MOTU 828ES

19"-Audiointerface mit Thunderbolt- und USB2-Anschluss

  • 24 Bit / 192 kHz
  • ESS Sabre32 Ultra DAC-Technologie
  • integrierter DSP für EQ, Compressor und Reverb
  • 2 XLR/Klinke 6,3 mm Mic-/Gitarren-Eingänge mit integriertem Hardware-Limiter
  • 48 V Phantom speisung
  • 8 symmetrische Line-Ein- und Ausgänge
  • 2 XLR Main-Ausgänge
  • 2 Send
  • 2 ADAT-Ein- und Ausgänge
  • koaxiale S/PDIF-Ein- und Ausgänge (24 Bit / 96 kHz)
  • MIDI-Ein- und Ausgang
  • Word Clock-Ein- und Ausgang
  • 2 Kopfhörer-Ausgänge
  • Thunderbolt-Anschluss (kompatibel zu TB 1 und 2)
  • USB 2 Anschluss
  • für Win Vista/7/8 sowie MAC OSX 10.6 oder höher
  • Bauform: 19" / 1 HE
  • inkl. Software CueMix FX, Motu SMPTE Console sowie AudioDesk

Weitere Infos

Recording / Playback Kanäle 64x64
Anzahl der Mikrofoneingänge 2
Anzahl der Line Eingänge 10
Anzahl der Instrumenten Eingänge 2
Anzahl der Line Ausgänge 10
Kopfhöreranschlüsse 2
Phantomspeisung Ja
S/PDIF Anschlüsse 1
ADAT Anschlüsse 2
AES/EBU Anschlüsse 0
MADI Anschlüsse 0
Ethernet 0
Sonstige Schnittstellen Keine
MIDI Schnittstelle Ja
Word Clock 1xIn, 1xOut
Maximale Abtastrate in kHz 192 kHz
Maximale Auflösung in bit 24 bit
USB Bus-Powered Nein
Inkl. Netzteil Ja
USB Version 2.0
Breite in mm 483 mm
Tiefe in mm 178 mm
Höhe in mm 45 mm

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  • 3
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  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Verarbeitung
Features
Bedienung
Sound
Das ideale (Home)-Studio Interface
John-Paul, 02.07.2018
Ich habe das Interface als Upgrade zu meinem alten Focusrite Saffire Pro 40 gekauft, welches mir lange Zeit gute Dienste leistete. Nach einigen Jahren im Homestudio, entwickelte sich aber ein Bewusstsein für meine eigentlichen Anforderungen und diese werden vom Motu 828es vollständig abgedeckt. Selbst wenn ich das Geld für ein Apollo gehabt hätte, passt die I/O Konfiguration vom 828es deutlich besser zu meinen Anforderungen. Ich brauche z.B. im Home Studio keine 8 oder 16 Mic Pre-Amps. Stattdessen lag nun der Fokus auf möglichst passende und flexible I/O (Line) Konfigurationen, bessere Pre-Amps, bessere A/D, D/A Wandler. All das und noch Einiges mehr bietet mir das Motu.

Meine persönlichen Highlights:
- dedizierte Sends für die beiden Mic Pre-Amps. Bei anderen Interfaces kann man normaler Weise keine Outboard Effekte hinter den internen Pre-Amp und vor den A/D Wandler schalten. Hier ist das möglich
- dedizierte Main Out und Phone Ausgänge die nicht doppelt belegt sind wie bei vielen anderen Interfaces. Z.B. bei Focusrite. Das heißt, die 8 Analog Out sind auch wirklich 8 Analog Out und nicht auch noch Phone und Main Ausgänge.
- USB und Thunderbolt Anschluss sodass ich das Interface auch noch am alten MacPro aber auch am neuen MacBookPro mit USB-C nutzen kann
- Gute Gainreserven auf den Mic Pre-Amps und reichlich laute Headphone Ausgänge
- Frontpanel Monitor Switching -> Wirklich Fantastisch!
- DSP Effekte im Mixer

Soweit die Highlights. Es gibt noch vieles mehr. Ich sehr zufrieden und würde sagen, dass es aktuell das beste Homestudio Interface in der Preisspanne zwischen Focusrite und Universal Audio ist.

