MOTU M2

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2-Kanal USB C Audiointerface

  • 24 Bit / 192 kHz AD/DA Wandler
  • 2 Mikrofonvorverstärker mit jeweils +48 V Phantomspeisung einzeln schaltbar
  • 2 Line-Eingänge: XLR/Klinke 6,3 mm Combo (auf Hi-Z Instrumenteneingang umschaltbar)
  • 2 Line-Ausgänge: 6,3 mm Klinke symmetrisch
  • 2 unsymmetrische Ausgänge (gespiegelt): Cinch
  • Stereo Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • MIDI I/O
  • Loopback-Funktion
  • LCD Pegelanzeige
  • inkl. MOTU Performer Lite, Ableton Live Lite und über 6 GB Loops und Samples
Erhältlich seit November 2019
Artikelnummer 478035
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 2x2
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 2
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 0
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Nein
USB Version 2.0
Breite in mm 191 mm
Tiefe in mm 108 mm
Höhe in mm 45 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ C
Lieferumfang USB Kabel
Null Latency Monitoring 1
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229,95 €
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in USB Audiointerfaces

Ausgezeichneter Sound

MOTU ist bekannt für seine hochwertigen Interfaces und Wandler der mittleren bis oberen Preisklasse. Mit der M-Serie wagt sich der US-amerikanische Hersteller jedoch in das umkämpfte Preisgebiet der Interfaces von um die 200 Euro vor. Das MOTU M2 ist die Zweikanal-Variante des USB-Interfaces und ist ausgesprochen handlich und leicht ausgelegt. Ins Auge springt direkt das hochauflösende Display, welches detailgenau die Ein- und Ausgangspegel anzeigt. Das Hauptaugenmerk des MOTU M2 liegt jedoch nicht auf ausgefallenen Features oder aufwendiger Software, sondern einzig und allein darauf, für einen erschwinglichen Preis ausgezeichneten Sound abzuliefern.

Ohne Schnickschnack

Auf der Vorderseite sieht man, dass das MOTU M2 mit zwei Mikrofoneingängen ausgestattet ist, welche als Kombibuchsen ausgeführt sind, sodass auch Line- und Instrumentensignale verarbeitet werden können. Die Preamps liefern mit einer maximalen Verstärkung von bis zu 60 dB ordentlich ab. Natürlich können beide Kanäle ein Mikrofon mit 48-V-Phantomspeisung versorgen und die Channel einzeln auf Direct-Monitoring geschaltet werden. Die Outputs sind auf der Rückseite zu finden und doppelt ausgeführt, sodass jeder Kanal einmal als symmetrische Klinke und einmal als Cinch abgegriffen werden kann. Schließlich gibt es noch ein MIDI-Interface - das MOTU M2 kommt gänzlich ohne Schnickschnack aus.

Schnell wie der Blitz

Das Herz des MOTU M2 bilden die ESS-sabre32-ultra-Wandler, die bereits aus vielfach teureren Interfaces wie etwa dem Apogee-Symphony bekannt sind. Sie bieten einen in dieser Preisklasse bisher unerreichten Dynamikumfang und ein äußerst geringes Grundrauschen. Nicht zuletzt hat MOTU sich aber auch beim USB-Treiber verausgabt: Der mitgelieferte Treiber ermöglicht eine Latenz von unter 2-ms-Round-Trip, was für ein USB-Interface wirklich ein hervorragender Wert ist. Da muss man beinahe gar nicht mehr auf das Direct-Monitoring zurückgreifen. Das MOTU M2 richtet sich also vor allem an Musiker und Produzenten, die einen kompromisslosen Sound wollen, ohne dafür ein Vermögen hinblättern zu müssen.

Über MOTU

Der US-amerikanische Hersteller digitaler Audiohardware aus Cambridge, Massachusetts, wurde 1981 gegründet und fällt seither durch seine durchdachten und neuartigen Konzepte auf. Sein Sortiment umfasst USB-, Thunderbolt- und Network-Audiointerfaces, MIDI-Interfaces, aber auch Video-Hardware sowie die DAW-Software MOTU-Digitalperformer. Davon mal abgesehen hat MOTU 1984 mit Mouse Stampede eines der ersten Arcade-Games für den Apple-Macintosh veröffentlicht. Bei MOTU bekommt man also gute und verlässliche Produkte mit einer gehörigen Portion Kreativität und Witz, und das in der Regel zu einem sehr fairen Preis.

