MOTU Audio Express

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Firewire / USB 2.0 Audiointerface

  • 24-Bit / 96 kHz
  • 2 Instrumenten- / MIC Eingänge (Kombibuchse XLR/Klinke) mit 20 dB Pad (schaltbar)
  • 48 V Phantomspeisung (schaltbar) und hochohmiger Gitarreneingang
  • Stereo Line In: 2x Stereo-Klinke symmetrisch
  • 2x Stereo Out: 4x Stereo-Klinke symmetrisch
  • S/PDIF I/O
  • MIDI I/O
  • Kopfhörer-Out mit eigener Lautstärkeregelung
  • Audioanalyse-Werkzeuge (FFT-Display, Korrelationsanzeige, Oszilloskop)
  • Firewire bus-powered
  • WDM/ASIO/CoreAudio-Treiber
  • CueMix Software
  • inkl. Netzteil und MOTU Audiodesk Sequenzer Software für MAC
Erhältlich seit April 2011
Artikelnummer 262627
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 6x6
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 2
Anzahl der Instrumenteneingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 4
Kopfhöreranschlüsse 1
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 0
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock Nein
Maximale Abtastrate in kHz 96 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
Bus-Powered Ja
Inkl. Netzteil Ja
Firewire Version 400
Breite in mm 241 mm
Tiefe in mm 178 mm
Höhe in mm 45 mm
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
USB Bus-Powered 1
USB Version 2.0
Lieferumfang USB Kabel, Firewire Kabel, Netzteil, Software
Null Latency Monitoring 1
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
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B-Stock ab 429 € verfügbar
499 €
615 €
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102 Kundenbewertungen

49 Rezensionen

Fa
Guter Sound, aber viele Mankos
Frank aus K. 17.06.2013
Das Gerät ist super verarbeitet und klingt auch gut, auch schön, dass die Eingänge Rückseitig sind - endlich keine nervigen Kabel mehr auf der Vorderseite meines Racks. Allerdings hätte ich hätte mir von MOTU etwas mehr Liebe zum Detail erwartet. Der Einschalter ist ziemlich nervig, da ich bei mir alles mit Steckerleisten an und abschalte, muss man das Gerät immer einzeln ein- und ausschalten. Beim Ausschalten muss man den entspr. Poti dann 3 Sekunden lang gedrückt halten! Man soll es auch ausschalten, bevor man den Rechner herunterfährt. Leider vergesse ich das manchmal, wenn ich mein Audio-Notebook einfach so ausdocke.

Das Interface erzeugt gelegentlich einfach einen dauerhaften Pfeifton, während des Leerlaufs. An-/Auschalten schafft Abhilfe.

Der Softwaremischer ist rudimentär und kann mit den Routing-Möglichkeiten eines Focusrite Interfaces bei Weitem nicht mithalten. Außerdem sind einzelne Beschriftungen darin unscharf. Die Funktion als Loopback-Device ist super, dummerweise verliert der Mischer die Einstellung, dass Loopback aktiviert ist einfach mal so, alle paar Tage und man wundert sich, dass man intern nichts aufnimmt...

Nutzt man das Interface mit mehreren Anwendungen über DirectX (Um unterschiedliche Ausgänge anzusprechen) ist die Latenz absolut unbrauchbar. Dropouts bei 48ms. Unter ASIO dagegen läuft alles tadellos und flott!

Ich finde das Interface für die gebotene Leistung überteuert. Die aussterbende Firewire-Schnittstelle hätte man sich auch sparen können (aber ok, das war ja von vorherein bekannt) und stattdessen lieber in einen separaten Kippschalter zum Einschalten investiert.
Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
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f
Band-Test bestanden!
falkolon 18.09.2013
Ich spiele u.a. 2 Masterkeyboards mit Apple's Mainstage in einer Reggae Band. Für einen größeren gig war klar: ich brauche ein AudioInterface, weil der KlinkenOutput mir schon öfter Probleme bereitet hatte. Ich verwende nur Output 1/2.

Erwartungen: 1) Reduzierung der Latenz. 2) Einfache Bedienung. 3) Absolute Zuverlässigkeit.