Die Verarbeitung ist auch sehr gut. Alle I/O Ports fühlen sich gut und solide an. Die Bedienelemente auf der Vorderseite ebenso.

Mit dem was das 828es alles bietet attestiere ich ein wirklich ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis.
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Bedienung
Sound
Top Interface mit guter Bedienung und niedrigen Latenzen
Estefane, 22.05.2021
Ich betreibe das Gerät in meinem kleinen Homestudio, Software installieren ging Problemlos. Die neuen Displays machen einen guten Eindruck und die überarbeitete Bedienoberfläche ist sehr gelungen. Man kann am Gerät direkt zwischen verschiedenen Presets umschalten, z.B. zur Verwendung als Audiointerface oder Standalone-Mixer. Direktes Umschalten zwischen zwei Boxenpaaren und der Mono-Button sind ebenfalls wunderbar.

In der DAW bin ich bei einer Buffersize von 64 bei ner Roundtrip-Latenz von 7ms, was klar geht und auch bei größeren Projekten knisterfrei funktioniert. Der Audiotreiber wird im Übrigen auch nicht von einer Anwendung exklusiv besetzt, man kann also auch während dem DAW-Betrieb mal MP3s abspielen oder Musik aus dem Netz hören.

Softwareseitig ist das Routing über das browsergesteuerte Motu Audio Control auch in Ordnung, für meine Zwecke tauche ich da, abgesehen von ein paar Handgriffen, aber nie wirklich tief ein.

Wenn das Interface nun 10 Jahre hält und die Treiber wenn nötig mal geupdated werden, dann bin ich rundum zufrieden und habe auch wegen der guten Erweiterungsmöglichkeiten keinen Bedarf an einem neuen/größeren Interface. Ich bin froh, dass das Teil ganz still und leise im Rack hängt und einfach seinen Dienst verrichtet, ganz ohne irgendwelche Komplikationen :)
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100% Amerikanisch - Vergleich RME, Focusrite und RME
Michael943, 02.03.2018
Habe das MOTU 828es gegen das RME Fireface UFX II und meine Focusrite Scarlett 18i8 2nd Gen verglichen.

Um es kurz zu machen: Von der Preamp - und AD-Conversion Seite geben sich die Geräte nicht viel. Scarlett und MOTU klingen fast identisch (ein Spur mehr Details in den Mitten beim MOTU), RME liefert einen etwas weniger musikalischen, dafür trockeneren Sound (tieferer Bass, hellere Höhen). Wir sprechen aber wirklich nur über Details die man leicht mit +2dB Bass und Höhen am EQ "korrigieren" könnte.

Was mich schlussendlich dazu überwogen hat das RME zu behalten (obwohl fast doppelt so teuer wie das MOTU):

1.) Bessere DAC. Obwohl das MOTU sich mit der ESS Sabre 32Bit DAC Technologie schmückt, klingt die DAC Seite am RME doch um einiges klarer. Wie beim ADC auch hier, tiefere Bässe, hellere Höhen. Das kommt gut bei elektronischer Musik oder bei sehr modernem Metal, wer eher mittenbetonten Grunge oder Indie mag, wird mit der Motu oder Focusrite genauso glücklich. Jetzt verstehe ich erst was die zahlreichen Reviews meinen mit dem "RME-Sound"...staubtrocken, sehr detailiert, verhüllt nichts. Das gefällt oder gefällt nicht, muss man selber wissen...Für mich ist es aber auch weniger in der Abhöre wichtig, sondern für das "outsourcen". Wenn ich ein Signal durch meine 500er Lunchbox jagen will kann ich sicher sein, dass das Signal aus der RME genauso klar und stark ist wie es reingegangen ist! Für mich sehr wichtig!

2. Qualität der Treiber - Da ich nicht 3 verschiedene Treiber auf meine (Win 10) DAW installieren wollte, habe ich für diesen Shootout meinen Win 8.1 Laptop zu Hilfe genommen. Die Treiber aller 3 Interfaces konnte man ohne Probleme installieren und zum Laufen bringen, wobei allerdings die Treiber und der digitale Mixer des RME eindeutig am schnellsten waren, und ohne Knackser oder Unterbrechungen aufgenommen und abgespielt haben. Platz zwei geht hier an Focusrite (logischer Mixer, allerdings eingeschränkt in Routing-Optionen), der Browser-Mixer der MOTU war bei mir sehr langsam (-kann aber auch an meinem Firefox liegen). Außerdem habe ich es nicht auf Anhieb geschafft, zero-latency Monitoring einzustellen.

