mit einstellbarer Wellenform/Pulsbreite und regelbarem Detune.

-8 Sägezahn VCO's gleichzeitig - der ultimative Super-Saw-Klang

-3 stimmige Percussive 'Gitarrenähnliche Kläge'

,,,

ich bin begeistert!
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W
Wimast 02.06.2021
man braucht tatsächlich relativ lange, um alle unterschiedlichen Modi sowie die zugehörigen Ausprägungen zu verinnerlichen.

Dann aber riesiges Soundpotential. Hat eher was von einem Sample player als von einem Oszillator, macht aber richtig Laune.
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