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Moog Subharmonicon

Synthesizer

  • polytonaler semi-modularer Synthesizer
  • zwei analoge Oszillatoren mit je zwei stimmbaren Subharmonischen
  • resonanzfähiges Moog-Ladder-Filter (Tiefpass, -24dB/Okt.)
  • VCA- und VCF-Hüllkurve, jeweils mit regelbarerer Attack- und Decayzeit
  • zwei analoge 4-Step-Sequencer mit wählbarer Quantisierung
  • 4 Rhythmus-Generatoren zur Erzeugung polyrhythmischer Muster
  • internes Tempo regelbar von 20-3000 BPM
  • Patchbay mit 17 Eingängen und 15 Ausgängen (3,5 mm)
  • Line/Kopfhörerausgang (6,3 mm)
  • Abmessungen (B x H x T): ca. 319 x 107 x 133 mm
  • Gewicht: ca. 1.59 kg
  • Eurorack-Spezifikationen: Breite: 60 TE / HP, Tiefe: 26 mm
  • inkl. Netzteil (12 V DC) und 6 Patch-Kabel
  • passender Koffer: Art. 505270 (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes Cover: Art. 484167 (nicht im Lieferumfang enthalten)

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 4
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle Keine
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Nein
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Moderne Zeitreise

Das Subharmonicon wurde gleich dreifach von historischen Vorbildern der elektronischen Musik inspiriert: Es arbeitet wie Oskar Salas Trautonium mit subharmonischen Oszillatoren und es greift Ideen und Konzepte von Leon Theremins Rhythmicon sowie Joseph Schillingers Kompositionssystem auf. Technisch ist das Subharmonicon ein echter Moog-Synthesizer mit klassischen VCOs und einem Ladder-Tiefpassfilter sowie Hüllkurven für VCF und VCA. Sein Patch-Feld ermöglicht dazu die Einbindung modularer Synthesizer. Die wahre Stärke liegt jedoch in der einzigartigen Kombination von subharmonischer Klangerzeugung und dem „historischen“ Sequenzer, dessen überaus kreatives Konzept so manches moderne Gerät ziemlich alt aussehen lässt.

Subharmonisch und polyrhythmisch

Den Kern der Tonerzeugung bilden zwei VCOs, denen jeweils zwei Suboszillatoren zugeordnet sind. Die Suboszillatoren lassen sich ihrerseits in harmonische Verhältnisse zum VCO setzen und folgen seiner Tonhöhe. Hinter das Konzept blickt aber man erst dann so richtig, wenn die beiden 4-Step-Sequenzer ins Spiel kommen: Sie können wahlweise VCOs und Suboszillatoren zusammen oder getrennt ansteuern, sodass sich Melodie und harmonische Verhältnisse separat sequenzen lassen. Der Sequenzer kann bis zu vier Clock-Teiler auf beide Sequenzen anwenden und im Handumdrehen werden aus den vier Steps deutlich komplexere Muster. Die meisten Funktionen lassen sich über das Patch-Feld ansteuern und es kann sowohl von internen als auch von externen Quellen Einfluss auf die Sequenz und die Klangerzeugung genommen werden.

Umdenken - weg von der Idee des modernen Musikmachens

Das Subharmonicon ist ein Synthesizer wie kein anderer. Wer sich mit dem Subharmonicon auseinandersetzen will, muss einige Vorstellungen vom „modernen“ Musikmachen außen vor lassen – und wird überrascht sein, wie frisch die rund 100 Jahre alten Ideen hinter dem Subharmonicon klingen. Die sechs Oszillatoren, die im subharmonischen Kontext stehen, erzeugen einen kraftvollen, wenngleich ungewohnten Klang. Noch überraschender sind die Ergebnisse des Sequenzers, dessen Tiefen in Ruhe ausgelotet werden wollen. Das Subharmonicon besitzt zwar einen MIDI-Eingang, doch das größere Potential erschließt sich bei der Ansteuerung über CV, da das Patch-Feld Möglichkeiten wie etwa das paraphone Spiel der beiden VCOs erlaubt. Es ist vielleicht kein Gerät für Einsteiger, aber ein guter Einstieg in eine neue-alte Welt der elektronischen Musik.

