Moog Grandmother

Semi-modularer Analog Synthesizer

  • 32-Tasten Fatar Keyboard
  • speichert bis zu 3 Sequenzen mit bis zu 256 Noten
  • Arpeggiator
  • integrierter Hardware-Federhall basierend auf Moog 905 (auch für externe Signale nutzbar)
  • 2 analoge Oszillatoren mit wählbarer Wellenform und hard sync
  • klassischer 4-Pole 10 Hz - 20 kHz Ladder Filter
  • patchbarer 1-Pole High Pass Filter
  • analoger ADSR Hüllkurven Generator
  • patchbares bipolares Dämpfungsglied
  • kompatibel zu Mother-32, DFAM und anderen Modular-Systemen
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • 41 Patch-Punkte mit 21 Eingängen, 16 Ausgängen und einem parallel verdrahteten 4-Klinkenstecker Mult
  • 1 Line-Eingang 6.3 mm Klinke unsymmetrisch
  • 1 kombinierter Line-/Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke symmetrisch
  • MIDI In/Out/Thru, USB
  • Abmessungen (B x T x H): 58 x 36,2 x 13,9 cm
  • Gewicht: 7,25 kg
  • inkl. 12 V Netzteil (100 - 240 V)

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 32
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Federhall
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

What you see is what you get

Der Moog Grandmother ist ein semimodularer Synthesizer mit einem hübschen Retro-Touch. Semimodular bedeutet in diesem Fall, dass der Grandmother 41 Patch-Punkte aufweist, aber auch ohne Stecken bereits spielbar ist. Das System ist übrigens kompatibel zu den anderen (semi-)modularen Moog-Produkten sowie anderen modularen Synthesizern. Die zwei analogen Oszillatoren und das klassische Ladder-Filter sind wie viele Aspekte des Designs an die alten Moog-Modular-Systeme angelehnt. Das Ganze kommt in einem gewohnt soliden und sehr hübschen Gehäuse mit einem hochwertigen 32-Tasten-Fatar-Keyboard. Digitale Verschnörkelungen gibt es beim Grandmother nicht, auch keine Presets: What you see is what you get.

Großmutter mit neuen Tricks

Neben den schon erwähnten Oszillatoren und Filtern findet sich im Moog Grandmother, passend zum optischen Retro-Einschlag, ein Spring Tank, der bei Bedarf für einen herrlichen Federhall sorgt. Allerdings hat der Grandmother auch ein paar moderne Features im Gepäck. So gibt es auf der Rückseite neben den 5-Pin-MIDI-Anschlüssen auch eine USB-Verbindung. Auf der Vorderseite hält Moog einen Arpeggiator sowie einen Sequenzer bereit, der mit 256 Schritten mehr als genug Platz für jede noch so umfangreiche Melodie bietet. Wie es sich für ein modular ausgelegtes Gerät gehört, enthält es auch die klassischen Utilities wie einen Signalsplitter (Mult) und einen Attenuator, mit dem Steuersignale verstärkt oder abgeschwächt werden können.

Purist ohne digitalen Schnickschnack

Eines sollte klar sein: Wie eigentlich jeder Moog ist der Sound des Grandmother über jeden Zweifel erhaben. Wer einen Moog kauft, bekommt Moog-Sound und wer Moog-Sound will, kauft einen Moog. So einfach ist das. Der Grandmother ist sicher kein Schweizer Taschenmesser, sondern ein Purist ohne digitalen Schnickschnack. Ob als Zusatzgerät für Bassisten, um auch mit Synth-Klängen die Wände wackeln zu lassen, oder als Control-Center für Modular-Enthusiasten: Dank seiner durchdachten Oberfläche und Verbindungsfreudigkeit kann der Grandmother viele Herzen höherschlagen lassen.

Über Moog Music

Der US-amerikanische Synthesizerhersteller mit Sitz in Asheville, North Carolina, gehört zu den Pionieren auf seinem Gebiet und genießt deshalb einen legendären Ruf. Robert Moog befasste sich bereits in den 1950er-Jahren mit elektronischer Klangerzeugung und sammelte erste Erfahrungen in der Herstellung von Theremins. Den Durchbruch brachte ihm 1968 dann das mit mehreren Grammys ausgezeichnete Album „Switched-On Bach“ des Musikers Walter Carlos, das im Mehrspurverfahren mit einem Mono-Synthesizer eingespielt wurde. Der 1971 erschienene Minimoog wurde zum beliebtesten Synthesizer der 1970er-Jahre und gilt bis heute als Messlatte für die Klangqualität von Synthesizersounds. Er und die folgenden Geräte wie Memorymoog, Polymoog oder Prodigy prägten den Sound zahlreicher Alben – von Stevie Wonder bis The Police oder von Saga bis Kraftwerk.

Das Soundlabor

Die Klangerzeugnissektion des Grandmother hat 2 Oszillatoren, ein Filter, ein ADSR und einen LFO an Bord - that’s it. Seine volle Stärke spielt der Grandmother aber erst im experimentellen Bereich so richtig aus. Die 41 Patchpunkte laden zum fröhlichen Stöpseln und Stecken ins Soundlabor ein. Besonders in Verbindung mit einem Modularsynthesizer sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt, da quasi jedes Modul des Grandmothers an jedem Punkt abgreifbar ist. Ein toller Gefährte auch etwa für den Moog Mother-32, und das alles zu einem Preis, der sich wirklich sehen lassen kann.

