Moog Subsequent 25

Analoger Synthesizer

  • 25 halbgewichtete und anschlagsdynamische Tasten
  • Pitchbend- und Modulationsrad
  • Mono- und Duo-Paraphonic-Mode
  • zwei Oszillatoren mit Sync und Pulsbreitenmodulation
  • Square Sub-Oszillator
  • Rauschgenerator
  • Ladder Filter (Steilheit 6/12/18/24 dB per Oktave)
  • zwei DAHDSR-Hüllkurven
  • LFO mit verschiedenen Schwingungsformen
  • analoger Multidrive am Filterausgang
  • Preset-Manager für 16 Presets in 4 Bänken
  • Seitenverkleidung aus Holz
  • Abmessungen (B x H x T): ca. 514 x 171 x 375 mm
  • Gewicht: 7,26 kg
  • passender Koffer: Art. 510441 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Anschlüsse:

  • Line-Eingang 6,3 mm Klinke Mono
  • Line-Ausgang 6,3 mm Klinke Mono
  • CV-Eingänge (für Filter, Pitch, Volume und KB-Gate)
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Kopfhörer-Ausgang
  • USB
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 25
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 2
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja

Zukunftsmusik statt Nostalgie

Der Subsequent 25 ist die handlichere Version des High-Tech-Synthesizers Subsequent 37 aus dem Hause Moog. Statt Nostalgie gibt es hier Zukunftsmusik. Das Design ist eine Weiterentwicklung des preisgekrönten Sub 37, der bereits mit seiner zeitgemäßen Oberfläche und wegweisendem Sound überzeugen konnte. Mit dieser Tradition bricht auch der Subsequent 25 nicht. Der mono- und wahlweise duo-paraphone Analogsynthesizer hat ein umfassendes Arsenal an Einstellungen und Features, ohne dass er dadurch unübersichtlich wird oder Wünsche bezüglich des Sounds offen lässt. Er ist sozusagen die moderne Interpretation einer Synthesizerlegende. Der Subsequent 25 kann als Mittelweg zwischen dem Subsequent 37 und dem Sub Phatty angesehen werden.

Moderne Twists

Die Klangerzeugung des Subsequent 25 kommt mit zwei vollwertigen Oszillatoren, einem Sub-Oszillator und einer Noise-Quelle daher, gefolgt von einem neuen und verbesserten Mixer im Signalpfad, der mehr Headroom bietet als jeder Moog zuvor. Einen weiteren Fortschritt stellt das klassische Moog-Ladder-Filter dar, denn es kommt mit ein paar modernen Twists um die Ecke: Die Flankensteilheit des Filters lässt sich zwischen 6, 12, 18 und 24 dB/Okt umschalten. Weiterhin gibt es den Multidrive-Regler, mithilfe dessen sich das Filter des Subsequent 25 elegant übersteuern lässt. Das sorgt für herrliche Verzerrung, ohne dass groß an der Output-Lautstärke korrigiert werden müsste. Die Hüllkurven sind zweifach als DAHDSR ausgeführt. Außerdem gibt es ein vollwertiges LFO, das bis in den Audiobereich arbeiten kann. Modulation ist also reichlich vorhanden.

Keine Abstriche

Moog stellt mit dem Subsequent 25 ein absolutes Profigerät vor. Es ist kein Wunder, dass er sich auf fast allen Bühnen dieser Welt findet. Der Preis hingegen ist für das, was der Subsequent auffährt, beinahe ein Schnäppchen. Dieser Moog ist gewappnet für alle erdenklichen Anwendungen. Ob Studio, Tour oder zu Hause - alle, die keine Abstriche beim Sound oder der Bedienung machen wollen, werden hier fündig. Erschütternde Bässe, schreiende Leads und Sounddesign-Ausflüge sind überhaupt kein Problem für den Subsequent 25. Dazu gibt es eine hervorragende Softwareimplementierung aller Parameter, sodass auf jede Einstellung auch aus der DAW zugegriffen werden kann.