Über Moog

Der US-amerikanische Hersteller von Synthesizern mit Sitz in Asheville, North Carolina, gehört zu den Pionieren auf diesem Gebiet und genießt einen legendären Ruf. Robert Moog befasste sich seit den 50er Jahren mit elektronischer Klangerzeugung und sammelte erste Erfahrungen mit der Herstellung von Theremins. Den Durchbruch brachte 1968 das mit mehreren Grammys ausgezeichnete Album Switched-On Bach des Musikers Walter Carlos, das im Mehrspurverfahren mit einem Mono-Synthesizer eingespielt wurde. Der 1971 erschienene Minimoog wurde zum beliebtesten Synthesizer der 70er Jahre und gilt bis heute als Messlatte für die Klangqualität von Synthesizersounds. Er und die folgenden Geräte wie Memorymoog, Polymoog oder Prodigy prägten den Sound zahlreicher Alben, von Stevie Wonder bis Police und von Saga bis Kraftwerk.

Minimalismus ganz groß

Das Subharmonicon ist ein minimalistisches Kompositionswerkzeug mit spezieller Ausrichtung. Subharmonie und das Schillinger-System wurden in der Vergangenheit überwiegend in den Bereichen experimenteller und sogenannter „Neuer Musik“ sowie gelegentlich in der Filmvertonung eingesetzt. Mit dem Subharmonicon wird nun eine Brücke zu modernen Musikproduktionen geschlagen: Der Synthesizer kann in EDM-Tracks sowie in Ambient und Scoring ungewohnte Klangfarben und Sequenzen einbringen. Speziell die Einbindung in ein CV-basiertes Umfeld erschließt ein großes Potential, da so die Möglichkeiten des Sequenzers über Clock-, Trigger- und Reset-I/Os noch einmal erweitert und die Teile der Klangerzeugung individuell moduliert werden können.

35 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Spiele ich das Ding oder spiel es mich? Kann es denken?
Aljen, 20.01.2021
Puhh… lange nicht lieferbar gewesen, der Moog Subharmonicon. Mitten im Corona-Sommer traf eine kleine Charge ein. Ein Stück davon wurde meins. Hurra. Nun stand er, in meinem kleinen Heimstudio, zwischen älteren und neueren Synths. Und jetzt?

Die erste Frage war: Wird das mit Messer und Gabel gegessen oder mit Stäbchen? Ich stellte den Sub zwischen der herrlich intuitiven Mother-32 und dem DFAM-Raubein. So richtig klar war mir nicht, was ich nun mit diesem Subharmonicon soll. Außer vielleicht zurückschicken. Denn was nutzen mir sechs Oszillatoren mit nur einem Filter. Was bringen zwei Sequenzer, wenn die nur je vier Steps haben. Die Patchbay auch irgendwie schwach: wie kann ich etwa Filterverlauf steuern?

Dann der Klang… Ja du meine Güte. Für einen Synthesizer zu wenig, für ein Theremin zu kompliziert. Keine Ahnung. Echt.

Dazu noch die ganzen Harmonie-Dingens, weiß der Geier warum Weiß auf Schwarz (!) in dem ansonsten Moog-typisch fantastischen Handbuch erklärt – oder eben nicht erklärt. Muss ich jetzt auf die Musikschule, bloß weil ich einen kleinen neuen Synth habe? Ich darf doch sehr bitten.

So sehr vielversprechend die Erwartungen waren, so ernüchternd war also die direkte Erfahrung. Hm.

Immer mal wieder habe ich versucht, dem Ding Klänge in geordneter Form zu entlocken. Das gelang mir mal weniger, mal gar nicht. Der Moog machte, was er wollte, grinste mich frech mit seinen acht SEQ-Buttons an, als wollte er sagen: "Erwischt! Warum haste in der Schule nicht aufgepasst…".

Da begann ich das Motto von Dr. Moog zu verstehen, nach dem zwar natürlich Unsinn sei, den Synthesizern ein intelligentes, fast biologisches Eigenleben zu unterstellen, ABER…

Nach und nach – die 30 Tage Thomann-Gnadenfrist waren inzwischen längst um – eröffnete mir der Subharmonicon das eine oder andere seiner Geheimnisse. Ja, wer fit in Harmonielehre ist, hat auch hier Vorteile. Ja, es geht auch ohne. Ja, dieses Ding kann verdammt nochmal denken und lernen. Irgendwann macht er auf einmal Begleitautomatik für Mother und Drummer. Oder gibt den Ton an. Flechtet Flächen. Punktiert punktgenau. Wabert Wellen. Erzeugt Effekte. Irgendwann geht sie dann plötzlich auf, die Sonne, die berühmte. Vorsicht, nicht direkt hineinschauen!

