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Moog MF-Delay

Bodeneffekt

  • aus der Moog "Minifooger"-Serie
  • Eimerketten-Delay
  • mit Modulation und Feedback
  • Verzögerung: 650 ms
  • mit analoger Schaltungstechnik
  • Time-, Feedback-, Drive- und Mix-Regler
  • analoger Ein- und Ausgang: 6.3 mm Klinke
  • Anschluss für externes Netzteil
  • Bypass-Schalter
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Blues
  • Country
  • Delay
  • Lead

Weitere Infos

Digital Nein
Delayzeit 650 ms
Tap-Funktion Nein
Batteriebetrieb Ja
Inkl. Netzteil Nein

Kunden, die sich für Moog MF-Delay interessierten, haben danach folgende Produkte bei uns gekauft

Moog MF-Delay 44% kauften genau dieses Produkt
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4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
29 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Hubschrauber

Bassmatz, 26.02.2017
Ein weiteres Delay in meiner Kette, und es bleibt dort - nach einigem Nachdenken.

Ich brauchte einen Ersatz, weil sich mein Artec analog Delay direkt vor nem Gig verabschiedet hat, also kam der Gedanke: namhafter Hersteller=besseres Standing und sowieso besser.
Dabei war Moog gar nicht mein erster Gedanke, ich ging eigentlich Richtung boutique-Pedale (JHS, Guru, etc. bei denen sämtliche Demos natürlich mit Gitarre waren, sehr aussagekräftig für mich als Bassisten...) Aber gut, Moog war hier verhältnismäßig günstig, also hab ichs mal ausprobiert, nachdem ich überhaupt erstmal drauf aufmerksam gemacht wurde...

Das erste Moog mf Delay ließ vom Original-Signal nichts durch, da war wohl der mix-Regler im Eimer. Kein guter Start, und eigentlich so enttäuschend, dass ich das Moog abschreiben und dann doch ein boutique Teil bestellen wollte. Gerade bei dem Gedanken, dass ein namhafter Hersteller seinem Namen bzw. den damit verbundenen Erwartungen nicht gerecht wird, und wie lange ein heiles Moog wohl die nächsten Einsätze überstehen wird... (3/5)

Was mich dann aber doch nochmal ein weiteres, diesmal heiles Moog bestellen ließ, war der Sound des Delays. Ich hab auch ein Boss Re-20 und einen EHX memory man mit hazarai aus der gleichen Preisklasse, die ja beide recht vielseitig sind. Keins von beiden kam an diesen FETTEN Delaysound ran. Das fällt beim Solo noch gar nicht so sehr ins Gewicht, hier klingt das Moog-Delay ein kleines bisschen dunkler und wärmer als die anderen. Aber wenns ans Oszillieren geht, dann ist es ungeschlagen. die anderen beiden addieren sich in den Höhen auf, bis sie beißen, das Moog beißt auch irgendwann, aber es dauert länger, und bis dahin ist es einfach basslastig, fett, ... wie ein Hubschrauber. Erinnert mich an Floyd'sche Soundorgien. (eigentlich 10/5)

Das zweite mf-Delay funktioniert und macht Spaß. Mal sehen, wie lang.

Besonders viel - und damit sind wir bei den Features - kann es nicht. Aber was es kann, macht es richtig gut: Es hat einen viel längeren Regelweg vom Endlos-Echo bis zum Oszillieren, als ich bisher für möglich gehalten hätte, und die Delay-Zeit ist völlig ausreichend.
Tap-Tempo hätte ruhig drin sein können, das kann das JHS Panther cup (ebenfalls analog) doch auch. So muss man sich den Tempo Wechsel hinfummeln. Nervig. (3/5)

Die Bedienung ist nicht so einfach, dass man spontan z.B. time und feedback auf Anhieb perfekt einstellen könnte. Ein Millimeter Regelweg am Poti macht schon echt was aus. Muss man sich in Ruhe mit auseinandersetzen. (4/5)

Insgesamt also durchwachsen. Aber der Sound hat mich überzeugt.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Hör- und sichtbare Qualität!

Peer-Hendrik, 20.11.2014
Ich habe eine Schwäche für klassische und analoge Sounds und somit auch für die damit verbundenen Geräte. Da der Hersteller Moog duch seine analogen Synthesizer berühmt geworden ist, fand ich als Gitarrist auch seine Bodeneffekte pauschal interessant, jedoch waren diese einfach zu teuer, handelt es sich bei den allermeisten doch um selten genutzte Spielerein. Auch wenn diese qualitativ extrem hochwertig sind, lohnen Investitionen von ca. 300 Euro sich für mich nicht.
Umso gespannter blickte ich dann auf die Mini-Serie, die bekannte Effekte in kleinere Gehäuse presste und dabei natürlich auf den herrlich altmodischen Holzrahmen verzichten muss. Schon mal schade!

