MOTU 828ES

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19"-Audiointerface mit Thunderbolt- und USB2-Anschluss

  • 24 Bit / 192 kHz
  • ESS Sabre32 Ultra DAC-Technologie
  • integrierter DSP für EQ, Compressor und Reverb
  • 2 XLR/Klinke Mic-/Line-Eingänge
  • 48 V Phantomspeisung
  • 8 symmetrische Line-Ein- und Ausgänge
  • 2 XLR Main-Ausgänge
  • 2 Send
  • 2 ADAT-Ein- und Ausgänge
  • koaxiale S/PDIF-Ein- und Ausgänge (24 Bit / 96 kHz)
  • MIDI-Ein- und Ausgang
  • Word Clock-Ein- und Ausgang
  • 2 Kopfhörer-Ausgänge
  • Thunderbolt-Anschluss (kompatibel zu TB 1 und 2)
  • USB 2 Anschluss
  • für Win Vista/7/8 sowie MAC OSX 10.6 oder höher
  • Bauform: 19" / 1 HE
  • inkl. Software CueMix FX, Motu SMPTE Console sowie AudioDesk
Erhältlich seit Oktober 2017
Artikelnummer 423169
Verkaufseinheit 1 Stück
Recording / Playback Kanäle 64x64
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 10
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 10
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 483 mm
Tiefe in mm 178 mm
Höhe in mm 45 mm
Anschlussformat USB-Buchse Typ B
Maximale Auflösung in Bit 24 bit
Thunderbolt Version 2
Lieferumfang USB Kabel, Software
Null Latency Monitoring 1
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1.075 €
1.250 €
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44 Kundenbewertungen

30 Rezensionen

c
Wirklich tolles Teil
chagrin 22.01.2022
Edit:
leider war dieses Gerät defekt (vermutlich) und hat beim Umschalten (wenn man verschiedene Dateien in die Soft lädt) von 44,1 auf 48k erst die Software eingefroren und manchmal den ganzen Rechner zum Absturz gebracht. Auch hab ich wirklich keine Lust, 6-8 mal täglich das Interface zu rebooten. Oder gleich den ganzen Rechner. Aus Panik für einer Montags-Serie oder Konstruktionsfehler hab ich es zurück gegeben und warte, daß die RME endlich wieder zu haben sind.

Ich hatte ein paar Motu in der Vergangenheit. Auch ein 828. Die waren eher so "naja, ok". Aber die neuen Modelle haben es wirklich in sich. Super Sound, für geübte Anwender sofort problemlos integrierbar und mit all den In/Outs eine fast perfekte Schnittstelle im Studio. Das Allerbeste: die leidige Motu Mixkonsole ist Geschichte! Jetzt läuft alles im Browser und mit kleinem Brainstorm ist alles ratzfatz eingerichtet. Outboard einschleifen? Kein Ding. einen Submix oder AUX mix erstellen? 1,5 Minuten. Allein die Möglichkeiten der AVB Schnittstelle!!!! Motiviert mich zur Neuplanung der ganzen Anlage :-) Vor allem: er klingt wirklich amtlich! Das kleine Apollo klingt auch gut, bietet aber kaum Schnittstellen.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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J
Das ideale (Home)-Studio Interface
John-Paul 02.07.2018
Ich habe das Interface als Upgrade zu meinem alten Focusrite Saffire Pro 40 gekauft, welches mir lange Zeit gute Dienste leistete. Nach einigen Jahren im Homestudio, entwickelte sich aber ein Bewusstsein für meine eigentlichen Anforderungen und diese werden vom Motu 828es vollständig abgedeckt. Selbst wenn ich das Geld für ein Apollo gehabt hätte, passt die I/O Konfiguration vom 828es deutlich besser zu meinen Anforderungen. Ich brauche z.B. im Home Studio keine 8 oder 16 Mic Pre-Amps. Stattdessen lag nun der Fokus auf möglichst passende und flexible I/O (Line) Konfigurationen, bessere Pre-Amps, bessere A/D, D/A Wandler. All das und noch Einiges mehr bietet mir das Motu.