3. Letzter Punkt: Verarbeitung. Wenn man alle 3 Geräte vor sich hat ist es offensichtlich dass das RME das einzige Interface ist, das eine professionelle Verarbeitungsqualität besitzt. Kein Poti wackelt, kein Regler fühlt sich billig an, XLR Kabel rastern solide ein, da hat nichts Spiel. Das RME sieht sich als professionelles Studio-Werkzeug, durch und durch Deutsch, perfekte Ingenieurskunst, "a workhorse", sehr durchdacht und ausgereift....während das MOTU 100% Amerikanisch wirkt, Mojo-Faktor auf 110, 2 wunderschöne farbige Displays, schwarz, wirkt einfach cool, auf den zweiten Blick offenbaren sich allerdings die Mängel - Potis die leicht wackeln, etwas billig wirkende Verarbeitung (mMn sogar schlechter als die von der Focusrite).
Dazu ein absolutes No-go: ein sehr sehr lautes Knacksen an den Headphone-und Monitor Outs beim Ein-und Ausschalten. Ja ich weiß, das sind die Relais. Und ja, jedes dieser Interfaces macht Geräusche beim Aus-und Einschalten. ABER: Bei der Focusrite kann man das Eliminieren wenn man das Volume der Kopfhörer auf Null dreht und die Boxen mutet (der Vorteil von analogen Reglern), und bei der RME kann man zwar vor dem Einschalten nichts leise drehen (Kopfhörer und Monitore werden digital gesteuert, am Interface selber sind nur Endlosdrehregler), aber wenigstens ist hier das Knacken nur sehr leiser und dumpf.

Bei der MOTU hingegen befürchtet man fast einen Tinitus (und für die Boxen und Kopfhörer ist das auf Dauer sicher auch nicht so gesund!). Workaround wäre die Boxen erst nach der MOTU einzuschalten und die Headphones erst danach anzuschließen, aber ehrlich...muss das sein?

Was ich dennoch an der MOTU gut/besser fand:
- Bedienung für 2 Boxenpaare direkt an der Front!! (A/B, Mute, Mono...super praktisch)
- Zwei Hardwired-Sends für Outboard-Equipment, geniale Idee, warum hat das RME nicht??
- Die 2 farbigen Displays inkl. Mojo-Faktor ;-)
- Fast 1000¤ gespart im Vergleich zum RME

Fazit: Professionelle Musik kann man sicher mit allen 3 Interfaces machen. Für mich war schlussendlich die Verarbeitungsqualität des RME ausschlaggebend, und zwar was Hardware UND Software anbelangt. Das Mojo muss ich mir dann eben von wo anders holen ;-)
Dennoch: Wenn man über die Verarbeitungsmängel hinwegsehen kann macht das MOTU einfach nur Spass!
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MOTU 828ES (mit SABRE32)
gecko12867, 06.11.2020
ich habe das 828ES als Upgrade zu meiner alten MOTU 2408MK3 gekauft. In erster Linie wegen dem sensationellen 1,7ms Roundtrip und wegen der unglaublichen 123dB Dynamic Range, was schon in die Profi-Liga gehört.

Sound: TOP - Profi Qualität
Bedienbarkeit: einfach

Das Interface kann auch Standalone als Mixer verwendet werden über QueueMix.

Treiber Kompatibilität für Mac OS bis 10.15 und Windows 7,8,10

Ein- und Ausgänge sind überwiegend Symetrisch. Über das QueueMix kann das Routing beliebig verändert werden.

Das Interface kann in ein LAN integriert werden. Hierfür wird das Motu AVB benötigt.

Die Mikrofon PreAmps sind von hoher Qualität auch mit 48V Phantom Speisung für Kondensator Mikrofone.

Vorteil: Preis und Leistung, arbeitet präzise und immer zuverlässig.

Der ESS-SABRE32 ist wohl mit der beste DSP den man in einem Audio Interface verarbeiten kann.

TIP: Kaufen !!
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