Ich bestellte das MF-Delay blind, trotz des immer noch sehr hohen Preises. Der erste optische Eindruck war sehr positiv. Ein massives und absolut roadtaugliches Gehäuse und eine klare Nutzungsstruktur lassen keine Wünsche offen. Das sehr schlichte Aussehen gefällt und erscheint sehr hochwertig. Das Gehäuse ist größer als ein Standardeffekt, womit ich so ungefähr die BOSS-Größe meine.
Die vier Regler ermöglichen zunächst einmal die von einem analogen Delay bekannten Funktionen Wiederholungen, Zeitverzögerung und den Lautstärkemix von trockenem und beeinflusstem Signal zu mixen. Hinzu gesellt sich noch eine Boost-Funktion, die bei alleiniger Anwendung tatsächlich einen brauchbaren Crunch hervorbringt, der zwar eigen aber auch angenehm differenziert klingt. Vielleicht ist er etwas zu stiril, was an den höheren Frequenzen liegen könnte. ABER: Ich habe mich nicht allzu intensiv mit der Boost-Funktion auseinandergesetzt. Mit ein wenig investierter Zeit lassen sich hier bestimmt persönliche Preferenzen einstellen.

Nun zum eigentlichen Auftrag des kleinen Schwarzen: dem Delay!
Ich benutzte zuvor ein Digitech Digitaldelay, ein altes japanisches Arion Analogdelay sowie den Memory Boy von EH. Sämtliche dieser Effekte nutzte ich für Spielereien und eher psychedelische Klangkonstruktionen, die kein Mensch so wirklich braucht. Besonders der Eingang für ein Expressionpedal beim Memory Boy sorgte für ein Spielen mit Osziallation und Frequenzverbiegungen. Darüber hinaus haben mich die Effekte nicht vom Hocker gehauen.

Das MF-Delay ist anders. Es klingt, egal in welcher Einstellung, anders. Irgendwie organischer, direkter und eigener. Der Ton bleibt dabei stets brauchbar und dünnt nicht unangenehm aus. Ein Slapback-Echo klingt so gut, dass ich bei einer Jamsession den ganzen Abend das Delay angeschaltet ließ, ohne jetzt wirklich Rockabilly oder Vergleichbares gespielt zu haben. Die trockene Räumlichkeit im Klang in Verbindung mit einer 59er Les Paul Reissue und einem Plexi hat einfach Spaß gemacht und erinnerte mich fortwährend am ehesten an "Queens of the Stone Age".

Auch hier lässt sich ein Expressionpedal anschließen. Damit bleibt der Effekt so kontrollierbar, dass der Memory Boy dagegen wie eine Spielerei aus dem Kaugummiautomaten wirkt. Auch wenn dieser mit seinen schrägen Sounds durchaus Spaß machen kann, wirkt er doch im Vergleich unausgegoren gegen den Moog und in seinen Reaktionen auf das Regelpedal nahezu unberechenbar. Besonders beeindruckens war ich vom Frequenzbereich des Moogs, den man mit dem Expressionpedal herauskitzlen kann. Da bebte schon mal kurz der Boden, um den Ton dann wie einen Gummiball nach oben schnellen und sich überschlagen zu lassen. Ob man damit wohl epileptische Anfälle provozieren könnte?

Die Delaytime ist mit 700ms mehr als ausreichend. Für anderes würde ich wohl eher auf das brave und sich zurückhaltende Digidelay zurückgreifen. Aber "anderes" brauche ich ja gar nicht, daher der Konjunktiv.

Mein Fazit lautet nach den ersten drei oder vier Stunden des Einsatzes (so lange habe ich meine anderen Delays nicht mal in Summe im Einsatz gehabt!):

Wer ein gutes, analgoes Delay sucht, das brav, zuverlässig und solide seine Arbeit verrichtet, sollte sich das MF-Delay mal näher ansehen.
Wer ein Delay sucht, das einfach nur hochwertig klingt, für seine Verhältnisse flexibel ist, gut aussieht und tatsächlich wirklich viel Spaß macht, der muss sich das MF-Delay mal näher ansehen! Das Gerät bleibt definitiv auf meiner tonalen Werkbank. Würde ich einen Ringmodulator nicht für komplett überflüssig halten, würde ich mich wohl als nächstes daran versuchen... Ich mag Moog.
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