Über Moog Music

Der US-amerikanische Hersteller von Synthesizern mit Sitz in Asheville, North Carolina, gehört zu den Pionieren auf diesem Gebiet und genießt einen legendären Ruf. Robert Moog befasste sich seit den 50er Jahren mit elektronischer Klangerzeugung und sammelte erste Erfahrungen mit der Herstellung von Theremins. Den Durchbruch brachte 1968 das mit mehreren Grammys ausgezeichnete Album Switched-On Bach des Musikers Walter Carlos, das im Mehrspurverfahren mit einem Mono-Synthesizer eingespielt wurde. Der 1971 erschienene Minimoog wurde zum beliebtesten Synthesizer der 70er Jahre und gilt bis heute als Messlatte für die Klangqualität von Synthesizersounds. Er und die folgenden Geräte wie Memorymoog, Polymoog oder Prodigy prägten den Sound zahlreicher Alben, von Stevie Wonder bis Police und von Saga bis Kraftwerk.

Die Moog-Essenz

Im Augenblick ist Moogs Subsequent 25 unter den monophonen Synthesizern absoluter Vorreiter in Sachen Flexibilität, Vielseitigkeit und Sound. Der kleine Analogsynthesizer im klassisch-eleganten Gehäuse verbindet auf clevere Art und Weise die Handlichkeit des Sub Phatty mit der Duophonie und dem erweiterten Filter-Drive des Subsequent 37. Wer echten Moog-Sound braucht, aber nicht auf die modernen Annehmlichkeiten wie eine Computereinbindung, einen umfassenden Sequenzer und jede Menge Presets verzichten will, wird auf Dauer nicht am Subsequent 25 vorbeikommen - und das alles zu einem wirklich angemessenen Preis.

12 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Mathias hm, 14.10.2020
Nachdem ich lange einen Synth für 150€ hier hab einstauben lassen, wollte ich endlich etwas haptisches, das auch Freude macht und nicht nur Deko ist. Vom Sound her hat er mir es sehr angetan gehabt und ich und da ich ihn eh "nur" in Verbindung mit PC und Masterkeyboard benutze reicht auch der kleine 25er.
Die Bedienung ist super übersichtlich und sehr intuitiv. Es gibt versteckte Parameter, aber die brauche ich nur selten und wenn, dann kann ich mir die auch auf einen vorhandenen Controller mappen.
Sehr schön finde ich auch das VST-Plugin. so hat man die gleich Oberfläche auf dem PC (samt versteckter Parameter) und kann den Synth auch außerhalb der Griffreichweite stehen haben.
Einziger Negativpunkt ist für mich, dass man sich die 25 Tasten auch hätte sparen können und direkt eine Desktop oder Rackversion daraus hätte machen können.
Für elektronische Musik würde ich ihn auch meinem besten Freund empfehlen und werde ihn definitiv behalten und bin sehr zufrieden mit meiner Wahl.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
modern moog
TOSHIO, 23.09.2020
I own several moog from prodigy But this one sounds a little different, its sound cleaner but still deep and heavy It can sound like sub fatty as well as old moogy one. Surprisingly this is versatile and it is good To me this is a modern moog sound and I love both old and this new one!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Een geweldige 'Sound-Machine'
Dr. Coenobite, 21.02.2020
Waarom zou een moderne muzikant nog een Moog kopen, terwijl er zoveel voordelige(r) alternatieven zijn? Nou, omdát het een Moog is. Een onvergelijkbare, iconische synthesizer met een legendarisch verleden die voor mij herinneringen oproept aan de 70-er jaren muziek...
Met een zeer overtuigende klank. Krachtig als het nodig is, maar ook lieflijk als het kan.