Meine persönlichen Highlights:
- dedizierte Sends für die beiden Mic Pre-Amps. Bei anderen Interfaces kann man normaler Weise keine Outboard Effekte hinter den internen Pre-Amp und vor den A/D Wandler schalten. Hier ist das möglich
- dedizierte Main Out und Phone Ausgänge die nicht doppelt belegt sind wie bei vielen anderen Interfaces. Z.B. bei Focusrite. Das heißt, die 8 Analog Out sind auch wirklich 8 Analog Out und nicht auch noch Phone und Main Ausgänge.
- USB und Thunderbolt Anschluss sodass ich das Interface auch noch am alten MacPro aber auch am neuen MacBookPro mit USB-C nutzen kann
- Gute Gainreserven auf den Mic Pre-Amps und reichlich laute Headphone Ausgänge
- Frontpanel Monitor Switching -> Wirklich Fantastisch!
- DSP Effekte im Mixer

Soweit die Highlights. Es gibt noch vieles mehr. Ich sehr zufrieden und würde sagen, dass es aktuell das beste Homestudio Interface in der Preisspanne zwischen Focusrite und Universal Audio ist.

Die Verarbeitung ist auch sehr gut. Alle I/O Ports fühlen sich gut und solide an. Die Bedienelemente auf der Vorderseite ebenso.

Mit dem was das 828es alles bietet attestiere ich ein wirklich ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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M
100% Amerikanisch - Vergleich RME, Focusrite und RME
Michael943 02.03.2018
Habe das MOTU 828es gegen das RME Fireface UFX II und meine Focusrite Scarlett 18i8 2nd Gen verglichen.

Um es kurz zu machen: Von der Preamp - und AD-Conversion Seite geben sich die Geräte nicht viel. Scarlett und MOTU klingen fast identisch (ein Spur mehr Details in den Mitten beim MOTU), RME liefert einen etwas weniger musikalischen, dafür trockeneren Sound (tieferer Bass, hellere Höhen). Wir sprechen aber wirklich nur über Details die man leicht mit +2dB Bass und Höhen am EQ "korrigieren" könnte.

Was mich schlussendlich dazu überwogen hat das RME zu behalten (obwohl fast doppelt so teuer wie das MOTU):

1.) Bessere DAC. Obwohl das MOTU sich mit der ESS Sabre 32Bit DAC Technologie schmückt, klingt die DAC Seite am RME doch um einiges klarer. Wie beim ADC auch hier, tiefere Bässe, hellere Höhen. Das kommt gut bei elektronischer Musik oder bei sehr modernem Metal, wer eher mittenbetonten Grunge oder Indie mag, wird mit der Motu oder Focusrite genauso glücklich. Jetzt verstehe ich erst was die zahlreichen Reviews meinen mit dem "RME-Sound"...staubtrocken, sehr detailiert, verhüllt nichts. Das gefällt oder gefällt nicht, muss man selber wissen...Für mich ist es aber auch weniger in der Abhöre wichtig, sondern für das "outsourcen". Wenn ich ein Signal durch meine 500er Lunchbox jagen will kann ich sicher sein, dass das Signal aus der RME genauso klar und stark ist wie es reingegangen ist! Für mich sehr wichtig!

2. Qualität der Treiber - Da ich nicht 3 verschiedene Treiber auf meine (Win 10) DAW installieren wollte, habe ich für diesen Shootout meinen Win 8.1 Laptop zu Hilfe genommen. Die Treiber aller 3 Interfaces konnte man ohne Probleme installieren und zum Laufen bringen, wobei allerdings die Treiber und der digitale Mixer des RME eindeutig am schnellsten waren, und ohne Knackser oder Unterbrechungen aufgenommen und abgespielt haben. Platz zwei geht hier an Focusrite (logischer Mixer, allerdings eingeschränkt in Routing-Optionen), der Browser-Mixer der MOTU war bei mir sehr langsam (-kann aber auch an meinem Firefox liegen). Außerdem habe ich es nicht auf Anhieb geschafft, zero-latency Monitoring einzustellen.