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65 Kundenbewertungen
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4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der Geist des Moog System 55
Jan-Friedrich, 22.10.2018
Grandmothers Module erinnern klanglich eher an das Moog-Modularsystem von 1964 als an den Minimoog. Der Gegenwert für das Geld ist ? für einen Moog ? enorm. Semi-modular heißt, dass auch ohne Patch-Kabel Töne kommen, aber manche Module wie der Hochpass oder der Attenuator müsen verkabelt werden, wenn an sie nutzen will. Durch die Patch-Punkte wird die Kombination mit Eurorack-Instrumenten oder anderen Synths umso interessanter.
Negativ: Das Instrument bedurfte nach Anlieferung einer Kalibrierung der Potis und Wheels gemäß einer Routine, die auf der Moog-Website nicht beschrieben ist. Google: Moog Grandmother Poti Calibration, sowie VCO Calibration, wenn einer der Oszillatoren nicht bundrein ist wie eine schlecht eingestellte Bassgitarre. Das geht alles mit Spezialbefehlen automatisch zu korrigieren, man muss es aber eben finden und durchführen. So ist das mit echten analogen Schätzen!
Sehr gut: Das Instrument ist sehr durchdacht und ein enormer Sound-Fundus. Der LFO kann als dritter Audio-Oszillator mitspielen. Der Hüllkurvengenerator (ADSR) kann im VCA außer ADSR auch als Orgelhüllkurve mit Release betrieben werden, oder der VCA ist quasi im Bypass (Drone). Es gibt sozusagen drei Hüllkurven. Der echte Federhall ist einzigartig. Da das Moog Ladder Filter in der Resonanz nicht basskompensiert ist, dünnt sich der Bass aus, wenn man die Resonanz erhöht. Dadurch ist Grandmother als reiner Bass-Synthesizer weniger attraktiv als der Minimoog-ähnlichere, programmierbare und automatisierbare Sub37 oder Subsequent37. Dafür ist er ein echter Modularsynthesizer mit dem echten Sound und den klanglichen Abgründen der alten Moog-Schränke. Der digitale Sequencer hingegen gleicht dem des Sub37.
Wer statt in Eurorack-Module zu investieren eine Grandmother geschickt etwa mit Behringer Neutron, Makenoise 0-Coast oder ähnlichen Vollsortimentern kombiniert, erzielt ein ganz schön großes Modularsystem mit vielen Spezialmodulen und genügend Attenuators. Kombiniert mit Stack Cables kommt man sehr viel günstiger weg, als wenn man alles in Euroracks komponiert.
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Features
Sound
Verarbeitung
Spring Reverb defekt
FullsendFischi, 07.09.2020
Ich benutze den Moog im Proberaum, zu Hause und live
Der Synth ist sehr vielseitig verwendbar, klingt warm und spielt sich gut und intuitiv. Besonders gut gefällt mir die Direktheit und alle Parameter die den Sound beeinflussen immer im Blick zu haben.

Enttäuscht hat mich das Spring Reverb, weil sich das Kabel mit dem der Tank gepatcht ist ständig löst und somit das Reverb unbrauchbar ist (Schade weil Kaufgrund). Außerdem kratzt der Poti für den Filtercutoff ziemlich genau bei 12 Uhr, was auch äußerst unangenehm ist. Das Problem mit dem Poti lässt sich aber durch häufiges drehen des Potis temporär beheben.

Trotz der beschriebenen Mängel bin ich sehr froh den Synth zu besitzen und würde ihn auch nicht mehr missen wollen. Vor allem in Zeiten der Quarantäne war der Grandmother wie eine andere Welt in die man flüchten konnte wenn die Realität ein bisschen zu digital und kalt schien.
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Features
Sound
Verarbeitung
Singing Grandmother
Robinn, 04.07.2019
Das schönste an der Moog Grandmother ist, dass sie einfach immer ihren Platz in einem Song findet. Sie kann schmatzig fette Bässe, butterweichen Klarinettengesang, Sie kann schreien, kratzen und in den Weltraum fliegen kann sie auch.
Sie klingt herrlich Altmodisch und genau dadurch ist sie für mich ein Zeitloser Synth der nie Kitschig klingt. Ich habe noch nie einen besseren Federhall gehört – was haben die da rein gemacht?

Wenn meine Garantie in einem Jahr abgelaufen ist, werde ich die auf der Platine angebrachten, aber nicht verlöteten Outputs für den Noise, die LFO Wellenformen und das Modwheel nach aussen verlegen, was sicher noch einige Spielereien mit sich bringt. Keine sorge, das ding funzt auch ohne diese Modifikation schon super… 

Zwei Dinge möchte ich aber doch nennen die mich etwas stören.
1. Der Sequencer merkt sich keine Velocity werte (der Arpeggiator aber schon)
2. Das Netzteil ist wirklich Mist und bringt in verschiedensten Situationen Erdungsprobleme mit sich. An meinen Aktivboxen höre ich den Sound der Oszillatoren, auch wenn der Volumeregler komplett unten ist. Ein 12V Netzteil mit Eurostecker bringt abhilfe.
Deswegen ein Punkt abzug bei Verarbeitung. Die Grandmother an sich ist Top verarbeitet.

Ich habe schon unzählige Stunden mit der Grandmother verbracht und immer wieder finde ich etwas neues heraus.
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Features
Sound
Verarbeitung
Oma auf Dope
Cloverfield, 10.02.2020
Klein, stark und mit großem Herz. Oma eben. Der Sound ist sehr lebendig, der Federhall veredelt den ohnehin sahnigen Sound noch ein bisschen mehr.
Oma ist insgesamt stabil gebaut- auch wenn ich die kleinen filigranen Kippschalterchen nicht besonders mag. Die Potis sind dann aber wieder feiner Moogstandard und lassen sich wunderbar bedienen. Ich gebe sie nicht mehr her; obwohl ich seit einigen Wochen auch den Matriarch habe, der viel mehr kann als die Oma. Die beiden ergänzen sich wunderbar.
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