Vorig jaar wilde ik van een NL-se winkel een SubPhatty kopen; maar wat bleek? Tot twee keer toe kreeg ik voor de nieuwprijs(!) een 'afgeragde' bak met stof in de richels en wiebelige knoppen, vol met krassen en vingerafdrukken. Natuurlijk werd dat bij de importeur bot ontkend, maar met mijn jarenlange ervaring wéét ik dat die bakken vast wel op een workshop of een beurs zijn gebruikt. Stijlloos en niet goed voor het merk. Als tijdelijke 'tussenpaus' een Boog (Model D) geprobeerd. Geweldig geluid dat 'akelig' veel op het origineel lijkt, maar ik vond de 'workflow' en het gebrek aan presetgeheugen wat frustrerend (wat als ik na drie maanden een remix wil doen...?). En ook een Bass-Station II die ik als een 'poor mans Moog' beschouw, is een goede synth. Zeker voor bas, maar ook solo en effectgeluiden. Hoewel de bediening simpel is, incl. de 'hands on' extra parameters, vond ik het BS-sologeluid in mijn mixen eerder wat 'jengelig' dan de overtuiging die de SP wel heeft. Van origine ben ik gitarist, maar ik wissel mijn gitaarsoli graag af met een strakke synthsolo. Tja..., en toen kwam deze nieuwe Subsequent-25 uit! Wat een plaatje!

Een geluk bij mijn toenmalige teleurstelling, want deze Moog ziet er veel fraaier uit dan de SP. Het kleine broertie van de Sub-37, zeg maar. Mét fraaie houten zijpanelen, duofonie en verbeterde circuits. De Sub-37 vind ik ook te duur. Die extra toetsen heb ik niet per sé nodig. Ook de sequencer is voor mij niet belangrijk: ik ben creatief genoeg om zelf mijn muziek te maken 😎.
Hoe klinkt de Subsequent-25? Ook als een Moog. Met de 'klassieke', bekende klanken van weleer, maar ook diepe bassen, snijdende soli en fraaie effecten zijn mogelijk.

Helaas zijn er maar 16 presets direct beschikbaar, maar met de meegeleverde 'Editor' zijn de patches wel uitwisselbaar. Een klein nadeel van deze Editor is dat Mac OSX pas vanaf OSX.9 werkt.
De Moog heeft door het licht hellende paneel een aangename en overzichtelijke 'workflow'. Een nieuw geluid is zo gemaakt. Met de Editor zijn er nog diepere lagen beschikbaar om een klank verder te bewerken en/of op een computer op te slaan enz.

Deze 'Sound-Machine' is precies wat ik al jaren zoek (waar andere vijftigers in hun tweede jeugd een Harley Davidson kopen..., etc.). Toegegeven, een Moog is niet goedkoop, maar het is wél 'handbuilt in USA' en blijft zijn waarde houden t.o.v. de vele kastjes van Chinese bodem.
Voor dit geld kun je drie Boogs kopen of de nieuwe Poly D mét meer toetsen, effecten en een vierstemmige polyfonie (maar die heeft dan weer geen geheugen).
Echter, als je zoals ik eindelijk die 70-er jaren Droom zélf wilt beleven, dan is het (mij) elke euro waard. Het is een synthesizer waar ik nog jarenlang met plezier naar kijk én op wil spelen. In veel opzichten een verbetering t.o.v. de SubPhatty. Het is de huidige nieuwprijs wel waard. Wellicht is er t.o.v. de SP toch een (klein) nadeel voor echte podiumartiesten? De matzwarte behuizing kán bij slecht verlichte leesproblemen geven. Een kleine bühnelamp is dan aan te raden.

N.B. Ik vind maar één aspect 'irritant'; dat is het fel fluctuerende LFO-rate LED-lichtje (maar dat was me al bekend van de SP; ik plak het simpelweg af 😏).
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Sound
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increible sonido
kevin ng, 01.02.2020
destaca su calor de sonido y rigidez del producto, muy contento
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