Auf das Wesentliche reduziert

Das MOTU M2 ist ein wirklich vielseitig einsetzbares Interface. Durch die geringe Latenz und den ausgezeichneten Klang eignet es sich ausgesprochen gut für Vocalaufnahmen von zu Hause oder unterwegs. Aber auch live ist das M2 ein verlässlicher Partner, wenn es z. B. darum geht, Backingtracks und Softwareinstrumente wiederzugeben oder ein Instrument live durch die DAW zu schleifen. Noch dazu ist es durch das große, helle Display ein echter Hingucker - ein solides, schnelles Interface, das auf das Wesentliche reduziert ist. Viel mehr gibt es nicht zu sagen, außer: Die Leistung ist ausgesprochen gut und der Preis fair. Das sollte man auf jeden Fall auf dem Zettel haben.

282 Kundenbewertungen

209 Rezensionen

A
Top!
Alee 02.02.2022
Brauchte ein Interface für meinen Laptop und wollte jetzt nicht gleich ein Vermögen verballern, da ich noch einen Stationären Rechner mit eingebauter RME Karte besitze. Wichtig war für mich eine solide Verarbeitung und ein guter Klang natürlich. Die Verarbeitung ist bei dem Preis schon mal top, solides Gehäuse und selbst die Regler scheinen aus Metall zu sein. Da wackelt nix, die Buchsen und Taster funktionieren einwandfrei! Mitnehmen super easy, kein nerviges Netzteil, anstecken loslegen, weitermachen...
Kommen wir zum wichtigsten Punkt dem Klang, denn der ist angesichts des Preises wirklich sehr gut, mit guter Auflösung uns sauberer Abbildung, wenn er auch in Sachen Punch nicht an die Karte in meinem Hauptrechner kommt, die aber auch ein "Paar" €uronen mehr gekostet hat ;-) Man vergleicht natürlich und man sollte die Unterschiede nicht unterschätzen, wer von einem Billigheimer Interface auf dieses Teil umsteigt, der wird sich vermutlich wundern was er plötzlich alles hört, was er vorher nicht gehört hat!
Wenn man überlegt was für Chips im Inneren werkeln und wie gut das Teil verarbeitet ist, fragt man sich schon fast ob der Hersteller noch was an der Kiste verdient, oder ob das so eine art "Prestige Projekt" ist um den Mitbewerbern mal zu zeigen wo der Hammer hängt...
Übrigens wer mehr Eingänge braucht, wird für ein paar Kröten mehr beim M4 fündig !
Fazit: Wer mit dem Teil keine professionell klingenden Aufnahmen hinkriegt, der hat vermutlich irgendwo anders ein Problem.
Verarbeitung
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m
Für das perfekte Interface
mamoel 12.11.2021
Das motu m2 ersetzt bei mir eine interne Soundkarte (Soundblaster AE-9), weil diese im Rechner Platz wegnimmt, immer mal wieder Treiberprobleme mit AMD-Mainboards hat und der Mikrofoneingang nicht so berauschend ist.

Das motu m2 hat mich bisher noch nicht im Stich gelassen. Keine Soundaussetzer, keine Treiberprobleme, kein Rauschen.
Die Aussteuerung der Mikrofone ist supereinfach über die beiden Drehregler möglich. Auch kann man (ohne Umschaltung!) gleichzeitig Aktivlautsprecher und Kopfhörer betreiben. Über zwei separate Lautstärkeregler kann man beide getrennt voneinander regeln. Das ist im Homeoffice sehr praktisch, da man bei einem eingehenden Call einfach die Lautsprecher leise und den Kopfhörer laut stellen kann.

Die Qualität der Mikrofoneingänge dürfte in der 200 EUR Klasse so ziemlich die Referenz darstellen und auch der Kopfhörerverstärker ist mehr als nur ein notwendiges Übel.

Die Verarbeitung ist ausgezeichnet. Das Metallgehäuse sieht nicht nur gut aus, es ist auch sehr stabil und fühlt sich sehr wertig an. Selbiges gilt für sämtliche Drehregler, die einen angenehmen Widerstand aufweisen.

Für Musiker gilt es die extrem niedrige Latenz zu erwähnen. Sie ist so gering, dass man das motu m2 fast schon als Gitarrenverstärker einsetzen kann.

Ich benutze das motu m2 unter Windows 11 mit zwei KRK ROKIT RP5 G4 und einem MIVOC Hype 10 G2. Als Headset verwende ich ein Beyerdynamic MMX300.
Verarbeitung
Features
Bedienung
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D
Für mich ideal...
DG3NEC 05.07.2022
Erst mal Glückwunsch Thomann Team. Freitag 15:00 online bestellt. Samstag 14:45 Klingelte die nette DHL Dame meines Vertrauens. Von Bestellung bis Lieferung unter 24 Stunden. WAU!!! OK, ich hänge auch am Verteilerzentrum Kitzingen. Trotzdem RESPEKT!