3. Letzter Punkt: Verarbeitung. Wenn man alle 3 Geräte vor sich hat ist es offensichtlich dass das RME das einzige Interface ist, das eine professionelle Verarbeitungsqualität besitzt. Kein Poti wackelt, kein Regler fühlt sich billig an, XLR Kabel rastern solide ein, da hat nichts Spiel. Das RME sieht sich als professionelles Studio-Werkzeug, durch und durch Deutsch, perfekte Ingenieurskunst, "a workhorse", sehr durchdacht und ausgereift....während das MOTU 100% Amerikanisch wirkt, Mojo-Faktor auf 110, 2 wunderschöne farbige Displays, schwarz, wirkt einfach cool, auf den zweiten Blick offenbaren sich allerdings die Mängel - Potis die leicht wackeln, etwas billig wirkende Verarbeitung (mMn sogar schlechter als die von der Focusrite).
Dazu ein absolutes No-go: ein sehr sehr lautes Knacksen an den Headphone-und Monitor Outs beim Ein-und Ausschalten. Ja ich weiß, das sind die Relais. Und ja, jedes dieser Interfaces macht Geräusche beim Aus-und Einschalten. ABER: Bei der Focusrite kann man das Eliminieren wenn man das Volume der Kopfhörer auf Null dreht und die Boxen mutet (der Vorteil von analogen Reglern), und bei der RME kann man zwar vor dem Einschalten nichts leise drehen (Kopfhörer und Monitore werden digital gesteuert, am Interface selber sind nur Endlosdrehregler), aber wenigstens ist hier das Knacken nur sehr leiser und dumpf.

Bei der MOTU hingegen befürchtet man fast einen Tinitus (und für die Boxen und Kopfhörer ist das auf Dauer sicher auch nicht so gesund!). Workaround wäre die Boxen erst nach der MOTU einzuschalten und die Headphones erst danach anzuschließen, aber ehrlich...muss das sein?

Was ich dennoch an der MOTU gut/besser fand:
- Bedienung für 2 Boxenpaare direkt an der Front!! (A/B, Mute, Mono...super praktisch)
- Zwei Hardwired-Sends für Outboard-Equipment, geniale Idee, warum hat das RME nicht??
- Die 2 farbigen Displays inkl. Mojo-Faktor ;-)
- Fast 1000¤ gespart im Vergleich zum RME

Fazit: Professionelle Musik kann man sicher mit allen 3 Interfaces machen. Für mich war schlussendlich die Verarbeitungsqualität des RME ausschlaggebend, und zwar was Hardware UND Software anbelangt. Das Mojo muss ich mir dann eben von wo anders holen ;-)
Dennoch: Wenn man über die Verarbeitungsmängel hinwegsehen kann macht das MOTU einfach nur Spass!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
8
5
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C
Top, top top!!!!
Chiller 11.08.2022
Schon viele Interfaces hatte ich ausprobiert. Von niedrig- bis hochpreisige Modelle, von RME über Focusrite bis Motu und ich bin sehr überrascht wie nah doch alles beieinander liegt.

Von Treiberstabilität, Treiberumfang und Möglichkeiten, sowie Verarbeitung spielt das Motu 828es in der gleichen Klasse, wie bspw das Fireface UC und womöglich auch die Folgemodelle mit den hübschen Displays. Vorteil hier, dass das ganze System mitwachsen kann. Sowohl über ADAT als auch über AVB. Sehr geil!

Toll sind auch die Latenzen. War echt überrascht. Von daher ne satte Empfehlung!
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
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