1) Meine Latenz konnte ich in Mainstage 2.2 [MacBookPro (mid2009) 8GB 2.8GHz] von Roundtrip 13.9 auf 7.5 ms redzuzieren! 2xUSB Keyboards, Interface per FireWire.

2) Habe bis heute nicht einen Blick in die Anleitung geworfen. Die Bedienung erfordert eine kurze Einarbeitungszeit. gewöhnungsbedürftig ist es schon. Aber OK!

3) Absolut Zuverlässig. Sehr robust. Super Verarbeitet.

Wegen dem (für mich) sehr hohen Preis, wollte ich es eigt. nur testen und zurückschicken. Aber das Gerät hat mich überzeugt.

Wer Live mit Laptop Musik macht, wird dieses Interface zu schätzen wissen!
Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
2
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a
Guter Sound mit Schwächen in der Bedienung
altessockenfach 20.09.2015
Bewertung nach 3 Jahren und eig. täglicher stundenlanger Benutzung:

Ich verwende das Audio Express sowohl als Soundkarte unter Windows, als auch für die DAW-Arbeit.
Das Positive zuerst:
- Betrieb in der DAW funktioniert sehr gut. Die Preamps klingen völlig in Ordnung, und die Treiber laufen stabil.

- Außerdem ist das Gerät top solide verarbeitet und eig unkaputtbar.

Schwächen:

-Im normalen Windowsbetrieb treten überdurchschnittlich häufig Knackser bis hin zu krassem "Krachen" auf, was bestimmt nicht gut für die angeschlossenen Monitore und den Kopfhörer ist. Außerdem wird das Interface regelmäßig beim Hochfahren nicht erkannt. Abhilfe schafft nur ein erneutes Einstecken des Usb-Kabels. Die Treiber sind allesamt aktuell, daran liegts also nicht.

-Die Endlosregler funktionieren manchmal nicht richtig und man dreht sich einen Wolf um z.B. die Boxen für einen Moment runter zu ziehen. Das mag aber auch am Verschleiß liegen (eig die einzige Stelle, wo was kaputt gehen kann).

-Das Gerät braucht einen Stromanschluss (!!). Das ist sehr unpraktisch, eine Verwendung unterwegs ist damit fast ausgeschlossen. Die Konkurrenz begnügt sich oft mit der Usb-Stromzufuhr. Das ist deutlich komfortabler.

-Die TotalMix-Software ist etwas unübersichtlich und das Monitoring ist kompliziert zu bedienen.

Fazit: Wer das Audio Express nur fürs Studio und die DAW benötigt und über die anderen Schwächen hinweg sehen kann, kann zugreifen.
Alle, die auch ein Interface für unterwegs und/oder den normalen Windowsbetrieb suchen, sollten sich anderweitig umsehen. Ich würde im Nachhinein ein paar Euro mehr investieren und das RME Babyface anschaffen (die ältere Generation).
Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
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K
top für's Kleinstudio
Kabelfreak 08.01.2018
Habe das Gerät nun seit über 5 Jahren im einsatz und bin immer noch begeistert:
Verarbeitung, Funktionsumfang und Sound ist super. Sogar der eingebauter Kopfhörer ist wirklich o.k. (den sonstigen Ein- und Ausgängen jedoch unterlegen).
Und die Flexibilität: das fängt bei der Auswahl an Netzteilen an (schluckt alles von 9-18V egal welche Polung). Auch die Kombi USB/FireWire ist top.
Für mich war es wichtig, dass das Teilchen auch ohne angeschlossenem PC seinen Dienst tut, z.B. als mobiler Mikrofon-Preamp oder DA/AD-Wandler (in allen Fällen kann das Clock Signal selbst generiert oder auf SPDIF gesynced werden).
Bedienung über die PC Software ist absolut in Ordnung; am Gerät selbst macht sich der Funktionsumfang jedoch mit doppelt belegten Knöpfen bemerkbar (drücken, drehen, aufpassen dass richtiger Mix angewählt ist...).
Rauschen, Klirr und Sound an sich sind absolut tadellos.
Würde 1:1 das Gerät wieder kaufen.
Bedienung
Verarbeitung
Features
Sound
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