Nun zum Gerät Motu M2.
Ich brauche es nur für den kleinen Hunger zwischendurch im Büro. Kleinere arbeiten an Liedern (schnipp schnapp) oder mal ein wenig Magix Musikmaker maximal. Dafür benötige ich nur zwei Out- Kanäle. Sprich das Motu M2. Ansonsten Radio dudeln. Entsprechend hängen da auch nur Wavemast Lautsprecher dran. Also nix dolles. Dazu langt eigentlich die interne Soundkarte. ABER - diese hat ein Probleme mit Kopfhörern (Bayer Dynamics DT990 pro). Beim M2 ist das kein Problem.
Zum Testen habe ich mit VST's rumgespielt. Dexed und Fairlight. Das klingt jetzt gleich viel frischer und dynamischer. Kein Wunder wenn man mit dem internen Soundchip vergleicht ;-) Somit bin ich voll zufrieden.
Die Eingänge verwende ich nicht. Kann ich nichts dazu sagen. Vieleicht schwebt ja mal ein Kumpel mit Instrument vorbei. Mich würde es auch intressieren wie eine Aufnahme wird.
Vergleichen kann ich die Soundausgabe doch ein wenig. Subjektiv. Im Keller ist eine Dave G3 18" und im Wohnzimmer lauschen wir mit Presonius E5 nebst T10. Beides wird jeweils befeuert mit Focusrite Scarlett 4i4 (2. und 3. Generation). Über den Kopfhörer habe ich es probiert. Ich bevorzuge das Motu.

Man kann weniger Ausgeben für ein wenig Stereoausgabe am Rechner. Aber hat man dann Freude dran wenns brümmelt? Hmmm.... Klare Kaufempfehlung meinerseits für das Motu M2!

+ Metallgehäuse
+ Vernünftige Gummifüße bei vernünftigem Gewicht - rutscht somit nicht so leicht rum
+ Anzeige schick und macht echt was her
+ Kopfhörerbuchse vorne
+ Ausgänge symmetrisch und unsymmetrisch
+ Kein Netzteil - USB Stromversorgt
+ Hat sogar einen richtigen Ein- Ausschalter

+ Lineout und Kopfhörer Lautstärke seperat regelbar
+ Regler haben angenehmer Drehwiederstand

+ Treiber herunter geladen, installiert (Win10), Neustart, Motu anschließen -> läuft
+ bis 192 kHz bei 24 bit
+ Klang Kopfhörer passt
+ Nennenswertes Rauschen oder ähnliches habe ich noch nicht bemerkt
+ Bedienung total übersichtlich und simpel. Bedinungsanleitung - jaja, ist dabei

Negatives kann ich für meinen Anwendungsfall nicht finden. Somit geht der Preis aus meiner Sicht voll in Ordnung.
Verarbeitung
Features
Bedienung
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J
Alle Erwartungen voll erfüllt
Jo61 17.02.2022
Zunächst ein großes Dankeschön an Thomann für die, wie immer, reibungslose Abwicklung und superschnelle Lieferung.

Vor 2 Jahren hatte ich mit ein Behringer U-Phoria UMC204HD gekauft und war damit bestens bedient. Klang, Latenz, Haptik waren für meine Ansprüche bestens. Nun hatte ich mir aber vor 2 Wochen neue Kophörer zugelegt, die mit ihren 250 Ohm am Kopfhörer Ausgang nicht mehr sehr laut wiedergegeben werden konnten. Das ist zwar nicht die Standard Abhörlautstärke aber hin und wieder möchte ich das schon testen.

Also habe ich mich auf die Suche nach einem Audio Interface mit entsprechendem Verstärker gemacht und bin beim MOTU M2 gelandet. Vorgestern ist das Teil gekommen. Treiber installieren (Windows 10), anschließen, Cubase öffnen und der Spaß ging los. Der Kophörerausgang hält, was ich mir versprochen hatte und ansonsten hatte ich den Eindruck, dass der Klang noch präsenter geworden ist. Das mag aber auch Einbildung sein. Die zusätzlichen Features, wie die Pegelanzeigen im Frontpanel und die Loop Back Funktion, nehme ich gerne als Dreingabe mit.
Mit Latenzen gibt es keine Probleme. Ich habe den Test mit meinem Keyboard gemacht und selbst bei großer Puffereinstellung (512) keine Latenz gehört. Dazu habe ich mein Keybord direkt an mein Mischppult angeschlossen und das gleiche Signal über Parallelausgänge zum M2 geleitet. Von dort zum Cubase und wieder zurück zum M2 und dann an das Mischpult. Ich konnte keinen Attack Versatz feststellen obwohl eine Eingangslatenz von 11 ms und eine Ausgangslatenz von 15 ms in Cubase angezeigt wurden.
Das M2 ist zwar eines der teuersten Geräte seiner Klasse, ich finde aber jeden Cent wert.
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