So ist der Stand nach knapp einem halben Jahr. Ich habe zwar immer noch zeitweise den Eindruck, der Subharmonicon würde mich spielen und nicht ich ihn.

Und doch: er kann Rhythmen. Er kann aber auch Rhodes! Er kann singen! Er kann Akkorde, selbst wenn ich nicht weiß, was für welche das sind. (Tipp: Stimmgerät per Y-Kabel dauerhaft anschließen lohnt sich!) Er kann Polyrhythmen, die sich entweder als solche anhören oder als ausgefeilte Delay-Perlenketten.

Ne, ne, ne. Der Subharmonicon bleibt. Er wird immer mehr, je länger ich an ihm schraube. Deshalb mein Tipp: nicht aufgeben. Der Wow-Effekt am Anfang geht in eine riesige graue Frustrationswelle über. An der Stelle einfach eine Pause einlegen – oder weiter machen. Irgendwann hat der Subharmonicon gelernt, wie du denkst und arbeitest – dann haut er raus, was die Transistoren hergeben… aber auch das nur sparsam, nach und nacht.

Furchtbares Viech, dieser Subharmonicon. Die Auseinandersetzung lohnt sich aber!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Radikal experimentelle Klangerzeugung
chris1876, 25.05.2020
Ich besitze ein kleines Hobby-Studio mit vielen unterschiedlichen Synthesizern aus allen Preisklassen (Moog Voyager, Moog Sub 37, Prophet 8, Korg MS 20 Mini, Korg Odyssey Mini, Vermona MonoLancet) und bin eigentlich mit meinen Klangerzeugungs-Möglichkeiten vollauf zufrieden. Trotzdem war ich sofort Feuer und Flamme, als der Subharmonicon angekündigt wurde.

Das Konzept gab es so noch nie als Gesamtpaket: Klang- und Rhythmus-Erzeugung radikal über Subdivisions, Pioniergeräte aus den Urzeiten der Synthesizer als Paten (Trautonium, Rhythmicon). Neben wohltemperierter Stimmung auch reine Stimmung: So viel Avantgardismus in einem in Serie produzierten Gerät hätte ich nicht für möglich gehalten.

Das Konzept ist einfach und übersichtlich 2 Oszillatoren mit je 3 Stimmen, 2 vierschrittige Sequenzer, die sich aber beide 4 Mal polyrhtymisch unterteilen und allen 6 Stimmen zuordnen lassen. Der Moog-Filter, durch den alles läuft, liefert das, wofür er berühmt ist.

Man braucht etwas Zeit, Resultate zu produzieren, die nicht einfach zufälliger Krach sind. Das ausgezeichnete und ausführliche Manual mit Beispielsettings hilft dabei. Danach aber macht die Kiste unglaublichen Spass. Man findet Harmonien, auf die man mit einer Tastatur nie gekommen wäre (ausser vielleicht man heisst Terry Riley) und man hat so schnell polyrhythmische Pattern und Groves gemacht, die aber immer wieder aufgehen.

Wer einfach nur fette Basslines für einen Technotrack basteln will, ist vielleicht mit einem anderen Synth besser bedient (obwohl das hiermit schon auch geht). Wer rhythmische und harmonische Klangforschung betreiben will und dabei etwas komplexeren musikalischen Strukturen gegenüber aufgeschlossen ist, dem wird das Subharmonicon ein andauerndes Grinsen aufs Gesicht zaubern.

