MOTU Stage-B16

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Kombiniertes Audio-Interface, Standalone-Mixer und flexible Stagebox

  • 24 Bit / 192 kHz
  • 32 Bit Fließkomma-Verarbeitung
  • DSP-gesteuert mit AVB Ethernet
  • DSP Mixing und Effektbearbeitung
  • Web AppControl
  • Bauform: 19" / 2 HE
  • Systemvoraussetzungen: Mac OS X 10.8 oder höher, Windows 7 oder höher
  • inkl. AudioDesk 4.0 für Mac und Windows (Download)

Anschlüsse:

  • 16 Mikrofoneingänge XLR
  • 8 Line-Ausgänge XLR
  • AVB Ethernet-Anschluss
  • 2 AES-Ausgänge XLR
  • Stereo Kopfhörer-Ausgang 6,3 mm Klinke
  • USB 2.0 Anschluss
  • zuschaltbare Phantomspeisung +48V
  • 1 MIDI-In/Out
Erhältlich seit September 2015
Artikelnummer 372391
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 64x64
Anzahl der Mikrofoneingänge 16
Anzahl der Line Eingänge 0
Anzahl der Instrumenten Eingänge 0
Anzahl der Line Ausgänge 8
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 2
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 1
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 483 mm
Tiefe in mm 178 mm
Höhe in mm 89 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Netzwerk Protokoll AVB
Anschluss RJ45
Breite 483
Tiefe 176
Höhe 89
Gewicht 2,13 kg
Einbauhöhe 2 HE
19" Rackkit nein
Input Kanäle 16
Output Kanäle 8
Input Digital 0
Output Digital 4
Lieferumfang Stromkabel
Null Latency Monitoring 1
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6 Kundenbewertungen

6 Rezensionen

D
Geniales Interface mit sehr gut klingenden Preamps und Wandlern
DerTonmeister 07.02.2021
Mehr kann man eigentlich gar nicht sagen, als was schon in der Überschrift steht! Die Preamps klingen fantastisch und die Wandler genauso (Klingt genauso gut wie die um einiges teureren RME-Geräte). Die Software ist ein bisschen friemelig, aber man kommt am Ende doch schnell damit klar und die Routing und Mixingmöglichkeiten reichen vollkommen aus (nur der interne Hall klingt wirklich gar nicht gut). Genial ist natürlich die AVB-Verbindung, wodurch Erweiterbarkeit der Kanäle und Felxibilität in höchstem Maße gegeben sind.
Wer also sehr gut klingende Preamps braucht mit integriertem DSP (und alles über ein Netzwerkprotokoll), sollte sich zumindest unbedingt dieses Interface anschauen!
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AL
Hervorragend
Akkordeonorchester Leipzig 18.04.2018
Das Stage-B16 kommt bei allen Auftritten unseres Orchesters zum Einsatz. Regulär benötigen wir 12 Inputs, gelegentlich auch bis zu 16, und neben der Main-PA benötigen wir drei Monitorwege. Bei diesen Anforderungen (und nach den vorangegangenen positiven Erfahrungen mit MOTU-Produkten) war schnell klar, dass das Stage-B16 für uns die erste Wahl ist. Mittlerweile haben wir das Interface anderthalb Jahre im Einsatz, Outdoor und Indoor, in kleinen Räumen und in großen Konzertsälen. Das federleichte CAT-Kabel zum FOH verlegt, dort entweder direkt an den Rechner oder an ein zweites AVB-Interface angeschlossen, fertig. Sicherlich ist die Bedienung am Rechner neu und gewöhnungsbedürftig, dafür aber ungemein flexibel in Sachen Routing und Erweiterung um andere AVB-Interfaces. Und über die hervorragenden Eigenschaften der MOTU-Preamps ist schon viel geschrieben worden. Die auf der Frontseite angebrachten Anschlüsse sind aus unserer Sicht kein Hindernis, sondern eher reizvoll. Die Stagebox steht in ihrem 2HE-Rack unauffällig am Bühnenrand, und die Bedienung (Einstellung der Phantomspannung, Gain-Einstellung, etc.) erfolgt ja ohnehin vom FOH aus. Netzwerkprobleme gab es bisher nie, wobei manche Rezensenten dieses Problem auch eher den CAT-Kabeln zuschreiben.

Pro:
- große Anzahl an Inputs und Outputs
- flexibles Routing
- beliebige Erweiterung über AVB / AVB-Switch
- mechanisch stabile XLR-Inputs und -Outputs

Kontra:
- Bedienung via Rechner und das Routing erfordern Zeit und Ruhe zur Eingewöhnung

Fazit:
Wer im semiprofessionellen Bereich ein zuverlässiges, flexibles, umfangreich ausgestattetes und auch in Zukunft erweiterbares Interface sucht, ist mit dem Stage-B16 sehr gut beraten. Wir geben unseres nicht mehr her.
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TR
Suuuper!
Thomas R. 16 11.09.2017
Ich bin in meinem Home-Studio von einem Harddiscrecording-System (Korg D32 XT) nun endlich auf ein heute in allen Stusios übliches System umgestiegen. Dazu waren einige Investitionen nötig. Dabei wollte ich nicht sparen, sondern bei allen Komponenten auf die Qualität achten. So entschied ich mich für das Programm ProTools. Mein altes Harddiscrecording war mit 16 Eingängen fix verkabelt (Schlagzeug, Bassverst.,Gitarrenverst., Clavibova, diverse Gesangsmikros,...), damit ich nicht für jede Aufnahmesession alles neu verkabeln und einstellen muss. So wollte ich es auch bei meinem neuen System. Dazu waren also mindestens 16 analoge Eingänge nötig, die ich dann über eine Patchbay fix verkabeln konnte. Dafür wurde mir in einem Musikladen das MOTU B16 empfohlen, da es all meine Kriterien erfüllt. Dass es sich hier nicht um ein günstiges 08/15-Gerät handelt, erkannte ich schon alleine am Preis.
Nun habe ich es in meine Studiogerätschaft fix integriert und möchte es nicht mehr hergeben. Im ersten Moment störte es mich, dass alle Einstellungen nur über den Computer gehen - wenn man es gewöhnt ist, mit "echten" Geräten zu hantieren, ist das schon eine Umstellung - aber inzwischen bin ich sogar froh darüber, weil ich ja alles andere auch über den Bildschirm einstelle. Angeschlossen ist es übrigens über ein USB3 an einem iMac (27'' Retina 5K) und das funktioniert wunderbar, auc wenn alle gleichzeitig einspielen.
Fazit: Ich würde diese Entscheidung sofort wieder treffen!!
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A
Funktionen: Gut Praxistauglichkewit Befriedigend
Anonym 03.08.2016
Hauptsächlich stört mich am MOTU Stage B16, dass alle XLR Anschlüsse auf der Vorderseite sind. Die Anschlüsse sollten auf der Rückseite sein. Auf der Vorderseite sollen für jeden Eingang die Schalter der Phantomspeisung und eine LED Kette zur groben Beurteilung der Aussteuerung sein. Im Live Einsatz halte ich es für unpraktisch, wenn man ständig zwischen der MOTU App und dem DAW Programm wechseln muss.
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