Das ganze ist natürlich nicht ganz billig, aber eben in seiner Architektur so kompromisslos eigenständig und in der Verarbeitung und vom Sound so gut, dass es sich auf jeden Fall lohnt. Ausserdem unterstützt man damit ein fast schon utopisches Geschäftsmodell, in dem ein Betrieb seinen Arbeitern gehört.
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logisch moogisch
Pavlos, 08.02.2021
Es ist ein wunderbares Musikinstrument, bei dem man sich in den schwinkenden Wellenformen verlieren kann.
Ich bin begeistert.
Aber zuerst die Nachteile:
 Kein Bildschirm, kein Speicher, keine USB-Verbindung, keine Patches, nichts ... völlig analog.
 Man muss es oft stimmen.
Die Vorteile:
 Alle Nachteile sind einfach Vorteile für alle, die sich für die analoge Welt begeistern. Alles ist vorübergehend. Nichts hält ewig. "Carpe diem" und der moog macht mit.
 Der Ton (mooooogisch)
 Die Drehregler (auch mooooogisch)
 What you see is what you get ... keine Untermenüs, alles ist zugänglich
 Die Konnektivität mit anderen cv inputs oder outputs.
 Alles robust gebaut.
 Die Verpackung mit allem was man braucht. Kabel für patching und Stromversorgung, MIDI zu CV kabel, huebsches Handbuch in dem alles erklärt wird, Schablone für die Aufzeichnung von Parametern, Poster, Aufkleber und eine Postkarte. Was möchte man sonst noch.
 Ah, und ein gutes Gefühl, dass man Geld in ein Unternehmen investiert hat, das sich größtenteils im Besitz von Angestellten befindet.
Bravo Moog
Bravo Thomann fuer die schnelle Zustellung und die neue Verpackung die vieles aushaelt.
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Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug?
Markus542, 19.09.2020
Nein! Es ist... Subharmonicon! Der Subharmonicon besitzt eine einmalige Kombination an Baugruppen, die ihn zu einer großen Experimentierkiste für hartgesottene Klangtüftler macht und ihm gleichzeitig auf der Liste der Synthesizer für „konventionelle Anwendungen“ einen der hinteren Plätze einbringt. Das ist weder gut noch schlecht.

Auf den ersten Blick ist ein Synthesizer mit sechs Stimmen ein Ohrenschmaus für komplexe Harmonien und das klappt auch öfters mal ganz gut. Da sich aber die insgesamt vier Suboszillatoren aus Teilern der Oszillatoren ergeben, bekommt man nicht unbedingt die Akkorde und Harmonien heraus, die man hineingedacht hat, zumal man mit dem obersten der drei Töne anfängt, und sich die tieferen Töne darauf beziehen. Aber eben nicht als Teil einer Tonleiter, sondern als Teiler der Frequenz des Oszillator Grundtons.

Der Klang an sich lässt den typischen Moog Charakter erkennen und vor allem der Filter ist Moog typisch cremig und fett und verliert sofort viel bis allen Bass, sobald man die Resonanz aufdreht. Der Grundklang der Oszillatoren ist wenig wandelbar und könnte ein wenig enttäuschen, wenn man schon konventionelle Synthesizer gespielt hat. Dadurch, dass alle Oszillatoren durch ein Filter gehen, lassen sich die beiden Stimmen leider nicht deutlich voneinander abgrenzen. Zumindest nicht ohne weiteres modulares Equipment. Die sechs Stimmen haben alle einen separaten Ausgang im Steckfeld, leider sind auch diese ohne weitere Modularsysteme nicht wirklich zu gebrauchen, da der Output im modularen Bereich deutlich höher ist als Line Level.

„Sequencer Octave“ hat, wie der Name schon sagt, leider nur Einfluss auf die Bandbreite der Sequenz Schritte. Schön wäre die Möglichkeit, die Bandbreite der Oszillatoren an sich zu verändern, da der sehr weite Bereich beim spontanen spielen eher behindert als hilft und man sehr schnell aus Versehen etwa deutlich verstimmt. Das Steckfeld bietet viele Möglichkeiten, lässt aber auch einiges vermissen. Das dürfte aber auch Geschmackssache sein.

Was unheimlich Spaß macht, ist, den Subharmonicon mit anderen Synthesizern zu verbinden und geradlinige Rhythmen und Basslinien mit komplexen Takten zu kombinieren. Da geht öfters mal richtig die Sonne auf und die Sequenz läuft ein paar Stunden durch, während man an den Knöpfen schraubt und den ein oder anderen Effekt hinzufügt.

Gefühlt kann ich gerade nicht mit und nicht ohne den Subharmonicon, er kann definitiv einiges, das kein anderes separates Modul zustande bringt, zugleich kann er aber auch vieles nicht, das ich mir erhofft hatte. Wer so wie ich unsicher ist, ob der Sub zu ihm passt, sollte ihn ausprobieren und sich selbst ein Bild machen, es wird mit Sicherheit eine Horizonterweiterung sein und vielleicht sogar Liebe auf den ersten Blick.
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